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Geißler, S: International Public Offering (IPO)...
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Erscheinungsdatum: 08.11.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: International Public Offering (IPO) als Variante der Beteiligungsfinanzierung, Titelzusatz: Chancen und Risiken für Unternehmen beim Börsengang, Autor: Geißler, Sina, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Einzelne Wirtschaftszweige, Seiten: 32, Informationen: Paperback, Gewicht: 60 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.08.2020
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Die Marketing-Mix-Instrumente und die Möglichke...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,9, Fachhochschule des Mittelstands, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract: "Die Marketing-Mix-Instrumente und die Möglichkeiten zur Vermarktung von E-Books im Vergleich zum Print-Pendant"Die wissenschaftliche Arbeit thematisiert die Möglichkeiten für Verlagshäuser, Inhalte und Texte aus dem Fertigungsprozess in digitaler Form zu extrahieren und als eigenständiges (digitales) Medium zu vertreiben. Weiterhin werden die Vermarktungsmöglichkeiten für diese digitalen Medien auf ihrem Markt untersucht und mit den Vermarktungsstrategien des Print-Pendants verglichen.Dieser Vergleich soll also die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Vermarktung von digitalen Medien und der herkömmlichen Variante des Buchvertriebes herausstellen. Als Leitfaden sollen hierzu die verschiedenen Instrumente des Marketing-Mixes, also Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik, dienen.Eine SWOT-Analyse zeigt desweiteren die Chancen & Risiken und die Stärken & Schwächen von E-Books auf dem Markt auf.Neben der rein wissenschaftlichen Arbeit werden Expertengespräche geführt, um einen direkten Bezug zur praktischen Vertriebsarbeit von Büchern und E-Books herzustellen und die Glaubwürdigkeit der wissenschaftlichen Arbeit zu unterstreichen.Das Ziel der Arbeit ist es, aufzuzeigen, welche Veränderungen Verlage in ihrer bisherigen Vertriebstaktik unternehmen müssen, um das "unter Druck gesetzte" Printmedium durch digitale Pendants zu unterstützen.

Anbieter: Dodax
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International Public Offering (IPO) als Variant...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit soll zunächst in kurzer Form die Beteiligungsfinanzierung erläutert werden. Im weiteren Fokus steht der Initial Public Offering (IPO). Dieser wird im folgenden Verlauf definiert und näher erläutert. Dazu gehören die Motive für einen Börsengang und seine einzelnen Phasen. Anschliessend werden einige aktuelle Börsengänge dargestellt. Als Zusammenschluss aus dem literarischen Wissen und den praxisbezogenen Börsengängen zweier Unternehmen werden im letzten Schritt die Chancen und Risiken eines Börsengangs erörtert. Die Arbeit schliesst mit dem Fazit ab, ob der IPO eine bedeutsame Variante der Beteiligungsfinanzierung ist und ob die Chancen oder die Risiken überwiegen. Der IPO ist eine Beteiligungsvariante, die das Unternehmen vor der Umsetzung genau analysieren sollte. Er bietet dem Unternehmen zum einen viele Chancen, aber vor allem die Risiken müssen vor der Entscheidung für den Going Public betrachtet werden. Die Gefahr einer feindlichen Übernahme muss ebenso jederzeit beobachtet werden, wie auch die allgemeinen Ressourcen für den Börsengang bereitgestellt werden müssen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Der Apostroph im Deutschen. Der Umgang mit Norm...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Lehrstuhl Fachdidaktik Deutsch), Veranstaltung: Orthographie und Schule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Klage über den Verfall der deutschen Sprache ist kein ausschliessliches Phänomen des 21. Jahrhunderts. Schon in früheren Epochen wurde ein drohender Untergang des Deutschen konstatiert. Mit der Rechtschreibreform von 1996 bzw. 2006 und mit populärwissenschaftlichen Autoren wie beispielsweise Bastian Sick nahmen die Diskussionen um das Für und Wider deutscher Rechtschreibnormen und -varianten neue Züge an. Gerade um die Verwendung des sogenannten 'Deppenapostrophs' entbrannten hitzige Debatten in verschiedensten Medien, an denen sich eine breite Öffentlichkeit beteiligte. Sowohl in der Öffentlichkeit