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Haas, Philipp: Homosexuelle Lehrer. Vorurteile,...
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Erscheinungsdatum: 03.03.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Homosexuelle Lehrer. Vorurteile, Chancen und Gefahren, Titelzusatz: Wie beurteilen Eltern die Situation homosexueller Lehrer in Wien im Hinblick auf Chancen und Gefahren?, Autor: Haas, Philipp, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Soziologie, Seiten: 84, Informationen: Paperback, Gewicht: 133 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 08.12.2019
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Chancen und Risiken von Hedgefonds für Investoren
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,00, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Bankwirtschaft, 165 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit einigen Jahren sind Hedgefonds wieder in den Fokus der Anleger geraten. Vor allem in Zeiten fallender Aktienmärkte suchen Investoren verstärkt nach alternativen Anlagemöglichkeiten, um unabhängiger von der Entwicklung der Weltmärkte zu sein. Durch das Investmentmodernisierungsgesetz, welches am 1. Januar 2004 in Deutschland in Kraft getreten ist, werden der Vertrieb und die Auflage von Hedgefonds erstmals in Deutschland zugelassen. Bisher konnte der deutsche Anleger nur direkt im Ausland oder über verschiedene Zertifikatekonstruktionen in Hedgefonds investieren. Mit Inkrafttreten des neuen Gesetzes stieg das öffentliche Interesse an dieser Anlageklasse enorm an. Die alten bislang hervorgebrachten Vorurteile und Halbwahrheiten über Hedgefonds traten wieder hervor. Auf der einen Seite werden Hedgefonds als 'die Königsklasse der Investments' in den Himmel gehoben und von den Produktanbietern als die neue Anlageklasse bezeichnet, die in keinem Portfolio fehlen darf. Auf der anderen Seite gelten sie als hochspekulative Risikofonds, die die Kurse nach unten drücken, den Ölpreis beeinflussen und sogar ganze Volkswirtschaften in die Krise stürzen können. Aus diesem Grund soll die vorliegende Arbeit einen Beitrag zur aktuellen Diskussion in Deutschland zu Hedgefonds leisten und helfen Vorurteile abzubauen sowie einen differenzierten Blick auf die Hedgefonds-Branche zu werfen. Mit Hedgefonds kann der Anleger Chancen nutzen, die ihm in dieser Form keine andere Anlageklasse bietet. Er setzt sich aber auch besonderen Risiken aus, die es zu beachten und einzukalkulieren gilt. Diese Diplomarbeit ist wie folgt aufgebaut. Nach dieser kurzen Einführung folgt im zweiten Kapitel ein Überblick über die Charakteristika von Hedgefonds, in dem der Begriff definiert und auf die Besonderheiten im Vergleich zu traditionellen Investmentfonds eingegangen wird. Anschliessend werden im dritten Kapitel die verschiedenen Hedgefonds-Strategien ausführlich dargestellt. Das vierte Kapitel befasst sich eingehend mit den Chancen und Risiken von Hedgefonds für Investoren. Die aktuelle Situation am Markt für Hedgefonds in Deutschland nach Inkrafttreten des Investmentmodernisierungsgesetzes ist Gegenstand des fünften Kapitels. Im letzten Kapitel wird ein Fazit gezogen und ein Ausblick auf die zukünftige Entwicklung gegeben.

