Angebote zu "Schulleitung" (7 Treffer)

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Mediation als Methode. Gerechtigkeit im Schulal...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,5, Katholische Fachhochschule Norddeutschland Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Erfahrung ist, dass in meiner Schule Konflikte zum grössten Teil negativ besetzt, ein Störfaktor, sind. Sie werden oft todgeschwiegen oder durch Lehrer auch aufgrund mangelhafter Ausbildung, aus Hilflosigkeit oder auch aus ihrer Machtposition heraus, autoritär subjektiv nach dem 'Gewinner-Verlierer-Prinzip entschieden. Wenn Lehrer aber keinen konstruktiven Umgang auch mit ihren eigenen Konflikten erlernen, wie können sie dann aber auch ihrem Erziehungsauftrag gerecht werden, welcher wäre, 'Demokratie' in der Schule erlebbar zu machen. So müssen hier Lösungsmodelle für den Umgang mit Konflikten gefunden werden, aber auch aufgezeigt werden, dass der richtige Umgang mit Konflikten das Schulleben auch befördern kann, dass Konflikte nicht nur negativ, sondern auch positiv wirken können und Chancen beinhalten, das eine 'neue Form von Gerechtigkeit' Einzug ins Schulleben hält. Deshalb ist es für mich wichtig, dass bei mir an der Schule ein 'Umdenken' erfolgt, ein anderer Umgang mit Konflikten erlernt wird. Um dies zu erreichen, suchte ich nach Alternativen, schaute immer neidisch auf Schulen, die eine eigene Schülerstreitschlichtergruppe hatten, kämpfe 2 Jahre, dass meine Schulleitung grünes Licht für eine solche Gruppe gibt, die dann auch aktiv an der Schule wirkt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Kleine Studie zur Qualität im offenen Ganztag -...
15,90 CHF *
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Projektarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, , Sprache: Deutsch, Abstract: Über 1.400 Besucher/-innen folgten der Einladung der Serviceagentur 'Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen' und besuchten die Praxismesse 'Qualität im offenen Ganztag', die am 18. April 2007 ihre Pforten öffnete. Aus ganz NRW kamen Interessierte nach Hamm und nutzten den Tag, um sich an den Messeständen sowie in den zahlreichen Foren und bei Präsentationen zu informieren und auszutauschen. Diese grosse Resonanz machte deutlich: Die Messe hat mit ihrem Motto 'Qualität im offenen Ganztag' ein zentrales Thema aufgegriffen. Darüber hinaus spiegele sich in dem Motto auch ein gewachsenes Selbstvertrauen aller an der offenen Ganztagsgrundschule Beteiligten, denn es gehe beim Thema OGS nun 'nicht mehr um das OB, sondern um das WIE', so Dr. Erwin Jordan vom Institut für soziale Arbeit e. V. bei der Eröffnung der Messe. Doch die Frage nach dem 'wie' ist oft gar nicht so leicht zu beantworten. Da die Schulen individuell seien, könne es keine einheitlichen Vorgaben geben, so Ministerin Sommer bei der Eröffnung der Messe. Jede Schule müsse ihre eigene Qualität entwickeln, passgenau zu den Bedingungen vor Ort und abgestimmt auf ihre einzigartige Schülerschaft, denn 'der Charme des Ganzen ist ja, dass so viele bunte Blumen blühen dürfen.' Ich habe die Messe genutzt, um heraus zu finden, wie es um die OGS steht, was gut läuft und wo es noch Entwicklungsbdarfe gibt. Dazu habe ich unterschiedliche Akteure (pädagogische Leitung, Schulleitung, Schulträger, Trägervertreter, Berater im Ganztag) befragt, die aus ihrem jeweiligen Blickwinkel antworteten. So ist ein facettenreicher Einblick in das System OGS mit seinen Chancen und Entwicklungsbedarfen sowie in den Alltag an Offenen Ganztagsschulen entstanden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Der Einsatz des interaktiven Whiteboards im Fac...
