Angebote zu "Volksrepublik" (26 Treffer)

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Matt, G: Chancen und Risiken einer Direktinvest...
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Erscheinungsdatum: 22.11.2005, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Chancen und Risiken einer Direktinvestition in der Volksrepublik China, Autor: Matt, Georg, Verlag: Diplom.de, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 88, Informationen: Paperback, Gewicht: 139 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 30.11.2020
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Papafragkou, L: Chancen und Risiken einer auslä...
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Erscheinungsdatum: 25.09.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Chancen und Risiken einer ausländischen Direktinvestition in der Volksrepublik China, Autor: Papafragkou, Laura, Verlag: Diplom.de, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 80, Informationen: Paperback, Gewicht: 128 gr, Verkäufer: averdo

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Papafragkou, L: Chancen und Risiken einer auslä...
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Erscheinungsdatum: 26.09.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Chancen und Risiken einer ausländischen Direktinvestition in der Volksrepublik China, Auflage: 1. Auflage von 2014 // 1. Auflage, Autor: Papafragkou, Laura, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 80, Gewicht: 129 gr, Verkäufer: averdo

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VR China - Die große Chance für deutsche Untern...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Note: 2, Universität Mannheim, Veranstaltung: Wirtschaftsgeographie: Standort, Cluster, Netze, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wirtschaftswelt dreht sich immer schneller, internationale Verflechtungen nehmen zu. Das Schlagwort von der "Globalisierung" ist inzwischen in aller Munde. Diesem Trend können sich auch deutsche Unternehmen nicht mehr entziehen - im Gegenteil: Das internationale Geschäft gehört mittlerweile nicht nur bei großen Unternehmen zum Alltag, auch der Mittelstand und seit einiger Zeit auch Dienstleister setzen zunehmend auf das Ausland. Asien ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus deutscher Unternehmen gerückt - nicht zuletzt, um die enormen Personalkosten in Deutschland zu umgehen. Gerade die VR China hat sich zum bevorzugten Standort v.a. der produzierenden deutschen Industrie entwickelt, daher steht China nicht nur aufgrund der jetzt im Jahre 2008 stattfindenden Olympiade im Visier vieler deutscher Firmen. Günstige Herstellungskosten und ein nahezu unerschöpflicher Markt locken verstärkt deutsche Unternehmen in das Reich der Mitte. Egal, ob es um Maschinenbau, Textilhandel, Unterhaltungselektronik oder einfach nur um den Einkauf preiswerter Spritzgussartikel zur Kugelschreiberproduktion geht: Mehr und mehr hiesige Firmen entscheiden sich für die Gründung einer eigenen Niederlassung in China. Auch aufgrund eines nachhaltigen, fortlaufenden Wirtschaftswachstums von über 10% p.a. (Abbildung 1) und eines ca. 1,31 Mrd. Menschen umfassenden sehr großen Binnenmarkes übt China eine starke Anziehungskraft auf deutsche Unternehmen aus. Doch bietet das "Chinageschäft" nicht nur Chancen, sondern auch zahlreiche Fußangeln. Denn v.a. sprachliche, kulturelle und rechtliche Unterschiede legen die Latte hoch für einen erfolgreichen Einstieg in diesem Land. "Der Gang nach China ist teuer, sich nicht in der Volksrepublik zu engagieren ist noch teurer - so ist es häufig aus berufenem Munde zu hören. Am teuersten ist jedoch ohne Frage ein gescheitertes China-Engagement." Die Öffnung des chinesischen Marktes bringt ohne Frage neue Möglichkeiten, aber auch nicht zu vernachlässigende Risiken die es gegeneinander abzuwiegen gilt. Ziel meiner Arbeit ist es die Chancen und Risiken, die für deutsche Unternehmen bei einem direkten Markteintritt in der VR China existieren, zu verdeutlichen.Desweiteren werden auch bisherige Erfahrungen deutscher Unternehmen, welche den Schritt nach China bereits gewagt haben, aufgezeigt.