als auch in den Schulen fehlt allerdings das Verständnis für die Prozesshaftigkeit von Rechtschreibnormen. Somit verwundert es dann auch nicht, dass man in deutschen Lehrplänen vergebens nach Rüstzeug für Schüler sucht, um sich an solchen Diskussionen um Norm und Varianz effektiv beteiligen zu können. Varianz wird im Klassenzimmer eher von der Lehrperson unterdrückt und die Schüler lernen nur die Variante, die der Lehrer für 'besser' hält. Damit wird auch eine gründliche Reflexion von orthographischen Regeln unterbunden, die es Schülern ermöglichen würde, ein tieferes Verständnis der Regeln zu erlangen und Sprachbewusstsein aufzubauen. In der vorliegenden Arbeit soll am Beispiel des Apostrophs gezeigt werden, welche Chancen der kritisch-reflektierende Umgang mit Norm und Varianz im Unterricht bietet. Hierfür werden zunächst die Funktionen und die Geschichte des Apostrophs betrachtet. Daran anschliessend sollen die Voraussetzungen (Sprachreflexion- und Sprachbewusstsein) und die Konsequenzen (Sprachkritik) eines effektiven Umgangs mit Norm und Varianz aus didaktischer Sicht beleuchtet werden. Darauf aufbauend werden dann die gewonnenen Erkenntnisse auf die öffentliche Diskussion über den Apostroph angewendet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Das Bibliodrama
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1-2, Justus-Liebig-Universität Giessen (Theologisches Institut), Veranstaltung: Proseminar: Einführung in exegetische Methoden des NT, Sprache: Deutsch, Abstract: Bibliodrama ist aus den Worten 'biblos (Buch, Schriftrolle)' und 'drama (Handlung)' zusammengesetzt. Es ist ein Sammelbegriff für verschiedene Arten mehrdimensionaler Bibelarbeit. Kurz umrissen ist das Bibliodrama eine szenische, erfahrungsbezogene, exegetisch und theologisch begründete Zugangsweise zur Erschliessung biblischer Texte. Es geht nicht nur um 'die intellektuelle Fähigkeit...' sondern auch um '...Intuition Spürsinn und Spiel'1 Durch diesen erfahrungs- und textorientierten Ansatz kann man im 'Innenraum' eines biblischen Textes Erfahrungen machen. Blockaden, die man gegen den Text hat werden bewusst gemacht, aber auch befreiende und lebensfreundliche Momente im Text werden erfahren. Diese Arbeitsform gewährt durch ihre kreativ- gestalterischen aber auch die reflexiven Elemente vielfältige Chancen, Vorurteile und Abneigungen gegenüber der Bibel abzubauen. Durch das Verlassen des 'Fremdheitsaspektes' wird die Bibel vom 'Lese-Wort' zum 'Lebenswort'2. Exegetisch gesehen ist das Bibliodrama eine Variante interaktionaler bzw. pragmatischer Auslegung biblischer Texte (D. Dormeyer, H.-K. Berg).Es erweitert das vom Text ausgehende, diachrone Verfahren, um durch lebensbezogene Deutung und Imagination eine ganzheitliche Auslegung zu versuchen. Didaktisch wird von den Problemen der Teilnehmer ausgegangen und eine Brücke zum Text geschlagen (Problemorientierte Didaktik). Die individuellen Probleme der Teilnehmer regen zu spontanen Identifizierungen mit den Personen im biblischen Text an, die zu einem weiteren Glaubensstandpunkt verhelfen können. Ich möchte nun dazu kommen Charakteristika von Bibliodramen zu nennen. Im Anschluss daran möchte ich verschiedene Formen des Bibliodramas aufzeigen und die Unterschiede erläutern. 1 Arnoldsheimer Konferenz; Das Buch Gottes, S. 43 2 Bosold, Kliemann; Ach, Sie unterrichten Religion?, S. 138

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Stand: 09.08.2020
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Die Zukunft des Kfz-Markenbetriebs in Österreich
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Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Sonstiges, FHWien der WKW (FH-Wien der WKW), Veranstaltung: Wifi Salzburg MSc Bilanzbuchhaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die konjunkturellen Schwankungen der letzten Jahre fordern die Unternehmen der Automobilbranche bis an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. So konnte zwar der massive Nachfragerückgang in den letzten Jahren wieder aufgefangen werden, trotzdem müssen die Unternehmen mehr denn je mit attraktiven Produkten bzw. Leistungen überzeugen. Die österreichische Automobilwirtschaft ist derzeit nicht zu bewundern. Es sind nicht nur die Neuzulassungen gesunken, sondern auch das Geld bringende Aftersalesgeschäft zurückgegangen. 