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Interkulturelle Bewegungserziehung. Sport als M...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,7, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für Sportwissenschaften und Sportpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage, inwieweit der Sport im interkulturellen Austausch zwischen verschiedenen Ethnien vermitteln kann, soll in dieser Arbeit näher betrachtet werden. Gibt es Gründe, die eine Legitimation für die nachgesagte verbindende Wirkung von Sport zulässt? Welche Chancen und Grenzen sind durch gezielte Sportprogramme, die auf einen interkulturellen Austausch abzielen, zu erwarten? ,Sport verbindet' und ,Sport spricht alle Sprachen'. Berühmte Werbeslogans, die gerade in Hinblick auf interkulturelle Verständigung kontrovers diskutiert werden. Sie werden sowohl in nationalen als auch in internationalen Sportprogrammen aufgegriffen und messen dem Sport eine besondere Bedeutung in Bezug auf multikulturelle Zusammentreffen zu, ganz im Sinne des olympischen Gedankens. Das ,Children Sport Village' in Nattandiya, bildet mit seinem Sportkonzept zur Konfliktprävention in Sri Lanka den Untersuchungsgegenstand der vorliegenden, qualitativen Studie. ,Connecting Sportspeople' ist der einschlägige Slogan mit dem das ,Children Sport Village' für den Abbau von kulturellen und ethnischen Disparitäten durch Sport wirbt. Die Motivation zur Anfertigung der Arbeit Interkulturelle Bewegungserziehung - Sport als Mediator in der Konfliktprävention, lässt sich wie folgt begründen. Als Folge der Globalisierung entstehen vermehrt multikulturelle Gesellschaften, in denen es aufgrund von Differenzen in Sprache, Kultur und Religion oftmals zu Verständigungsschwierigkeiten kommt. Daraus resultierende Vorurteile können in gravierenden Fällen zu Ausgrenzungen von Minderheiten bis hin zu politischen Konflikten führen. Global betrachtet existieren viele Konflikte, die innerhalb multikultureller und multiethnischer Gesellschaften ausgetragen werden. Auch Deutschland als Einwanderungsland bietet ein Beispiel dafür, wie durch fehlgeschlagene Integration, Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung entstehen kann. Studien wie PISA belegen stets die Benachteiligungen der Minderheiten in unserer Gesellschaft. Der Umgang mit Differenzen und Fremdheit gewinnt somit mehr und mehr an Bedeutung und die Sensibilität für das Andere, im Sinne von anderen kulturellen Vorstellungen, fehlt in vielen Fällen. Als Angehörige einer Mehrheitskultur und angehende Lehrerin empfinde ich es als sinnvoll, der Pluralität unserer Gesellschaft offen gegenüberzustehen und diese begreifen zu wollen. Selbst als ,Fremde' in einem mir völlig fremden Land zu forschen, ist somit eine motivierende Herausforderung.

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Stand: 08.12.2019
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Vom Arbeitermädchen zum Migrantenjungen? Benach...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2,5, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, 177 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Benachteiligungen im deutschen Bildungssystem sind ein viel diskutiertes Thema in Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. In kaum einem anderen Land ist der Unterschied zwischen den Schichten beziehungsweise Milieus in Bezug auf Bildungszugänge und -abschlüsse so gross wie in der BRD. Bereits in den 60er Jahren hat Picht eine deutsche »Bildungskatastrophe« erkannt und Ralf Dahrendorf wies in einer Vielzahl von Arbeiten auf bildungsspezifisch benachteiligte Bevölkerungsgruppen hin. Als Synonym für diese Gruppen galt lange Zeit das Begriffskonglomerat vom »katholischen Arbeitermädchen vom Lande«. An dieser Stelle drängt sich jedoch die Frage auf, ob es in den letzten Jahrzehnten bis in die Gegenwart Veränderungen auf diesem Gebiet gegeben hat. Werden heute immer noch die Mädchen in der Schule benachteiligt? Haben Kinder aus den unteren Schichten der Gesellschaft weniger Chancen auf höhere Bildung als ihre Altersgenossen aus dem Bürgertum? Wie ergeht es der grossen Zahl von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in deutschen Bildungseinrichtungen? Dies sind nur einige Fragen entlang derer sich die Argumentationslinie der Arbeit orientiert. Arbeiterkinder, Mädchen und Migrantenkinder werden schwerpunktmässig betrachtet. Dabei wird die Entwicklung der bildungsspezifischen Chancenungleichheiten beginnend mit den sechziger Jahren, über die Wiedervereinigung bis in die heutige Zeit dargestellt. Die verwendete Methode entspricht einer Dokumentenanalyse, wodurch subjektive Fehlerquellen nahezu ausgeschlossen werden können. Wer sich mit vorliegendem Themenbereich beschäftigt, wird wenig über die Ergebnisse überrascht sein. Auch diese Arbeit bestätigt erneut die These, dass es keine Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem gibt. Eine schon fast historische Konstante bezüglich bildungsspezifischer Benachteiligung bilden dabei die Kinder aus den unteren gesellschaftlichen Milieus. Mädchen werden nicht mehr benachteiligt und haben die Jungen in fast allen Gebieten innerhalb des Bildungssystems überholt. Geringe Chancen auf eine erfolgreiche Bildungskarriere haben Kinder mit Migrationshintergrund. Sprachliche und kulturell bedingte Probleme, aber auch Vorurteile innerhalb des Lehrkörpers, sind die hauptsächlichen Gründe für diesen Missstand. Eine vollkommene Chancengleichheit ist innerhalb der deutschen Schulen und Universitäten kaum zu verwirklichen. Ziel muss es aber sein, bestehende Unterschiede möglichst gering zu halten.

