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Frauen in Führungspositionen - eine Minderheit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland zählt zu den modernsten und emanzipiertesten Ländern der Welt. Frauen können studieren, sie können wählen, sich politisch engagieren und sie entscheiden selbst über ihren persönlichen Lebensweg - ob mit Partner/in oder ohne, ob mit Kindern oder ohne. Auch dem beruflichen Werdegang steht formal nichts entgegen. Nie waren so viele Frauen so hoch quali-fiziert wie heute und haben dadurch die besten Chancen beruflich erfolgreich zu sein. Trotz-dem sind Frauen in Führungspositionen bisweilen noch keine Selbstverständlichkeit, 'denn in den obersten Machtzentralen der Gesellschaft - ob in der Politik, in der Wissenschaft oder in der Wirtschaft - sind sie unterrepräsentiert' (Schaufler 2000, S. 30). Sabine Gütt, selbständige Unternehmerin, formuliert treffend: 'Kein Land in der EU hat so viele studierte Frauen wie Deutschland. Es gibt aber auch kein Land mit so wenigen Frauen in Spitzen-Jobs. Da läuft doch was falsch' (Anastassiou 2006, S. 34). Der Anteil von Frauen in Führungspositionen ist in den letzten Jahren zwar um einige Prozent-punkte gestiegen (vgl. IAB Kurzbericht 2006b, S. 1), dennoch ist 'die Leitung eines Betriebes [...] in Deutschland immer noch männliches Terrain' (IAB Kurzbericht 2006a, S.1). Besonders in den Spitzenpositionen ist nur jede vierte Führungskraft eine Frau (vgl. IAB Kurzbericht 2006a, S. 1), obwohl seit den 90er Jahren Frauen im Vergleich zu Männern bessere schulische Leistungen und Bildungsabschlüsse aufweisen. 'Girls are outstripping boys at school in many countries, and more go to university than men' (George 2004, S. 42). Im Hinblick auf diese Aspekte drängt sich die Frage auf, welche Barrieren und Probleme für Frauen bestehen, durch deren Einfluss die Förderung und der berufliche Aufstieg von Frauen verhindert bzw. er-schwert wird? Und welche Massnahmen zur Förderung der Chancengleichheit und des Abbaus dieser Barrieren existieren? Diese Fragen gilt es in dieser Hausarbeit zu klären. Dementsprechend gliedert sich die Arbeit wie folgt: Im ersten Kapitel wird zunächst auf die Repräsentanz der Frauen in Führungspositi-onen eingegangen, um einen Überblick über die aktuelle Führungssituation in Deutschland zu geben. Ausgehend von diesen Grundlagen sollen im zweiten Kapitel mögliche Erfolgsbarrieren für Frauen in Führungspositionen erarbeitet werden. Zuerst werden das familiäre Umfeld von Frauen und geschlechtsstereotype Wahrnehmungen als mögliche Hindernisse analysiert. Zu-dem werden innerpsychische Barrieren als Grund für den erschwerten Aufstieg von Frauen in Führungspositionen herausgestellt. Im dritten Kapitel werden anschliessend ausgewählte Mass-nahmen zur Förderung der Chancengleichheit vorgestellt. Abschliessend werden in einem Fazit die wichtigsten Ergebnisse dieser Hausarbeit zusammengefasst