40,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Mathematik - Didaktik, Note: 3,0, Universität Leipzig (Erziehungswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Eine neue Art von Tafel hat vor einigen Jahren ihren Einzug in deutsche Schulen gehalten - das interaktive Whiteboard. In vielen Fällen wird die Tafel auch nach ihrem Hersteller bezeichnet. So nennen Lehrer ihr interaktives Whiteboard: SMART-Board, Panaboard, Promethean oder einfach nur Whiteboard. Die eben erwähnten Hersteller SMART-Technologies, Conen und Promethean sind die grössten Ausstatter in Deutschland. Deutschland ist im internationalen Vergleich Schlusslicht. In Grossbritannien sind etwa 60% aller Klassenräume mit diesen Tafeln ausgestattet. In Deutschland wird nach Schätzungen von unter 5% oder von 40'000 allgemein bildenden Schulen geredet, die eine oder mehrere dieser Tafeln in ihren Klassenzimmern haben. Leider sind diese Zahlen von 2009. Der Versuch, aktuelle Zahlen der Ausstattung mit interaktiven Whiteboards an Schulen zu erhalten, scheiterte am deutschen System. Die Bildungsministerien haben keine Übersicht, an welchen Schulen welche Tafeln zum Einsatz kommen und vor allem, wie viele Schulen überhaupt interaktive Tafeln einsetzen. Das liegt daran, dass unsere Schulen durch die zuständigen Träger ausgestattet werden und eine Statistik über bestehende Technik deutschlandweit nicht geführt wird. Auch hat sich seit der allmählichen Verbreitung interaktiver Whiteboards ein Diskurs über den Sinn des Einsatzes dieser Tafeln und der Ausstattung der Schulen damit entwickelt. Die Befürworter sprechen im Allgemeinen davon, dass Schulen endlich im Computerzeitalter ankommen müssen, um ihre Schüler gut für die mediale Zukunft rüsten zu können. Interaktive Whiteboards bieten Chancen, Unterricht anders zu gestalten und Schüler durch den Computercharakter zu interessieren. 'Schule wird von Schülern nicht selten als bestenfalls langweilig erlebt. Verglichen mit der Zeit, die nachmittags an Konsolen, Computern und Bildschirmen verbracht wird, ist der Unterricht am Vormittag langweilig.' Gegner sprechen von einer zu starken Medialisierung der Schule, von den unglaublichen Kosten aber auch von der zusätzlichen Belastung der Lehrer. Während der Beschäftigung mit diesem Thema musste ich feststellen, dass Schulen oft nur ein interaktives Whiteboard besitzen, das häufig im Keller oder im Computerkabinett aufgestellt ist und kaum benutzt wird. Es hat sich gezeigt, dass die Möglichkeiten dieser interaktiven Tafeln nur in wenigen Fällen erkannt und genutzt werden. In vielen Fällen werden sie wie herkömmliche Tafeln nur zum Beschreiben genutzt. Weiterhin stellte sich heraus, dass es nur wenige und dazu lückenhafte Untersuchungen zum Einsatz interaktiver Whiteboards an deutschen Schulen gibt. Die vorliegende Arbeit soll dazu beitragen, den Einsatz interaktiver Whiteboards im Mathematikunterricht an Grundschulen zu untersuchen. Aufgrund des eingeschränkten Rahmens dieser Untersuchung wurde das Untersuchungsgebiet auf Sachsen beschränkt. Zusätzlich wurde der befragte Personenkreis auf Mathematiklehrer an Grundschulen, denen interaktive Whiteboards zu Verfügung stehen, begrenzt. Bei der Beschäftigung mit dem Thema ergaben sich folgende Untersuchungshypothesen: H1: In Schulen, in denen nicht alle Klassenräume mit einem interaktiven Whiteboard ausgestattet sind, können sich die Lehrer nicht ausreichend mit dem Gerät vertraut machen und als neues Medium einsetzen. H2: Die Lehrer werden nicht ausreichend für den Einsatz interaktiver Tafeln geschult. H3: Die Möglichkeiten interaktiver Tafeln werden kaum ausgeschöpft. H4: Die Nutzung interaktiver Whiteboards ist altersabhängig, wobei ältere Lehrer das interaktive Whiteboard vorrangig als herkömmliche Tafel nutzen und das Arbeiten mit interaktiven Whiteboards als Belastung ansehen. Zur Ermittlung der Daten wurden zunächst Grundschulen in Sachsen gesucht, die eine oder mehrere interaktive Tafeln in ihren Klassenzimmern haben. Danach wurden die Schulen kontaktiert und das Anliegen der Befragung vorgetragen. War die Schulleitung mit der Befragung einverstanden, wurden an die Schule eine ausreichende Anzahl von Fragebögen und ein frankierter Rückumschlag gesendet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Mediation als Methode. Gerechtigkeit im Schulal...