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Geschlossene Fonds
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Seminararbeit ist die Thematik des geschlossenen Fonds, sowie die Betrachtung deren Chancen und Risiken. Auf Grund der Anlageschwerpunkte dieser Investitionsmöglichkeit wird hier auch von 'alternativen Anlagen' gesprochen. Der Ruf dieser Anlage hat in den letzten Jahren auf Grund von negativen Schlagzeilen sehr stark gelitten. Da die geschlossenen Fonds bislang kaum einer staatlichen Kontrolle unterlagen, haben viele 'schwarze Schafe' sich an diesen Beteiligungsmarkt auf Kosten der Anleger ernährt. Bis heute spricht man daher vom 'Grauen Kapitalmarkt'. Hinzu kommt eine Hochrechnung aus einer Studie von MPC Capital, dass 15 Millionen potenzielle Anleger keine Ahnung von geschlossenen Fonds haben. Ziel dieser Seminararbeit ist es somit Vorurteile zu beseitigen und ein sachliches Bild über geschlossene Fonds und deren Chancen sowie auch Risiken zu erstellen. Hierbei ist zu beachten, dass diese Seminararbeit in 2 Teile gegliedert wird. Da sich die geschlossenen Fonds in vielen Punkten ähneln, jedoch von Ihrem Anlageschwerpunkt unterscheiden wird in allgemein und spezifisch unterscheiden. Ein gewisses Basiswissen stellt im allgemeinen Teil eine Grundlage dar, welches durch 'Einführung' und 'theoretische Grundlagen' dargelegt wird. 'Rechtliche Gesichtspunkte' stellt den Sachverhalt bezüglich der Sacheinlage dar. Was passiert mit der Kapitalanlage und was bedeutet das für den Anleger. 'Steuerliche Gesichtspunkte' betrifft die zukünftig generierten Cashflows. Wie ist damit umzugehen und wie sind diese zu betrachten. 'Prospekthaftung' legt dar, wie der Anleger vor irreführende Angaben und somit vor den 'schwarzen Schafen' geschützt wird. 'Allgemeine Chancen und Risiken' bezieht sich auf alle geschlossenen Fonds. Welche Chancen und Risiken muss der Anleger auf jeden Fall beachten. Im spezifischen Teil beschäftigt sich die Seminararbeit mit den einzelnen Beteiligungsmöglichkeiten. Hier wird der Vermögensgegenstand beschrieben und auf Besonderheiten eingegangen. Hedgefonds werden hierbei nicht erklärt, ob wohl diese im Sprachgebrauch ebenfalls dem 'Grauen Kapitalmarkt' unterliegt. Durch 112 und 113 InvG gelten Hedgefonds als Sondervermögen mit zusätzlichen Risiken und sind somit keine Beteiligungen.

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Das anthroposophische Menschenbild Rudolf Stein...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Pädagogisches Institut), Veranstaltung: MS Anthropologie II, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren ist gerade das deutsche Schulsystem vor allem durch die Ergebnisse der Pisa- Studien zunehmend in Kritik geraten. Um ihren Kindern einen besseren Bildungsweg zu ermöglichen und ihnen somit auch höhere Chancen für das spätere Berufsleben zu eröffnen, suchen immer mehr Eltern nach einer Alternative zu den staatlichen Gymnasien, Haupt- und Realschulen. Eine Alternative bieten die Waldorfschulen, die in der Öffentlichkeit häufig polarisieren. Sie werden von ihren Befürwortern in den höchsten Tönen gelobt, als das einzig 'wahre' Schulkonzept propagiert und gleichzeitig von einem grossen Teil der Bevölkerung mit Vorurteilen konfrontiert und kategorisch abgelehnt. Eine Schule ohne Zensuren und ohne Sitzenbleiben wird in einer Gesellschaft wie der unsrigen, in welcher das gesellschaftliche Handeln durch universalistische Wertorientierungen sowie durch das Leistungsprinzip gekennzeichnet ist, nur schwer ernst genommen. Dass sich in solch einer Schule wirkliche Lernerfolge erzielen lassen, bezweifeln Viele. Auch die Annahmen, dass in Waldorfschulen mehr gespielt als gelernt bzw. gelehrt wird und dass dort der Unterricht in runden Räumen ohne Ecken oder gar nur in der freien Natur stattfindet, zählen zu den gängigen Vorurteilen gegenüber Waldorfschulen. Die meisten Vorurteile bestätigen sich allerdings bei einer Auseinandersetzung mit dem Konzept der Waldorfschulen nicht. Somit stellt sich die