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Chancen und Risiken einer ausländischen Direkti...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,0, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Rhein-Neckar e. V., Sprache: Deutsch, Abstract: Mit rund 1,36 Mrd. Menschen lebt in der Volksrepublik (VR) China knapp ein Viertel der gesamten Weltbevölkerung. Die Fläche des Landes beträgt ca. 9,6 Mio. km², was der 25-fachen Fläche der Bundesrepublik Deutschland entspricht Diese Zahlen zeigen, dass China einen enormen Absatzmarkt mit vielen Abnehmern bietet und dort eine hohe Nachfrage an Konsum- und Investitionsgütern besteht. Seit fast drei Jahrzehnten erreicht das Bruttosozialprodukt (BIP) nahezu kontinuierlich jährliche Wachstumsraten von mehr als 7%, die Prognosen für die nächsten Jahre sind ähnlich vielversprechend. China ist zentraler Produktionsstandort für Emerging Markets und belegte 2012 mit einem Zufluss ausländischer Direktinvestitionen in Höhe von 121 Mrd. USD weltweit den zweiten Platz nach den USA. Auch chinesische Direktinvestitionen im Ausland haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Dennoch hat Chinas gesamtwirtschaftliche Entwicklung noch nicht das Niveau großer Industrieländer erlangt. Die wirtschaftliche Öffnung 1978 und der Beitritt zur World Trade Organization (WTO) waren wichtige Meilensteine für die starken Zuflüsse von Direktinvestitionen nach China. Lohnsteigerungen lassen jedoch eine rückläufige Entwicklung erwarten.Beim Vergleich der wirtschaftlichen Daten könnte die VR China bereits 2014 die USA als weltgrößte Volkswirtschaft ablösen. Aus diesem Grund ist die Markterschließung in China global agierender Unternehmen mehr und mehr unumgänglich geworden. Doch bevor ausländische Investoren Fuß auf dem chinesischen Markt fassen, sollten sie sowohl die Chancen als auch die Risiken für ein solches Engagement umfassend betrachten und untersuchen. Die Anzahl von Unternehmen, die über Patent- und Markenrechtsverletzungen, Personalfluktuation oder soziokulturelle Schwierigkeiten rapportieren, ist fast ebenso groß wie die Anzahl der Erfolgsberichte.Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit ist es, die Chancen und Risiken einer ausländischen Direktinvestition in der VR China unter Betrachtung einer Vielzahl von Rahmenbedingungen im chinesischen Markt zu ermitteln. Die Darlegung soll ausländischen Unternehmen, die eine Investition in China beabsichtigen, einen möglichst ausführlichen wie detaillierten Einblick verschaffen.Diese Diplomarbeit orientiert sich am wissenschaftlichen Trichtermodell und konkretisiert die Detailfülle im Lauf der Arbeit. Die theoretische Analyse erfolgt auf Basis aktueller Literatur, um dem Leser den neuesten Stand der Sachlage in China aufz...

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Stand: 30.11.2020
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Die Geld-, Währungs- und Handelspolitik Chinas
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,7, Hochschule Pforzheim (Hochschule), 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Steigt Chinas Staatsfond in die globalen Rohstoffkonzerne ein?" so titelte einedeutsche Finanzzeitschrift 2007.1 Die Angst vor China, aber auch die Chancen,die eine solch große Volkswirtschaft mit sich bringt, werden auf der Welt immerstärker diskutiert. So blickt man auf ein recht stabiles jährliches Wachstum vonca. 9% innerhalb der letzten 15 Jahre, welches die Volksrepublik vor allem durchdie fortlaufende Liberalisierung und den dadurch wachsenden Handel erreichte.Bei der Geldpolitik wiederum schaut man auf volatile Inflationsraten und immernoch planwirtschaftliche Elemente zur Geldmengensteuerung. In derWährungspolitik nimmt China dagegen für die Weltwirtschaft eine immerwichtigere Rolle ein.Ziel dieser Seminararbeit ist es, einen Überblick über die Entwicklung und denheutigen Stand der Geld-, Währungs- und Handelspolitik Chinas zu geben.Hierbei wird auf die wichtigsten Etappen der Entwicklung eingegangen undimmer wieder ein Bild der heutigen und zukünftigen Position gegeben. Auf der ersten Seite werden die handelswirtschaftlichen Strategien derchinesischen Führung seit der Öffnung 1978 ausgeführt.Im nächsten Teil wird auf die Entwicklung der Währungspolitik eingegangen unddas System der langen Dollarbindung erklärt.Anschließend behandelt diese Seminararbeit den WTO Beitritt und die darausresultierenden Folgen. Im Anhang (Teil 1) wird hierzu speziell auf die DumpingVorwürfe gegen China eingegangen.Der darauf folgende Abschnitt beschäftigt sich mit den Problemen und Lösungender chinesischen Inflation und Deflation. Außerdem wird hier ein Überblick überdie geldpolitischen Instrumente der chinesischen Regierung und Zentralbankgegeben.Nachdem die Geldpolitik Chinas erläutert wurde, wird auf die Entstehung derWährungsreserven, welche auch eine bedeutsame Inflationsursache darstellen,eingegangen. Speziell wird hier die Bindung der chinesischen Währung an denUSD und die daraus entstehende Unterbewertung behandelt.Im Anhang (Teil 2) finden sich auch zu diesem Thema weitere Informationen. Eswerden die Vor- und Nachteile der Unterbewertung ausführlich erklärt und aufden Nutzen bzw. die Schwachstellen des fixierten Wechselkurses eingegangen.

