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South East Europe Review
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Die SEER konzentriert sich in jeder ihrer Ausgaben auf ein für die Staaten im Südosten Europas besonders wichtiges gesellschafts- und sozialpolitisch relevantes Thema. Die Auswirkungen der Privatisierung ehemaliger Staatsbetriebe sowie die Reform der sozialen Sicherungssysteme gehören ebenso zum Themenspektrum der SEER wie der Kampf gegen eine ausufernde Korruption oder die Chancen regionaler Wirtschftskooperationen. Die SEER umfaßt regional die Länder des Balkans, beschäftigt sich darüber hinaus auch mit den Entwicklungen in der Türkei, auf Zypern und auf Malta. Ungarn, Rumänien und Moldawien bilden die südöstliche Grenze der regionalen Begrenzung der SEER. Die Autoren kommen zum weitaus größten Teil aus den Ländern Südosteuropas. Es handelt sich hierbei in den meisten Fällen um anerkannte Wissenschaftler, aber auch Journalisten, Gewerkschafter und Arbeitgebervertreter tragen zu der interessanten Mischung von Artikeln bei. Da die SEER auf ein internationales Publikum abzielt erscheint sie ausschließlich in englischer Sprache.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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South East Europe Review
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Die SEER konzentriert sich in jeder ihrer Ausgaben auf ein für die Staaten im Südosten Europas besonders wichtiges gesellschafts- und sozialpolitisch relevantes Thema. Die Auswirkungen der Privatisierung ehemaliger Staatsbetriebe sowie die Reform der sozialen Sicherungssysteme gehören ebenso zum Themenspektrum der SEER wie der Kampf gegen eine ausufernde Korruption oder die Chancen regionaler Wirtschftskooperationen. Die SEER umfaßt regional die Länder des Balkans, beschäftigt sich darüber hinaus auch mit den Entwicklungen in der Türkei, auf Zypern und auf Malta. Ungarn, Rumänien und Moldawien bilden die südöstliche Grenze der regionalen Begrenzung der SEER. Die Autoren kommen zum weitaus größten Teil aus den Ländern Südosteuropas. Es handelt sich hierbei in den meisten Fällen um anerkannte Wissenschaftler, aber auch Journalisten, Gewerkschafter und Arbeitgebervertreter tragen zu der interessanten Mischung von Artikeln bei. Da die SEER auf ein internationales Publikum abzielt erscheint sie ausschließlich in englischer Sprache.

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Stand: 28.01.2020
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Grzegory, Katharina: Korruption und Privatisierung
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Erscheinungsdatum: 04/2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Korruption und Privatisierung, Titelzusatz: Chancen und Risiken in Polen, Autor: Grzegory, Katharina, Verlag: AV Akademikerverlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Sonstiges, Seiten: 96, Informationen: Paperback, Gewicht: 159 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.01.2020
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Gebhart, S: Chancen und Risiken der Privatisier...
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Erscheinungsdatum: 02.07.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Chancen und Risiken der Privatisierung von öffentlichen Gütern, dargestellt am Beispiel von Public Private Partnership, Auflage: 1. Auflage von 2012 // 1. Auflage, Autor: Gebhart, Sabine, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 28, Gewicht: 55 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.01.2020
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Rechtliche und steuerrechtliche Verhältnisse in...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Recht, Justus-Liebig-Universität Gießen (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:In unmittelbarer Folge des Daytenabkommens im Jahre 1995 wurde von der internationalen Gemeinschaft zur Beseitigung der Kriegsfolgen Hilfsgelder nach Bosnien-Herzegovina geleitet, die dort zwischenzeitlich Investitonen in Milliardenhöhe ausgelöst haben.Da parallel zu der Mittelbereitstellung auch eine Reihe von Sicherheitsmechanismen für ausländische Investitionen geschaffen worden sind, bieten sich für ausländische Investoren derzeit gute Einstiegsmöglichkeiten auf einem sich dynamisch entwickelnden neuen Markt, der über die territorialen Grenzen Bosnien-Herzegovinas hinaus ein Tor zu den Märkten des Balkan und des Nahen Ostens schaffen kann. Neben günstigen Arbeitsmarktbedingungen in Form eines niedrigen Lohnniveaus, hoher Arbeitsdisziplin