Angebote zu "Regionalentwicklung" (11 Treffer)

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Rösel, Jakob: Indien im neuen Jahrhundert
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Erscheinungsdatum: 10.03.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Indien im neuen Jahrhundert, Titelzusatz: Demokratischer Wandel, ökonomischer Aufstieg und außenpolitische Chancen, Autor: Rösel, Jakob // Gottschlich, Pierre, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Regionalentwicklung // Indien // Geschichte // Gesellschaft // Recht // Vergleichende Politikwissenschaften, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 196, Reihe: Studien zu Ethnizität, Religion und Demokratie (Nr. 10), Gewicht: 304 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.10.2020
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Erfolgreiche Wirtschaftsförderung
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Erscheinungsdatum: 28.10.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Erfolgreiche Wirtschaftsförderung, Titelzusatz: Strategien - Chancen - Best Practices, Redaktion: Stronk, Detlef, Verlag: Schmidt, Erich Verlag // Schmidt, Erich, Verlag GmbH & Co. KG, Originalsprache: Deutsch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Subvention // Subventionierung // Wirtschaftspolitik // Dienst // staatlich // Öffentlicher Dienst // Unternehmensberatung // Unternehmensberater // Öffentliche Hand // Wirtschaftsgesetz // Wirtschaftsrecht // Wirtschaft // Regionalentwicklung // Makroökonomie // Ökonomik // Makroökonomik // Öffentlicher Dienst und öffentlicher Sektor // politische Ökonomie, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 174, Gewicht: 301 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.10.2020
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Geistes- und sozialwissenschaftliche Hochschull...
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Erscheinungsdatum: 27.07.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Geistes- und sozialwissenschaftliche Hochschullehre in Osteuropa IV, Titelzusatz: Chancen und Hindernisse internationaler Bildungskooperation, Redaktion: Bürgel, Matthias // Umland, Andreas, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Osteuropa // Osten // Südosteuropa // Zwanzigstes Jahrhundert // Regionalentwicklung // Bildung // Bildungsmanagement // Management // Bildungspolitik // politik // Politikwissenschaft // Politologie // Geschichte // Kulturgeschichte // Literaturwissenschaft // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr // 21. Jahrhundert // 2000 bis 2100 n. Chr // Regionalstudien // Gesellschaft und Kultur // allgemein // Bildungsstrategien und // Hochschulbildung // Fort // und Weiterbildung // Politische Strukturen und Prozesse // Europäische Geschichte // Sprachwissenschaft // Linguistik // Studentenleben // Slavische Sprachen, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 307, Abbildungen: zahlreiche Abbildungen, Tabellen und Grafiken, Gewicht: 412 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.10.2020
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ArbeitskraftunternehmerInnen. Potential und Mög...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Technische Universität Berlin (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Arbeit und Organisation, Sprache: Deutsch, Abstract: In der ehemaligen DDR als selbsternannter "Arbeiter- und Bauernstaat" kommt dem Begriff der Arbeit eine Schlüsselrolle zu. Das politische Regime betrachtet in Bezug auf Karl Marx Arbeit als die ökonomische Basis, die das gesellschaftliche Sein bildet und das Bewusstsein bestimmt. (Marx 1984)Laut SED-Programm ist die Arbeit das "Herzstück der sozialistischen Lebensweise". So kann von einer ideologischen und kulturellen Aufwertung des Arbeitsbegriffes und von einer Gesellschaft, in der die Kultur und Lebensweise entscheidend durch die Arbeiter(-klasse) geprägt ist. (...)Arbeit und Organisation befinden sich in der "nachindustriellen Gesellschaft" Ostdeutschlands in einem schockhaften Strukturwandel. Neben der ökonomischen und politischen Transformation seit 1990 trat in Ostdeutschland der globale Wandel von einer fordistischen Industriegesellschaft zu einer postfordistischen Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft als ein Doppelter Umbruch mit fragmentierten Entwicklungen hervor. Neben wenigen ökonomische Erfolgen finden sich vielerorts abgekoppelte Regionen ohne Perspektive und Arbeit. Als Ausdruck einer postfordistischen Arbeitsweise stellen Pongratz/Voß den Arbeitskraftunternehmer vor.