'Wenn man bedenkt, dass viele Autohäuser nur durch das Aftersalesgeschäft überhaupt Profit erwirtschaften und mit Umsatzrenditen von unter einem Prozent arbeiten, dann muss man sagen: Jetzt geht's ans Eingemachte. Denn wenn für die mittelgrossen Betriebe dieses finanziell so nötige Fundament wegfällt, wird es in den heimischen Werkstatthallen ganz schnell finster'. Durch den im Neuwagengeschäft zunehmenden Preisnachlasskampf der Konkurrentinnen und Konkurrenten, ist für die Erwirtschaftung von Deckungsbeitrag der Servicebereich von grosser Bedeutung. Jedoch werden diese Serviceleistungen von den Fahrzeugherstellerinnen und Fahrzeugherstellern immer mehr standardisiert. Dies erschwert wiederum die Unterscheidung der Mitbewerberinnen und Mitbewerber. Die Differenzierung durch den Preis wird durch regional übliche Stundensätze verhindert. Durch den Familiensinn wirtschaften die kleinen KFZ-Betriebe (bis zu sieben Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter) noch am effektivsten. Die grossen Unternehmen bekommen durch ihren soliden Unternehmensaufbau diesen Wandel kaum zu spüren. Gefahr droht für die mittelständischen Betriebe. In diesen Betrieben ist die Geschäftsführerin bzw. der Geschäftsführer meist in der Werkstatt tätig. Durch ihre Grösse fällt aber ein entsprechender administrativer Aufwand an. Sowohl die Autokunden als auch die Unternehmen der Automobilbranche leben heute in einer Zeit, in der die grössten Veränderungen der Wirtschaftsgeschichte stattfinden. Der Hauptdarsteller dieses Wirtschaftsepos ist das Internet. Die Autokunden von heute wissen die digitalen Chancen für sich zu nutzen und sind nicht mehr unbedingt treu. Liefert ein Onlineanbieter billiger oder schneller, entscheidet sich die Kundin oder der Kunde für die günstigere bzw. schnellere Variante. [...]

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Möglichkeiten und Erfolgsfaktoren beim Einsatz ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der zunehmenden Produktivität und Effizienz der Informationstechnik, fu¿hren auch die steigenden Anforderungen der Benutzer nach schnellen und einfachen Antworten zu steigender Spezialisierung. Eine sogenannte Appliance soll diese Spezialisierung zuku¿nftig ermöglichen. Die Appliance (deutsch: Vorrichtung) gilt als Hardware der Zukunft und wird mittels einer Kombination von Hard- und Software als eine Gesamtlösung fu¿r einen bestimmten Anwendungszweck konstruiert. Das Einsatzgebiet einer Appliance hat sich durch eine Vielzahl neuer Varianten im Unternehmensalltag zunehmend erweitert. Im Bereich Virtualisierung gibt es die Variante Virtual Appliance, die einen speziellen virtuellen Computer darstellt und fu¿r schnelle Anwendungen sorgen soll. Virtualisierung ist schon seit längerem ein Schlu¿sseltrend in der IT. Experten wissen genau, dass die Möglichkeiten von Virtualisierung vielfältig sind und klare Vorteile bieten. Im Jahre 2011 lag der Virtualisierungsgrad in grossen deutschen Unternehmen bei 45 Prozent. Nur zwei Jahre später, im Jahre 2013, nutzten oder planten bereits 75 Prozent der Unternehmen in Deutschland die Virtualisierung. Dabei gab es bei drei Viertel der Unternehmen virtualisierte Arbeitsplätze, bei 20 Prozent wurde es gerade implementiert und bei 27 Prozent war die Einfu¿hrung in Planung. Aus Sicht der Informationstechnik bildet Virtualisierung die entscheidende Grundlage fu¿r das Cloud Computing, denn die Cloud entsteht durch die Virtualisierung von IT-Ressourcen. Derzeit ist Cloud Computing in aller Munde und ein ein grosses und wichtiges Trendthema der IT. In den letzten Jahren hat Cloud Computing den IT-Markt deutlich verändert. Sowohl auf Anbieter- als auch auf Nutzerseite wurden die fu¿r den Einsatz von Cloud Computing notwendigen Technologien wie Virtualisierung weiterentwickelt, so dass heute die Produktivität und Wirtschaftlichkeit im Unternehmen gesteigert werden kann. Virtualisierung und Cloud Computing bieten viele Möglichkeiten und grosse Vorteile bei der Entwicklung, Bereitstellung und Inanspruchnahme von Virtual Appliances und Cloud-Anwendungen. Benutzer können ihre IT mit Cloud Computing schnell und flexbiel anpassen und auf veränderte Marktsituationen sofort reagieren. Die grossen Vorteile und Chancen von Cloud Computing zeigen, dass sich Virtual Appliances optimal fu¿r den Cloud-Einsatz eignen und daher in Cloud Computing-Umgebungen von vielen Unternehmen (........)

