Angebote zu "Rechtsprechung" (19 Treffer)

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Huber, Patrick: Chancen und Herausforderungen d...
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Erscheinungsdatum: 22.08.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Chancen und Herausforderungen digitaler Rechtsprechung, Autor: Huber, Patrick, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Datenkommunikation // Netze, Mailboxen, Seiten: 40, Informationen: Paperback, Gewicht: 73 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.11.2020
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Erscheinungsdatum: 22.08.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Chancen und Herausforderungen digitaler Rechtsprechung, Autor: Huber, Patrick, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Datenkommunikation // Netze, Mailboxen, Seiten: 40, Informationen: Paperback, Gewicht: 73 gr, Verkäufer: averdo

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Die Entscheidung "Recht auf Vergessen I". Union...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 14, Universität Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Begründung des Europäischen Gerichtshofes 1957 und verstärkt seit der rechtsverbindlichen Aufnahme der EU-Grundrechtecharta in europäisches Primärrecht durch den Lissabonner Vertrag 2009 hat es zwischen den gewichtigen gerichtlichen Grundrechtsgaranten innerhalb der Europäischen Union einen regelrechten Ping-Pong-Kampf um die Kernfragen der vertikalen Machtverteilung gegeben. Während der unionale Grundrechtsschutz anfangs lediglich die Unmittelbarkeit und den Vorrang des Gemeinschaftsrechts zur Etablierung eines integrativen und einheitlichen Binnenmarktes absichern sollte, rückten im Laufe der Zeit verstärkt menschenrechtliche Aspekte und somit auch die Bedeutung des EuGH in den Vordergrund. Dies bewegte das Bundesverfassungsgericht zum Erlass des "Solange-I"-Vorbehalts, welcher später durch die berühmte "Solange-II"-Rechtsprechung abgemildert wurde. Die Entscheidungen "Europäischer Haftbefehl" und "Lissabon" verdeutlichten dann aber wieder die Angst Karlsruhes vor wachsendem Einflussverlust angesichts eines immer dominanter werdenden EuGH. Die 2013 vom EuGH erlassene Rechtsprechung zu "Åkerberg Fransson" sowie die darauf folgende Reaktion des BVerfG im Urteil zur Antiterrordatei markieren schließlich die wohl absehbare Kumulation dieser sich immer weiter zuspitzenden Lage in der Beziehung von GRCh und nationalem Grundgesetz.Doch zum Ende des Grundgesetz-Jubiläumsjahres 2019 könnte Karlsruhe nun mit den beiden Entscheidungen "Recht auf Vergessen I" und "Recht auf Vergessen II" eine neue Ära des verfassungsprozessualen Grundrechtsschutzes eingeläutet haben. Bislang widmete die Literatur vor allem der zweiten Entscheidung aufgrund ihres paukenschlagähnlichen Charakters große Beachtung. Dies ist sicherlich gerechtfertigt, jedoch darf daneben die Bedeutung von "Recht auf Vergessen I" in dieser "Novemberrevolution" nicht etwa in Vergessenheit geraten.Ob und inwiefern auch diesem Urteil eine revolutionäre Rolle zugeschrieben werden kann, wird in dieser Arbeit eingehender untersucht. Hierfür wird zunächst der bisherige Meinungsstand zur Grundrechtsbindung in der EU genauer dargestellt und anschließend aufgezeigt, wo das BVerfG in "Recht auf Vergessen I" neue Akzente setzt. Im Rahmen einer kritischen Darstellung ihrer Risiken und Chancen wird abschließend eine eigene Stellungnahme zu der Entscheidung vom 6.11.2019 getroffen.

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Stand: 30.11.2020
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Chancen und Herausforderungen digitaler Rechtsp...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten, Veranstaltung: Master Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit werden mögliche Chancen und Herausforderungen hinsichtlich einer digitalen Rechtsprechung dargestellt. Anhand der aktuellen Haltung der deutschen Bevölkerung zur künstlichen Intelligenz (KI), wird eine These zur Akzeptanz von Algorithmen in der Rechtsprechung aufgestellt. Das aktuelle Leistungspotential entsprechender Algorithmen wird hinsichtlich eines deutschen Zivilprozesses analysiert. Es erfolgt die Betrachtung eines kommerziell vermarkteten Tools zur Entscheidungsfindung sowie eine Einführung in das Klassifikationsverfahren K-Nearst Neighbour und dem Lernen von Entscheidungsbäumen. Eine Nutzung bestehender Rechtsdokumente als Grundlage für eine Rechtsprechung mittels KI wird reflektiert. Hinsichtlich der Komplexität und des großen Aufwands, welcher zur Umsetzung einer digitalen Rechtsprechung vonnöten wäre, wird hinterfragt ob Smart Contracts eine mögliche Alternative darstellen, in dem Rechtsstreits vorab vermieden werden.

