Angebote zu "Strukturwandel" (39 Treffer)

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Entrepreneurship in der Agrarwirtschaft. Entwic...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Agrarwissenschaften, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Innovation ist einer der Schlüsselfaktoren des Wirtschaftswachstums. Innovative Neugründungen stellen daher ein großes Potenzial für die zukünftige Steigerung der Marktwirtschaft dar und schaffen neue Arbeitsplätze. Damit verbunden ist der Begriff "Entrepreneurship". Entrepreneurship beschreibt den Prozess von innovativen Unternehmensgründungen. Ein Entrepreneur ist eine Person, die diesen Prozess steuert bzw. die Unternehmensgründung initiiert. Die Möglichkeit zur Neugründung entsteht dabei durch die ständigen Veränderungen in der Welt, die zu Marktchancen führen können. Zunehmend stehen Unternehmensgründungen im Fokus und gewinnen an Bedeutung für Innovation und Wachstum. Unternehmensgründungen sind essenziell für die ökonomische Struktur eines Landes, um sich an die ständig wandelnden globalen Gegebenheiten anzupassen, die durch eine Verjüngung der vorherrschenden Unternehmenslandschaft angeregt wird. Beschleunigt wird der Einfluss z. B. durch den Effekt der Digitalisierung. Ein Beispiel für eine florierende Gründungsszene ist das Silicon Valley, das weltweit einen Hype auf weitere Gründungsaktivitäten auslöste. So entwickelte sich in Deutschlands Hauptstadt Berlin ein international bekanntes Entrepreneurship-Ökosystem, das hohe Gründungsaktivitäten aufweist. Auch in der Agrarwirtschaft sind u. a. durch den anhaltenden Strukturwandel die unternehmerischen Prozesse in den Vordergrund gerückt. Durch weitere Veränderungsprozesses innerhalb der Agrarwirtschaft - wie der Digitalisierung oder durch die Gesellschaft respektive Verbraucher - entwickeln sich neue Herausforderungen und Chancen. Daher ist das Thema Entrepreneurship in der Agrarwirtschaft in den letzten Jahren verstärkt in den Blickpunkt gerückt. Die Agrarwirtschaft wird jedoch häufig als separat zu betrachtender Bereich in der Forschung sowie in der Wirtschaft gesehen. Des Weiteren ist in der Wirtschaft eine verstärkte Investitionsbereitschaft in Unternehmensgründungen des Agribusiness zu beobachten. Insgesamt wird dem Thema Entrepreneurship in der Ökonomie und Forschung derzeit große Aufmerksamkeit geschenkt.

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Stand: 02.12.2020
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Chancen und Risiken des Online-Handels im Vergl...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 2,5, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Betriebswirtarbeit ist es, die Chancen und Risiken des Online-Handels im Vergleich zum stationären Handel am Beispiel der Textilbranche aus Sicht der Käufer und aus Sicht der Verkäufer näher darzustellen und zu analysieren. Das Internet ist heutzutage nicht mehr wegzudenken aus unserem Alltag. Viele Tätigkeiten lassen sich schnell und einfach von zu Hause aus erledigen. Das macht sich besonders bemerkbar in der Bekleidungsindustrie, welche einen bedeutenden Strukturwandel erlebt. Immer mehr Menschen nutzen die Vorzüge des World Wide Web und kaufen ihre Kleidung im Internet. Die Umsatzzahlen des Online-Bekleidungshandels steigen kontinuierlich an, wohingegen die Umsatzahlen des stationären Bekleidungshandels rückläufig sind bzw. stagnieren. Es gibt viele verschiedene Gründe für diesen Strukturwandel in der Bekleidungsindustrie. Eine der Gründe, weshalb viele Menschen ihre Einkäufe im Internet tätigen sind die günstigen Konditionen, die Online-Händler ihren Kunden anbieten. Ein weiterer wichtiger Aspekt, der nicht außer Acht gelassen werden sollte ist die schnelle Lieferung der Waren. Oftmals werden die Waren schon am nächsten Tag geliefert. Kunden möchten schnell und flexibel einkaufen. Durch den Fortschritt der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien, können Kunden orts- und zeitunabhängig ihre Einkäufe tätigen. Der Online-Handel bietet nicht nur den Kunden Vorteile, sondern auch Unternehmen können von den wirtschaftlichen Vorteilen des Internets profitieren. Das erkennen vor allem immer mehr kleinere und mittelständische Unternehmen und bieten ihre Produkte über das Internet an. Der Online-Handel birgt nichtsdestotrotz neben den vielen Vorteilen ebenso einige Risiken, die nicht außer Betracht gelassen werden sollten.

