Angebote zu "Zusammenschlüsse" (11 Treffer)

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Chancen und Risiken vertikaler Zusammenschlüsse...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2,0, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Bachelorarbeit befasst sich mit den Auswirkungen von vertikalen Zusammenschlüssen ('vertikale Zusammenschlüsse' und 'vertikale Fusionen' werden als Synonyme verwendet) auf die Wohlfahrt, Produzenten- und Konsumentenrente. Um die Forschungsfrage zu klären: Lassen sich klare und allgemeine Handlungsempfehlungen geben oder konkrete Aussagen treffen, ob vertikale Fusionen den Wettbewerb fördern oder schädigen? Dazu wird im folgenden Kapitel 2 erst einmal das Fundament für die Bearbeitung des Themas gelegt indem der Begriff 'vertikale Fusion' definiert (Kapitel 2.1.) und die dazugehörigen rechtlichen Grundlagen (Kapitel 2.2.) dargelegt werden. In Kapitel 3 werden drei Probleme vorgestellt ,die durch vertikale Fusion gelöst werden können, dabei jedoch sowohl positive als auch negative Effekte auf den Wettbewerb haben können: Das Problem der doppelten Marginalisierung (Kapitel 3.1.),das Free Riding-Problem (Kapitel 3.2.) und das Commitment-Problem (Kapitel 3.3.). Danach soll eine Gegenüberstellung von Chancen und Risiken (Kapitel 4.1.) und eine anschliessende Aussage über Handlungsempfehlungen (Kapitel 4.2.) dazu dienen, Schlussfolgerungen für die Beantwortung der Forschungsfrage zu generieren. Dazu werden bei der Gegenüberstellung verschiedene Konstellationen von Hersteller-Händler-Beziehungen auf mögliche Probleme vor der Fusion und mögliche Effekte auf den Wettbewerb nach der Fusion untersucht, um darauffolgend eine Aussage über bestehende und zukünftige Handlungsempfehlungen treffen zu können. Kapitel 5 beinhaltet ein abschliessendes Fazit und einen kleinen Ausblick auf eine mögliche Alternative zur vertikalen Fusion.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
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Due Diligence bei Unternehmensakquisitionen
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1, Zeppelin University Friedrichshafen (International School of General Management Bad Waldsee), Veranstaltung: Studiengang Internationale Betriebswirtschaftslehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zahlen der Unternehmenskäufe und -zusammenschlüsse haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Dies ist vor allem auf den Trend der internationalen Globalisierung zurückzuführen. Denn immer mehr Unternehmen suchen neue Märkte und Kunden. Allerdings sind viele Unternehmenstransaktionen fehlgeschlagen und haben allen Beteiligten viel Geld, Zeit und Schlagzeilen gekostet. Diese Fehlschläge können aus fehlenden Kenntnissen über die Risiken und Schwachstellen, und somit der fehlenden Kenntnis über das zu akquirierende Unternehmen resultieren. Hier setzt die Due Diligence an. Sie soll dem Käufer einen umfassenden Überblick über das Unternehmen geben und die Risiken und Schwachstellen der Transaktion aufdecken. So kann der Informationsstand des Käufers erhöht werden, um so der Kaufentscheidung eine grössere Sicherheit zu geben. In den Jahren 1997 - 2000 wurden bei 74% der Unternehmensakquisitionen Due Diligence Untersuchungen durchgeführt. Diese Zahl bestätigt, dass die Due Diligence eine grosse Bedeutung in diesem Bereich hat und eine noch grössere Bedeutung in der Zukunft erlangen wird. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Due Diligence bei Unternehmensakquisitionen, dabei wurde in erster Linie das Werk von Berens/Brauner verwendet, da dies die führende Literatur auf diesem Gebiet ist. In Kapitel 2 werden die Grundlagen der Unternehmensakquisition näher dargelegt, in Kapitel 3 wird dann die Due Diligence und deren Herkunft erläutert. Der Verfahrensablauf ist das Thema im 4. Kapitel. Danach werden die 3 wichtigsten Teilreviews der Due Diligence in Kapitel 5 erklärt. Den Abschluss bilden in Kapitel 6 die Erläuterung der Chancen und in Kapitel 7 d

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
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Regionalismus versus Multilateralismus