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Risiken und Chancen von deutschen Unternehmen i...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Diplomarbeit bildet eine (kritische) Untersuchung der Chancen und Risiken von deutschen Unternehmen in EU-/EWR- und Drittstaaten, zu expandieren.Es werden hierbei insbesondere die Aspekte des primären und des sekundären Europarechts dargestellt. Dazu wird beispielsweise auf die EU-Grundfreiheiten sowie auf verschiedene EU-Verordnungen eingegangen. Die Arbeit analysiert und beurteilt die unterschiedlichen Möglichkeiten der Expansion der Geschäftstätigkeit ins Ausland wie z.B. durch Wegzug, Gründung von ausländischen Zweigniederlassungen und Tochtergesellschaften.Deutsche Unternehmen sollten in EU-/EWR- und Drittstaaten expandieren, um ihre Erfolge international zu verwirklichen. Da viele deutsche Unternehmen nur "im Heimatstaat" tätig sind, sich aber nicht zumuten auch global zu agieren, stellen die folgenden Untersuchungen deutschen Unternehmen einenHandlungsrahmen, der sie bei konkreten Expansionsvorhaben ins Ausland unterstützen kann und der ihnen aufzeigt, wie sie das Europarecht möglichst optimal nutzen und mögliche Risiken und Gefahren (z.B. Haftung, existenzvernichtender Eingriff, Unterkapitalisierung, Vermögensverwischung) erkennen und ggf. vermeiden können.Durch das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG1) und die Rechtsprechung des EuGH, insbesondere in der Rechtssache Überseering, ergeben sich für deutsche Unternehmen völlig neue Planungsmöglichkeiten (auch im Vergleich zu Unternehmen anderer EU-Staaten) durch Verlagerung der Geschäftsleitung ins Ausland oder durch grenzüberschreitenden Formwechsel. Die Auswirkungen dieser neuen Entwicklungen auf die Auslandsexpansion deutscher Unternehmen werden beleuchtet und bewertet, wobei dann entsprechende Aspekte abgeleitet werden. Dies wird auch in den Kontext der Möglichkeiten gestellt, welche die supranationale Rechtsform der SE bislang schon bietet.

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Arbeitsrechtliche Folgen aus Unternehmensumstru...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,7, Hochschule Osnabrück, Veranstaltung: Arbeitsrecht/ Gesellschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Mehr denn je sind Unternehmen durch die andauernde Finanz-und Wirtschaftskrise gezwungen ihre Finanzlage, ihre eigene Unternehmens-und Betriebsstruktur sowie künftige wirtschaftliche Chancen und Risiken zu überprüfen. Die Masterarbeit gibt einen zusammenfassenden Überblick über die arbeitsrechtlichen Folgen mit einer schwerpunktmäßigen kollektivrechtlichen Betrachtung.Im ersten Abschnitt werden zur Einführung der Begriff Umstrukturierung bestimmt und die relevanten arbeitsrechtlichen Begrifflichkeiten Betrieb, Unternehmen und Konzern kurz erläutert. Schwierigkeiten ergeben sich bei der Ermittlung der kollektiven Beteiligungsrechte und anderen arbeitsrechtlichen Folgen daraus, welche Ebene durch die Umstrukturierungsmaßnahme betroffen ist. Zu unterscheiden ist in die gesellschaftsrechtliche Unternehmensebene, die betriebliche Ebene oder gemischte gesellschaftsrechtliche und personell-betriebliche Vorgänge. Es werden zu jeder Ebene beispielhafte Umstrukturierungsmaßnahmen dargestellt und ihre arbeitsrechtlichen Folgen identifiziert. Im zweiten Abschnitt werden die ermittelten kollektiven Beteiligungsrechte dargestellt. Thematischer Schwerpunkt ist die Betriebsänderung mit ihren Tatbeständen nach 111 BetrVG mit den Rechtsfolgen Interessenausgleich und Sozialplan nach 112 BetrVG. Ein eigenständiger Unterlassungsanspruch im Wege der einstweiligen Verfügung durch den Betriebsrat bei Betriebsänderungen konnte auf Grund eines Widerspruches zur betriebsverfassungsrechtlichen Systematik von Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechten nicht bejaht werden. Daneben werden u.a. umwandlungsrechtliche Beteiligungsrecht, der Wirtschaftsausschuss nach 106 BetrVG und als Exkurs die Massenentlassung nach 17 KSchG betrachtet. Der dritte Abschnitt widmet sich dem zweiten Schwerpunktbereich der Masterarbeit dem Betriebsübergang nach 613 a BGB. Es werden der Tatbestand und dessen Rechtsfolgen ausführlich erläutert. Das nationale Betriebsverfassungsgesetz und dessen Rechtsprechung unterliegen der Anpassung an europäische Vorgaben. Vermeidungs- und Abmilderungsstrategien werden aufgezeigt. Im abschließenden Teil werden zur Vervollständigung der Thematik individualarbeitsrechtliche Folgen überblickartig z.B. Versetzungen, betriebsbedingte Kündigung, Aufhebungsverträge dargestellt.