und eines guten Facharbeiter "know-hows" bieten sich derzeit besondere Chancen durch die zur Zeit anlaufende Privatisierung der ehemaligen Staatsbetriebe.Wechselkurs- und Inflationsrisiken bestehen durch die Koppelung der Landeswährung an die Deutsche Mark nicht. Für deutsche Unternehmen, die bei den Einheimischen als traditionelle Wirtschaftspartner hoch angesehen sind, bieten sich Betätigungsmöglichkeiten durch Firmenneugründungen, -übernahmen oder -teilübernahmen, Lohnproduktion zu günstigen Bedingungen, joint-ventures, Maschinen- und know-how-Transfer etc.. Was in Bosnien als Grundvoraussetzung für ein nachhaltiges Engagement ausländischer Investoren noch fehlt, ist eine rechtliche Regelung der Eigentumsnachfolge der nach dem ehemaligen jugoslawischen Modell errichtenden Betriebe sowie ein konsistentes Privatisierungskonzept. Das in der serbischen Republik bereits erlassene Privatisierungskonzept, das eine Coupon-Massenprivatisierung nach dem Lotterie-Prinzip vorsah, wurde durch das Einschreiten der Weltbank wieder gestoppt. Die Föderation Bosnien-Herzegovina neigt derzeit dazu, sich an dem Modell der deutschen Treuhandanstalt, das eine Privatisierung in internationalen Ausschreibungen vorsieht, zu orientieren.Trotz enormer Anstrengungen, die bestehenden Gesetze den Anforderungen eines marktwirtschaftlichen Wirtschaftssystems anzupassen bzw. diese gänzlich neu zu gestalten, kann der Reformprozeß noch lange nicht als abgeschlossen angesehen werden. Zum einen besteht Harmonisierungsbedarf zwischen Gesetzen der serbischen Republik und den korrespondierenden gesetzlichen Regelungen der bosniakisch-kroatischen Föderation, zum anderen sind Tatbestände einer gesetzlichen Neuregelung noch überhaupt nicht unterzogen worden, so daß in diesen Fällen die alten Gesetze fortbestehen. Da gegenwärtig das Gebiet der Föderation für einen ausländischen Investor von größerer Bedeutung sein dürfte, wird im folgenden ausschließlich auf die jeweiligen Bestimmungen in der Föderation eingegangen. Abweichende Regelungen in der serbischen Republik werden bei der Darstellung des bosnischen Wirtschafts- und Steuerrechts nicht behandelt.Im ersten Teil des Beratungspaketes Bosnien-Herzegovina werden die rechtlichen Rahmenbedingungen dargestellt. Hierzu wird zunächst auf die möglichen Gesellschaftsformen eingegangen, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf die GmbH und deren Gründung gelegt wird. Diese Rechtsform dürfte für den ausländischen Investor nicht zuletzt im Hinblick auf mögliche joint-ventures, am interessantesten sein. In dem sich anschließenden Kapitel Arbeitsrecht wird ein Überblick über die wichtigsten Bestimmungen gegeben. Im Anschluß daran wird die Gerichtsbarkeit und die kantonalen Zuständigkeiten beleuchtet. Das Kapitel. Devisenrecht und Zahlungsverkehr beschreibt u.a. bosnische Besonderheiten, die die sozialistische Ära überdauert haben und noch immer fortbestehen. Für den ausländischen Investor von großem I...

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Stand: 28.01.2020
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Rechtliche und steuerrechtliche Verhältnisse in...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Recht, Justus-Liebig-Universität Gießen (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:In unmittelbarer Folge des Daytenabkommens im Jahre 1995 wurde von der internationalen Gemeinschaft zur Beseitigung der Kriegsfolgen Hilfsgelder nach Bosnien-Herzegovina geleitet, die dort zwischenzeitlich Investitonen in Milliardenhöhe ausgelöst haben.Da parallel zu der Mittelbereitstellung auch eine Reihe von Sicherheitsmechanismen für ausländische Investitionen geschaffen worden sind, bieten sich für ausländische Investoren derzeit gute Einstiegsmöglichkeiten auf einem sich dynamisch entwickelnden neuen Markt, der über die territorialen Grenzen Bosnien-Herzegovinas hinaus ein Tor zu den Märkten des Balkan und des Nahen Ostens schaffen kann. Neben günstigen Arbeitsmarktbedingungen in Form eines niedrigen Lohnniveaus, hoher Arbeitsdisziplin und eines guten Facharbeiter "know-hows" bieten sich derzeit besondere Chancen durch die zur Zeit anlaufende Privatisierung der ehemaligen Staatsbetriebe.Wechselkurs- und Inflationsrisiken bestehen durch die Koppelung der Landeswährung an die Deutsche Mark nicht. Für deutsche Unternehmen, die bei den Einheimischen als traditionelle Wirtschaftspartner hoch angesehen sind, bieten sich Betätigungsmöglichkeiten durch Firmenneugründungen, -übernahmen oder -teilübernahmen, Lohnproduktion zu günstigen