Angebote zu "Marktwirtschaft" (27 Treffer)

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Chancen und Risiken für die Soziale Marktwirtsc...
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Erscheinungsdatum: 29.11.2010, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Chancen und Risiken für die Soziale Marktwirtschaft im internationalen Wettbewerb der Wirtschaftssysteme, Redaktion: Seliger, Bernhard // Sepp, Jüri // Wrobel, Ralph, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 352, Abbildungen: zahlreiche Abbildungen, Tabellen und Grafiken, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Reihe: Ordnungspolitische Dialoge (Nr. 2), Gewicht: 555 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.06.2020
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Verteilungskampf: Warum Deutschland immer ungle...
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Wohlstand für alle" - das ist seit Ludwig Erhard das Credo der deutschen Politik. Doch Deutschland ist an seinem Ideal gescheitert: In unserer Marktwirtschaft wird mit gezinkten Karten gespielt. In kaum einem Industrieland herrscht eine so hohe Ungleichheit - in Bezug auf Einkommen, Vermögen und Chancen. Die Investitionen sinken, die Abhängigkeit vom Staat nimmt zu, die soziale Teilhabe nimmt ab. Der Verteilungskampf wird härter. Verantwortlich dafür ist primär die hohe Chancenungleichheit, die Menschen davon abhält, ihre Fähigkeiten zu entwickeln. Fratzscher zeigt, wie die Politik die Chance der Zuwanderungswelle nutzen kann und was sie tun muss, um die Spaltung der Gesellschaft abzuwenden. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Martin Hecht. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/adko/002619/bk_adko_002619_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 06.06.2020
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Die Gestaltung von Auslandsentsendungen im Mitt...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,0, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Bis 1993 im Staatenbund mit Tschechien eher wenig beachtet, entwickelt sich die Slowakische Republik seit Ende der 90er zu einem beliebten Investitionsland. Vor allem Automobilhersteller sehen in der Slowakei einen idealen Standort: Der französische PSA-Konzern errichtet dort ein Werk, Volkswagen gilt inzwischen als größter Exporteur des Landes und Hyundai will 2006 mit der Produktion beginnen. Wichtigster Wirtschaftspartner der Slowakei ist Deutschland. Allein im Jahre 2002 investierte Deutschland in der Slowakei 80 Milliarden SK (knapp 2 Milliarden ) und verzeichnet mit 26% traditionell den höchsten Anteil an Auslandsinvestitionen. Gegenwärtig werden rund 400 deutsche Firmen registriert. Namenhafte Unternehmen wie Deutsche Telekom, Siemens, EON, Leoni und Degussa sind in der Slowakei ebenso aktiv wie kleine und mittlere Betriebe aus Deutschland. Gründe für die hohen Auslandsbeteiligungen liegen in der konsequent investitionsfreundlichen Steuer- und Wirtschaftspolitik der slowakischen Regierung, die ausländischen Firmen die Möglichkeit bietet, unter sehr günstigen Bedingungen eine starke Stellung in der Slowakei und damit günstige Ausgangspositionen auf den zukünftigen Märkten Europas aufzubauen. Die mittel- und osteuropäischen Wirtschaftsstrukturen wurden schrittweise an das westeuropäische System der Marktwirtschaft angepasst ein Prozess der noch nicht abgeschlossen ist, aber durch die europäische Integration am 01. Mai 2004 wichtige Impulse erhalten hat. Aktuell suchen in zunehmendem Umfang kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Kooperationsbeziehungen mit Unternehmen aus Mittelosteuropa. Dies sind zum einen Unternehmen, die in noch ungesättigten Märkten der neuen EU-Mitgliedstaaten ihre Chancen nutzen wollen und zum anderen vor allem die mittelständische Zulieferindustrie, die ihren Großkunden in die osteuropäischen Märkte folgt. Mit der zunehmenden Internationalisierung der Wirtschaft stehen somit auch immer mehr mittelständische Unternehmen