15,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,5, Katholische Fachhochschule Norddeutschland Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Erfahrung ist, dass in meiner Schule Konflikte zum größten Teil negativ besetzt, ein Störfaktor, sind. Sie werden oft todgeschwiegen oder durch Lehrer auch aufgrund mangelhafter Ausbildung, aus Hilflosigkeit oder auch aus ihrer Machtposition heraus, autoritär subjektiv nach dem 'Gewinner-Verlierer-Prinzip entschieden. Wenn Lehrer aber keinen konstruktiven Umgang auch mit ihren eigenen Konflikten erlernen, wie können sie dann aber auch ihrem Erziehungsauftrag gerecht werden, welcher wäre, 'Demokratie' in der Schule erlebbar zu machen. So müssen hier Lösungsmodelle für den Umgang mit Konflikten gefunden werden, aber auch aufgezeigt werden, dass der richtige Umgang mit Konflikten das Schulleben auch befördern kann, dass Konflikte nicht nur negativ, sondern auch positiv wirken können und Chancen beinhalten, das eine 'neue Form von Gerechtigkeit' Einzug ins Schulleben hält. Deshalb ist es für mich wichtig, dass bei mir an der Schule ein 'Umdenken' erfolgt, ein anderer Umgang mit Konflikten erlernt wird. Um dies zu erreichen, suchte ich nach Alternativen, schaute immer neidisch auf Schulen, die eine eigene Schülerstreitschlichtergruppe hatten, kämpfe 2 Jahre, dass meine Schulleitung grünes Licht für eine solche Gruppe gibt, die dann auch aktiv an der Schule wirkt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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Kleine Studie zur Qualität im offenen Ganztag -...
9,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Projektarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, , Sprache: Deutsch, Abstract: Über 1.400 Besucher/-innen folgten der Einladung der Serviceagentur 'Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen' und besuchten die Praxismesse 'Qualität im offenen Ganztag', die am 18. April 2007 ihre Pforten öffnete. Aus ganz NRW kamen Interessierte nach Hamm und nutzten den Tag, um sich an den Messeständen sowie in den zahlreichen Foren und bei Präsentationen zu informieren und auszutauschen. Diese große Resonanz machte deutlich: Die Messe hat mit ihrem Motto 'Qualität im offenen Ganztag' ein zentrales Thema aufgegriffen. Darüber hinaus spiegele sich in dem Motto auch ein gewachsenes Selbstvertrauen aller an der offenen Ganztagsgrundschule Beteiligten, denn es gehe beim Thema OGS nun 'nicht mehr um das OB, sondern um das WIE', so Dr. Erwin Jordan vom Institut für soziale Arbeit e. V. bei der Eröffnung der Messe. Doch die Frage nach dem 'wie' ist oft gar nicht so leicht zu beantworten. Da die Schulen individuell seien, könne es keine einheitlichen Vorgaben geben, so Ministerin Sommer bei der Eröffnung der Messe. Jede Schule müsse ihre eigene Qualität entwickeln, passgenau zu den Bedingungen vor Ort und abgestimmt auf ihre einzigartige Schülerschaft, denn 'der Charme des Ganzen ist ja, dass so viele bunte Blumen blühen dürfen.' Ich habe die Messe genutzt, um heraus zu finden, wie es um die OGS steht, was gut läuft und wo es noch Entwicklungsbdarfe gibt. Dazu habe ich unterschiedliche Akteure (pädagogische Leitung, Schulleitung, Schulträger, Trägervertreter, Berater im Ganztag) befragt, die aus ihrem jeweiligen Blickwinkel antworteten. So ist ein facettenreicher Einblick in das System OGS mit seinen Chancen und Entwicklungsbedarfen sowie in den Alltag an Offenen Ganztagsschulen entstanden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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Der Einsatz des interaktiven Whiteboards im Fac...