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Stand: 02.12.2020
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ArbeitskraftunternehmerInnen. Potential und Mög...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Technische Universität Berlin (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Arbeit und Organisation, Sprache: Deutsch, Abstract: In der ehemaligen DDR als selbsternannter "Arbeiter- und Bauernstaat" kommt dem Begriff der Arbeit eine Schlüsselrolle zu. Das politische Regime betrachtet in Bezug auf Karl Marx Arbeit als die ökonomische Basis, die das gesellschaftliche Sein bildet und das Bewusstsein bestimmt. (Marx 1984)Laut SED-Programm ist die Arbeit das "Herzstück der sozialistischen Lebensweise". So kann von einer ideologischen und kulturellen Aufwertung des Arbeitsbegriffes und von einer Gesellschaft, in der die Kultur und Lebensweise entscheidend durch die Arbeiter(-klasse) geprägt ist. (...)Arbeit und Organisation befinden sich in der "nachindustriellen Gesellschaft" Ostdeutschlands in einem schockhaften Strukturwandel. Neben der ökonomischen und politischen Transformation seit 1990 trat in Ostdeutschland der globale Wandel von einer fordistischen Industriegesellschaft zu einer postfordistischen Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft als ein Doppelter Umbruch mit fragmentierten Entwicklungen hervor. Neben wenigen ökonomische Erfolgen finden sich vielerorts abgekoppelte Regionen ohne Perspektive und Arbeit. Als Ausdruck einer postfordistischen Arbeitsweise stellen Pongratz/Voß den Arbeitskraftunternehmer vor.(...) Die Arbeitskraftunternehmerthese knüpft somit an den Diskurs zur Subjektivierung oder "Entgrenzung von Arbeit" sowie zum "Flexiblen Menschen" an.Diese Arbeit soll den Doppelten Umbruch in Ostdeutschland beleuchten und nachprüfen, welche Chance der Arbeitskraftunternehmer als Ausdruck der postfordistischen Arbeits- und Organisationsweise für abgekoppelte Regionen in Ostdeutschland hat. Inwieweit ist der Arbeitskraftunternehmer also ostdeutsch? Dazu möchte ich zu Beginn die Arbeitskraftunternehmerthese nach Pongratz/Voß im Rahmen aktuell theoretischer Ansätze vorstellen, bevor ich dann auf den Ostdeutschen Wandel der Arbeitsbeziehungen konkreter eingehen möchte. Dabei soll der Doppelten Umbruch in den Vordergrund rücken, zum einen der Institutionenumbau der Transformation nach westdeutschem Vorbild, zum anderen der postfordistische Wandel. Dies hilft uns zu erkennen, inwieweit der Arbeitskraftunternehmer in Ostdeutschland Wirklichkeit sein kann und welche Chancen sich daraus ergeben. Im Abschluss möchte ich dabei auf die Bedeutung der sozialen Teilhabe für die ostdeutsche Regionalentwicklung eingehen.