vor der Entscheidung bzw. der Notwendigkeit ihre Mitarbeiter und Führungskräfte ins osteuropäische Ausland zu entsenden. Obwohl die Bedeutung des Personalmanagements für den Erfolg des Auslandsengagements nahezu allen international tätigen Unternehmen bewusst ist, scheitern zwischen 13 und 30% aller Auslandsentsendungen. Häufig genannte Ursachen sind neben kulturellen Konflikten dabei gerade bei kleineren Unternehmen der Mangel an personellen Alternativen und die Umsetzung der Entsendung im Alltagsgeschäft. Gegenüber international tätigen Großunternehmen ist festzustellen, dass KMU nicht über die finanziellen und personellen Ressourcen verfügen um uneingeschränkt auf bestehende Instrumente zur Gestaltung von Auslandseinsätzen zurückgreifen zu können.Für diese Arbeit stellt sich die Frage, welche Antworten mittelständische Unternehmen gefunden haben, um die Herausforderungen von Mitarbeiterentsendungen in die Slowakische Republik zu meistern. Inwieweit greifen sie dabei auf bestehende Instrumente des internationalen Personalmanagements zurück, modifizieren diese bzw. welche individuellen Lösungen entwickeln sie? Die Arbeit knüpft dabei an Forschungsergebnisse zur Internationalisierung des Mittelstandes an und gründet im Forschungsgebiet des Internationalen Personalmanagements. Sie erforscht den Entsendungsprozess von deutschen Arbeitskräften in den Ländermarkt Slowakei sowie typische Lösungsstrategien des Mittelstandes bei der Gestaltung dieser Mitarbeiterentsendung. Die Datenbasis, auf die sich diese Arbeit stützt, besteht aus einer Befragung von 27 mittelständischen Unternehmen sowie aus sieben Interviews, die nach Auswertung des Befragungsbogens gef...

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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Planet China
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,3, Fachhochschule Amberg-Weiden (Wirtschaftswissenschaften, Studiengang Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Um die Denkweise und das Verhalten der chinesischen Gesellschaft zu verstehen, ist die Einbeziehung der Vergangenheit unumgänglich. Das erste Kapitel beinhaltet deshalb einen groben Überblick über die chinesische Geschichte der letzten zwei Jahrhunderte.Die Bearbeitung des zweiten Abschnitts widmet sich der wirtschaftlichen Öffnung des Landes und dem schrittweisen Übergang von der Plan- zur Marktwirtschaft. Des Weiterem werden wichtige Wirtschaftsreformen beschrieben und deren Ergebnisse analysiert.Der dritte Teil beschreibt einige wichtige Grundlagen für ein erfolgreiches Engagement in China. Es werden chinesische Unternehmensformen vorgestellt und verschiedene Personalbeschaffungsmöglichkeiten analysiert. Außerdem werden einige Modelle aufgezeigt, um die Loyalität chinesischer Arbeitnehmer zu steigern.Da sich die chinesische Kultur von deren der westlichen Welt stark unterscheidet, können westliche Managementmethoden nicht direkt auf China übertragen werden. Der vierte Teil beschäftigt sich deshalb mit dem Thema interkulturelles Management und vermittelt die Unterschiede der Verhaltensweisen im chinesischen Arbeitsalltag. Des Weiteren werden verschiedene Verhandlungspraktiken beschrieben, die westlichen Geschäftsleuten helfen können, erfolgreiche Vertragsabschlüsse im Reich der Mitte zu erzielen.Der fünfte Teil beschäftigt sich mit dem Schutz des geistigen Eigentums. Da auch Chinas Unternehmen zunehmend unter dem Problem der Markenpiraterie leiden, ist die chinesische Zentralregierung gezwungen Maßnahmen zu ergreifen. Dieses Kapitel beschreibt die Rechte der Eigentümer und zeigt wirksame Methoden auf, um die Aktivitäten von Fälschern einzudämmen bzw. zu unterbinden.China hegt den Wunsch eines der größten Wirtschaftsnationen der Welt zu werden. Um dies zu erreichen benötigt es einige Grundvoraussetzungen und eine groß angelegte Strategie. Diese werden in Kapitel sechs analysiert und mit verschiedenen Beispielen untermauert. Anschließend werden einige sehr erfolgreiche chinesischen Unternehmen vorgestellt, die das Potential haben Global Player der Zukunft zu werden. Durch den rasanten Aufstieg Chinas fühlen sich viele westliche Nationen in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht. Im Kapitel sieben werden zunächst die Gefahren und Herausforderungen analysiert. Später werden Chancen des westlichen Welt untersucht und auf notwendige Reformen und Maßnahmen hingewiesen. Zum Abschluss folgt ein expliziter Blick auf die gegenwärtige Lage Deutschlands.Die Arbeit endet mit einer abschließenden Betrachtung und einer Aussicht auf die Zukunft der chinesischen Nation.