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Peters, Christian: Funktionalität des europäisc...
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Erscheinungsdatum: 07/2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Funktionalität des europäischen Energiemarktes, Titelzusatz: Probleme und Chancen des grenzüberschreitenden Handels von Elektrizität auf dem europäischen Binnenmarkt, Autor: Peters, Christian, Verlag: AV Akademikerverlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Sonstiges, Seiten: 136, Informationen: Paperback, Gewicht: 224 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.01.2020
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Knorre:Die Big-Data-Debatte
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Erscheinungsdatum: 13.09.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Big-Data-Debatte, Titelzusatz: Chancen und Risiken der digital vernetzten Gesellschaft, Autor: Knorre, Susanne // Müller-Peters, Horst // Wagner, Fred, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Imprint: Springer Gabler, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Versicherung // Versicherungskaufmann // Wirtschaftspolitik // Politik // Recht // Staat // Verwaltung // Parteien // Marktforschung // POLITICAL SCIENCE // Public Policy // Economic Policy // politische Ökonomie // Versicherung und Versicherungsmathematik, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 208, Abbildungen: 14 schwarz-weiße Abbildungen, 14 farbige Tabellen, Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 396 gr, Verkäufer: averdo

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Knorre:Die Big-Data-Debatte
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Erscheinungsdatum: 13.09.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Big-Data-Debatte, Titelzusatz: Chancen und Risiken der digital vernetzten Gesellschaft, Autor: Knorre, Susanne // Müller-Peters, Horst // Wagner, Fred, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Imprint: Springer Gabler, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Versicherung // Versicherungskaufmann // Wirtschaftspolitik // Politik // Recht // Staat // Verwaltung // Parteien // Marktforschung // POLITICAL SCIENCE // Public Policy // Economic Policy // politische Ökonomie // Versicherung und Versicherungsmathematik, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 208, Abbildungen: 14 schwarz-weiße Abbildungen, 14 farbige Tabellen, Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 396 gr, Verkäufer: averdo

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Knorre:Die Big-Data-Debatte
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Erscheinungsdatum: 13.09.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Big-Data-Debatte, Titelzusatz: Chancen und Risiken der digital vernetzten Gesellschaft, Autor: Knorre, Susanne // Müller-Peters, Horst // Wagner, Fred, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Imprint: Springer Gabler, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Versicherung // Versicherungskaufmann // Wirtschaftspolitik // Politik // Recht // Staat // Verwaltung // Parteien // Marktforschung // POLITICAL SCIENCE // Public Policy // Economic Policy // politische Ökonomie // Versicherung und Versicherungsmathematik, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 208, Abbildungen: 14 schwarz-weiße Abbildungen, 14 farbige Tabellen, Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 396 gr, Verkäufer: averdo

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brand eins audio: Nein sagen, Hörbuch, Digital,...
