Angebote zu "Mathias" (8 Treffer)

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Kühne:Chancen und Risiken der EU-Osterw
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Erscheinungsdatum: 13.01.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Chancen und Risiken der EU-Osterweiterung für dieImmobilienbranche, Titelzusatz: Europa im Wandel - Eine Herausforderung für dieImmobilienbranche, Autor: Kühne, Mathias, Verlag: VDM Verlag Dr. Müller e.K., Sprache: Deutsch, Rubrik: Recht // Rechtsratgeber, Seiten: 64, Informationen: Paperback, Gewicht: 113 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 18.09.2020
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Wambach, M: Welche Chancen und Risiken bestehen...
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Erscheinungsdatum: 19.10.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Welche Chancen und Risiken bestehen für deutsche Unternehmen mit fortschreitender Globalisierung?, Auflage: 1. Auflage von 2012 // 1. Auflage, Autor: Wambach, Mathias, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Sonstiges, Seiten: 24, Gewicht: 53 gr, Verkäufer: averdo

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Schwabe, Mathias: Zwang in der Heimerziehung?
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Erscheinungsdatum: 19.03.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Zwang in der Heimerziehung?, Titelzusatz: Chancen und Risiken, Autor: Schwabe, Mathias, Verlag: Reinhardt Ernst // Ernst Reinhardt Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Erziehungsheim // Heim // Institution // Sozialarbeit, Rubrik: Sozialarbeit, Seiten: 208, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Gewicht: 345 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 18.09.2020
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Tretschog, M: Chancen und Risiken bei Existenzg...
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Erscheinungsdatum: 28.09.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Chancen und Risiken bei Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit heraus, Titelzusatz: Rechtliche Rahmenbedingungen und deren Auswirkungen auf Schwarzarbeit, Auflage: 2. Auflage von 2010 // 2. Auflage, Autor: Tretschog, Mathias, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Sonstiges, Seiten: 112, Gattung: Diplomarbeit, Gewicht: 360 gr, Verkäufer: averdo

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Energiewirtschaft 2014
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Erscheinungsdatum: 02.09.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Energiewirtschaft 2014, Titelzusatz: Fakten und Chancen der Tiefen Geothermie, Auflage: 2014, Autor: Bauer, Mathias // Freeden, Willi // Jacobi, Hans // Neu, Thomas, Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geowissenschaften, Rubrik: Geowissenschaften // Sonstiges, Seiten: 48, Informationen: Paperback, Gewicht: 82 gr, Verkäufer: averdo