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:I.InhaltsverzeichnisIIII.AbbildungsverzeichnisIVIII.TabellenverzeichnisVÜberblick über die Diplomarbeit11.Einleitung32.Chinas wirtschaftliche Entwicklung seit 197962.1Die Wirtschaftsreform von Deng Xiaoping62.2Von der Plan- zur Marktwirtschaft82.3Entwicklung der einzelnen Gebiete93.Markteintritt133.1Was benötigt die V.R. China?133.2Strategie des Markteintritts153.3Standortwahl163.4Joint-Ventures versus Wholly-Owned-Enterprises183.5Der chinesische Partner193.6Rekrutierung von Mitarbeitern in der V.R. China204.Interkulturelles Management234.1Höflichkeitsprinzipien244.2Das Danwei Prinzip254.3Guanxi Das chinesische Beziehungsnetzwerk264.4Kulturelle Missverständnisse274.5Kommunikationsprobleme294.6Personalführung in der V.R. China314.7Motivation von Angestellten334.8Anwendung von Lob und Kr...

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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Die Soziale Marktwirtschaft
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auch wenn das Schlagwort Soziale Marktwirtschaft in Anbetracht der derzeitigen starken volkswirtschaftlichen Probleme in den Hintergrund rückte, so ist es dennoch eins der bekanntesten Markenzeichen Deutschlands. Weiterhin ist es ein Begriff der für den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes vor dem Hintergrund der am 8. Mai 1945 stattgefundenen Kapitulation zurückzuführen ist und der dadurch resultierende Zusammenbruch des dritten Reichs. Während des Krieges hatten sich die Menschen auf die Kampfmittelproduktion beschränkt und die Herstellung von Lebensmitteln stark zurückgestellt. Als Folge dessen musste die gesamte Gesellschaft in Deutschland von Krieg auf Frieden umgestellt werden, ausserdem wurden mehrere Millionen Wohnungen zerstört, wobei dieses Problem durch die Vertriebenen aus dem Osten zusätzlich verstärkt wurde. Nach Erhard ist die Marktwirtschaft die Wirtschaftsordnung, die ein Maximum an Produktivität, Wohlstandsvermehrung und persönlicher Freiheit verbindet. Selbstverantwortung, Freiheit und persönliche Initiative bei der Berufswahl, Erwerbstätigkeit und Konsum, die jedem als Produzenten und als Verbraucher die Wahrnehmung der wirtschaftlichen Chancen eröffnen, sind die Antriebskräfte, die in der Marktwirtschaft zu einem Höchstmass an Produktion und einer Steigerung des Wohlstands der kompletten Bevölkerung führen. Die vorliegende Arbeit im Fach Wirtschaftspolitik bezieht sich auf die soziale Marktwirtschaft vor dem Hintergrund der desolaten wirtschaftlichen Lage in Deutschland 1945. Sie hat zum Ziel die tatsächliche ideale Konzeption der Sozialen Marktwirtschaft in der Bundesrepublik Deutschland aufzuzeigen. Ausserdem soll diskutiert werden, warum sie sich als ein trag

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Stand: 06.06.2020
