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Bargeldloser Zahlungsverkehr. Die Abschaffung v...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,3, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit setzt sich mit den Chancen und Risiken eines bargeldlosen Zahlungsverkehrs in modernen Volkswirtschaften auseinander. In der breiten Öffentlichkeit werden als Argumente fast ausschließlich die politischen Gründe der Kriminalitätsbekämpfung genannt. Jedoch existieren weit mehr Motive, Bargeld abzuschaffen. Zugleich gibt es negative Aspekte, die mit einer Bargeldabschaffung einhergehen. Eine kritische Auseinandersetzung mit diesem Thema ist notwendig, da eine Bargeldabschaffung weit mehr Folgen hat, als die Politik meist vorgibt. Gerade vor dem Hintergrund innovativer Zahlungsinstrumente, welche die Möglichkeiten an elektronischen Zahlungen erweitern, ist es notwendig, die Vor- und Nachteile eines bargeldlosen Zahlungsverkehrs zu analysieren.Mit der Verkündung der Europäischen Zentralbank, die Herstellung und Ausgabe der 500-Euro-Banknote gegen Ende des Jahres 2018 dauerhaft einzustellen, ist die Diskussion um eine mögliche Abschaffung von Bargeld endgültig in der Euro-Zone angekommen. Das Bundesministerium der Finanzen hat in einem seiner Monatsberichte eine gesetzliche Begrenzung von Bargeldzahlungen empfohlen, mit der Begründung, das Risiko der Geldwäsche zu minimieren. Diesbezüglich wurde bereits ein Prüfauftrag des Finanzministerrats der EU an die EU-Kommission erteilt, ob ein EU-weit einheitlicher Höchstbetrag für Bargeldzahlungen notwendig ist. Kritiker der Beschränkungen von Bargeldzahlungen sehen dies bereits als den Beginn einer vollständigen Bargeldabschaffung im Euro-Währungsraum an.Ein verändertes Kauf- und Zahlungsverhalten befeuert die Forderungen nach einer Bargeldabschaffung. Der technologische Fortschritt der jüngsten Zeit hat diverse Zahlungsinnovationen hervorgebracht. Große Internetkonzerne, wie Apple, Google, Amazon, Facebook oder Paypal, wollen den privaten Zahlungsverkehr der Zukunft bestimmen. Deren Ziel ist es, bestehende Zahlungsmittel durch mobile Zahlungssysteme, die das Bezahlen per Smartphone ermöglichen, zu ersetzen. Doch nicht nur innovative Zahlungsdienstleister, Banken oder Politiker treten für eine Bargeldabschaffung ein. Auch Ökonomen, wie Peter Bofinger, Kenneth Rogoff oder Larry Summers appellieren an die Regierungen westlicher Industrienationen, das Bargeld abzuschaffen. Neben dem oft angeführten Argument der Bekämpfung von Kriminalität und Drogenhandel bringen die Ökonomen auch andere Gründe hervor, wie z. B. Vereinfachungen im Zahlungsverkehr sowie eine noch effektivere expansive Geldpolitik.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Bargeldloser Zahlungsverkehr. Die Abschaffung v...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,3, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit setzt sich mit den Chancen und Risiken eines bargeldlosen Zahlungsverkehrs in modernen Volkswirtschaften auseinander. In der breiten Öffentlichkeit werden als Argumente fast ausschließlich die politischen Gründe der Kriminalitätsbekämpfung genannt. Jedoch existieren weit mehr Motive, Bargeld abzuschaffen. Zugleich gibt es negative Aspekte, die mit einer Bargeldabschaffung einhergehen. Eine kritische Auseinandersetzung mit diesem Thema ist notwendig, da eine Bargeldabschaffung weit mehr Folgen hat, als die Politik meist vorgibt. Gerade vor dem Hintergrund innovativer Zahlungsinstrumente, welche die Möglichkeiten an elektronischen Zahlungen erweitern, ist es notwendig, die Vor- und Nachteile eines bargeldlosen Zahlungsverkehrs zu analysieren.Mit der Verkündung der Europäischen Zentralbank, die Herstellung und Ausgabe der 500-Euro-Banknote gegen Ende des Jahres 2018 dauerhaft einzustellen, ist die Diskussion um eine mögliche Abschaffung von Bargeld endgültig in der