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Stand: 04.06.2020
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Thomas Morus: UTOPIA (Vollständige deutsche Aus...
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**»Die Utopie, sei es die literarische oder die politische, ist ein Gedankenexperiment, ein Denken ohne Denkverbote, ein visionärer Blick in eine mögliche Zukunft. All das, was unseren heutigen Politikern fehlt. Deshalb sei gerade ihnen die Lektüre von >Utopia< wärmstens empfohlen.«** Thomas Morus: Utopia . Neu editiert, mit aktualisierter Rechtschreibung, ohne den Charakter des Textes zu verfälschen . Voll verlinkt, und mit ePub-Inhaltsverzeichnis . Mit einem Vorwort des Herausgebers (2012) >Wer kein Morus-Spezialist ist<, formulierte ein Biograph, >weiss von Thomas Morus nur zwei Dinge: Er schrieb ein Buch mit dem Titel >Utopia<, und er wurde geköpft.< Dieses eine Buch aber hat gewaltige Wirkung hinterlassen. Es ist die erste »Sozialutopie«, und wurde zum Vorläufer eines ganzes Genres. Der Engländer Thomas More (*1478 + 1535), der es im Alter von 37 Jahren in Lateinischer Sprache schrieb, schildert darin einen, aus seiner Sicht idealen Staat. - Sozialistische Züge hat der Entwurf, und wurde so auch zu einem immer wiederkehrenden Motiv und Vorbild für politische Ideale und Ziele. Anders als in der Realität der damaligen Zeit sind z.B. Grund und Boden in Utopia gemeinsamer Besitz. More war daran gelegen, die ungerechte Chancen- (Macht- und Geld-) Verteilung der realen Welt aufzuheben, die sich damals besonders deutlich abzeichnete. Sein Werk ist der Versuch, einen Weg zur Verteilungsgerechtigkeit aufzuzeigen. eClassica - Die Buchreihe, die Klassiker neu belebt.

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Modernes Kennzahlencontrolling in der Hotellerie
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,3, Hochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Konzept, die Funktion und der Stellewert des Controllings werden in heutigen Hotellerieunternehmen auf unterschiedliche Art und Weise interpretiert. Aus die-sem Grund widmet sich die vorliegende Diplomarbeit nach einem Überblick über das Controlling in der Theorie insbesondere dem Einsatz des Kennzahlencontrolling in der Hospitality Industrie. Auf der Grundlage einer empirischen Umfrage bei ober-bayerischen Hotelleriebetrieben ist festzustellen, dass viele dieser Unternehmen keinen grossen Wert auf Kennzahlen als Controllinginstrument legen. Erwartungs-gemäss klafft die Anwendung von Kennzahlen als Planungs-, Steuerungs- und Kon-trollinstrument je nach Betriebsgrösse weit auseinander. Zusammenfassend wird mittels einer kurzen Analyse der Versuch unternommen, Chancen für eine Optimie-rung des Kennzahleneinsatzes in der modernen Hotellerie zu identifizieren und Empfehlungen für die Praxis zu formulieren. Since managerial accounting is a major factor for success in today's hospitality in-dustry, its understanding, how it functions and its role for planning and control pur-poses are still limited or not up to date in many companies in the hospitality sector. Referring to the main theoretical literature, this diploma thesis conceptualises the role and the use of ratios as a multi-functional instrument for providing information and measuring performance for managers. On the basis of an empiric survey con-ducted among companies in the hospitality sector in Upper Bavaria, one has to point out that the usage of ratios for making decisions are still differing widely according to organisational size and structure. Furthermore, the results reveal that some larger hotels and especially smaller organisations do not use ratios as performance indica-tors. A concluding analysis, based on a comprehensive ratios catalogue, advises hos-pitality managers to put more emphasis on managerial accounting ratios in mana-gerial decisions, and identifies important opportunities for optimizing the success in their establishments.