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Der Faktor 'Personal' in der Politikvermittlung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: In Anbetracht der unbefriedigenden Umfragewerte, entsteht der Eindruck, als seien die Chancen der SPD auf einen Regierungswechsel bei der anstehenden Bundestagswahl, aussichtslos. Glaubt man der Tagespresse, so scheint der Grund allen Übels einvernehmlich gefunden: Der Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. Wie tagtäglich zu lesen ist, habe der ehemalige Finanzminister seine Kompetenzen zwar bereits unter Beweis gestellt, aber besonders sympathisch sei er nicht (vgl. Spiegel-Online 2013). Schon gar nicht, nachdem er sich einen verbalen Fehltritt nach dem nächsten leiste und dabei anscheinend schlecht beraten werde (vgl. Schwarze 2013). Angesichts solcher Aussagen drängt sich die Frage auf, ob wir BürgerInnen unsere Wahlentscheidung im September tatsächlich vornehmlich nach Sympathie-Kriterien fällen werden. Wie wichtig sind solche persönlichen Charakteristika der Spitzenkandidaten für den Wahlentscheid wirklich? Der DeutschlandTrend der ARD von Anfang Juli beschreibt das Paradoxon, dass Angela Merkel zwar für die meisten Deutschen die populärste Politikerin ist und bleibt, die Politik ihrer Schwarz-Gelben-Koalition allerdings keine Mehrheit erreiche (vgl. ARD-DeutschlandTrend 2013). Lässt sich daraus etwa ableiten, dass Personen für die Wahl ausschlaggebender als Themen sind? Findet gar eine Entpolitisierung der politischen Kommunikation statt? Daraus ableitend lässt sich folgende Forschungsfrage für diese Arbeit formulieren: Welche Rolle spielt Personalisierung in der Politikvermittlung? Zur Beantwortung dieser Frage bieten sich zwei inhaltliche Schwerpunkte an: Zunächst soll beleuchtet werden, wie wichtig der Personenfaktor beim WählerInnenverhalten ist (Kapitel 2). Daran anschliessend wird zu klären sein, welchen Stellenwert die Medienpräsenz der SpitzenpolitikerInnen in der Politikvermittlung einnimmt (Kapitel 3). Die in dieser Arbeit verwendete Literatur umfasst einschlägige Forschungsergebnisse von Frank Brettschneider zum Thema 'Spitzenkandidaten und Wählerverhalten', von Hans Mathias Kepplinger zur Politikvermittlung, von Birgit Peters zum Thema Prominenz und Ergebnisse weiterer Autoren. In einem Resümee sollen abschliessend die Ergebnisse zusammengefasst und eine Antwort auf die Forschungsfrage angestrebt werden (Kapitel 4).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.09.2020
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Der Faktor 'Personal' in der Politikvermittlung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: In Anbetracht der unbefriedigenden Umfragewerte, entsteht der Eindruck, als seien die Chancen der SPD auf einen Regierungswechsel bei der anstehenden Bundestagswahl, aussichtslos. Glaubt man der Tagespresse, so scheint der Grund allen Übels einvernehmlich gefunden: Der Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. Wie tagtäglich zu lesen ist, habe der ehemalige Finanzminister seine Kompetenzen zwar bereits unter Beweis gestellt, aber besonders sympathisch sei er nicht (vgl. Spiegel-Online 2013). Schon gar nicht, nachdem er sich einen verbalen Fehltritt nach dem nächsten leiste und dabei anscheinend schlecht beraten werde (vgl. Schwarze 2013). Angesichts solcher Aussagen drängt sich die Frage auf, ob wir BürgerInnen unsere Wahlentscheidung im September tatsächlich vornehmlich nach Sympathie-Kriterien fällen werden. Wie wichtig sind solche persönlichen Charakteristika der Spitzenkandidaten für den Wahlentscheid wirklich? Der DeutschlandTrend der ARD von Anfang Juli beschreibt das Paradoxon, dass Angela Merkel zwar für die meisten Deutschen die populärste Politikerin ist und bleibt, die Politik ihrer Schwarz-Gelben-Koalition allerdings keine Mehrheit erreiche (vgl. ARD-DeutschlandTrend 2013). Lässt sich daraus etwa ableiten, dass Personen für die Wahl ausschlaggebender als Themen sind? Findet gar eine Entpolitisierung der politischen Kommunikation statt? Daraus ableitend lässt sich folgende Forschungsfrage für diese Arbeit formulieren: Welche Rolle spielt Personalisierung in der Politikvermittlung? Zur Beantwortung dieser Frage bieten sich zwei inhaltliche Schwerpunkte an: Zunächst soll beleuchtet werden, wie wichtig der Personenfaktor beim WählerInnenverhalten ist (Kapitel 2). Daran anschließend wird zu klären sein, welchen Stellenwert die Medienpräsenz der SpitzenpolitikerInnen in der Politikvermittlung einnimmt (Kapitel 3). Die in dieser Arbeit verwendete Literatur umfasst einschlägige Forschungsergebnisse von Frank Brettschneider zum Thema 'Spitzenkandidaten und Wählerverhalten', von Hans Mathias Kepplinger zur Politikvermittlung, von Birgit Peters zum Thema Prominenz und Ergebnisse weiterer Autoren. In einem Resümee sollen abschließend die Ergebnisse zusammengefasst und eine Antwort auf die Forschungsfrage angestrebt werden (Kapitel 4).

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Stand: 18.09.2020
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