34,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Mathematik - Didaktik, Note: 3,0, Universität Leipzig (Erziehungswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Eine neue Art von Tafel hat vor einigen Jahren ihren Einzug in deutsche Schulen gehalten - das interaktive Whiteboard. In vielen Fällen wird die Tafel auch nach ihrem Hersteller bezeichnet. So nennen Lehrer ihr interaktives Whiteboard: SMART-Board, Panaboard, Promethean oder einfach nur Whiteboard. Die eben erwähnten Hersteller SMART-Technologies, Conen und Promethean sind die größten Ausstatter in Deutschland. Deutschland ist im internationalen Vergleich Schlusslicht. In Großbritannien sind etwa 60% aller Klassenräume mit diesen Tafeln ausgestattet. In Deutschland wird nach Schätzungen von unter 5% oder von 40'000 allgemein bildenden Schulen geredet, die eine oder mehrere dieser Tafeln in ihren Klassenzimmern haben. Leider sind diese Zahlen von 2009. Der Versuch, aktuelle Zahlen der Ausstattung mit interaktiven Whiteboards an Schulen zu erhalten, scheiterte am deutschen System. Die Bildungsministerien haben keine Übersicht, an welchen Schulen welche Tafeln zum Einsatz kommen und vor allem, wie viele Schulen überhaupt interaktive Tafeln einsetzen. Das liegt daran, dass unsere Schulen durch die zuständigen Träger ausgestattet werden und eine Statistik über bestehende Technik deutschlandweit nicht geführt wird. Auch hat sich seit der allmählichen Verbreitung interaktiver Whiteboards ein Diskurs über den Sinn des Einsatzes dieser Tafeln und der Ausstattung der Schulen damit entwickelt. Die Befürworter sprechen im Allgemeinen davon, dass Schulen endlich im Computerzeitalter ankommen müssen, um ihre Schüler gut für die mediale Zukunft rüsten zu können. Interaktive Whiteboards bieten Chancen, Unterricht anders zu gestalten und Schüler durch den Computercharakter zu interessieren. 'Schule wird von Schülern nicht selten als bestenfalls langweilig erlebt. Verglichen mit der Zeit, die nachmittags an Konsolen, Computern und Bildschirmen verbracht wird, ist der Unterricht am Vormittag langweilig.' Gegner sprechen von einer zu starken Medialisierung der Schule, von den unglaublichen Kosten aber auch von der zusätzlichen Belastung der Lehrer. Während der Beschäftigung mit diesem Thema musste ich feststellen, dass Schulen oft nur ein interaktives Whiteboard besitzen, das häufig im Keller oder im Computerkabinett aufgestellt ist und kaum benutzt wird. Es hat sich gezeigt, dass die Möglichkeiten dieser interaktiven Tafeln nur in wenigen Fällen erkannt und genutzt werden. In vielen Fällen werden sie wie herkömmliche Tafeln nur zum Beschreiben genutzt. Weiterhin stellte sich heraus, dass es nur wenige und dazu lückenhafte Untersuchungen zum Einsatz interaktiver Whiteboards an deutschen Schulen gibt. Die vorliegende Arbeit soll dazu beitragen, den Einsatz interaktiver Whiteboards im Mathematikunterricht an Grundschulen zu untersuchen. Aufgrund des eingeschränkten Rahmens dieser Untersuchung wurde das Untersuchungsgebiet auf Sachsen beschränkt. Zusätzlich wurde der befragte Personenkreis auf Mathematiklehrer an Grundschulen, denen interaktive Whiteboards zu Verfügung stehen, begrenzt. Bei der Beschäftigung mit dem Thema ergaben sich folgende Untersuchungshypothesen: H1: In Schulen, in denen nicht alle Klassenräume mit einem interaktiven Whiteboard ausgestattet sind, können sich die Lehrer nicht ausreichend mit dem Gerät vertraut machen und als neues Medium einsetzen. H2: Die Lehrer werden nicht ausreichend für den Einsatz interaktiver Tafeln geschult. H3: Die Möglichkeiten interaktiver Tafeln werden kaum ausgeschöpft. H4: Die Nutzung interaktiver Whiteboards ist altersabhängig, wobei ältere Lehrer das interaktive Whiteboard vorrangig als herkömmliche Tafel nutzen und das Arbeiten mit interaktiven Whiteboards als Belastung ansehen. Zur Ermittlung der Daten wurden zunächst Grundschulen in Sachsen gesucht, die eine oder mehrere interaktive Tafeln in ihren Klassenzimmern haben. Danach wurden die Schulen kontaktiert und das Anliegen der Befragung vorgetragen. War die Schulleitung mit der Befragung einverstanden, wurden an die Schule eine ausreichende Anzahl von Fragebögen und ein frankierter Rückumschlag gesendet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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