Angebote zu "Regelschulen" (13 Treffer)

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Inklusion im Sportunterricht (eBook, ePUB)
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,0, Universität Kassel (Institut für Sort und Sportwissenschaft), Veranstaltung: Seminar "Erziehender Schulsport - Grundlagen und Gestelten", Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Inklusion ist seid März 2009 in Deutschland ein sehr oft diskutiertes Thema, denn die UN-Behindertenrechtskonvention hat den Startschuss für alle Eltern gegeben, ihre körperlich und geistig benachteiligten Kinder auf Regelschulen zu schicken können. Dies war vorher nicht der Fall und die Kinder mussten auf Sonderschulen gehen. Diese Referatsausrbeitung fasst kurz alle wichtigen Problematiken und neuentstehenden Porbleme auf, aber auch die hiermit verbundenden Chancen werden aufgezeigt. Ein brandaktuelles Thema, wozu diese Referatsausarbeitung Stellung bezieht.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Inklusion im Sportunterricht (eBook, ePUB)
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,0, Universität Kassel (Institut für Sort und Sportwissenschaft), Veranstaltung: Seminar "Erziehender Schulsport - Grundlagen und Gestelten", Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Inklusion ist seid März 2009 in Deutschland ein sehr oft diskutiertes Thema, denn die UN-Behindertenrechtskonvention hat den Startschuss für alle Eltern gegeben, ihre körperlich und geistig benachteiligten Kinder auf Regelschulen zu schicken können. Dies war vorher nicht der Fall und die Kinder mussten auf Sonderschulen gehen. Diese Referatsausrbeitung fasst kurz alle wichtigen Problematiken und neuentstehenden Porbleme auf, aber auch die hiermit verbundenden Chancen werden aufgezeigt. Ein brandaktuelles Thema, wozu diese Referatsausarbeitung Stellung bezieht.

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Integration behinderter Kinder in Regelschulen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Veranstaltung: Soziologie der Behinderung, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Behinderte Menschen gehören in unserer Gesellschaft einer Randgruppe an, die grösstenteils Isolierung erfährt und meist lebenslang benachteiligt ist. Aber gerade in der heutigen Zeit, die für Toleranz, Gleichberechtigung und Aufgeschlossenheit steht, sollte es möglich sein, diese Menschen in die verschiedenen Bereiche des Lebens zu integrieren, wie z. B. in der Familie, in der Nachbarschaft, am Arbeitsplatz, in Erziehungseinrichtungen. Wichtig ist dabei, die Behinderten nicht nur am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen, sondern ihnen das subjektive Gefühl des Integriertseins, des Geachtetseins, zu vermitteln. Unter Integration ist kein Prozess zu verstehen, der einseitig die Anpassung der gehandicapten Menschen an die Normen der 'normalen' Bevölkerung fordert, stattdessen ist eine aktive Beteilung, keine passive Eingliederung, der Behinderten gewünscht. Ein gutes Beispiel für die Zusammenarbeit mit behinderten Menschen sind die Integrationsansätze in Regelschulen. Sicherlich werden auch in Zukunft die Sonderschulen mit ihren spezifischen Förderprogrammen an Bedeutung nicht verlieren, dennoch gibt es seit einigen Jahren den Anspruch, behinderte Schüler in einer Regelschule zu unterrichten. Um einen Einstieg in das Thema der gemeinsamen Erziehung zu geben, wird zunächst auf die Gründe für eine Integration eingegangen, um dann zwei Schulmodelle vorzustellen, die den Integrationsansatz verkörpern, die integrativen Schulen und das additiv-kooperative Modell. Dabei werden nicht nur die Schulen charakterisiert, sondern anhand von Erfahrungsberichten, die vom Leben behinderter Schüler in den jeweiligen Regelschulen erzählen, versucht, ein genaueres Bild zu vermitteln. Das Kernstück der Abhandlung besteht aus den Meinungen, Ansichten und Verhaltensmerkmalen der drei an den Integrationsklassen direkt beteiligten Gruppen: den Schüler, Eltern und Lehrern. Nacheinander werden Probleme und Chancen, Vor- und Nachteile aufzeigt, die sich durch das gemeinsame Erziehen ergeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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Chancen und Probleme reformpädagogischer Ansätz...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg (Institut für Schulpädagogik), Veranstaltung: Einfach anders- Alternativschulen mitten im Mainstream, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Schulen verändern sich langsamer als Kirchen'. Von dieser Behauptung ausgehend, beginnt die Reflexion über die Chancen und Probleme reformpädagogischer Ansätze an Regelschulen, der unbewussten Annäherung beider Schulkonzeptionen und der wissenschaftlichen Untermauerung verschiedener Methoden und Theorien. Ausgewählte Szenen des Dokumentarfilms 'Schwere Last auf schmalen Schultern' der ZDF-Dokumentarreihe '37 Grad' geben einen Einblick in die momentane, stetig wachsende Belastung junger Menschen durch die Schule: 'Ich denke an die Schule fast jede Minute, ich habe oft Kopfschmerzen und Bauchschmerzen', 'Schule und Hausaufgaben zusammen, das sind für mich eine Fünfzig-Stunden-Woche', 'Es geht schon auf die Psyche, ohne Medikamente gehts momentan gar nicht', 'Schule ist einfach zu viel Stress', 'Ich kann mir eigentlich gar nicht erlauben krank zu sein, weil ich dann so unter Zeitdruck stehe, das alles wieder nachzuholen'. Der Filmausschnitt endet mit dem Wunsch einer Mutter, 'dass Schule nicht nur ein Lernort, sondern auch ein Lebensraum' sein solle. Inhaltsverzeichnis Prolog 1.) Einblick in aktuelle Problematiken an staatlichen Schulen 2.) Reaktion von Regelschulen auf neue Anforderungen und Problematiken a) Lehrerinterviews b) Zeitungsartikel 3.) Wichtige Themen der Reformpädagogik 4.) Darstellung reformpädagogischer Ansätze an staatlichen Schulen 5.) Wissenschaftliche Berechtigung ausgewählter Ideen und Methoden 6.) Probleme von staatlichen Schulen bei der Umsetzung neuer Strukturen 7.) Meine persönliche Bewertung Literaturverzeichnis