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Stand: 30.11.2020
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Ein Rechtsvergleich zwischen Corporate Governan...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,0, FHWien der WKW (Financial Management), Veranstaltung: Wirtschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: "China's reform and development will bring more business opportunities to the world." (Li Keqiang 2015) Die Volksrepublik China ist als zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ein wichtiges Mitglied unseres weltweiten Wirtschafts- und Finanzsystems. Aufgrund ständiger Reformen und der kontinuierlichen Annäherung der VR China an die westliche Welt, eröffnen sich derzeit viele neue Chancen und Möglichkeiten für ausländische und chinesische Investoren und Investorinnen. Laut dem Deloitte M&A Report 2015 ist die VR China derzeit einer der wichtigsten und größten Märkte der Welt für M&A Transaktionen (vgl. McGree et al. 2015, S. 6). Ferner wird es immer wichtiger für österreichische und internationale Unternehmen, sich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen bei M&A Transaktionen in der VR China zu befassen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Durchführung eines Rechtsvergleiches zwischen Corporate Governance Aspekten in der VR China und in Österreich. Es sollen vor allem die Unter-schiede zwischen den beiden Ländern und den jeweiligen Auffassungen von Corporate Governance erarbeitet und im Hinblick auf den Einfluss auf österreichisch-chinesische M&A Transaktionen analysiert werden. Aufgrund meines Auslandssemesters in der chinesischen Stadt Chengdu, habe ich einen persönlichen Bezug zu dieser Themenstellung.Aus den oben angeführten Zielen können folgende Forschungsfragen abgeleitet werden:- Was wird in Österreich, in Hinblick auf rechtliche Rahmenbedingungen und ethische Grundwerte, unter Corporate Governance verstanden?- Was wird in der VR China, in Hinblick auf rechtliche Rahmenbedingungen und ethische Grundwerte, unter Corporate Governance verstanden?- Wie wirken sich die verschiedenen Auffassungen von Corporate Governance in der VR China und in Österreich auf österreichisch-chinesische M&A Prozesse aus?Die wissenschaftliche Methode besteht ausschließlich aus Literaturrecherche. Der derzeitige Stand der Literatur umfasst diverse wissenschaftliche Publikationen und empirische Untersuchungen betreffend Corporate Governance in der VR China und in Österreich. Eine allgemeine Definition der Auffassung von Corporate Governance in den beiden Staaten, sowie eine Analyse der Einflüsse dieser Auffassungen auf österreichisch-chinesische M&A Prozesse, finden sich in der Literatur bis dato nicht. Für das Ergebnis dieser Arbeit wird auf die bestehende Literatur zurückgegriffen.

