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Mertin, C: PISA. Chancen und Grenzen standardis...
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Erscheinungsdatum: 28.11.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: PISA. Chancen und Grenzen standardisierter Schulleistungsvergleiche für die Schulentwicklung, Autor: Mertin, Christina, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 24, Informationen: Paperback, Gewicht: 51 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 19.09.2020
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Mertin, C: PISA. Chancen und Grenzen standardis...
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Erscheinungsdatum: 28.11.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: PISA. Chancen und Grenzen standardisierter Schulleistungsvergleiche für die Schulentwicklung, Autor: Mertin, Christina, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 24, Informationen: Paperback, Gewicht: 51 gr, Verkäufer: averdo

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Die Geschichte eines neuen Namens: Die Neapolit...
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Schon jetzt ein Weltbestseller. Mit 16 haben Lila und Elena, Freundinnen seit Kindertagen, ihr armseliges neapolitanisches Stadtviertel mit seinen einengenden Konventionen gründlich satt. Lila versucht, durch eine vorteilhafte Ehe ihre Chancen zu verbessern, fühlt sich aber schon bald eingesperrt und verbittert. Elena hingegen lässt den Ort ihrer Kindheit hinter sich und geht zum Studium nach Pisa. Die 1970er Jahre bringen Veränderungen für beide: die Erfahrung der Mutterschaft, Auseinandersetzungen im Berufsleben und nicht zuletzt große gesellschaftliche Umwälzungen. Indem ihre Wege sich trennen, werden nicht nur die beiden Mädchen, sondern wird auch ihre Freundschaft zueinander erwachsen. In ihrer Audible-Bibliothek auf unserer Website finden Sie für dieses Hörbuch eine PDF-Datei mit zusätzlichem Material. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Eva Mattes. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/hoer/001844/bk_hoer_001844_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 19.09.2020
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Soziale Herkunft als Ursache für Bildungsunglei...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere moderne Gesellschaft ist geprägt vom Bildungsbegriff. Daher ist häufig die Rede von einer Wissensgesellschaft oder Informationsgesellschaft, in der das gesellschaftliche System auf der Bildung seiner Mitglieder beruht und sich durch diese auszeichnet. Es gilt die Devise: immer mehr und immer bessere Bildungsmöglichkeiten. Eine Entwicklung, die sich nicht zuletzt in der Bildungsexpansion der vergangenen Jahre widerspiegelt. Vor allem höhere Bildung und die entsprechenden Bildungsabschlüsse dienen als Zugang zu angesehenen Berufen und damit einhergehender finanzieller Sicherheit. Doch haben alle Mitglieder hinsichtlich des Bildungserfolgs die gleichen Chancen? Obwohl die Maxime der Bildungspolitik im Sinne der Meritokratie die Gewährleistung einer Chancengleichheit aller Mitglieder - unabhängig von externen Faktoren - innerhalb des Bildungssystems darstellt, kann durch etliche Studien, wie die PISA-Studien oder die aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung, nachgewiesen werden, dass diese Idealvorstellung nicht der Realität entspricht. So konnte mehrfach festgestellt werden, dass die schulische Leistung eng im Zusammenhang mit der sozialen Herkunft der Schüler steht. Es scheint also nicht allen Sozialgruppen im selben Ausmaß möglich zu sein, die gleichen Bildungsabschlüsse, und damit einhergehend, den gleichen Wohlstand zu erwerben, woraus eine soziale Ungleichheit von Bildungschancen zwischen den verschiedenen Akteuren einer Gesellschaft entsteht. Die zentrale Frage, die sich aus dieser Problematik ergibt, lautet: Welche möglichen Ursachen und Mechanismen könnte es für diese Chancenungleichheit im Bildungssystem geben? Um dieser komplexen Frage auf den Grund zu gehen, sollen in der vorliegenden Arbeit zwei unterschiedliche Ungleichheitstheorien näher betrachtet werden, die sich mit dieser Problematik auseinandersetzen und sich innerhalb der soziologischen Forschung etabliert haben. [...]

Anbieter: buecher
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere moderne Gesellschaft ist geprägt vom Bildungsbegriff. Daher ist häufig die Rede von einer Wissensgesellschaft oder Informationsgesellschaft, in der das gesellschaftliche System auf der Bildung seiner Mitglieder beruht und sich durch diese auszeichnet. Es gilt die Devise: immer mehr und immer bessere Bildungsmöglichkeiten. Eine Entwicklung, die sich nicht zuletzt in der Bildungsexpansion der vergangenen Jahre widerspiegelt. Vor allem höhere Bildung und die entsprechenden Bildungsabschlüsse dienen als Zugang zu angesehenen Berufen und damit einhergehender finanzieller Sicherheit. Doch haben alle Mitglieder hinsichtlich des Bildungserfolgs die gleichen Chancen? Obwohl die Maxime der Bildungspolitik im Sinne der Meritokratie die Gewährleistung einer Chancengleichheit aller Mitglieder - unabhängig von externen Faktoren - innerhalb des Bildungssystems darstellt, kann durch etliche Studien, wie die PISA-Studien oder die aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung, nachgewiesen werden, dass diese Idealvorstellung nicht der Realität entspricht. So konnte mehrfach festgestellt werden, dass die schulische Leistung eng im Zusammenhang mit der sozialen Herkunft der Schüler steht. Es scheint also nicht allen Sozialgruppen im selben Ausmaß möglich zu sein, die gleichen Bildungsabschlüsse, und damit einhergehend, den gleichen Wohlstand zu erwerben, woraus eine soziale Ungleichheit von Bildungschancen zwischen den verschiedenen Akteuren einer Gesellschaft entsteht. Die zentrale Frage, die sich aus dieser Problematik ergibt, lautet: Welche möglichen Ursachen und Mechanismen könnte es für diese Chancenungleichheit im Bildungssystem geben? Um dieser komplexen Frage auf den Grund zu gehen, sollen in der vorliegenden Arbeit zwei unterschiedliche Ungleichheitstheorien näher betrachtet werden, die sich mit dieser Problematik auseinandersetzen und sich innerhalb der soziologischen Forschung etabliert haben. [...]