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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Inklusion im Sportunterricht
12,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,0, Universität Kassel (Institut für Sort und Sportwissenschaft), Veranstaltung: Seminar 'Erziehender Schulsport - Grundlagen und Gestelten', Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Inklusion ist seid März 2009 in Deutschland ein sehr oft diskutiertes Thema, denn die UN-Behindertenrechtskonvention hat den Startschuss für alle Eltern gegeben, ihre körperlich und geistig benachteiligten Kinder auf Regelschulen zu schicken können. Dies war vorher nicht der Fall und die Kinder mussten auf Sonderschulen gehen. Diese Referatsausrbeitung fasst kurz alle wichtigen Problematiken und neuentstehenden Porbleme auf, aber auch die hiermit verbundenden Chancen werden aufgezeigt. Ein brandaktuelles Thema, wozu diese Referatsausarbeitung Stellung bezieht.

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Integration behinderter Kinder in Regelschulen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Veranstaltung: Soziologie der Behinderung, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Behinderte Menschen gehören in unserer Gesellschaft einer Randgruppe an, die grösstenteils Isolierung erfährt und meist lebenslang benachteiligt ist. Aber gerade in der heutigen Zeit, die für Toleranz, Gleichberechtigung und Aufgeschlossenheit steht, sollte es möglich sein, diese Menschen in die verschiedenen Bereiche des Lebens zu integrieren, wie z. B. in der Familie, in der Nachbarschaft, am Arbeitsplatz, in Erziehungseinrichtungen. Wichtig ist dabei, die Behinderten nicht nur am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen, sondern ihnen das subjektive Gefühl des Integriertseins, des Geachtetseins, zu vermitteln. Unter Integration ist kein Prozess zu verstehen, der einseitig die Anpassung der gehandicapten Menschen an die Normen der 'normalen' Bevölkerung fordert, stattdessen ist eine aktive Beteilung, keine passive Eingliederung, der Behinderten gewünscht. Ein gutes Beispiel für die Zusammenarbeit mit behinderten Menschen sind die Integrationsansätze in Regelschulen. Sicherlich werden auch in Zukunft die Sonderschulen mit ihren spezifischen Förderprogrammen an Bedeutung nicht verlieren, dennoch gibt es seit einigen Jahren den Anspruch, behinderte Schüler in einer Regelschule zu unterrichten. Um einen Einstieg in das Thema der gemeinsamen Erziehung zu geben, wird zunächst auf die Gründe für eine Integration eingegangen, um dann zwei Schulmodelle vorzustellen, die den Integrationsansatz verkörpern, die integrativen Schulen und das additiv-kooperative Modell. Dabei werden nicht nur die Schulen charakterisiert, sondern anhand von Erfahrungsberichten, die vom Leben behinderter Schüler in den jeweiligen Regelschulen erzählen, versucht, ein genaueres Bild zu vermitteln. Das Kernstück der Abhandlung besteht aus den Meinungen, Ansichten und Verhaltensmerkmalen der drei an den Integrationsklassen direkt beteiligten Gruppen: den Schüler, Eltern und Lehrern. Nacheinander werden Probleme und Chancen, Vor- und Nachteile aufzeigt, die sich durch das gemeinsame Erziehen ergeben.