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Stand: 02.12.2020
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Chancen und Risiken der Kooperation von Unterne...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 2,3, Universität Hamburg, 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die europäische Wirtschaft befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel, der Deutschland aufgrund seiner geographischen Lage und seines hohen Lohnniveaus in besonderer Weise betrifft. Globalisierung, Strukturwandel und gestiegene Anforderungen an Dienstleistungsumfang, Kundenorientierung und technologischer Komplexität, machen es insbesondere für kleine und mittlere Untenehmen zunehmend wichtiger künftige Herausforderungen auch in Partnerschaft mit anderen Unternehmen zu bewältigen. Im Zuge der EU-Osterweiterung und der damit verbundenen Vergrößerung um 10 weitere Staaten, drängen Mittel- und Osteuropa immer intensiver in die internationale Arbeitsteilung. Es ist ein zunehmendes Wachstum der Wettbewerbsfähigkeit dieser Länder zu beobachten. Neben den Ängsten der deutschen Gewerbebetriebe vor zusätzlicher Konkurrenz, bieten sich seit der Öffnung der Grenzen am 1.5.2004 neue Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Kooperation, der Vergrößerung des Absatzradius, sowie die Nutzung größerer Beschaffungsmärkte. Es können aber in grenznahen Gebieten durchaus auch Notwendigkeiten der regionalen Kooperation entstehen, um sich gegen die ausländische Konkurrenz durchsetzen zu können. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Faktor sind Konzerne und Großunternehmen wie z.B. Ikea oder Max Bahr, welche durch Massenfertigung und Größenvorteile den Wettbewerbsdruck auf große Bereiche des holzverarbeitenden Gewerbes immens erhöhen. Inhalt dieser Arbeit ist es, einerseits die momentane Situation des holzverarbeitenden Gewerbes in Deutschland und den Einfluss der EU-Osterweiterung in kompakter Form darzustellen, anderseits die Chancen und Risiken der strategischen Handlungsoption zwischenbetrieblicher Kooperation zu erläutern. Hierzu wird der Begriff der Kooperation eingegrenzt und verschiedene Richtungen und Formen der Kooperation aufgezeigt. Über die Darstellung der Chancen und Risiken von Kooperationen wird in der abschließenden Betrachtung ein Fazit zur momentanen Lage im Wirtschaftssektor mit Zukunftsaussichten für deutsche Unternehmen des holzverarbeitenden Gewerbes gezogen.

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Stand: 02.12.2020
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Führt das Modell des Arbeitskraftunternehmers z...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema dieser Hausarbeit ist der momentane Strukturwandel in der Arbeitswelt. Aufgrund der stark verschärften Wettbewerbsbedingungen sehen sich viele Unternehmen zunehmend dazu gezwungen, die Kosten zu reduzieren und die Produktivität zu steigern. Diese betrieblichen Reorganisationsprozesse verlangen einerseits eine Veränderung in der Einstellung des Arbeitnehmers, andererseits in der betrieblichen Organisation. Diese zeichnen sich hauptsächlich in Lockerungen der betrieblichen Strukturvorgaben ab (vgl. Voß 1998, S. 474). 1998 wurde von den Soziologen Hans J. Pongratz und G. Günter Voß ein Konzept entwickelt, das die Zukunft in der Selbstorganisation der Arbeitskraft sieht. Diesen veränderten Typus von Arbeitskraft nannten sie "Arbeitskraftunternehmer". Im Rahmen dieses Wandels soll der Arbeitnehmer selbstständiger werden und zunehmend als "Unternehmer seiner selbst" agieren. Ihm werden große Freiräume im Bezug auf die Arbeitsgestaltung eingeräumt (vgl. Voß/Pongratz 1998, S. 133). Durch diese gestiegene Eigenverantwortung wird der Kontrollaufwand reduziert wodurch auch Kosten eingespart werden. Dazu soll der Fokus der Lebensplanung wieder hauptsächlich auf die Erwerbstätigkeit ausgerichtet sein (vgl. ebd., S. 133). Flexibilität wird dabei zu einem wichtigen Kriterium für den beruflichen Erfolg des Einzelnen. In diesem Zusammenhang wird auch von einer Entgrenzung von Arbeit und Leben gesprochen. Damit ist gemeint, dass diese beiden Bereiche nicht mehr