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Entrepreneurship in der Agrarwirtschaft. Entwic...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Agrarwissenschaften, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Innovation ist einer der Schlüsselfaktoren des Wirtschaftswachstums. Innovative Neugründungen stellen daher ein grosses Potenzial für die zukünftige Steigerung der Marktwirtschaft dar und schaffen neue Arbeitsplätze. Damit verbunden ist der Begriff 'Entrepreneurship'. Entrepreneurship beschreibt den Prozess von innovativen Unternehmensgründungen. Ein Entrepreneur ist eine Person, die diesen Prozess steuert bzw. die Unternehmensgründung initiiert. Die Möglichkeit zur Neugründung entsteht dabei durch die ständigen Veränderungen in der Welt, die zu Marktchancen führen können. Zunehmend stehen Unternehmensgründungen im Fokus und gewinnen an Bedeutung für Innovation und Wachstum. Unternehmensgründungen sind essenziell für die ökonomische Struktur eines Landes, um sich an die ständig wandelnden globalen Gegebenheiten anzupassen, die durch eine Verjüngung der vorherrschenden Unternehmenslandschaft angeregt wird. Beschleunigt wird der Einfluss z. B. durch den Effekt der Digitalisierung. Ein Beispiel für eine florierende Gründungsszene ist das Silicon Valley, das weltweit einen Hype auf weitere Gründungsaktivitäten auslöste. So entwickelte sich in Deutschlands Hauptstadt Berlin ein international bekanntes Entrepreneurship-Ökosystem, das hohe Gründungsaktivitäten aufweist. Auch in der Agrarwirtschaft sind u. a. durch den anhaltenden Strukturwandel die unternehmerischen Prozesse in den Vordergrund gerückt. Durch weitere Veränderungsprozesses innerhalb der Agrarwirtschaft - wie der Digitalisierung oder durch die Gesellschaft respektive Verbraucher - entwickeln sich neue Herausforderungen und Chancen. Daher ist das Thema Entrepreneurship in der Agrarwirtschaft in den letzten Jahren verstärkt in den Blickpunkt gerückt. Die Agrarwirtschaft wird jedoch häufig als separat zu betrachtender Bereich in der Forschung sowie in der Wirtschaft gesehen. Des Weiteren ist in der Wirtschaft eine verstärkte Investitionsbereitschaft in Unternehmensgründungen des Agribusiness zu beobachten. Insgesamt wird dem Thema Entrepreneurship in der Ökonomie und Forschung derzeit grosse Aufmerksamkeit geschenkt.

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Stand: 06.06.2020
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Die chinesische Bankenreform
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Ferner Osten, Note: 5.5 (von 6) - sehr gut, Universität Zürich (Politikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Theorien der Internationalen Beziehungen, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den 30 Jahren seit Deng Xiaoping am Nationalen Parteikongress 1978 sehr vorsichtig, zunächst mit kleinen 'kapitalistischen Experimenten' in Sonderwirtschaftszonen, den Übergang von der zentralen Planwirtschaft zur Marktwirtschaft einleitete, hat sich die chinesische Volkswirtschaft mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von ca. 9.5 Prozent sehr positiv entwickelt. Als man 1980 als offizielle Zielsetzung die Vervierfachung des Bruttosozialprodukts bis Ende des Jahrtausends propagierte, war man sich selbst von amtlicher Seite her nicht sicher, ob dies überhaupt möglich sei. Dieses Ziel, nämlich bis zum Jahr 2000 ein BIP von 2.8 Billionen Yuan Renminbi (dt: Volkswährung; RMB) zu erreichen, wurde dann aber um ein Mehrfaches übertroffen, indem die Ziffer 2002 die 10 Billionen-Grenze überschritt (ca. 1.2 Billionen US-Dollar). 2005 betrug das BIP gemäss Schätzungen der CIA 1.83 Billionen USD. Am 16. Parteitag der Kommunistischen Partei Chinas (KPC), vom November 2002 wurde von Staatschef Jiang Zemin, dem Nachfolger Dengs, ein neues Ziel formuliert. Man wollte nun bis 2020 den Aufbau einer so genannten 'fairly well-off society', zu Deutsch einer 'ziemlich wohlhabenden Gesellschaft', anstreben. Dieser politische Terminus, erklärtes Hauptziel der Kommunistischen Partei, bildet auch heute noch einen der wichtigsten Eckpfeiler der chinesischen Staatsdoktrin, und wird in den heimischen Medien täglich erwähnt. Per Ende 2005 betrug Chinas BIP laut Schätzungen des CIA World Factbook ca. 1.8 Milliarden USD, was in China einer Kaufkraftparität von 8.2 Billionen USD entspricht. China rangiert somit nach den USA und der EU auf Platz 3 der Weltrangliste, was dieses Land zu einem der grössten Märkte der Welt macht. Nicht zuletzt der somit riesige Finanzsektor bietet deshalb ausländischen Investoren grosse Chancen.

