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Wenzel, Sarah: Der bayerische Ministerpräsident...
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Erscheinungsdatum: 09.05.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der bayerische Ministerpräsident. Chancen und Grenzen eines Amtes, Autor: Wenzel, Sarah, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Philosophie, Rubrik: Philosophie // Allgemeines, Lexika, Seiten: 60, Informationen: Paperback, Gewicht: 101 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.04.2020
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DIE ZEIT, 19. Mai 2005, Hörbuch, Digital, 1, 93min
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Hören Sie in dieser Ausgabe:- Kapitale Verwirrung. Die SPD verdammt die Unternehmer - und überhäuft sie mit Geschenken. Von Uwe Jean Heuser. - Der irakische Albtraum. Amerika findet keine Antwort auf die eskalierende Gewalt. Von Matthias Nass. - Der Herbergsvater. Jürgen Rüttgers hat gute Chancen, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen zu werden. Von Tina Hildebrandt. - Jeder Engel zählt. Der ADAC genießt ein enormes Vertrauen. Seine Pannenstatistik aber hat ihre Tücken. Von Jens Uehlecke. - Testlauf in der Herzkammer. Ein Infarkt kostete Olaf Christiansen beinahe das Leben. Von Ulrich Bahnsen. - Stimmt's? Nass im Nass. Stimmt es, dass man auch beim Schwimmen ins Schwitzen kommen kann? Andreas Huber, San Vicente del Raspeig (Spanien). Christoph Drösser antwortet. - Der Osten leuchtet. Im alten Europa verkam der Eurovision Song Contest zum Trash. Der diesjährige Gastgeber, die Ukraine, nimmt das Singen wieder ernst. Von Thomas Gross. - Das Letzte. Von Finis. - Ich habe einen Traum. Ridley Scott, 67, geboren im englischen South Shields, drehte rund 3000 Werbefilme, ehe er mit den Filmen "Alien", "Blade Runner", "Thelma & Louise" und "Gladiator" zu einem der erfolgreichsten Regisseure Hollywoods aufstieg. Derzeit läuft in deutschen Kinos sein neuer Film "Königreich der Himmel", eine epische Darstellung der Kreuzzüge im 12. Jahrhundert. Aufgezeichnet von Ralph Geisenhanslüke. - Spinnen an Bord. Harald Martenstein über die Zumutungen seiner Motoryacht. Von Harald Martenstein. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: div.. Hörprobe: http://samples.audible.de/pe/zeit/050519/pe_zeit_050519_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 08.04.2020
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Föderalismusreform in Deutschland
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Politikwissenschaft), 95 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung Als die 'Kommission von Bundestag und Bundesrat zur Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung'1 im November 2003 ihre Arbeit aufnahm, wurde von vielen ein 'Zeitfenster für Reformen'2 oder auch 'window of oppoturnity'3 gesehen. In diesem Zeitfenster schienen die wesentlichen Akteure angesichts eines grösser werdenden Problemdrucks ausreichend kompromissbereit. Der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber sprach sogar von der 'Mutter aller Reformen', und wollte so nicht nur die Dringlichkeit einer Föderalismusreform unterstreichen, sondern auch ihre Bedeutung für die generelle Reformfähigkeit der Bundesrepublik. So bezeichnete auch Hans-Olaf Henkel das Vorhaben als 'Reform der Reformfähigkeit' und konnte damit auch einflussreiche Ministerpräsidenten, wie Peer Steinbrück und Erwin Teufel auf seiner Seite wissen. Die Chancen, die Bundesstaatskommission einen Erfolg werden zu lassen, schienen zu Anfang also gar nicht so schlecht. Zumal ein weiterer Faktor hinzugerechnet werden muss: Die Ziele der Kommissionsarbeit klangen zwar sehr umfassend, von der konkreten Tagesordnung wurden die wesentlichen - und strittigsten - Themen einfach ausgeklammert: Bundesfinanzausgleich und Neugliederung des Bundesgebiets. Erste kritische Worte konnte man bereits zum Anfang der Beratungen vernehmen. Die Bereitschaft, diese Worte auch ernsthaft wahrzunehmen war freilich sehr gering ausgeprägt. In den einleitenden Worten seiner Stellungnahme für die Kommissionssitzung am 12. Dezember 2003 zeigte der Sachverständige Hans Meyer das Grundproblem auf. Er konstatierte zwar bei Politikern, den Ministerien und auch in der Wissenschaft die generelle Übereinstimmung in der Diagnose, und auch die Auswahl 'von mehr oder auch etwas weniger Erfolg versprechenden Medikamenten'4 sei meist kein Problem - vor der Einnahme der bitteren Pille allerdings scheuten die Akteure oft genug zurück und begnügten sich mit einem 'Mittel in homöopathischen Dosen oder gar einem Placebo.'5 [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Föderalismusreform in Deutschland
34,99 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Politikwissenschaft), 95 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung Als die 'Kommission von Bundestag und Bundesrat zur Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung'1 im November 2003 ihre Arbeit aufnahm, wurde von vielen ein 'Zeitfenster für Reformen'2 oder auch 'window of oppoturnity'3 gesehen. In diesem Zeitfenster schienen die wesentlichen Akteure angesichts eines größer werdenden Problemdrucks ausreichend kompromissbereit. Der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber sprach sogar von der 'Mutter aller Reformen', und wollte so nicht nur die Dringlichkeit einer Föderalismusreform unterstreichen, sondern auch ihre Bedeutung für die generelle Reformfähigkeit der Bundesrepublik. So bezeichnete auch Hans-Olaf Henkel das Vorhaben als 'Reform der Reformfähigkeit' und konnte damit auch einflussreiche Ministerpräsidenten, wie Peer Steinbrück und Erwin Teufel auf seiner Seite wissen. Die Chancen, die Bundesstaatskommission einen Erfolg werden zu lassen, schienen zu Anfang also gar nicht so schlecht. Zumal ein weiterer Faktor hinzugerechnet werden muss: Die Ziele der Kommissionsarbeit klangen zwar sehr umfassend, von der konkreten Tagesordnung wurden die wesentlichen - und strittigsten - Themen einfach ausgeklammert: Bundesfinanzausgleich und Neugliederung des Bundesgebiets. Erste kritische Worte konnte man bereits zum Anfang der Beratungen vernehmen. Die Bereitschaft, diese Worte auch ernsthaft wahrzunehmen war freilich sehr gering ausgeprägt. In den einleitenden Worten seiner Stellungnahme für die Kommissionssitzung am 12. Dezember 2003 zeigte der Sachverständige Hans Meyer das Grundproblem auf. Er konstatierte zwar bei Politikern, den Ministerien und auch in der Wissenschaft die generelle Übereinstimmung in der Diagnose, und auch die Auswahl 'von mehr oder auch etwas weniger Erfolg versprechenden Medikamenten'4 sei meist kein Problem - vor der Einnahme der bitteren Pille allerdings scheuten die Akteure oft genug zurück und begnügten sich mit einem 'Mittel in homöopathischen Dosen oder gar einem Placebo.'5 [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.04.2020
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