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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Nein sagen".Es ist das eigentliche Wort des Jahres: nein. Nein zur Atomkraft. Nein zu arabischen Despoten. Nein zur Übermacht des Finanzsektors. Nein zu Stuttgart 21 und Castor-Transporten, zum Euro und zu Eurobonds... --Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer. Inhalt: Was dagegen? Wer Ja sagt, muss auch B sagen. Aber wie ist das mit dem Nein? Text: Wolf Lotter Kampf gegen Giganten: Seit mehr als einem halben Jahrhundert beherrscht eine Clique ranghoher Militärs die ägyptische Wirtschaft. Doch sie bekommen nun Konkurrenz: von jungen Unternehmern, die inmitten des politischen Chaos Neues wagen. Text: Dominik Peters und Daniel Gerlach Bohren ohne Betäubung: Goldman Sachs ist eine der erfolgreichsten Investmentbanken - und gerät immer wieder wegen umstrittener Geschäftspraktiken in die Schlagzeilen. Text: Patricia Döhle Jein: Kann man in China Geschäfte machen und dabei seinen Grundsätzen treu bleiben? Google hat es versucht. Text: Christiane Sommer Geldausgeben als Selbstzweck: Die großen Entwicklungshilfe-Organisationen helfen den armen Ländern nicht. Sagt einer ihrer ehemaligen Mitarbeiter. Interview: Mischa Täubner Das Kollektiv: Leben ohne Chef? In der hart umkämpften Gastronomie? Im Münchner Café Ruffini funktioniert das schon seit 33 Jahren. Text: Gerhard Waldherr Jäger und Sammler: Bürgerrechte und technischer Fortschritt scheinen sich gegenseitig auszuschließen. Doch das ist ein Irrtum. Text: Thomas Ramge "Das Offensichtliche nicht tun" Nikolaus von Bomhard, Vorstandschef des weltgrößten Rückversicherers Munich Re, über Risiken im Boom, Chancen in der Krise und das Glück, selbstbestimmt handeln zu können. Text: Patricia Döhle 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Klaus Lauer-Wilms. Hörprobe: http://samples.audible.de/pe/brnd/120101/pe_brnd_120101_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 28.01.2020
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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Nein sagen".Es ist das eigentliche Wort des Jahres: nein. Nein zur Atomkraft. Nein zu arabischen Despoten. Nein zur Übermacht des Finanzsektors. Nein zu Stuttgart 21 und Castor-Transporten, zum Euro und zu Eurobonds... --Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer. Inhalt: Was dagegen? Wer Ja sagt, muss auch B sagen. Aber wie ist das mit dem Nein? Text: Wolf Lotter Kampf gegen Giganten: Seit mehr als einem halben Jahrhundert beherrscht eine Clique ranghoher Militärs die ägyptische Wirtschaft. Doch sie bekommen nun Konkurrenz: von jungen Unternehmern, die inmitten des politischen Chaos Neues wagen. Text: Dominik Peters und Daniel Gerlach Bohren ohne Betäubung: Goldman Sachs ist eine der erfolgreichsten Investmentbanken - und gerät immer wieder wegen umstrittener Geschäftspraktiken in die Schlagzeilen. Text: Patricia Döhle Jein: Kann man in China Geschäfte machen und dabei seinen Grundsätzen treu bleiben? Google hat es versucht. Text: Christiane Sommer Geldausgeben als Selbstzweck: Die großen Entwicklungshilfe-Organisationen helfen den armen Ländern nicht. Sagt einer ihrer ehemaligen Mitarbeiter. Interview: Mischa Täubner Das Kollektiv: Leben ohne Chef? In der hart umkämpften Gastronomie? Im Münchner Café Ruffini funktioniert das schon seit 33 Jahren. Text: Gerhard Waldherr Jäger und Sammler: Bürgerrechte und technischer Fortschritt scheinen sich gegenseitig auszuschließen. Doch das ist ein Irrtum! Text: Thomas Ramge "Das Offensichtliche nicht tun" Nikolaus von Bomhard, Vorstandschef des weltgrößten Rückversicherers Munich Re, über Risiken im Boom, Chancen in der Krise und das Glück, selbstbestimmt handeln zu können. Text: Patricia Döhle 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Michael Bideller. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/120101/bk_brnd_120101_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 28.01.2020
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Der Faktor 'Personal' in der Politikvermittlung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: In Anbetracht der unbefriedigenden Umfragewerte, entsteht der Eindruck, als seien die Chancen der SPD auf einen Regierungswechsel bei der anstehenden Bundestagswahl, aussichtslos. Glaubt man der Tagespresse, so scheint der Grund allen Übels einvernehmlich gefunden: Der Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. Wie tagtäglich zu lesen ist, habe der ehemalige Finanzminister seine Kompetenzen zwar bereits unter Beweis gestellt, aber besonders sympathisch sei er nicht (vgl. Spiegel-Online 2013). Schon gar nicht, nachdem er sich einen verbalen Fehltritt nach dem nächsten leiste und dabei anscheinend schlecht beraten werde (vgl. Schwarze 2013). Angesichts solcher Aussagen