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Aussenhandel, globale Finanzmärkte und Entwicklung: Grundlagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit enthält die Vorstellung und Analyse der volkswirtschaftlichen bzw. handelspolitischen Organisationsformen des Regionalismus und des Multilateralismus und der hiermit verbundenen Strategien. Auszug (Einleitung): In der heutigen Zeit werden die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Staaten immer stärker durch die Globalisierung und die mit ihr einhergehende Entstehung internationaler Organisationsformen beeinflusst. Internationale Zusammenschlüsse und Bündnisse wie beispielsweise die World Trade Organisation (WTO), die Europäische Union (EU) oder das Nordamerikanisches Freihandelsabkommen (North American Free Trade Agreement, NAFTA) stellen im Rahmen der Globalisierung solche Organisationsformen dar, unterscheiden sich allerdings deutlich in ihren Grundsätzen und Zielen voneinander. Die einzelnen Volkswirtschaften respektive ihre politischen Vertreter sind deshalb vor die Entscheidung gestellt, in welchem Masse sie sich in ordnungsökonomischen Strukturen zusammenschliessen und welche aussenpolitischen Handelsabkommen sie unterzeichnen sollen. (...) Grenzen und Zugehörigkeiten eines Landes zu einer internationalen Handelsorganisation können sowohl die Wohlstandssituation des Landes selbst als auch Entscheidungen und Zielerreichungen anderer Länder und Organisationen und der dahinter stehenden Konzepte nachhaltig beeinflussen. Hieraus lässt sich die zentrale Fragestellung ableiten, welche organisations-ökonomischen Handelskonzepte unterschiedlich entwickelte Länder verfolgen sollten. (...) In der vorliegenden Seminararbeit werden dazu zwei wesentliche Organisationsformen der Aussenwirtschaft, das Konzept des Regionalismus und das des Multilateralismus, analysiert. Dabei erfolgt im zweiten Kapitel zunächst eine kurze, durch Beispiele gestützte Beschreibung der beiden Konzepte sowie eine Erläuterung ihrer Zielsetzungen. Im dritten Kapitel werden beide Strategien bzw. ihre Methoden anhand ausgewählter Indikatoren theoretisch betrachtet und beurteilt. Das vierte Kapitel setzt sich anschliessend anhand von Fallbeispielen mit der Frage auseinander, von welchen Länderarten die untersuchten Strukturformen internationaler Handelsordnung in der Realität verfolgt werden. Darüber hinaus werden Probleme aufgezeigt, die bei der Verfolgung der betrachteten Organisationsformen des Aussenhandels auftreten können. Abschliessend erfolgt eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse, wobei Chancen bestimmter Aussenhandelskonzepte für Entwicklungsländer diskutiert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
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Genossenschaften in Deutschland - Anfänge, Entw...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Anfänge der modernen Genossenschaften liegen in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Der grosse Unterschied zwischen diesen modernen Genossenschaften und bisherigen kooperativen Vereinigungen, welche vor allem auf ständischer, nachbarschaftlicher oder sippenmässiger Verbundenheit beruhten, zeigt sich in der primär wirtschaftlichen Ausrichtung der modernen Genossenschaften. Die bisherigen kooperativen Zusammenschlüsse wie z.B. die Zünfte waren dagegen vor allem Wirtschafts- und Lebensgemeinschaften. 1 Das besondere an Genossenschaften ist zudem, dass sie einen 3. Sektor/eine 3. Ordnung als Weg zwischen Plan- und Marktwirtschaft - also der Gegensatz zwischen privater und kollektiver Verfügbarkeit - darstellen. In der heutigen Zeit werden Genossenschaften allerdings eher als Teil des marktwirtschaftlichen System betrachtet, wobei dennoch der kollektive Charakter der Genossenschaften sie mehr als öffentliche Unternehmen denn als privatwirtschaftlich-einzelwirtschaftliche Unternehmen innerhalb des Marktwettbewerbs erscheinen lässt.2 Trotz dieser Sonderstellung innerhalb des ökonomischen Systems unterliegt das Genossenschaftswesen im westlichen Europa einer tiefen Identitätskrise. Im öffentlichen Bewusstsein haben die Genossenschaften nur einen geringen Stellenwert. Ähnliches gilt für die osteuropäischen Länder, in denen die Genossenschaften vielfach als Altlasten angesehen werden, die als ehemaliges Werkzeug der Planwirtschaft und z.T. als Zufluchtsstätte für Angehörige der ehemals Herrschenden gelten. 3 Gleichzeitig haben die Genossenschaften eine quantitativ nicht zu vernachlässigende Bedeutung im Wirtschaftsleben. In der Bundesrepublik Deutschland gab es zum Jahrtausendwechsel 9484 Genossenschaften mit 19,9 Millionen Mitgliedern, die 467.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigten und einen Gesamtumsatz von 243 Milliarden DM erreichten. [...] 1 Vgl. Todev, Tode; Paulesich, Reinhard; Brazda, Johann: Genossenschaften im Umbruch. Chancen und Risiken der Genossenschaften in West- und Osteuropa. Forschungsberichte des Instituts für Betriebswirtschaftslehre der Universität Wien. Wien 1992, S. 1. 2 Vgl. Todev/Paulesich/Brazda, a.a.O., S. 9. Kluthe, Klaus: Genossenschaften und Staat in Deutschland. Systematische und historische Analysen deutscher Genossenschaftspolitik bezogen auf den Zeitraum 1914 bis zur Gegenwart. Berlin 1985, S. 43 ff. 3 Vgl. Todev/Paulesich/Brazda, a.a.O., im Vorwort ohne Seitenzahl.