Frage, inwiefern sich das Konzept der Waldorfpädagogik von dem anderer Schulen unterscheidet und welches Menschenbild diesem Konzept zugrunde liegt. Die Anthroposophie Rudolf Steiners bildet die Grundlage der Waldorfpädagogik. Aus ihr leiten sich sowohl der Lehrplan als auch die verwendeten Methoden ab. Zunächst möchte ich mich den Fragen widmen, was genau unter Anthroposophie verstanden wird und wo die Ursprünge dieses Begriffes zu suchen sind. Daraufhin soll das anthroposophische Menschenbild in Bezug auf die Entwicklung und die vier Wesensglieder des Menschen sowie auf die Temperamentenlehre nach Steiner und die zentrale Vorstellung von Reinkarnation und Karma dargestellt werden. Darauf Bezug nehmend werden die Besonderheiten der Waldorfschulen vor allem in den Bereichen des künstlerischen, religiösen und fremdsprachlichen Unterrichts aufgezeigt und erklärt. Neben den Besonderheiten im Lehrplan, sollen auch die Rolle des Lehrers und die Versetzungs- und Bewertungsregeln in Waldorfschulen erläutert werden. Abschliessend geht es um eine kurze kritische Auseinandersetzung mit dem Konzept der Waldorfpädagogik und ihrer anthroposophischen Grundlagen sowie um eine persönliche Einschätzung der Thematik. Meine Arbeit kann als Versuch einer Zusammenfassung bzw. eines Überblicks über die komplexe Thematik des anthroposophischen Menschenbildes als Grundlage der Waldorfpädagogik verstanden werden.

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Das Bibliodrama
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1-2, Justus-Liebig-Universität Giessen (Theologisches Institut), Veranstaltung: Proseminar: Einführung in exegetische Methoden des NT, Sprache: Deutsch, Abstract: Bibliodrama ist aus den Worten 'biblos (Buch, Schriftrolle)' und 'drama (Handlung)' zusammengesetzt. Es ist ein Sammelbegriff für verschiedene Arten mehrdimensionaler Bibelarbeit. Kurz umrissen ist das Bibliodrama eine szenische, erfahrungsbezogene, exegetisch und theologisch begründete Zugangsweise zur Erschliessung biblischer Texte. Es geht nicht nur um 'die intellektuelle Fähigkeit...' sondern auch um '...Intuition Spürsinn und Spiel'1 Durch diesen erfahrungs- und textorientierten Ansatz kann man im 'Innenraum' eines biblischen Textes Erfahrungen machen. Blockaden, die man gegen den Text hat werden bewusst gemacht, aber auch befreiende und lebensfreundliche Momente im Text werden erfahren. Diese Arbeitsform gewährt durch ihre kreativ- gestalterischen aber auch die reflexiven Elemente vielfältige Chancen, Vorurteile und Abneigungen gegenüber der Bibel abzubauen. Durch das Verlassen des 'Fremdheitsaspektes' wird die Bibel vom 'Lese-Wort' zum 'Lebenswort'2. Exegetisch gesehen ist das Bibliodrama eine Variante interaktionaler bzw. pragmatischer Auslegung biblischer Texte (D. Dormeyer, H.-K. Berg).Es erweitert das vom Text ausgehende, diachrone Verfahren, um durch lebensbezogene Deutung und Imagination eine ganzheitliche Auslegung zu versuchen. Didaktisch wird von den Problemen der Teilnehmer ausgegangen und eine Brücke zum Text geschlagen (Problemorientierte Didaktik). Die individuellen Probleme der Teilnehmer regen zu spontanen Identifizierungen mit den Personen im biblischen Text an, die zu einem weiteren Glaubensstandpunkt verhelfen können. Ich möchte nun dazu kommen Charakteristika von Bibliodramen zu nennen. Im Anschluss daran möchte ich verschiedene Formen des Bibliodramas aufzeigen und die Unterschiede erläutern. 1 Arnoldsheimer Konferenz; Das Buch Gottes, S. 43 2 Bosold, Kliemann; Ach, Sie unterrichten Religion?, S. 138