(...) Die Arbeitskraftunternehmerthese knüpft somit an den Diskurs zur Subjektivierung oder "Entgrenzung von Arbeit" sowie zum "Flexiblen Menschen" an.Diese Arbeit soll den Doppelten Umbruch in Ostdeutschland beleuchten und nachprüfen, welche Chance der Arbeitskraftunternehmer als Ausdruck der postfordistischen Arbeits- und Organisationsweise für abgekoppelte Regionen in Ostdeutschland hat. Inwieweit ist der Arbeitskraftunternehmer also ostdeutsch? Dazu möchte ich zu Beginn die Arbeitskraftunternehmerthese nach Pongratz/Voß im Rahmen aktuell theoretischer Ansätze vorstellen, bevor ich dann auf den Ostdeutschen Wandel der Arbeitsbeziehungen konkreter eingehen möchte. Dabei soll der Doppelten Umbruch in den Vordergrund rücken, zum einen der Institutionenumbau der Transformation nach westdeutschem Vorbild, zum anderen der postfordistische Wandel. Dies hilft uns zu erkennen, inwieweit der Arbeitskraftunternehmer in Ostdeutschland Wirklichkeit sein kann und welche Chancen sich daraus ergeben. Im Abschluss möchte ich dabei auf die Bedeutung der sozialen Teilhabe für die ostdeutsche Regionalentwicklung eingehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.10.2020
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Die Bedeutung von sozialen Netzwerken im Stadtm...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 2,3, Universität Bremen (Institut für Geographie), Veranstaltung: Stadt- und Regionalentwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Für Städte ist Stadtmarketing inzwischen zu einem festen Bestandteil der Stadtentwicklung geworden. Sie befinden sich aufgrund der voranschreitenden Globalisierung und des gesellschaftlichen Wandels in einer immer grösser werdenden Konkurrenz um Bewohner, Touristen und Wirtschaft, weshalb die Kommunikation eines positiven Stadtimages einen bedeutenden Teilbereich des Stadtmarketings darstellt. Neue Möglichkeiten und Chancen bieten dafür die noch relativ neuen sozialen Medien, da dort eine grosse und bisher unerreichte junge Zielgruppe auf eine ganz neue Art und Weise direkt angesprochen und umworben werden kann. In Zusammenarbeit mit der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, die zurzeit eine umfassende Social Media-Strategie für das Standortmarketing (Stadtgemeinde und Bundesland) entwickelt, soll deswegen im Rahmen dieser Arbeit geklärt werden, welche Bedeutung die sozialen Medien für das Stadtmarketing haben und wie sie am besten zu nutzen sind. Durch die Entstehung des Web 2.0 und der sozialen Medien ist das Internet in den letzten Jahren zu einem interaktiven Substrat geworden, in dem die Nutzer im Mittelpunkt stehen und nicht mehr nur unbekannte Rezipienten von Informationen sind. Informationen werden nicht länger von wenigen Anbietern gesammelt und bereitgestellt, sondern durch die Nutzer selbst erzeugt. Die Internetnutzer kaufen, verkaufen, informieren sich und andere, tauschen sich aus, kommentieren, netzwerken, vergleichen, schreiben, posten, bewerten, bloggen, spielen und chatten auf unterschiedlichsten Plattformen. Auch Unternehmen nutzen die sozialen Medien wegen ihrer hohen Beliebtheit, der grossen Anzahl an Nutzern und ihrer erheblichen Marketingpotenziale inzwischen als Werbemedium. Im Gegensatz zu den bisher unidirektional verlaufenden Marketingprozessen steht nun der Austausch mit dem Kunden im Vordergrund. Durch das direkte Feedback kann der Kunde besser in die Unternehmensaktivitäten eingebunden werden und dient zudem - und das ist einer der grössten Vorteile - als freiwilliger Multiplikator der Unternehmenswerbung. Das soziale Netzwerk Facebook, auf dem in der vorliegenden Arbeit der Fokus liegt, hat derzeit weltweit 750 Mio. und deutschlandweit über 20 Mio. registrierte Nutzer und ist damit das meistgenutzte soziale Netzwerk im Internet. Doch welche Vorteile bietet speziell Facebook für das Stadtmarketing? [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.10.2020