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Ein Rechtsvergleich zwischen Corporate Governan...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,0, FHWien der WKW (Financial Management), Veranstaltung: Wirtschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: 'China's reform and development will bring more business opportunities to the world.' (Li Keqiang 2015) Die Volksrepublik China ist als zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt ein wichtiges Mitglied unseres weltweiten Wirtschafts- und Finanzsystems. Aufgrund ständiger Reformen und der kontinuierlichen Annäherung der VR China an die westliche Welt, eröffnen sich derzeit viele neue Chancen und Möglichkeiten für ausländische und chinesische Investoren und Investorinnen. Laut dem Deloitte M&A Report 2015 ist die VR China derzeit einer der wichtigsten und grössten Märkte der Welt für M&A Transaktionen (vgl. McGree et al. 2015, S. 6). Ferner wird es immer wichtiger für österreichische und internationale Unternehmen, sich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen bei M&A Transaktionen in der VR China zu befassen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Durchführung eines Rechtsvergleiches zwischen Corporate Governance Aspekten in der VR China und in Österreich. Es sollen vor allem die Unter-schiede zwischen den beiden Ländern und den jeweiligen Auffassungen von Corporate Governance erarbeitet und im Hinblick auf den Einfluss auf österreichisch-chinesische M&A Transaktionen analysiert werden. Aufgrund meines Auslandssemesters in der chinesischen Stadt Chengdu, habe ich einen persönlichen Bezug zu dieser Themenstellung. Aus den oben angeführten Zielen können folgende Forschungsfragen abgeleitet werden: . Was wird in Österreich, in Hinblick auf rechtliche Rahmenbedingungen und ethische Grundwerte, unter Corporate Governance verstanden? . Was wird in der VR China, in Hinblick auf rechtliche Rahmenbedingungen und ethische Grundwerte, unter Corporate Governance verstanden? . Wie wirken sich die verschiedenen Auffassungen von Corporate Governance in der VR China und in Österreich auf österreichisch-chinesische M&A Prozesse aus? Die wissenschaftliche Methode besteht ausschliesslich aus Literaturrecherche. Der derzeitige Stand der Literatur umfasst diverse wissenschaftliche Publikationen und empirische Untersuchungen betreffend Corporate Governance in der VR China und in Österreich. Eine allgemeine Definition der Auffassung von Corporate Governance in den beiden Staaten, sowie eine Analyse der Einflüsse dieser Auffassungen auf österreichisch-chinesische M&A Prozesse, finden sich in der Literatur bis dato nicht. Für das Ergebnis dieser Arbeit wird auf die bestehende Literatur zurückgegriffen.

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Zur Integration von Public Relations in unterne...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Medienwissenschaft / Lehrstuhl Grundlagen der medialen Kommunikation und der Medienwirkung), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Anforderungen an unternehmerische Öffentlichkeitsarbeit sind in den letzten Jahren zunehmend gestiegen. Geprägt von einer Internationalisierung der Unternehmenstätigkeit, Wettbewerbsdruck und Mediatisierung, agieren Unternehmen in einer komplexer werdenden Umwelt. Die Beobachtung rein ökonomischer Frühindikatoren scheint zur Vermeidung von Krisen nicht mehr ausreichend. Es wird deshalb eine systematische und umfassende Beobachtung der Medienberichterstattung vorgeschlagen, um relevante Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und dadurch sich ankündigende Unternehmenskrisen zu vermeiden. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, welche Möglichkeiten Public Relations dem Unternehmen zur frühzeitigen Identifikation von Risiken und Chancen in der Medienberichterstattung bietet. Ziel dabei ist es, Public Relations als Schnittstelle zwischen Unternehmen und seiner Umwelt in die unternehmerische Frühinformation zu integrieren. Dazu wird aufbauend auf kommunikations- und medienwissenschaftlichen Ansätzen ein zweistufiges Modell entwickelt. Durch die beschriebene Methodik und die dazugehörigen Instrumente bietet das Modell eine systematischen Beobachtung der Medienberichterstattung nach schwachen Signalen. In recent years demands on public relations have risen increasingly. Companies act in a more complex environment of internationalisation, stress of competition and mediatisation. The observation of purely economic early indicators to avoid crisis does not seem sufficient any longer. Hence a systematic and comprehensive observation of the company's environment through press coverage is suggested, to detect relevant developments early and to subsequently avoid emerging crisis. The presented paper deals with the possibilities of public relations to contribute to the early identification of risks and chances within the company's environment. Public relations is to be integrated in the companies risk management system as interface between the enterprise and its environment. For this purpose a two-step model is developed, which is based on communication and media theories. The model describes a methology and instruments to systematically analyse the press coverage for weak signals.