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Stand: 30.11.2020
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Internationales Beschaffungsmanagement in Asien...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Globalisierung stellt mittelständische Unternehmen zunehmend vor neue Herausforderungen.Vor allem durch ausländische und globale Anbieter, die vermehrt auf den deutschen Markt drängen und die Aufrechterhaltung der Marktanteile erschweren. Jedes Unternehmen ist daher einem steigendem Leistungs- und Kostendruck ausgesetzt. Diese Dynamik bietet vor allem in Deutschland nicht nur Risiken, sondern auch einige Chancen, Wettbewerbsvorteile für das eigene Unternehmen zu generieren.Die Differenz zwischen den deutschen und ausländischen Fertigungskosten hat sich weiter vergrößert. Der Qualitätsanspruch, der mit "Made in Germany" verknüpft war, verschafft nicht mehr denselben Wettbewerbsvorteil, wie noch vor einigen Jahren. Immer mehr deutsche mittelständische Unternehmen sind deshalb gezwungen, ihre Kostenstruktur neu zu definieren, um weiterhin erfolgreich sein zu können und so ihre Existenz zu sichern. Neben der Produktion und dem Marketing gewinnt unter anderem das internationale Beschaffungsmanagement an Bedeutung.Dabei sticht besonders die Volksrepublik China (im Folgenden VRC genannt) mit ihrem immensen Wirtschaftswachstum seit Öffnung des Systems für ausländische Investitionen hervor. Doch nicht nur für Beschaffung und Absatz ist die neue"...workbench of the world..." ein lohnendes Ziel. Seit einigen Jahren zieht es aufgrund der niedrigen Lohnkosten vermehrt ausländische Firmen nach China, um dort zu produzieren. Ob ein Fertigungsstandort verlagert oder neu gegründet wird,das gesamte strategische Beschaffungskonzept eines Unternehmens muss neu bewertet und unter Umständen verändert werden. Die mit China einhergehenden Logistik- und Zollkosten sollten den beabsichtigten Kostenvorteil nicht überwiegen.China bietet, neben dem bereits genannten niedrigen Lohnkostenniveau, attraktive Standortpotenziale, wie die Möglichkeit der Erschließung eines neuen Absatzmarktes und überproportionale Wachstumsraten. Um den maximalen Nutzen aus seinem Einkauf zu erzielen, muss bei einer Produktion in China zunächst evaluiert werden, ob sich eine lokale Beschaffung lohnt oder ob das bestehende Beschaffungskonzept verändert werden muss.1.2 Ziel und Aufbau der ArbeitIm Rahmen der vorliegenden Arbeit steht der Lieferantenauswahlprozess im Mittelpunkt der Betrachtung. Das Ziel besteht darin, mittelständischen Unternehmen Handlungs- und Gestaltungsempfehlungen für die Planung und Vorgehensweisevon Beschaffungsaktivitäten in der VRC zu geben.

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Banking on China
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Zentrum für organisationstheoretische Grundlagenforschung), Veranstaltung: Führungspraxis: Die strategische Positionierung eines global tätigen Finanzdienstleisters, 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Beginn der wirtschaftlichen Reformen 1978 hat die Volksrepublik China (im Folgen-den China genannt) einen beeindruckenden Aufschwung erfahren, was sich in einer Verfünfzigfachung des BIP in 2005 ausdrückt. Höhepunkt der chinesischen Marktöffnung war der Beitritt zur Welthandelsorganisation (WTO) im Jahr 2001, der eine schrittweise Liberalisierung bis Dezember 2006 bewirkte. Grundlage, um Stabilität zu gewährleisten und einen solchen Boom effizient zu gestalten, muss ein gesunder Fi-nanzmarkt sein. Das hat auch die chinesische Regierung erkannt, weshalb seit 1978 in diesem Bereich verstärkt Reformen in Verbindung mit einer schrittweisen Öffnung des Marktes für ausländische Investoren stattfanden. Problemstellung: Diese Entwicklungen sind auch westlichen Banken nicht verborgen geblieben und angesichts des enormen Potentials ist die Verlockung zu einem Markteintritt groß. Doch wie ist es tatsächlich um Chinas Finanzmarkt bestellt? Welche Chancen und Risiken ergeben sich für die Neueinsteiger? Lohnt sich dieser folgenschwere Schritt und wie soll er am besten vollzogen werden? In der vorliegenden Arbeit sollen Antworten auf diese Fragestellungen gefunden werden. Da Chinas Kapitalmärkte noch sehr ineffizient und im Aufbau begriffen sind, soll der Fokus auf Retail und Corporate Banking gelegt werden, während das Investment Banking eher am Rande betrachtet wird. Da sich beide Bereiche hinsichtlich ihrer Chancen und Risiken ähneln, erfolgt im Weiteren keine strikte Trennung. Unterschiede und Besonderheiten werden vielmehr gesondert ausgewiesen. Gang der Arbeit: Um die spezifischen Eigenschaften von Chinas Finanzmarkt verstehen zu können, muss ein erster Blick der Geschichte der chinesischen Bankenlandschaft gelten, der in Kapitel 2 gewährt wird. Im folgenden Kapitel 3 werden dann Chancen und Risiken erörtert und gegeneinander abgewogen. Hierbei ist zu beachten, dass die Relevanz der einzelnen Punkte stark von der Eintrittsstrategie eines Unternehmens abhängt, auf die in Kapitel 4 näher eingegangen wird. Hier möchte die vorliegende Arbeit die verschiedenen Optionen ausländischer Wettbewerber darstellen und evaluieren, um schließlich in Kapitel 5 in einer abschließenden Betrachtung die Ergebnisse zu bewerten und einen Ausblick zu geben.

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