voneinander zu trennen sind, sonder miteinander verschmelzen. Die folgende Bearbeitung des Themas wird hauptsächlich aus der Perspektive des Arbeitnehmers erfolgen, wobei die betriebliche Perspektive nicht außer Acht bleibt. Es handelt es sich um eine Prognose, die aber kaum auf empirischen Untersuchungen basiert. Deshalb kann nur schwer vorausgesagt werden wie weit der Strukturwandel bereits fortgeschritten ist. Doch stellt das Modell des Arbeitskraftunternehmers wirklich eine fortschrittliche Weiterentwicklung zum verberuflichten Arbeitnehmer dar oder findet vielmehr ein Rückschritt in Richtung Proletarier statt? Dieser Frage wird im Rahmen dieser Hausarbeit nachgegangen und es wird untersucht, wo die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Arbeitskraftmodelle liegen und welche Chancen und Gefahren sich dahinter verbergen. Im zweiten Abschnitt geht es um die Vorstellung des Konzepts des Arbeitskraftunternehmers nach Voß und Pongratz. Der dritte Abschnitt handelt von der historischen En

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Verfahren zur simulationsgestützten Regelung de...
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Fakultät für Maschinenbau), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Industrieunternehmen sehen sich durch den Werte- und Strukturwandel der Gesellschaft, Änderungen politischer Randbedingungen sowie wissenschaftlichen Neuerungen dynamischen, bisweilen sogar turbulenten Marktbedingungen ausgesetzt. Für die Unternehmen ergibt sich die Verpflichtung, den stetig wandelnden Anforderungen gerecht zu werden. Gesättigte regionale Märkte erzwingen die weltweite Ausweitung von Vertriebsaktivitäten. Zum einen ergeben sich durch die Globalisierung die Chancen eines vergrößerten Beschaffungs- und Absatzmarktes, zum anderen werden die Unternehmen zugleich mit bis zu 50% mehr Wettbewerbern als noch vor 6 Jahren konfrontiert. Für den Kunden ist diese Konkurrenzsituation von Vorteil: Er kann leichter seine Ansprüche an Produkte und Leistungen zu günstigen Konditionen durchsetzen. Für den Lieferanten, beispielhaft der deutsche Maschinenbau, spiegelt sich dieser Sachverhalt zahlenmäßig durch bis zu 60% kürzere Lieferzeiten und bis zu 50% niedrigere Marktpreise im Vergleich zu 1990 wider.Die Gesamtheit der Veränderungen bewirken, dass Unternehmen komplexere, individuelle Kundenlösungen unter stark erhöhtem Zeit- und Kostendruck hervorbringen müssen. Auf die Erfüllung dieser Anforderungen wirken sich jedoch die Wettbewerbsnachteile in Deutschland negativ aus. Im Merkmal Kosten pro geleisteter Arbeitsstunde liegt Deutschland im internationalen Vergleich an der Spitze. In einer Befragung von 681 Unternehmen nannten 85% resp. 68% der Unternehmen gesetzliche Lohnzusatzkosten und Steuerbelastungen als die Hauptwettbewerbsnachteile bezüglich der Kostensituation.Um den komplexen und dynamischen Marktanforderungen gewinnbringend entgegenzutreten, müssen daher innerbetrieblich viel Flexibilität und Reaktionsgeschwindigkeit aufgebracht sowie gleichzeitig die Ressourcen effizient genutzt werden. In den Jahren bis 1991 war eine verstärkte Investitionstätigkeit in neue Maschinen und Anlagen zu beobachten. Die Ertragskraft der Unternehmen wurde bei weitem jedoch nicht den Ausgaben entsprechend gestärkt. Die weltweite MIT-Studie für die Automobilindustrie merkte in diesem Zusammenhang an: Die Automobilfabrik mit dem geringsten Automatisierungsgrad ist das effizienteste Werk auf der Welt. Erst wenn die schlanke Organisation steht, macht es Sinn, über die Automatisierungstechnologien nachzudenken! Durch diese Studie wurde der Begriff lean production (schlanke Produktion) geprägt, die neben der rein technischen Verbesserung vor allem auf die organisatorische Optimierung der Produktions- und Leistungsprozesse sowie auf die Fokussierung der wertschöpfenden Prozesse abzielt. Daraus resultiert die in den letzten Jahren verstärkte Konzentration auf die Logistikfunktionen innerhalb der Wertschöpfungskette. Die logistische Leistungsfähigkeit eines Unternehmens wird sogar als eine der bedeutendsten Erfolgsfaktoren auf dem globalen, vernetzten Markt angesehen.Das