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Regionalmanagement als Entwicklungsstrategie
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Geographisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Regionale Entwicklung ist längst nicht mehr Aufgabe der Regionen allein und wird ausserdem nicht mehr durch administrative Grenzen bestimmt. Treibende Kräfte zunehmender Regiona-lisierung können, für Deutschland betrachtet, in der fortschreitenden Globalisierung und der Abgabe staatlicher Steuerungskompetenzen an die europäische Ebene gesehen werden. Globalisierung wird in der aktuellen Diskussion auch immer mit Regionalisierung in Verbin-dung gebracht. Nur diejenigen Regionen können einer drohenden Peripherisierung entge-genwirken, die sich mit möglichen Chancen einer globalisierten Wirtschaft auseinanderset-zen. Regionalentwicklung wurde über lange Zeit mit Wirtschaftsentwicklung gleich gesetzt. Doch im immer schärfer werdenden Wettbewerb um Investoren, der Ansiedlung von bedeu-tenden Wirtschaftsunternehmen und ferner im Wettstreit der Regionen untereinander, bedarf es bestimmter, teils konservativer, teils innovativer Konzepte um nachhaltige regionale Ent-wicklung zu betreiben. Neben Ansätzen wie der Förderung regionaler Wachstumskerne, dem Saatbeet-Inkubator-Konzept oder dem Polarisation-Ansatz findet zunehmend das Konzept des Regionalmanagements Anwendung. Der stetige Bedeutungszuwachs der regionalen Ebene und das auf kommunaler Ebene bestehende institutionelle Vakuum erforderte neue, flexiblere Möglichkeiten. Die vorliegende Arbeit stellt das Konzept des Regionalmanage-ments vor und geht auf Ziele und Akteure dieses im Laufe der Zeit mehr und mehr an Be-deutung gewinnenden Ansatzes ein.

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Stand: 25.10.2020
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Ökonomischer Strukturwandel im ländlichen Raume...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 2,0, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht selten gelten die peripheren Gebiete, vorrangig im Osten der Republik, als sozioökonomische Problembereiche. Der ökonomische Strukturwandel und der demografische Wandel lassen sich als zentrale Faktoren für die Abwärtsentwicklung im ländlichen Raum nennen. Als Folge dieser Entwicklung können grundlegende Funktionen der öffentlichen Daseinsvorsorge nicht mehr wahrgenommen werden, da keine wirtschaftliche Tragfähigkeit gewährleistet ist. Die Prozesse verstärken sich gegenseitig und führen zu einer Abwärtsspirale, welche die Chancen den Entwicklungen entgegen zu wirken zunehmend verkleinert. Ein frühzeitiges Erkennen von Problemregionen und damit einhergehendes Handeln ist aufgrund der vorherrschenden Lage unabdingbar. Bund, Länder und Kommunen stehen in der Pflicht mit geeigneten politischen Instrumenten entgegen zu lenken. Ob die aktuellen Instrumente ausreichen und welche zusätzlichen Möglichkeiten es für eine nachhaltige Regionalentwicklung im peripheren Raum gibt, wird in vorliegender Arbeit einführend untersucht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.10.2020
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Regionalmanagement als Entwicklungsstrategie