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Stand: 28.01.2020
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Hauptkritikpunkte von Altvater an der Globalisi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie, Note: 1,7, Universität Kassel, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im modernen Kapitalismus sind die Politik und die Ökonomie getrennt, obwohl sie doch einen Zusammenhang bilden: denn die Politik setzt Grenzen, in denen die Bürger souverän leben. Daneben reguliert und überwacht sie die Ökonomie. In der sozialen Marktwirtschaft in Deutschland soll die Politik z.B. den Wirtschaftsverlauf steuern, um schädliche Auswüchse (überhöhtes Wachstum mit Inflation oder Depression mit hoher Arbeitslosigkeit, Firmenpleiten usw.) zu verhindern. Dies wird ihr im sogenannten Stabilitätsgesetz vorgeschrieben, nach dem folgende Ziele angepeilt werden müssen: gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht durch die Bestrebung eines hohen Beschäftigungsstandes, Preisniveaustabilität, angemessenes und stetiges Wirtschaftswachstum und aussenwirtschaftliches Gleichgewicht. Weitere gesellschaftspolitische Ziele sind: möglichst geringe Umweltbelastung, möglichst gerechte Einkommens- und Vermögensverteilung und eine gerechte Verteilung der Arbeit. Daneben sollen mit der Strukturpolitik wirtschaftlich schwache Gebiete (Mecklenburg Vorpommern) und schwache Wirtschaftsbereiche (z.B. Bauwirtschaft) unterstützt werden. Durch Kartellgesetze sollen Zusammenschlüsse, die den Wettbewerb ausschalten, verhindert werden. Den sozial Schwachen in unserer Gesellschaft soll durch Sozialpolitik geholfen werden. Die modernen Sozialstaaten der Industrieländer verbesserten die Chancen und Lebensbedingungen der Arbeiter durch bessere Bildungsangebote, Arbeitsschutzgesetze (z.B. Kündigungsschutz) und Verbraucherschutz. Doch die Welt wächst ab Mitte des 20. Jahrhunderts immer mehr zusammen. Dieser Prozess der Globalisierung macht aus der Welt einen grossen deregulierten und liberalisierten Marktplatz, in dem einzig und allein die Gesetze der Marktwirtschaft herrschen. Elmar Altvater beschreibt diesen Prozess wie folgt: 'In der Ökonomie hingegen werden Grenzen als Hindernisse des grenzenlosen Verwertungsdrangs empfunden und mehr und mehr abgebaut' (Zitat Aus: polis4/2005: Theorie des Möglichen und Politik der gesellschaftlichen Gestaltung in Zeiten der Globalisierung, S.9.) Dieser Prozess der Globalisierung geht immer weiter um die Welt bis auch das letzte kleine Land mit einer geschlossenen Ökonomie von ihr einverleibt wurde. Die Globalisierung erobert sogar das Weltall 'für die satelittengestützte kommerzielle Telekommunikation' (Altvater S.10). Die Verfechter der Globalisierung sehen in ihr grosse Vorteile.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
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Due Diligence bei Unternehmensakquisitionen