drängt sich die Frage auf, ob wir BürgerInnen unsere Wahlentscheidung im September tatsächlich vornehmlich nach Sympathie-Kriterien fällen werden. Wie wichtig sind solche persönlichen Charakteristika der Spitzenkandidaten für den Wahlentscheid wirklich? Der DeutschlandTrend der ARD von Anfang Juli beschreibt das Paradoxon, dass Angela Merkel zwar für die meisten Deutschen die populärste Politikerin ist und bleibt, die Politik ihrer Schwarz-Gelben-Koalition allerdings keine Mehrheit erreiche (vgl. ARD-DeutschlandTrend 2013). Lässt sich daraus etwa ableiten, dass Personen für die Wahl ausschlaggebender als Themen sind? Findet gar eine Entpolitisierung der politischen Kommunikation statt? Daraus ableitend lässt sich folgende Forschungsfrage für diese Arbeit formulieren: Welche Rolle spielt Personalisierung in der Politikvermittlung? Zur Beantwortung dieser Frage bieten sich zwei inhaltliche Schwerpunkte an: Zunächst soll beleuchtet werden, wie wichtig der Personenfaktor beim WählerInnenverhalten ist (Kapitel 2). Daran anschliessend wird zu klären sein, welchen Stellenwert die Medienpräsenz der SpitzenpolitikerInnen in der Politikvermittlung einnimmt (Kapitel 3). Die in dieser Arbeit verwendete Literatur umfasst einschlägige Forschungsergebnisse von Frank Brettschneider zum Thema 'Spitzenkandidaten und Wählerverhalten', von Hans Mathias Kepplinger zur Politikvermittlung, von Birgit Peters zum Thema Prominenz und Ergebnisse weiterer Autoren. In einem Resümee sollen abschliessend die Ergebnisse zusammengefasst und eine Antwort auf die Forschungsfrage angestrebt werden (Kapitel 4).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
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Der Faktor 'Personal' in der Politikvermittlung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: In Anbetracht der unbefriedigenden Umfragewerte, entsteht der Eindruck, als seien die Chancen der SPD auf einen Regierungswechsel bei der anstehenden Bundestagswahl, aussichtslos. Glaubt man der Tagespresse, so scheint der Grund allen Übels einvernehmlich gefunden: Der Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. Wie tagtäglich zu lesen ist, habe der ehemalige Finanzminister seine Kompetenzen zwar bereits unter Beweis gestellt, aber besonders sympathisch sei er nicht (vgl. Spiegel-Online 2013). Schon gar nicht, nachdem er sich einen verbalen Fehltritt nach dem nächsten leiste und dabei anscheinend schlecht beraten werde (vgl. Schwarze 2013). Angesichts solcher Aussagen drängt sich die Frage auf, ob wir BürgerInnen unsere Wahlentscheidung im September tatsächlich vornehmlich nach Sympathie-Kriterien fällen werden. Wie wichtig sind solche persönlichen Charakteristika der Spitzenkandidaten für den Wahlentscheid wirklich? Der DeutschlandTrend der ARD von Anfang Juli beschreibt das Paradoxon, dass Angela Merkel zwar für die meisten Deutschen die populärste Politikerin ist und bleibt, die Politik ihrer Schwarz-Gelben-Koalition allerdings keine Mehrheit erreiche (vgl. ARD-DeutschlandTrend 2013). Lässt sich daraus etwa ableiten, dass Personen für die Wahl ausschlaggebender als Themen sind? Findet gar eine Entpolitisierung der politischen Kommunikation statt? Daraus ableitend lässt sich folgende Forschungsfrage für diese Arbeit formulieren: Welche Rolle spielt Personalisierung in der Politikvermittlung? Zur Beantwortung dieser Frage bieten sich zwei inhaltliche Schwerpunkte an: Zunächst soll beleuchtet werden, wie wichtig der Personenfaktor beim WählerInnenverhalten ist (Kapitel 2). Daran anschließend wird zu klären sein, welchen Stellenwert die Medienpräsenz der SpitzenpolitikerInnen in der Politikvermittlung einnimmt (Kapitel 3). Die in dieser Arbeit verwendete Literatur umfasst einschlägige Forschungsergebnisse von Frank Brettschneider zum Thema 'Spitzenkandidaten und Wählerverhalten', von Hans Mathias Kepplinger zur Politikvermittlung, von Birgit Peters zum Thema Prominenz und Ergebnisse weiterer Autoren. In einem Resümee sollen abschließend die Ergebnisse zusammengefasst und eine Antwort auf die Forschungsfrage angestrebt werden (Kapitel 4).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.01.2020
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