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Die Rechtsstaatlichkeit in Südafrika. Die Bedeu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: 11, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Als juristisches Hybrid aus Common Law, Civil Law und indigenem afrikanischem Gewohnheitsrecht (Customary Law) mangelt es Südafrika nicht an juristischer Vielfalt. Inspiriert von ausländischen Verfassungen und Rechtsordnungen ist Fremdes in der Regenbogennation zu Eigenem geworden. Den wohl größten Einfluss hatten und haben die Verfassungen Kanadas, Namibias, Deutschlands und der Vereinigten Staaten von Amerika. Noch immer hat Rechtsvergleichung einen hohen Stellenwert in Südafrika hoch gehalten: Dafür bürgt zuletzt auch Artikel 39 der Verfassung der Republik Südafrika von 1996, der die Richter pro forma daran erinnert, internationales und fremdes Recht bei ihren Entscheidungen zu bedenken. Rechtsvergleichung hat stets eine bedeutende Rolle in der Entwicklung der Rechtstaatlichkeit Südafrikas gespielt. Während das Vorbild anderer Staaten zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine Alleinherrschaft des Parlaments unterstützte, hat sich der Blickwinkel südafrikanischer Rechtsvergleichung bis heute gewandelt: Angelehnt an fremde Rechtsprechung entwickelte sich in Südafrika eine ganz eigene Rechtsstaatlichkeit, eine rule of law. Diese ist mittlerweile Vorbild für andere afrikanische Staaten, aber auch für ältere Demokratien, wie etwa die Vereinigten Staaten von Amerika. Am Beispiel Südafrikas werden die Chancen und Schwierigkeiten von Rechtsvergleichung für die Rechtsstaatlichkeit deutlich. Das Verfassungsgericht hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten eindrucksvoll belegt, dass es diesen Anforderungen gewachsen ist. Nicht zuletzt dank der Rechtsvergleichung ist Südafrika heute auf einem guten Weg, die verfassungsrechtlich statuierte Rechtsstaatlichkeit sukzessive in die Praxis umzusetzen. Die Vergangenheit hat aber auch gezeigt, dass Rechtsvergleichung mühsam und willkürlich sein kann. Gerade wenn es um die Implementierung der rule of law in die Realität geht, kann Rechtsvergleichung an ihre Grenzen stoßen. Im theoretischen Rahmen und bei der Entstehung der Verfassung sowie in der Judikative hingegen war und ist Rechtsvergleichung ein dankbares Instrument, das Fortschritt und Weitsicht verspricht.