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Geographisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Regionale Entwicklung ist längst nicht mehr Aufgabe der Regionen allein und wird außerdem nicht mehr durch administrative Grenzen bestimmt. Treibende Kräfte zunehmender Regiona-lisierung können, für Deutschland betrachtet, in der fortschreitenden Globalisierung und der Abgabe staatlicher Steuerungskompetenzen an die europäische Ebene gesehen werden. Globalisierung wird in der aktuellen Diskussion auch immer mit Regionalisierung in Verbin-dung gebracht. Nur diejenigen Regionen können einer drohenden Peripherisierung entge-genwirken, die sich mit möglichen Chancen einer globalisierten Wirtschaft auseinanderset-zen. Regionalentwicklung wurde über lange Zeit mit Wirtschaftsentwicklung gleich gesetzt. Doch im immer schärfer werdenden Wettbewerb um Investoren, der Ansiedlung von bedeu-tenden Wirtschaftsunternehmen und ferner im Wettstreit der Regionen untereinander, bedarf es bestimmter, teils konservativer, teils innovativer Konzepte um nachhaltige regionale Ent-wicklung zu betreiben. Neben Ansätzen wie der Förderung regionaler Wachstumskerne, dem Saatbeet-Inkubator-Konzept oder dem Polarisation-Ansatz findet zunehmend das Konzept des Regionalmanagements Anwendung. Der stetige Bedeutungszuwachs der regionalen Ebene und das auf kommunaler Ebene bestehende institutionelle Vakuum erforderte neue, flexiblere Möglichkeiten. Die vorliegende Arbeit stellt das Konzept des Regionalmanage-ments vor und geht auf Ziele und Akteure dieses im Laufe der Zeit mehr und mehr an Be-deutung gewinnenden Ansatzes ein.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.10.2020
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Die Bedeutung von sozialen Netzwerken im Stadtm...
34,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 2,3, Universität Bremen (Institut für Geographie), Veranstaltung: Stadt- und Regionalentwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Für Städte ist Stadtmarketing inzwischen zu einem festen Bestandteil der Stadtentwicklung geworden. Sie befinden sich aufgrund der voranschreitenden Globalisierung und des gesellschaftlichen Wandels in einer immer größer werdenden Konkurrenz um Bewohner, Touristen und Wirtschaft, weshalb die Kommunikation eines positiven Stadtimages einen bedeutenden Teilbereich des Stadtmarketings darstellt. Neue Möglichkeiten und Chancen bieten dafür die noch relativ neuen sozialen Medien, da dort eine große und bisher unerreichte junge Zielgruppe auf eine ganz neue Art und Weise direkt angesprochen und umworben werden kann. In Zusammenarbeit mit der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, die zurzeit eine umfassende Social Media-Strategie für das Standortmarketing (Stadtgemeinde und Bundesland) entwickelt, soll deswegen im Rahmen dieser Arbeit geklärt werden, welche Bedeutung die sozialen Medien für das Stadtmarketing haben und wie sie am besten zu nutzen sind. Durch die Entstehung des Web 2.0 und der sozialen Medien ist das Internet in den letzten Jahren zu einem interaktiven Substrat geworden, in dem die Nutzer im Mittelpunkt stehen und nicht mehr nur unbekannte Rezipienten von Informationen sind. Informationen werden nicht länger von wenigen Anbietern gesammelt und bereitgestellt, sondern durch die Nutzer selbst erzeugt. Die Internetnutzer kaufen, verkaufen, informieren sich und andere, tauschen sich aus, kommentieren, netzwerken, vergleichen, schreiben, posten, bewerten, bloggen, spielen und chatten auf unterschiedlichsten Plattformen. Auch Unternehmen nutzen die sozialen Medien wegen ihrer hohen Beliebtheit, der großen Anzahl an Nutzern und ihrer erheblichen Marketingpotenziale inzwischen als Werbemedium. Im Gegensatz zu den bisher unidirektional verlaufenden Marketingprozessen steht nun der Austausch mit dem Kunden im Vordergrund. Durch das direkte Feedback kann der Kunde besser in die Unternehmensaktivitäten eingebunden werden und dient zudem - und das ist einer der größten Vorteile - als freiwilliger Multiplikator der Unternehmenswerbung. Das soziale Netzwerk Facebook, auf dem in der vorliegenden Arbeit der Fokus liegt, hat derzeit weltweit 750 Mio. und deutschlandweit über 20 Mio. registrierte Nutzer und ist damit das meistgenutzte soziale Netzwerk im Internet. Doch welche Vorteile bietet speziell Facebook für das Stadtmarketing? [...]

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Stand: 25.10.2020
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