Euro-Zone angekommen. Das Bundesministerium der Finanzen hat in einem seiner Monatsberichte eine gesetzliche Begrenzung von Bargeldzahlungen empfohlen, mit der Begründung, das Risiko der Geldwäsche zu minimieren. Diesbezüglich wurde bereits ein Prüfauftrag des Finanzministerrats der EU an die EU-Kommission erteilt, ob ein EU-weit einheitlicher Höchstbetrag für Bargeldzahlungen notwendig ist. Kritiker der Beschränkungen von Bargeldzahlungen sehen dies bereits als den Beginn einer vollständigen Bargeldabschaffung im Euro-Währungsraum an.Ein verändertes Kauf- und Zahlungsverhalten befeuert die Forderungen nach einer Bargeldabschaffung. Der technologische Fortschritt der jüngsten Zeit hat diverse Zahlungsinnovationen hervorgebracht. Große Internetkonzerne, wie Apple, Google, Amazon, Facebook oder Paypal, wollen den privaten Zahlungsverkehr der Zukunft bestimmen. Deren Ziel ist es, bestehende Zahlungsmittel durch mobile Zahlungssysteme, die das Bezahlen per Smartphone ermöglichen, zu ersetzen. Doch nicht nur innovative Zahlungsdienstleister, Banken oder Politiker treten für eine Bargeldabschaffung ein. Auch Ökonomen, wie Peter Bofinger, Kenneth Rogoff oder Larry Summers appellieren an die Regierungen westlicher Industrienationen, das Bargeld abzuschaffen. Neben dem oft angeführten Argument der Bekämpfung von Kriminalität und Drogenhandel bringen die Ökonomen auch andere Gründe hervor, wie z. B. Vereinfachungen im Zahlungsverkehr sowie eine noch effektivere expansive Geldpolitik.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Digitale Währung. Das Zahlungsmittel der Zukunft?
15,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Geldkritik in soziologischer Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Geschichte des Zahlungsverkehrs kam es erneut zu bahnbrechenden Innovationen, die den Tausch und Handel von Gütern revolutioniert haben. Heute dominieren zahlreiche bargeldlose Varianten (vor allem Überweisungen, Lastschriften, Debitkarten, Kreditkarten) den Zahlungsverkehr. Kryptowährungen genießen aktuell eine enorm hohe Präsenz. Vor allem gilt die Aufmerksamkeit der am weitesten verbreiteten digitalen Währung Bitcoin. Das Interesse an virtuellen Währungen nimmt rasant zu, wenngleich der Bekanntheitsgrad von Menschen noch immer relativ gering ist. Ein Unternehmen kann sich jedoch aus mehreren Gründen für den Bitcoin interessieren. Es gibt nun jede Menge neuer Shops und andere Dienstleistungen, bei denen nun mit Bitcoin bezahlt werden kann. Einerseits kann der Bitcoin generiert und verkauft werden, andererseits kann ein Unternehmen Waren und Dienstleistungen anbieten und den Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptieren. Der Bitcoin hat natürlich Vor- und Nachteile. Jede Geschäftsidee, die sich mit dem Bitcoin befasst, beinhaltet ein hohes Maß an Risiko, aber auch ein großes Maß an Chancen. Risiken sowie Chancen müssen von einem Unternehmen bei einem derart fragilen Konzept wie der Bitcoin genau untersucht werden. Aus diesem Grund ist es relevant, sich in dieser Hausarbeit mit dem Thema der Risiken und Chancen von virtuellen Währungen zu beschäftigen, wobei die Kryptowährung Bitcoin im Fokus der Betrachtungen stehen wird. Dazu werden in Kapitel 1 zunächst die Grundlagen virtueller Währungen thematisiert, dazu gehört der Aufbau des Bitcoin-Systems und seine Funktionsweise, um im Nachfolgenden den praktischen Einsatz von Bitcoin verständlicher beschreiben zu können. Des Weiteren folgt in Kapitel 2 eine Analyse des Bitcoins als Spekulationsobjekt und eine nähere Betrachtung der mit virtuellen Währungen verbundenen Chancen und Risiken für Nutzer. Im Anschluss daran werden eventuelle spezifische Gefahren für den Bankensektor erörtert. Abschließend soll die zentrale Fragestellung beantwortet werden: Kann digitale Währung die Banken zukünftig in Gefahr bringen und als Währung der Zukunft gelten?