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Organisationale Selbststeuerung in deutschen Un...
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: magna cum laude, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Regulierung und Steuerung von Hochschulen unterliegt spätestens seit der Liberalisierung des Hochschulrahmengesetzes im Jahr 1998 einer erheblichen Reformdynamik. Hochschulautonomie, New Public Management, Profilbildung, Exzellenz und Wettbewerb sind zentrale Stichworte im Rahmen der durchgeführten politischen Reformen und Programme. Der politisch gewollte Ausbau einer organisationalen Selbststeuerung von Universitäten stellt die Hochschulen vor beachtliche Herausforderungen und kann als Paradigmenwechsel im Bereich der Hochschul-Steuerung betrachtet werden. In der Fachdiskussion wird der entsprechende Wandel auch als Stärkung der 'managerial governance' (bspw. de Boer et al. 2007) oder als Wandel von Universitäten hin zu 'more complete organizations' (Brunsson/ Sahlin-Andersson 2000) bzw. 'organisational actors' (Krücken/Meier 2006) beschrieben. Gleichzeitig liegt bislang eher bruchstückhaftes Wissen darüber vor, wie der veränderte Regulierungskontext von den Steuerungsakteuren in deutschen Hochschulen aufgegriffen wird, d.h. ob auf Organisationsebene tatsächlich ein Ausbau der organisationalen Selbststeuerung stattfindet, welche Steuerungsinstrumente sich bewähren und warum dies der Fall ist. Die vorliegende Arbeit geht diesen Fragen im Rahmen einer vergleichenden Fallstudie an sechs Universitäten nach. Im Zentrum der empirischen Erhebung stehen 60 qualitative sozialwissenschaftliche Interviews mit Leitungsakteuren auf Hochschul- und Fachbereichsebene. Diese Daten werden ergänzt durch umfangreiche Dokumentenanalysen, insbesondere von Jahresberichten, Grundordnungen, Strategie- und Planungsdokumenten sowie durch Daten der amtlichen Hochschulstatistik. Die Untersuchung zeigt, dass an fünf der sechs untersuchten Hochschulen ein zum Teil deutlicher Ausbau der organisationalen Selbststeuerung festzustellen ist, wenngleich der spezifische organisationale Charakter von Universitäten, d.h. eine weitgehend lose Kopplung mit autonomen Professionals, im Wesentlichen erhalten bleibt. Die Zusammenschau der Veränderungen ergibt ein idealtypisches Modell des Wandels von Strategie, Struktur und Kultur der Hochschulen. Auf Basis der empirischen Ergebnisse werden weiterhin zentrale externe und interne Einflussfaktoren auf den konkreten organisationalen Wandel analysiert. Schliesslich werden Kosten und Nutzen sowie Risiken und Chancen der Governance-Reformen im Hochschulbereich gegenübergestellt.

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,0, FHWien der WKW (Financial Management), Veranstaltung: Wirtschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: 'China's reform and development will bring more business opportunities to the world.' (Li Keqiang 2015) Die Volksrepublik China ist als zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ein wichtiges Mitglied unseres weltweiten Wirtschafts- und Finanzsystems. Aufgrund ständiger Reformen und der kontinuierlichen Annäherung der VR China an die westliche Welt, eröffnen sich derzeit viele neue Chancen und Möglichkeiten für ausländische und chinesische Investoren und Investorinnen. Laut dem Deloitte M&A Report 2015 ist die VR China derzeit einer der wichtigsten und größten Märkte der Welt für M&A Transaktionen (vgl. McGree et al. 2015, S. 6). Ferner wird es immer wichtiger für österreichische und internationale Unternehmen, sich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen bei M&A Transaktionen in der VR China zu befassen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Durchführung eines Rechtsvergleiches zwischen Corporate Governance Aspekten in der VR China und in Österreich. Es sollen vor allem die Unter-schiede zwischen den beiden Ländern und den jeweiligen Auffassungen von Corporate Governance erarbeitet und im Hinblick auf den Einfluss auf österreichisch-chinesische M&A Transaktionen analysiert werden. Aufgrund meines Auslandssemesters in der chinesischen Stadt Chengdu, habe ich einen persönlichen Bezug zu dieser Themenstellung. Aus den oben angeführten Zielen können folgende Forschungsfragen abgeleitet werden: . Was wird in Österreich, in Hinblick auf rechtliche Rahmenbedingungen und ethische Grundwerte, unter Corporate Governance verstanden? . Was wird in der VR China, in Hinblick auf rechtliche Rahmenbedingungen und ethische Grundwerte, unter Corporate Governance verstanden? . Wie wirken sich die verschiedenen Auffassungen von Corporate Governance in der VR China und in Österreich auf österreichisch-chinesische M&A Prozesse aus? Die wissenschaftliche Methode besteht ausschließlich aus Literaturrecherche. Der derzeitige Stand der Literatur umfasst diverse wissenschaftliche Publikationen und empirische Untersuchungen betreffend Corporate Governance in der VR China und in Österreich. Eine allgemeine Definition der Auffassung von Corporate Governance in den beiden Staaten, sowie eine Analyse der Einflüsse dieser Auffassungen auf österreichisch-chinesische M&A Prozesse, finden sich in der Literatur bis dato nicht. Für das Ergebnis dieser Arbeit wird auf die bestehende Literatur zurückgegriffen.