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Die Situation der Schüler mit Migrationshinterg...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Selektiv, diskriminierend, undemokratisch - das deutsche Schulsystem bietet nicht allen Kindern die gleichen Chancen. (...) und das Recht auf Bildung wird nicht überall ausreichend umgesetzt. Dies betrifft insbesondere Migranten und sozial Schwache. Kinder aus Zuwandererfamilien werden systematisch benachteiligt. Jahre-, wenn nicht jahrzehntelang haben weder Bildungs- noch Sozialpolitiker ihre Hausaufgaben gemacht. (...) Jahrzehnte nach der Ankunft von Migranten müssten heute Tausende deutscher Kinder ausländischer Herkunft besser in das Bildungssystem und in die Gesellschaft integriert worden sein, als es hier in Deutschland der Fall ist!"(MUÑOZ, V.. IN: BERICHT FÜR DAS RECHT AUF BILDUNG IN DEUTSCHLAND, 2006)Mit diesen harten Worten kritisierte der UN-Sonderberichterstatter (...) das deutsche Bildungssystem und zeigte damit, dass Deutschland sieben Jahre nach dem ersten PISA-Schock International erneut in der bildungspolitischen Kritik steht. [...]Allein schon die Tatsache, dass sich viele Autoren dazu entschieden haben, über "Migranten im deutschen Schulwesen" zu schreiben, statt über die Thematik "Deutsche Kinder im deutschen Schulwesen", zeigt, dass in unserer Kultur spätestens seit PISA die Migranten-Thematik als ein bildungspolitisches Problem eine besondere Beachtung und Begründung verdient. (...).Das Buch mit einer eingehenden Deskription wichtiger Fakten zur Situation der Migranten im deutschen Schulwesen, in deren Verlauf wichtige Gesichtspunkte über die Lage im Primar- und Sekundarbereich, sowie nationale Unterschiede zwischen den Migranten aufgezeigt werden. Anschließend folgt die Herausarbeitung und Skizzierung verschiedener Erklärungsansätze, die anhand von markanten Befunden und empirischen Studien wie z. B. von DIEFENBACH sowie GOMOLLA UND RADTKE versuchen, den mangelnden schulischen Erfolg von Migrantenkindern zu erklären.Auf der Grundlage der Befunde zur Situation von Migranten im deutschen Schulwesen und der Darlegung einiger Erklärungsansätze wird abschließend versucht, Interventions- und Fördermaßnahmen herauszuarbeiten, die die Bildungsdiskrepanz in Deutschland deutlich verringern sollen. Hierbei wird das Augenmerk abschließend besonders auf die "REGIONALEN ARBEITSSTELLEN ZUR FÖRDERUNG AUSLÄNDISCHER KINDER UND JUGENDLICHEN" (Kurz: RAA) in NRW gelegt, die im Hinblick auf die Unterstützung schulischer Belange und die Verknüpfung von Schule und Jugendhilfe modellhaft Migrationsförderung betreibt.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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Schlüsselqualifikation Sprache
58,40 € *
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Vor dem Hintergrund von Globalisierungsprozessen, Migrationsbewegungen und neuen Medien ändern sich die Anforderungen an sprachliche Kompetenzen. Prozesse des natürlichen sowie des gesteuerten Spracherwerbs werden überlagert von den neuen Anforderungen und werfen Fragen nach Standardisierung, Vermittlung und Qualifizierung auf. Erhebungen wie PISA oder DESI, aber auch außerschulische Sprachtests (vom Kindergarten bis zur Einbürgerung) machen deutlich, dass das Beherrschen von Sprache(n) eine Schlüsselqualifikation darstellt, die eng mit der Verteilung gesellschaftlicher Chancen verbunden ist. Sprache als Schlüsselqualifikation ist somit nicht nur aus linguistischer Perspektive, sondern auch aus pädagogischer, psychologischer und politischer Sicht ein brisantes Thema. Diesem Themenspektrum widmen sich die Beiträge dieses Sammelbandes. Sie basieren auf Vorträgen anlässlich der 38. Jahrestagung der Gesellschaft für Angewandte Linguistik, die im September 2007 an der Universität Hildesheim stattfand.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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Bildungsungleichheit an deutschen Schulen. Über...