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Stand: 09.08.2020
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Analyse der operationellen Risiken durch den Ei...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,6, Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor dem Hintergrund der Terroranschläge auf das New Yorker Finanzzentrum am 11. September 2001 sind operationelle Risiken stärker in den Fokus der Risikoanalysten gerückt, da diese hohen negativen Einfluss auf die Liquidität des internationalen Bankensystems feststellten. Operationelle Risiken sind erst jetzt zur zweitwichtigsten Risikokategorie nach dem Kreditrisiko avanciert, obwohl sie unmittelbar mit der Gründung von Kreditinstituten entstehen und noch vor Markt- oder Kreditrisiken existent sind. Sie fassen neben Risiken aus externen Ereignissen auch Prozess-, Personen- und Systemrisiken zusammen, denen auch aus Informationstechnologie (IT) hervorgehende Gefahren zuzuordnen sind. Die zunehmende Bedeutung der IT in Kreditinstituten erhöht gleichzeitig damit verbundene operationelle Risiken. Da durch verstärkten Wettbewerbsdruck auch die Kreditinstitute gezwungen sind, schneller mit neuen Produkten an den Markt zu gehen, wird im Bereich von Finanzinnovationen - zeit- und kostenbedingt - verstärkt auf professionelle Softwareentwicklung zugunsten individueller Softwarelösungen verzichtet. Diese individuelle Datenverarbeitung (IDV) kann Schwächen der professionellen Variante ausgleichen und stellt eine wichtige Komponente für die Befriedigung individueller Informationsbedürfnisse dar. Stetig komplexer werdende Finanzstrukturen und die durch internationale Vernetzung der Finanzmärkte ansteigende Schwankung der Marktparameter (Volatilität) erfordern einen verantwortungsvollen und bewussten Risikoumgang. Da gerade in diesen Bereichen dem Einsatz von IDV eine besondere Bedeutung zukommt, sind die hieraus entstehenden operationellen Risiken speziell vor dem Hintergrund der Eigenkapitalanforderungen aus Basel II zu analysieren. Auch IT-Risiken müssen ab Inkrafttreten der Verordnungen mit Eigenkapital unterlegt werden. Dies führt dazu, dass der Einsatz eines diesbezüglich gut funktionierenden Risikomanagements einen direkten Wettbewerbsvorteil darstellt. Während die Aufmerksamkeit bereits auf die professionelle Softwareentwicklung gerichtet ist, die einen Teil der IT-Risiken darstellt, steht die Betrachtung der Risiken aus IDV gänzlich am Anfang und ist bisher literarisch nicht behandelt worden. Risiken managen heisst auch gleichzeitig Chancen managen. Die Untersuchung positiver Effekte der IDV gegenüber professioneller Datenverarbeitung erfolgt in dieser Arbeit sekundär, sollte aber in weitere Überlegungen einbezogen werden.

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International Public Offering (IPO) als Variant...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit soll zunächst in kurzer Form die Beteiligungsfinanzierung erläutert werden. Im weiteren Fokus steht der Initial Public Offering (IPO). Dieser wird im folgenden Verlauf definiert und näher erläutert. Dazu gehören die Motive für einen Börsengang und seine einzelnen Phasen. Anschließend werden einige aktuelle Börsengänge dargestellt. Als Zusammenschluss aus dem literarischen Wissen und den praxisbezogenen Börsengängen zweier Unternehmen werden im letzten Schritt die Chancen und Risiken eines Börsengangs erörtert. Die Arbeit schließt mit dem Fazit ab, ob der IPO eine bedeutsame Variante der Beteiligungsfinanzierung ist und ob die Chancen oder die Risiken überwiegen. Der IPO ist eine Beteiligungsvariante, die das Unternehmen vor der Umsetzung genau analysieren sollte. Er bietet dem Unternehmen zum einen viele Chancen, aber vor allem die Risiken müssen vor der Entscheidung für den Going Public betrachtet werden. Die Gefahr einer feindlichen Übernahme muss ebenso jederzeit beobachtet werden, wie auch die allgemeinen Ressourcen für den Börsengang bereitgestellt werden müssen.

Anbieter: Thalia AT
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