bei der Produktionslogistik vorliegende traditionelle Bestreben nach höchstmöglicher Auslastung ist dabei einer verstärkten Kundenorientierung bei gleichzeitiger Bestandsminimierung gewichen. Diese Ziele müssen ergänzt werden um das Merkmal Reaktionsfähigkeit . Um diesen Zielsetzungen Rechnung zu tragen, wird in verstärktem Maße das Just-in-time-Konzept eingesetzt. Dabei ist das gesamte Überdenken des Leistungserstellungsprozesses mit dem Ziel notwendig, möglichst nachfragegenau zu produzieren. Eine Schlüsselrolle beim Just-in-time-Konzept nimmt dabei die integrierte Informationsverarbeitung ein, da eine kundennahe Produktion Planungs- und Steuerungskonzepte erfordert, die eine Vereinfachung der Informations- und Koordinierungs...

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Probleme des Auslandseinsatzes von hochqualifiz...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Hamburger Fern-Hochschule, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die zunehmende Globalisierung geht einerseits einher mit der Überschreitung von Grenzen, der immer stärkeren Verschmelzung von Vorgängen sowie der Entwicklung neuer Chancen auf dem Weltmarkt, birgt jedoch andererseits nicht zuletzt aufgrund kultureller Verschiedenheiten Probleme, die es zu überwinden gilt. Wirtschaftsräume wachsen immer mehr zusammen, die zeitliche und örtliche Verfügbarkeit von Personen und Informationen durch technologische Entwicklungen ist ein immer geringer werdendes Hindernis, der internationale Wettbewerb wird verstärkt, Marktveränderungen treten immer schneller ein, ebenso ist auch ein Strukturwandel der Unternehmen zu global agierenden Konzernen zu verzeichnen. Zunehmend wichtiger wird die Internationalität durch den Abbau von Handelsbarrieren, Privatisierungen in vielen Bereichen, Verkürzung der Produktlebenszyklen, zunehmende Arbeitslosigkeit, längere Lebenserwartung, Mangel an spezialisierten Arbeitskräften, und nicht zuletzt Wertewandel. Auslandseinsätze werden in der heutigen Zeit zunehmend wichtiger. Nicht zuletzt durch die EU-Osterweiterung ist dies ein aktuelles Thema, mit dem sich viele Unternehmen heutzutage befassen müssen. Die Wichtigkeit der Auslandstätigkeit zeigt sich u.a. im Anforderungsprofil bei der Besetzung von Führungspositionen, in dem oft Auslandserfahrung als unabdingbare Voraussetzung zur Vergabe der offenen Stelle gefordert wird. Im Ausland tätige Mitarbeiter müssen neben einer sehr guten fachlichen Qualifikation vor allem über interkulturelle Kompetenz verfügen. Es wird untersucht, welche Problemstellungen sich für Führungskräfte mit Familie ergeben können, die mit einem Auslandseinsatz konfrontiert werden, sowie die Folgen, die diese Probleme durch mangelnde Berüc

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Deutschland seit 1945
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Deutschland seit 1945: Das sind die Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, das ist die Gründung von zwei Staaten auf deutschem Boden 1949, der Bundesrepublik und der DDR. Das sind vier Jahrzehnte der Zweistaatlichkeit mit unterschiedlichen Entwicklungen in Ost und West. Das ist schließlich die friedliche Revolution des Jahres 1989 in der DDR und die deutsche Einheit von 1990. Das sind aber auch die Jahre des vereinigten Deutschland in einer gewandelten Welt mit all ihren Chancen und Problemen.Die Autoren blicken auf die deutsche Geschichte seit 1945 zurück. Sie beschreiben nicht nur die politische Geschichte vom Kriegsende bis zur Gegenwart, sondern auch wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklungen. Behandelt werden die Lebensverhältnisse der Menschen, die Veränderungen des Lebensstils und der Jugendkultur, die Entstehung der Konsumgesellschaft, der Strukturwandel der Wirtschaft und das Bildungssystem. Auf diese Weise entsteht aus der Geschichte ein lebendiges Bild der Gegenwart.In Kurzbiographien werden einige der handelnden Personen sowie in diesen Jahrzehnten geborene Menschen vorgestellt. Das reich bebilderte Buch will eine breite Leserschaft ansprechen, Sprache und Gestaltung wenden sich besonders an jüngere Leserinnen und Leser.