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Das anthroposophische Menschenbild Rudolf Stein...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Reformpädagogik, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: MS Anthropologie II, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren ist gerade das deutsche Schulsystem vor allem durch die Ergebnisse der Pisa-Studien zunehmend in Kritik geraten. Um ihren Kindern einen besseren Bildungsweg zu ermöglichen und ihnen somit auch höhere Chancen für das spätere Berufsleben zu eröffnen, suchen immer mehr Eltern nach einer Alternative zu den staatlichen Gymnasien, Haupt- und Realschulen. Eine Alternative bieten die Waldorfschulen, die in der Öffentlichkeit häufig polarisieren. Sie werden von ihren Befürwortern in den höchsten Tönen gelobt, als das einzig 'wahre' Schulkonzept propagiert und gleichzeitig von einem grossen Teil der Bevölkerung mit Vorurteilen konfrontiert und kategorisch abgelehnt. Eine Schule ohne Zensuren und ohne Sitzenbleiben wird in einer Gesellschaft wie der unsrigen, in welcher das gesellschaftliche Handeln durch universalistische Wertorientierungen sowie durch das Leistungsprinzip gekennzeichnet ist, nur schwer ernst genommen. Die meisten Vorurteile bestätigen sich allerdings bei einer Auseinandersetzung mit dem Konzept der Waldorfschulen nicht. Somit stellt sich die Frage, inwiefern sich das Konzept der Waldorfpädagogik von dem anderer Schulen unterscheidet und welches Menschenbild diesem Konzept zugrunde liegt. Die Anthroposophie Rudolf Steiners bildet die Grundlage der Waldorfpädagogik. Aus ihr leiten sich sowohl der Lehrplan als auch die verwendeten Methoden ab. Zunächst widme ich mich den Fragen, was genau unter Anthroposophie verstanden wird und wo die Ursprünge dieses Begriffes zu suchen sind. araufhin soll das anthroposophische Menschenbild in Bezug auf die Entwicklung und die vier Wesensglieder des Menschen sowie auf die Temperamentenlehre nach Steiner und die zentrale Vorstellung von Reinkarnation und Karma dargestellt werden. Darauf Bezug nehmend werden die Besonderheiten der Waldorfschulen vor allem in den Bereichen des künstlerischen, religiösen und fremdsprachlichen Unterrichts aufgezeigt und erklärt. Neben den Besonderheiten im Lehrplan, sollen auch die Rolle des Lehrers und die Versetzungs- und Bewertungsregeln in Waldorfschulen erläutert werden. Abschliessend geht es um eine kurze kritische Auseinandersetzung mit dem Konzept der Waldorfpädagogik und ihrer anthroposophischen Grundlagen sowie um eine persönliche Einschätzung der Thematik.

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Tabus über den Lehrerberuf - Ursachen, Gründe, ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,5, Technische Universität Dresden (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Politische Philosophie als Zeitdiagnose, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Lehrer ist kein Beruf, sondern eine Diagnose!' seufzte vor geraumer Zeit nicht etwa ein Therapeut oder Arzt, sondern eine Nordrhein-westfälischer Schulleiter. Diese Aussage bringt es auf den Punkt, denn in ihr sind alle Vorurteile und Stereotypen vereint, die sich auf diese Berufsgruppe beziehen. Das Image von LehrerInnen, seit Jahrzehnten im Negativtrend, LehrerInnen sind die Prestigeverlierer der Gesellschaft. Während sich GrundschullehrerInnen 1966 noch der Hochachtung von 37 Prozent der westdeutschen Bevölkerung erfreuen durften, sind es 1999 nur noch 20 Prozent. Das Prestige von Studienräten hingegen schrumpfte in der gleichen Zeit von 28 auf 15 Prozent. Bereits 1977 mühte sich Theodor W. Adorno mit seinem Aufsatz 'Tabus über den Lehrerberuf' seine Auffassung über den Lehrerberuf an sich sowie Gründe und Ursachen des damals schon vorhandenen Imageverlustes der LehrerInnen innerhalb der Gesellschaft aufzuzeigen. Folgendem nimmt sich vorliegende Hausarbeit an: Nach einer Darstellung des gesellschaftlichen Status der LehrerInnen unter Einbezug Adornos Aufsatz 'Tabus über den Lehrerberuf' werden Ursachen und Gründe gesucht, welche das Image verantworten. Hierbei soll auch, mit Rückgriff auf aktuellere Literatur, die Frage eine Antwort finden, inwieweit die Erkenntnisse Adornos auf die heutige Zeit anwendbar sind. In Folge dessen werden Möglichkeiten und Chancen gesucht und aufgezeigt, die zu einer dezidierten Verbesserung des LehrerInnenimages führen würden. [...]

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Stand: 08.12.2019
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