Bedingungen, joint-ventures, Maschinen- und know-how-Transfer etc.. Was in Bosnien als Grundvoraussetzung für ein nachhaltiges Engagement ausländischer Investoren noch fehlt, ist eine rechtliche Regelung der Eigentumsnachfolge der nach dem ehemaligen jugoslawischen Modell errichtenden Betriebe sowie ein konsistentes Privatisierungskonzept. Das in der serbischen Republik bereits erlassene Privatisierungskonzept, das eine Coupon-Massenprivatisierung nach dem Lotterie-Prinzip vorsah, wurde durch das Einschreiten der Weltbank wieder gestoppt. Die Föderation Bosnien-Herzegovina neigt derzeit dazu, sich an dem Modell der deutschen Treuhandanstalt, das eine Privatisierung in internationalen Ausschreibungen vorsieht, zu orientieren.Trotz enormer Anstrengungen, die bestehenden Gesetze den Anforderungen eines marktwirtschaftlichen Wirtschaftssystems anzupassen bzw. diese gänzlich neu zu gestalten, kann der Reformprozeß noch lange nicht als abgeschlossen angesehen werden. Zum einen besteht Harmonisierungsbedarf zwischen Gesetzen der serbischen Republik und den korrespondierenden gesetzlichen Regelungen der bosniakisch-kroatischen Föderation, zum anderen sind Tatbestände einer gesetzlichen Neuregelung noch überhaupt nicht unterzogen worden, so daß in diesen Fällen die alten Gesetze fortbestehen. Da gegenwärtig das Gebiet der Föderation für einen ausländischen Investor von größerer Bedeutung sein dürfte, wird im folgenden ausschließlich auf die jeweiligen Bestimmungen in der Föderation eingegangen. Abweichende Regelungen in der serbischen Republik werden bei der Darstellung des bosnischen Wirtschafts- und Steuerrechts nicht behandelt.Im ersten Teil des Beratungspaketes Bosnien-Herzegovina werden die rechtlichen Rahmenbedingungen dargestellt. Hierzu wird zunächst auf die möglichen Gesellschaftsformen eingegangen, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf die GmbH und deren Gründung gelegt wird. Diese Rechtsform dürfte für den ausländischen Investor nicht zuletzt im Hinblick auf mögliche joint-ventures, am interessantesten sein. In dem sich anschließenden Kapitel Arbeitsrecht wird ein Überblick über die wichtigsten Bestimmungen gegeben. Im Anschluß daran wird die Gerichtsbarkeit und die kantonalen Zuständigkeiten beleuchtet. Das Kapitel. Devisenrecht und Zahlungsverkehr beschreibt u.a. bosnische Besonderheiten, die die sozialistische Ära überdauert haben und noch immer fortbestehen. Für den ausländischen Investor von großem I...

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Stand: 28.01.2020
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Outplacement. Konzept und praktische Erfahrungen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, AKAD-Fachhochschule Pinneberg (ehem. Rendsburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Vor dem Hintergrund des stetigen Wandelns in der Arbeitswelt werden heute Unternehmen und Arbeitnehmer vor neue Herausforderungen gestellt. So müssen Unternehmen in wirtschaftlich schlechten Zeiten ihre Personaldecke ausdünnen und bei anziehender Konjunktur wieder aufstocken. Dieser rapide Wandel führt dazu, dass Beschäftigte und Unternehmen in grösserer Unsicherheit leben und lernen müssen, sich ständig neu zu vermarkten. Flexibilität und Mobilität sind heute genauso selbstverständlich wie Privatisierung und Rationalisierung. Die wenigsten Entlassungen haben etwas mit der persönlichen Leistung zu tun. Kündigung soll nicht als Endstation, sondern als Neuanfang begriffen werden, denn jeder Wandel bringt auch neue Chancen. Genau hier setzt das Outplacement an. Hier beginnt eine nachhaltige und gezielte Neupositionierung der Betroffenen am Arbeitsmarkt. Zielsetzung dieser Arbeit ist es, dem Leser den Begriff 'Outplacement' zu erörtern und ihm einen praxisorientierten Überblick über die unterschiedlichen Konzepte des Outplacements darzulegen. Ferner sollen Nutzen und praktische Erfahrungen von Unternehmen und Arbeitnehmern betrachtet werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
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Public Private Partnership im Gesundheitswesen