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Das neue Vergaberecht
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Am 17.4.2014 sind die neuen EU-Richtlinien über die klassische Vergabe (2014/24/EU), die Vergabe von Aufträgen im Sektorenbereich (2014/25/EU) sowie über die Konzessionsvergabe (2014/23/EU) in Kraft getreten.Ziele dieser seit 2009 umfassendsten Novellierung des Vergaberechts sind u.a. eine Vereinfachung und Flexibilisierung der Vergabeverfahren, eine Erweiterung der elektronischen Vergabe sowie die Verbesserung des Zugangs für kleine und mittlere Unternehmen zu den Vergabeverfahren. Außerdem werden zahlreiche, bisher nur durch Richterrecht entwickelte Grundsätze erstmalig kodifiziert.Der deutsche Gesetzgeber hat nun bis zum 18.04.2016 Zeit, die Richtlinien in das nationale Recht umzusetzen. Aber bereits jetzt wirkt sich die Novelle auf die Rechtsprechung aus.- Werden die Ziele der neuen Richtlinien erreicht?- Welche Neuerungen kommen auf Vergabestellen und Bieter zu?Dieser Leitfaden zeigt dem Rechtsanwender in einfacher Sprache die wichtigsten Änderungen des künftigen Vergaberechts anhand ausgewählter, für die Praxis besonders relevanter Themenfelder auf. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Chancen und künftigen Risiken das neue Vergaberechts. Außerdem analysieren die Autoren, welche Schwierigkeiten dem nationalen Gesetzgeber bei der Umsetzung der Richtlinien begegnen und zeigen Lösungswege auf.

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Die Entscheidung "Recht auf Vergessen I". Union...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 14, Universität Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Begründung des Europäischen Gerichtshofes 1957 und verstärkt seit der rechtsverbindlichen Aufnahme der EU-Grundrechtecharta in europäisches Primärrecht durch den Lissabonner Vertrag 2009 hat es zwischen den gewichtigen gerichtlichen Grundrechtsgaranten innerhalb der Europäischen Union einen regelrechten Ping-Pong-Kampf um die Kernfragen der vertikalen Machtverteilung gegeben. Während der unionale Grundrechtsschutz anfangs lediglich die Unmittelbarkeit und den Vorrang des Gemeinschaftsrechts zur Etablierung eines integrativen und einheitlichen Binnenmarktes absichern sollte, rückten im Laufe der Zeit verstärkt menschenrechtliche Aspekte und somit auch die Bedeutung des EuGH in den Vordergrund. Dies bewegte das Bundesverfassungsgericht zum Erlass des "Solange-I"-Vorbehalts, welcher später durch die berühmte "Solange-II"-Rechtsprechung abgemildert wurde. Die Entscheidungen "Europäischer Haftbefehl" und "Lissabon" verdeutlichten dann aber wieder die Angst Karlsruhes vor wachsendem Einflussverlust angesichts eines immer dominanter werdenden EuGH. Die 2013 vom EuGH erlassene Rechtsprechung zu "Åkerberg Fransson" sowie die darauf folgende Reaktion des BVerfG im Urteil zur Antiterrordatei markieren schließlich die wohl absehbare Kumulation dieser sich immer weiter zuspitzenden Lage in der Beziehung von GRCh und nationalem Grundgesetz.Doch zum Ende des Grundgesetz-Jubiläumsjahres 2019 könnte Karlsruhe nun mit den beiden Entscheidungen "Recht auf Vergessen I" und "Recht auf Vergessen II" eine neue Ära des verfassungsprozessualen Grundrechtsschutzes eingeläutet haben. Bislang widmete die Literatur vor allem der zweiten Entscheidung aufgrund ihres paukenschlagähnlichen Charakters große Beachtung. Dies ist sicherlich gerechtfertigt, jedoch darf daneben die Bedeutung von "Recht auf Vergessen I" in dieser "Novemberrevolution" nicht etwa in Vergessenheit geraten.Ob und inwiefern auch diesem Urteil eine revolutionäre Rolle zugeschrieben werden kann, wird in dieser Arbeit eingehender untersucht. Hierfür wird zunächst der bisherige Meinungsstand zur Grundrechtsbindung in der EU genauer dargestellt und anschließend aufgezeigt, wo das BVerfG in "Recht auf Vergessen I" neue Akzente setzt. Im Rahmen einer kritischen Darstellung ihrer Risiken und Chancen wird abschließend eine eigene Stellungnahme zu der Entscheidung vom 6.11.2019 getroffen.

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