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Stand: 26.02.2020
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Celestin Freinet und die Bewegung der 'école mo...
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Reformpädagogik, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Célestin Freinet und die école modèrne 1. Einleitung Die Zeit der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert war nicht nur politisch und industriell eine Zeit des Umbruchs und der Veränderungen, sondern es entstanden auch gesellschafts - und bildungspolitsch zahlreiche Ideen und Ansätze, die noch bis in die heutige Zeit das gesamte Bildungs - und Schulwesen entscheidend mitbeeinflussen. Die Gesellschaft kritisierte die Unflexibilität und Enge der Herbartschen Formalstufen des Unterrichts, den autoritären Führungsstil der Lehrer, und die fehlende Berücksichtigung der Kindheit als Schonraum und eigenständige Phase der Entwicklung. Nach einem vehementen Rückschlag dieses fortschrittlichen alternativen Denkens aufgrund des 2. Weltkrieges und dessen Folgen, überschwemmt uns heute ein vielseitiges Angebot an alternativen Schulmodellen, wobei die Ideen der Jahrhundertwende in modifizierter und oft kombinierter Form den heutigen reformpädagogischen Konzepten als Grundlage dienen. Viele Eltern stellen sich heute die Frage, welche Schule, ob Regel - Montessori - Waldorf oder - Freinet, für ihr Kind die richtige ist, und vor allem welche Schule ihrem Kind die besten Zukunftschancen bieten kann. In diesem Zusammenhang entsteht auch oft eine Diskussion über die Leistungsfähigkeit und das feststellbare Leistungsniveau der Schüler auf Alternativschulen im Vergleich zu Regelschulen. Diese Frage ist allerdings sehr komplex und lässt sich nicht in allgemeiner Form beantworten, auch da bei einem direkten Vergleich klare Beurteilungskriterien fehlen. Die Frage, welche Schule welchem Kind die besten Bildungschancen bietet muss also individuell geklärt werden. Der erste Schritt ist sicherlich die umfassende Suche nach Informationen zu den jeweiligen Bildungszielen, - ideen, - und methoden des entsprechenden Schulmodells. Sicher ist, dass Eltern, die sich intensiv mit der Frage nach der besten Schule für ihr Kind auseinandersetzen, engagiert und interessiert ihrem Kind zur Seite stehen, was schon allein sehr hilfreich und nützlich für die Chancen des Kindes ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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Integration behinderter Kinder in Regelschulen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Veranstaltung: Soziologie der Behinderung, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Behinderte Menschen gehören in unserer Gesellschaft einer Randgruppe an, die größtenteils Isolierung erfährt und meist lebenslang benachteiligt ist. Aber gerade in der heutigen Zeit, die für Toleranz, Gleichberechtigung und Aufgeschlossenheit steht, sollte es möglich sein, diese Menschen in die verschiedenen Bereiche des Lebens zu integrieren, wie z. B. in der Familie, in der Nachbarschaft, am Arbeitsplatz, in Erziehungseinrichtungen. Wichtig ist dabei, die Behinderten nicht nur am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen, sondern ihnen das subjektive Gefühl des Integriertseins, des Geachtetseins, zu vermitteln. Unter Integration ist kein Prozess zu verstehen, der einseitig die Anpassung der gehandicapten Menschen an die Normen der 'normalen' Bevölkerung fordert, stattdessen ist eine aktive Beteilung, keine passive Eingliederung, der Behinderten gewünscht. Ein gutes Beispiel für die Zusammenarbeit mit behinderten Menschen sind die Integrationsansätze in Regelschulen. Sicherlich werden auch in Zukunft die Sonderschulen mit ihren spezifischen Förderprogrammen an Bedeutung nicht verlieren, dennoch gibt es seit einigen Jahren den Anspruch, behinderte Schüler in einer Regelschule zu unterrichten. Um einen Einstieg in das Thema der gemeinsamen Erziehung zu geben, wird zunächst auf die Gründe für eine Integration eingegangen, um dann zwei Schulmodelle vorzustellen, die den Integrationsansatz verkörpern, die integrativen Schulen und das additiv-kooperative Modell. Dabei werden nicht nur die Schulen charakterisiert, sondern anhand von Erfahrungsberichten, die vom Leben behinderter Schüler in den jeweiligen Regelschulen erzählen, versucht, ein genaueres Bild zu vermitteln. Das Kernstück der Abhandlung besteht aus den Meinungen, Ansichten und Verhaltensmerkmalen der drei an den Integrationsklassen direkt beteiligten Gruppen: den Schüler, Eltern und Lehrern. Nacheinander werden Probleme und Chancen, Vor- und Nachteile aufzeigt, die sich durch das gemeinsame Erziehen ergeben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot
Inklusion im Sportunterricht
6,20 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,0, Universität Kassel (Institut für Sort und Sportwissenschaft), Veranstaltung: Seminar 'Erziehender Schulsport - Grundlagen und Gestelten', Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Inklusion ist seid März 2009 in Deutschland ein sehr oft diskutiertes Thema, denn die UN-Behindertenrechtskonvention hat den Startschuss für alle Eltern gegeben, ihre körperlich und geistig benachteiligten Kinder auf Regelschulen zu schicken können. Dies war vorher nicht der Fall und die Kinder mussten auf Sonderschulen gehen. Diese Referatsausrbeitung fasst kurz alle wichtigen Problematiken und neuentstehenden Porbleme auf, aber auch die hiermit verbundenden Chancen werden aufgezeigt. Ein brandaktuelles Thema, wozu diese Referatsausarbeitung Stellung bezieht.

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