46,30 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1, Zeppelin University Friedrichshafen (International School of General Management Bad Waldsee), Veranstaltung: Studiengang Internationale Betriebswirtschaftslehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zahlen der Unternehmenskäufe und -zusammenschlüsse haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Dies ist vor allem auf den Trend der internationalen Globalisierung zurückzuführen. Denn immer mehr Unternehmen suchen neue Märkte und Kunden. Allerdings sind viele Unternehmenstransaktionen fehlgeschlagen und haben allen Beteiligten viel Geld, Zeit und Schlagzeilen gekostet. Diese Fehlschläge können aus fehlenden Kenntnissen über die Risiken und Schwachstellen, und somit der fehlenden Kenntnis über das zu akquirierende Unternehmen resultieren. Hier setzt die Due Diligence an. Sie soll dem Käufer einen umfassenden Überblick über das Unternehmen geben und die Risiken und Schwachstellen der Transaktion aufdecken. So kann der Informationsstand des Käufers erhöht werden, um so der Kaufentscheidung eine größere Sicherheit zu geben. In den Jahren 1997 - 2000 wurden bei 74% der Unternehmensakquisitionen Due Diligence Untersuchungen durchgeführt. Diese Zahl bestätigt, dass die Due Diligence eine große Bedeutung in diesem Bereich hat und eine noch größere Bedeutung in der Zukunft erlangen wird. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Due Diligence bei Unternehmensakquisitionen, dabei wurde in erster Linie das Werk von Berens/Brauner verwendet, da dies die führende Literatur auf diesem Gebiet ist. In Kapitel 2 werden die Grundlagen der Unternehmensakquisition näher dargelegt, in Kapitel 3 wird dann die Due Diligence und deren Herkunft erläutert. Der Verfahrensablauf ist das Thema im 4. Kapitel. Danach werden die 3 wichtigsten Teilreviews der Due Diligence in Kapitel 5 erklärt. Den Abschluss bilden in Kapitel 6 die Erläuterung der Chancen und in Kapitel 7 d

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.01.2020
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Chancen und Risiken vertikaler Zusammenschlüsse...
16,50 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2,0, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Bachelorarbeit befasst sich mit den Auswirkungen von vertikalen Zusammenschlüssen ('vertikale Zusammenschlüsse' und 'vertikale Fusionen' werden als Synonyme verwendet) auf die Wohlfahrt, Produzenten- und Konsumentenrente. Um die Forschungsfrage zu klären: Lassen sich klare und allgemeine Handlungsempfehlungen geben oder konkrete Aussagen treffen, ob vertikale Fusionen den Wettbewerb fördern oder schädigen? Dazu wird im folgenden Kapitel 2 erst einmal das Fundament für die Bearbeitung des Themas gelegt indem der Begriff 'vertikale Fusion' definiert (Kapitel 2.1.) und die dazugehörigen rechtlichen Grundlagen (Kapitel 2.2.) dargelegt werden. In Kapitel 3 werden drei Probleme vorgestellt ,die durch vertikale Fusion gelöst werden können, dabei jedoch sowohl positive als auch negative Effekte auf den Wettbewerb haben können: Das Problem der doppelten Marginalisierung (Kapitel 3.1.),das Free Riding-Problem (Kapitel 3.2.) und das Commitment-Problem (Kapitel 3.3.). Danach soll eine Gegenüberstellung von Chancen und Risiken (Kapitel 4.1.) und eine anschließende Aussage über Handlungsempfehlungen (Kapitel 4.2.) dazu dienen, Schlussfolgerungen für die Beantwortung der Forschungsfrage zu generieren. Dazu werden bei der Gegenüberstellung verschiedene Konstellationen von Hersteller-Händler-Beziehungen auf mögliche Probleme vor der Fusion und mögliche Effekte auf den Wettbewerb nach der Fusion untersucht, um darauffolgend eine Aussage über bestehende und zukünftige Handlungsempfehlungen treffen zu können. Kapitel 5 beinhaltet ein abschließendes Fazit und einen kleinen Ausblick auf eine mögliche Alternative zur vertikalen Fusion.