18,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1, SanConsult Betriebsberatungsges.m.b.H., Wien (Vorbereitung für die Rigorosumsprüfung der St. Elisabeth Universität für das Gesundheitswesen), Veranstaltung: Current Issues Health Administration, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Finanzierung langfristiger Projekte trotz angespannter öffentlicher Haushaltslage, wird seit einigen Jahren eine spezielle Art der Investitionsfinanzierung immer populärer, das Public Private Partnership, kurz PPP. Das PPP ist eine Kooperation mit Risikoteilung zwischen öffentlichem und privatem Sektor, mit dem Ziel ein erwünschtes politikfeldbezogenes Ergebnis zu erreichen (vgl: IHS Kärnten Konjunkturreport, 2005, S. 3). Eine Folge leerer Kassen auf allen Ebenen der förderalistischen Systeme, verstärkt durch die Nachwirkungen der Wirtschaftskrise 2010, ist, dass die klassische Form der staatlichen Finanzierung von öffentlichen Aufgaben aktuell nicht mehr haltbar ist. Besonders die Aufrechterhaltung einer leistungsfähigen und modernen Infrastruktur ist aufgrund der sinkenden finanziellen Spielräume gefährdet. Deshalb wird neben der Privatisierung öffentlicher Betriebe, wie den Krankenhäusern im Gesundheitswesen in Deutschland, das PPP als Alternative gesehen. Auf diesem Wege soll privates Kapital und Know how in die öffentliche Aufgabenbereiche einbezogen werden, ohne die Kontrolle aber komplett abzugeben. In Form von gesamtwirtschaftlichen Gesellschaften bis zu Kooperationsmodellen eröffnen sich hier diverse Optionen. Ziel dieser Arbeit ist es das Finanzierungsmodell Public Private Partnership vorzustellen. Von der Definition, über die Entstehungsgeschichte, die einzelnen Modelle sowie bestehende Vor- und Nachteile, soll auf die Einsatzmöglichkeiten, aber auch auf mögliche Hemmnisse, für die Verwirklichung von PPP-Projekten im Gesundheitswesen reflektiert werden. Anschliessend werden Beispiele bestehender PPP-Partnerschaften auf dem österreichischen Krankenhausmarkt benannt und in der Schlussfolgerung und dem Ausblick die derzeitige Situation und die Chancen von PPP-Modellen speziell mit dem Fokus auf Österreich reflektiert und beurteilt. Ergänzend zu dieser Seminararbeit ist eine Powerpoint-Präsentation zum Thema PPP angefügt, die dem Vortrag vor den weiteren Teilnehmern des PhDr.-Vorbereitungsseminars diente.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
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Privatisierung - Warum führen einige Länder Pri...
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,3, Universität Hamburg (Institut für Politische Wissenschaften), Veranstaltung: Die Politische Ökonomie der Wirtschaftsreform, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Privatisierung ist eine der umstrittensten Wirtschaftsmassnahmen der heutigen Zeit. Die mit ihr verbundenen Chancen, aber auch Risiken wurden und werden stets kontrovers diskutiert. Befürworter von Privatisierungen betonen stets die Notwendigkeit einer solchen Massnahme, um die Qualität der Dienstleistungen zu verbessern, ein grösseres Angebot zu schaffen und um einen freien Markt zu etablieren. Privatisierungskritiker wiederum argumentieren, dass Privatisierungen keineswegs Verbesserungen, sondern Preissteigerungen, steigende Arbeitslosenzahlen und Qualitätsverluste nach sich ziehen (vgl. Tittor 2005: 40). Beide Positionen haben ihre Berechtigung, da Privatisierungen ein zweischneidiges Vorhaben sind, welches positive aber auch negative Ergebnisse erzeugen kann. Dieser Ambivalenz entspringt auch das Forschungsinteresse dieser Analyse, welche nach den Gründen für oder gegen eine Privatisierung fragt. Warum werden in manchen Ländern Privatisierungen durchgeführt und in anderen keine? Welche politischen, wirtschaftlichen und institutionellen Faktoren spielen bei der Entscheidung für oder gegen eine Privatisierung eine Rolle? Es gibt eine Reihe von Erklärungsmodellen in der Politikwissenschaft und in der Wirtschaftswissenschaft, die versuchen diese Fragen zu beantworten. In dieser Arbeit werden einige der bekanntesten Erklärungsansätze zur Analyse herangezogen, zum Beispiel der ökonomische Ansatz, der Privatisierungen auf finanzielle Abwägungen zurückführt. Da aber nicht nur wachsende wirtschaftliche Schwierigkeiten zur Privatisierung staatlichen Eigentums führen, sondern auch parteipolitische Präferenzen und Strategien (vgl. Boix 1997: 476), wird auch ein ¿politischer¿ Erklärungsansatz Anwendung finden. Nachdem wichtige Begriffe definiert wurden und der theoretische Bezugsrahmen geschlossen wurde, wird dann die Erklärungskraft der vorgestellten Ansätze anhand zweier Fallbeispiele vergleichend analysiert. Zum einen wird die Privatisierung der Wasserversorgung in Bolivien und zum anderen die Beibehaltung der öffentlichen Wasserversorgung in Uruguay untersucht. Im Anschluss daran werden die Ergebnisse diskutiert und in Form eines Fazits zusammengefasst. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
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