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Modernes Kennzahlencontrolling in der Hotellerie
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,3, Hochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Konzept, die Funktion und der Stellewert des Controllings werden in heutigen Hotellerieunternehmen auf unterschiedliche Art und Weise interpretiert. Aus die-sem Grund widmet sich die vorliegende Diplomarbeit nach einem Überblick über das Controlling in der Theorie insbesondere dem Einsatz des Kennzahlencontrolling in der Hospitality Industrie. Auf der Grundlage einer empirischen Umfrage bei ober-bayerischen Hotelleriebetrieben ist festzustellen, dass viele dieser Unternehmen keinen großen Wert auf Kennzahlen als Controllinginstrument legen. Erwartungs-gemäß klafft die Anwendung von Kennzahlen als Planungs-, Steuerungs- und Kon-trollinstrument je nach Betriebsgröße weit auseinander. Zusammenfassend wird mittels einer kurzen Analyse der Versuch unternommen, Chancen für eine Optimie-rung des Kennzahleneinsatzes in der modernen Hotellerie zu identifizieren und Empfehlungen für die Praxis zu formulieren. Since managerial accounting is a major factor for success in today's hospitality in-dustry, its understanding, how it functions and its role for planning and control pur-poses are still limited or not up to date in many companies in the hospitality sector. Referring to the main theoretical literature, this diploma thesis conceptualises the role and the use of ratios as a multi-functional instrument for providing information and measuring performance for managers. On the basis of an empiric survey con-ducted among companies in the hospitality sector in Upper Bavaria, one has to point out that the usage of ratios for making decisions are still differing widely according to organisational size and structure. Furthermore, the results reveal that some larger hotels and especially smaller organisations do not use ratios as performance indica-tors. A concluding analysis, based on a comprehensive ratios catalogue, advises hos-pitality managers to put more emphasis on managerial accounting ratios in mana-gerial decisions, and identifies important opportunities for optimizing the success in their establishments.

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Thomas Morus: UTOPIA (Vollständige deutsche Aus...
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**»Die Utopie, sei es die literarische oder die politische, ist ein Gedankenexperiment, ein Denken ohne Denkverbote, ein visionärer Blick in eine mögliche Zukunft. All das, was unseren heutigen Politikern fehlt. Deshalb sei gerade ihnen die Lektüre von >Utopia< wärmstens empfohlen.«** Thomas Morus: Utopia . Neu editiert, mit aktualisierter Rechtschreibung, ohne den Charakter des Textes zu verfälschen . Voll verlinkt, und mit ePub-Inhaltsverzeichnis . Mit einem Vorwort des Herausgebers (2012) >Wer kein Morus-Spezialist ist<, formulierte ein Biograph, >weiß von Thomas Morus nur zwei Dinge: Er schrieb ein Buch mit dem Titel >Utopia<, und er wurde geköpft.< Dieses eine Buch aber hat gewaltige Wirkung hinterlassen. Es ist die erste »Sozialutopie«, und wurde zum Vorläufer eines ganzes Genres. Der Engländer Thomas More (*1478 + 1535), der es im Alter von 37 Jahren in Lateinischer Sprache schrieb, schildert darin einen, aus seiner Sicht idealen Staat. - Sozialistische Züge hat der Entwurf, und wurde so auch zu einem immer wiederkehrenden Motiv und Vorbild für politische Ideale und Ziele. Anders als in der Realität der damaligen Zeit sind z.B. Grund und Boden in Utopia gemeinsamer Besitz. More war daran gelegen, die ungerechte Chancen- (Macht- und Geld-) Verteilung der realen Welt aufzuheben, die sich damals besonders deutlich abzeichnete. Sein Werk ist der Versuch, einen Weg zur Verteilungsgerechtigkeit aufzuzeigen. eClassica - Die Buchreihe, die Klassiker neu belebt.

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