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Regionalismus versus Multilateralismus
10,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Außenhandel, globale Finanzmärkte und Entwicklung: Grundlagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit enthält die Vorstellung und Analyse der volkswirtschaftlichen bzw. handelspolitischen Organisationsformen des Regionalismus und des Multilateralismus und der hiermit verbundenen Strategien. Auszug (Einleitung): In der heutigen Zeit werden die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Staaten immer stärker durch die Globalisierung und die mit ihr einhergehende Entstehung internationaler Organisationsformen beeinflusst. Internationale Zusammenschlüsse und Bündnisse wie beispielsweise die World Trade Organisation (WTO), die Europäische Union (EU) oder das Nordamerikanisches Freihandelsabkommen (North American Free Trade Agreement, NAFTA) stellen im Rahmen der Globalisierung solche Organisationsformen dar, unterscheiden sich allerdings deutlich in ihren Grundsätzen und Zielen voneinander. Die einzelnen Volkswirtschaften respektive ihre politischen Vertreter sind deshalb vor die Entscheidung gestellt, in welchem Maße sie sich in ordnungsökonomischen Strukturen zusammenschließen und welche außenpolitischen Handelsabkommen sie unterzeichnen sollen. (...) Grenzen und Zugehörigkeiten eines Landes zu einer internationalen Handelsorganisation können sowohl die Wohlstandssituation des Landes selbst als auch Entscheidungen und Zielerreichungen anderer Länder und Organisationen und der dahinter stehenden Konzepte nachhaltig beeinflussen. Hieraus lässt sich die zentrale Fragestellung ableiten, welche organisations-ökonomischen Handelskonzepte unterschiedlich entwickelte Länder verfolgen sollten. (...) In der vorliegenden Seminararbeit werden dazu zwei wesentliche Organisationsformen der Außenwirtschaft, das Konzept des Regionalismus und das des Multilateralismus, analysiert. Dabei erfolgt im zweiten Kapitel zunächst eine kurze, durch Beispiele gestützte Beschreibung der beiden Konzepte sowie eine Erläuterung ihrer Zielsetzungen. Im dritten Kapitel werden beide Strategien bzw. ihre Methoden anhand ausgewählter Indikatoren theoretisch betrachtet und beurteilt. Das vierte Kapitel setzt sich anschließend anhand von Fallbeispielen mit der Frage auseinander, von welchen Länderarten die untersuchten Strukturformen internationaler Handelsordnung in der Realität verfolgt werden. Darüber hinaus werden Probleme aufgezeigt, die bei der Verfolgung der betrachteten Organisationsformen des Außenhandels auftreten können. Abschließend erfolgt eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse, wobei Chancen bestimmter Außenhandelskonzepte für Entwicklungsländer diskutiert werden.

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Stand: 28.01.2020
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Genossenschaften in Deutschland - Anfänge, Entw...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Anfänge der modernen Genossenschaften liegen in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Der große Unterschied zwischen diesen modernen Genossenschaften und bisherigen kooperativen Vereinigungen, welche vor allem auf ständischer, nachbarschaftlicher oder sippenmäßiger Verbundenheit beruhten, zeigt sich in der primär wirtschaftlichen Ausrichtung der modernen Genossenschaften. Die bisherigen kooperativen Zusammenschlüsse wie z.B. die Zünfte waren dagegen vor allem Wirtschafts- und Lebensgemeinschaften. 1 Das besondere an Genossenschaften ist zudem, dass sie einen 3. Sektor/eine 3. Ordnung als Weg zwischen Plan- und Marktwirtschaft - also der Gegensatz zwischen privater und kollektiver Verfügbarkeit - darstellen. In der heutigen Zeit werden Genossenschaften allerdings eher als Teil des marktwirtschaftlichen System betrachtet, wobei dennoch der kollektive Charakter der Genossenschaften sie mehr als öffentliche Unternehmen denn als privatwirtschaftlich-einzelwirtschaftliche Unternehmen innerhalb des Marktwettbewerbs erscheinen lässt.2 Trotz dieser Sonderstellung innerhalb des ökonomischen Systems unterliegt das Genossenschaftswesen im westlichen Europa einer tiefen Identitätskrise. Im öffentlichen Bewusstsein haben die Genossenschaften nur einen geringen Stellenwert. Ähnliches gilt für die osteuropäischen Länder, in denen die Genossenschaften vielfach als Altlasten angesehen werden, die als ehemaliges Werkzeug der Planwirtschaft und z.T. als Zufluchtsstätte für Angehörige der ehemals Herrschenden gelten. 3 Gleichzeitig haben die Genossenschaften eine quantitativ nicht zu vernachlässigende Bedeutung im Wirtschaftsleben. In der Bundesrepublik Deutschland gab es zum Jahrtausendwechsel 9484 Genossenschaften mit 19,9 Millionen Mitgliedern, die 467.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigten und einen Gesamtumsatz von 243 Milliarden DM erreichten. [...] 1 Vgl. Todev, Tode; Paulesich, Reinhard; Brazda, Johann: Genossenschaften im Umbruch. Chancen und Risiken der Genossenschaften in West- und Osteuropa. Forschungsberichte des Instituts für Betriebswirtschaftslehre der Universität Wien. Wien 1992, S. 1. 2 Vgl. Todev/Paulesich/Brazda, a.a.O., S. 9. Kluthe, Klaus: Genossenschaften und Staat in Deutschland. Systematische und historische Analysen deutscher Genossenschaftspolitik bezogen auf den Zeitraum 1914 bis zur Gegenwart. Berlin 1985, S. 43 ff. 3 Vgl. Todev/Paulesich/Brazda, a.a.O., im Vorwort ohne Seitenzahl.

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