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Strukturwandel und Standortwahl des Einzelhande...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal (Lehrstuhl für Unternehmensgründung und Wirtschaftsentwicklung & UNESCO Lehrstuhl für Entrepreneurship und interkulturelles Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Trotz Finanzkrise und der Angst vor Kaufkraftverlust haben die Rezessionsängste der deutschen Bürger in diesem Jahr abgenommen - dank einer momentan geringen Sparneigung ist das Konsumklima zwar nicht auf Höchststand, jedoch stabil. Stellvertretend für über 330 deutsche Versandhändler teilt der bvh währenddessen mit, dass der Distanzhandel kontinuierlich wächst und floriert. Und tatsächlich scheint die Branche einen Boom zu erleben, wurden in Deutschland 2011 doch erstmals 34 Mrd. Euro Umsatz erzielt. Ebenso erstaunlich ist die Tatsache, dass der Anteil des Versandhandels am Einzelhandel ebenfalls kontinuierlich zunimmt. Diesem Erfolg jedoch stehen die Insolvenzen der vermeintlich finanzstarken und etablierten Versandhäuser Quelle (in 2009) und Neckermann (in 2012) gegenüber. Es drängt sich in diesem Zusammenhang die Frage auf, ob sich tiefgreifende Veränderungen oder gar ein Strukturwandel ereignet haben, die evtl. nicht von allen Akteuren rechtzeitig antizipiert werden konnten. Und überdies: Welche Probleme bzw. Herausforderungen oder auch Chancen könnten sich daraus ergeben haben?In der vorliegenden Arbeit wird der Versuch unternommen, diese Fragen zu beantworten. Darüber hinaus soll der Frage nachgegangen werden, ob der Katalog - der wohl älteste Absatzkanal der Branche - weiterhin Bestand hat, wenn konventionell agierende Unternehmen scheitern, wie beispielsweise Neckermann, während "Neulinge" wie Amazon ohne Printmedium erfolgreich sind. Falls der Katalog momentan noch relevant sein sollte, so stellte sich außerdem die Frage, woran dies liegt. Zu guter Letzt soll der Überblick über die jüngsten Ereignisse der Versandhandelsbranche mit einem Ausblick auf künftig mögliche Entwicklungen abgerundet werden. Die Aufarbeitung der formulierten Forschungsfragen erfolgt vornehmlich mit dem Fokus auf das Geschehen in Deutschland, jedoch werden in größeren Zusammenhängen vereinzelt auch Daten aus anderen Staaten, wie z.B. den USA als dem führenden Versandhandelsstandort der Welt, beleuchtet - schließlich handelt es sich um ein globales Phänomen. Je nach beobachtetem Aspekt sollen außerdem Beispiele angeführt werden, was vornehmlich der Veranschaulichung dient. Bevor die Historie des Versandhandels skizziert wird, sollen zunächst zentrale Begriffe definiert werden.

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