28,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Esslingen, Veranstaltung: Sozialpolitik, soziale Ungleicheit und Soziale Arbeit, 15 Literaturquellen, 2 Internetquellen Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland ist ein multikulturelles und multilinguales Land. Die Ursache für diese ethnische, sprachliche, kulturelle und religiöse Vielfältigkeit ist der Anteil zugewanderter und zuwandernder Menschen aus den weltweit verschiedensten Ländern. Zum einen sind die Chancen, die sich aus den Migrationsprozessen eröffnen (speziell vor dem Hintergrund des internationalen Wettbewerbs) immens, zum anderen haben derartige Veränderungen der Bevölkerungsstruktur neue soziale Disparitäten zur Folge. Insbesondere im Bereich des Bildungswesens zeichnet sich ab, dass SchülerInnen aus Migrantenfamilien zu grossen Teilen weit hinter ihren deutschen Altersgenossen zurückbleiben. Den Berichten der PISA-Studien zufolge ist diese Bildungsungleichheit grösser als in den meisten anderen PISA-Teilnehmer-Staaten. 'Bereits die Feststellung, inwieweit Schüler aus Migrantenfamilien oder ausländische Schüler gegenüber deutschen Schülern Nachteile haben, ist schwieriger als man auf den ersten Blick anzunehmen geneigt ist, und zwar deshalb, weil hierfür nur unzureichende bzw. nur teilweise miteinander vergleichbare Daten vorliegen.' (Diefenbach in Becker 2004, 227) Die empirische Bildungsforschung nach den Determinanten und Indikatoren der ungleichen Bildungschancen für SchülerInnen mit Migrationshintergrund steht derzeit noch in den Anfängen. Erschwerend hinzu kommt, dass ein Teil der Migranten (sowie Spätaussiedler und Asylanten) in den amtlichen Bildungsstatistiken nicht als solche identifiziert werden können, da sie über die deutsche Staatsangehörigkeit verfügen. Trotz unzureichender Forschungsergebnisse lässt sich festmachen, dass SchülerInnen aus Zuwanderungsfamilien im deutschen Bildungssystem eine defizitäre Position einnehmen. In der vorliegenden Hausarbeit skizziere ich primär die Bedeutung der schulischen Schriftsprache und welchen Stellenwert der Primarbereich für SchülerInnen aus zugewanderten Familien einnimmt. Die Schriftsprache als Bildungssprache, die den Zugang zur Bildung überhaupt erst ermöglicht, und der Primarbereich, in dem die Weichen für zukünftigen Bildungs(miss)erfolg gestellt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Bildungschancen und Bildungsungleichheiten in D...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Universität Erfurt (Erziehungswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Bildungssystem der BRD , Sprache: Deutsch, Abstract: Das erstaunlich schlechte Abschneiden Deutschlands im Vergleich zu anderen Ländern bei den PISA- Studien von 2000 und 2003, führte zu einem verstärkten Interesse am deutschen Bildungssystem und der allgemeinen Bildungsbeteiligung. In dieser Studie wurden Kenntnisse und Fähigkeiten 15- jähriger Schüler parallel gemessen. Die Ergebnisse von PISA zeigten, dass in Deutschland, stärker als in jedem anderen Land, die soziale Herkunft über die jeweiligen Bildungschancen entscheidet. Bereits während der Bildungsreform in den sechziger und siebziger Jahren wurde die Frage diskutiert, inwiefern sich die soziale Herkunft eines Schülers auf dessen schulischen Leistungen und spätere berufliche Chancen auswirken kann. Da es in dieser Bildungsreform um die Öffnung und Expansion des Bildungssystems ging, hatte man sich zum Ziel gesetzt, die allgemeinen Chancenungleichheiten in der Gesellschaft zu beseitigen. Man konnte jedoch nur erreichen, dass durch die Bildungsreform die allgemeinen Bildungschancen generell erhöht wurden. Die Beseitigung der problematischen, schichtspezifischen Ungleichheiten konnte nicht bewirkt werden. In der folgenden Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit noch heute solche schichtspezifischen Ungleichheiten in Bezug auf die Bildung vorherrschen und inwiefern die Bildungschancen von der jeweiligen Herkunft der Schüler abhängig sind. Da sich der Soziologe Pierre Bourdieu in seinem Hauptwerk 'La Distinction' beziehungsweise 'Die feinen Unterschiede' mit dem Thema der gesellschaftlichen Ungleichheit auseinandergesetzt hat, möchte ich in der Arbeit ausserdem verdeutlichen, inwieweit dessen Theorie in der Praxis umgesetzt wird. Daher werde ich zu Beginn die theoretischen Überlegungen Bourdieus zum ökonomischen, kulturellen und sozialen Kapital kurz erläutern. Daraufhin werde ich mich immer wieder auf Bourdieus Aussagen und Thesen stützen, um den Zusammenhang zwischen sozialem Herkunftsmilieu und den Bildungschancen anschaulich darstellen zu können.......

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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