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Der Bitcoin. Ökonomische Analyse digitaler Kryp...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Kryptowährungen erfreuen sich einer immer größeren medialen Beachtung sowie eines rasanten Wachstums. Es werden immer öfter Forderungen einer Regulierung gestellt. Dies führt dazu, dass neben Privatpersonen, Unternehmen und Banken auch Staaten sowie Regulatoren sich kritisch mit dem Thema auseinandersetzen müssen. Die bekannteste und erste Kryptowährung hat ihren Ursprung im Jahre 2008 und ist unter dem Namen Bitcoin bekannt. Zu dieser Zeit hatten die Menschen mit der damaligen Finanzkrise zu kämpfen. Das Vertrauen in das Bankensystem war erschüttert, was ein guter Ausgangspunkt für die Entwicklung eines dezentralen Zahlungssystems war, das ohne Banken funktioniert und losgelöst von Staaten ist.So veröffentlichte ein Mitglied der Cryptography Mailingliste unter dem Pseudonym "Satoshi Nakamoto" ein White-Paper mit dem Titel "Bitcoin: A Peer to Peer Electronic Cash System", worin er die technischen Grundlagen eines dezentralen Geldsystems erläuterte (Nakamoto, 2008). Seitdem sind viele neue Kryptowährungen, auch bekannt als Altcoins (Alternative Coins), auf den Markt gekommen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, mittels einer Gegenüberstellung von Kryptowährungen wie dem Bitcoin und dem etablierten Geldsystem die Tauglichkeit von ersteren als Zahlungsmittel herauszuarbeiten sowie zu untersuchen, welche Zukunftsaussichten Kryptowährungen bzw. die zugrundeliegende Technologie haben. Hierzu werden zunächst die Grundlagen des konventionellen Geldsystems beschrieben, indem Geldentstehung Geldeigenschaften, Geldfunktionen und Maßnahmen der Geldpolitik erläutert werden. Dies bildet die Grundlage für eine spätere Analyse bzw. einen Vergleich zwischen den Währungssystemen. Danach werden der Bitcoin und seine technischen Grundlagen sowie Eigenschaften erläutert, außerdem wird auf die aktuelle Lage Bezug genommen. Später wird analysiert, inwiefern der Bitcoin die Geldeigenschaften und -funktionen erfüllt. Außerdem wird erläutert, wie der Bitcoin Bankfunktionen ersetzen kann und es wird die Möglichkeit der Ausgabe eigener Kryptowährungen seitens der Zentralbank (ZB) diskutiert. Im letzten Kapitel werden abschließend zukünftige Risiken sowie Chancen von Kryptowährungen aufgeführt.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Digitale Währung. Das Zahlungsmittel der Zukunft?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Geldkritik in soziologischer Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Geschichte des Zahlungsverkehrs kam es erneut zu bahnbrechenden Innovationen, die den Tausch und Handel von Gütern revolutioniert haben. Heute dominieren zahlreiche bargeldlose Varianten (vor allem Überweisungen, Lastschriften, Debitkarten, Kreditkarten) den Zahlungsverkehr. Kryptowährungen genießen aktuell eine enorm hohe Präsenz. Vor allem gilt die Aufmerksamkeit der am weitesten verbreiteten digitalen Währung Bitcoin. Das Interesse an virtuellen Währungen nimmt rasant zu, wenngleich der Bekanntheitsgrad von Menschen noch immer relativ gering ist. Ein Unternehmen kann sich jedoch aus mehreren Gründen für den Bitcoin interessieren. Es gibt nun jede Menge neuer Shops und andere Dienstleistungen, bei denen nun mit Bitcoin bezahlt werden kann. Einerseits kann der Bitcoin generiert und verkauft werden, andererseits kann ein Unternehmen Waren und Dienstleistungen anbieten und den Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptieren. Der Bitcoin hat natürlich Vor- und Nachteile. Jede Geschäftsidee, die sich mit dem Bitcoin befasst, beinhaltet ein hohes Maß an Risiko, aber auch ein großes Maß an Chancen. Risiken sowie Chancen müssen von einem Unternehmen bei einem derart fragilen Konzept wie der Bitcoin genau untersucht werden. Aus diesem Grund ist es relevant, sich in dieser Hausarbeit mit dem Thema der Risiken und Chancen von virtuellen Währungen zu beschäftigen, wobei die Kryptowährung Bitcoin im Fokus der Betrachtungen stehen wird. Dazu werden in Kapitel 1 zunächst die Grundlagen virtueller Währungen thematisiert, dazu gehört der Aufbau des Bitcoin-Systems und seine Funktionsweise, um im Nachfolgenden den praktischen Einsatz von Bitcoin verständlicher beschreiben zu können. Des Weiteren folgt in Kapitel 2 eine Analyse des Bitcoins als Spekulationsobjekt und eine nähere Betrachtung der mit virtuellen Währungen verbundenen Chancen und Risiken für Nutzer. Im Anschluss daran werden eventuelle spezifische Gefahren für den Bankensektor erörtert. Abschließend soll die zentrale Fragestellung beantwortet werden: Kann digitale Währung die Banken zukünftig in Gefahr bringen und als Währung der Zukunft gelten?

Anbieter: Dodax
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