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Stand: 06.06.2020
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Soziale Ungleichheit im Gesundheitsbereich
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,3, Technische Universität München, Veranstaltung: Sozialstruktur, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Soziologie ist immer dann von 'sozialer Ungleichheit' die Rede, wenn 'als wertvoll geltende Güter nicht absolut gleich verteilt sind' (Helmert 2003, S. 8). Das heisst aber nicht automatisch, dass soziale Ungleichheit als ungerecht oder illegitim anzusehen ist. Denn vielmehr ist das Phänomen der sozialen Ungleichheit als typisches Merkmal einer freiheitlich und demokratisch verfassten Gesellschaft zu sehen. Für eine solche Gesellschaft ist es nicht das Hauptziel, die soziale Ungleichheit komplett zu beseitigen. Es geht eher um die Frage, welches Ausmass sozialer Ungleichheit gesellschaftlich gerechtfertigt erscheint und welche Massnahmen ergriffen werden sollen, um die Vergrösserung desselben zu verhindern. Diesbezüglich muss der Begriff der sozialen Chancengleichheit genannt werden, nach dem alle Gesellschaftsmitglieder - unabhängig von materiellen und sozialen Ausgangsbedingungen - die gleichen Chancen hinsichtlich der gesellschaftlichen Teilhabe, wie z.B. im Bildungs- und Gesundheitswesen, besitzen sollen. Wenn die soziale Ungleichheit schon nicht generell beseitigt werden kann, so ist es aber sicherlich eine sehr wichtige gesellschaftspolitische Aufgabe, zu verhindern, dass Ungleichheiten in einem Teilbereich nicht zwangsläufig zu Ungleichheiten in anderen gesellschaftlichen Teilbereichen führen. Ebenso wie es nicht möglich ist, soziale Ungleichheiten völlig zu beseitigen, lassen sich auch gesundheitliche Ungleichheiten nicht völlig vermeiden (vgl. ebd., S.8f). Auch in einer hoch entwickelten sozialen Marktwirtschaft wie der BRD, die hohe Standards in der Gesundheitsversorgung aufweisen kann, lässt sich eine Wechselwirkung zwischen der sozialen und der gesundheitlichen Lage feststellen. Ein Teil der Gesundheitschancen und Krankheitsrisiken wird durch die Bildung, das Wohn- und Arbeitsumfeld und die Einkommens-position beeinflusst. Andererseits können sich Gesundheitsstörungen bei längerer Dauer wiederum nachteilig auf die Bildungs-, Erwerbs- und Einkommenschancen auswirken und die gesellschaftliche Teilhabe beeinträchtigen (BMAS 2013, S. 383). Die Bedeutung von Gesundheit hat sich im Verlauf des 20. Jahrhunderts gewandelt. Ausgehend von einer Definition der Gesundheit als 'Abwesenheit von Krankheit' hat sich seit den 70ern ein umfassenderes Verständnis von Gesundheit entwickelt. Es ist heute von einem erweiterten Gesundheitsbegriff die Rede, (...)

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Stand: 06.06.2020
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Wettbewerbstheorie und -politik
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Skript aus dem Jahr 2000 im Fachbereich VWL - Wettbewerbstheorie, Wettbewerbspolitik, Note: 1,0, European Business School - Internationale Universität Schloss Reichartshausen Oestrich-Winkel (Lehrstuhl VWL), Sprache: Deutsch, Abstract: Das 33-seitige stichwortartige Skript besteht aus 2 Teilen: Der Erläuterungen der Begrifflichkeiten, Funktionen und Institutionen des Wettbewerbs und den Leitbildern der Wettbewerbspolitik. Der erste Teil umfasst die folgende Erläuterungen zu folgenden Bereichen des Wettbewerbs: -Interdependenzen gesellschaftlicher Steuerungsmechanismen in der Sozialen Marktwirtschaft -Was ist der Markt? -Was wird auf einem Markt getauscht? -Was kostet die Inanspruchnahme des Marktes (Transaktionskosten) -Zum Wettbewerbsbegriff, Elemente von Wettbewerbsdefinitionen, Funktionen des Wettbewerbs (gesellschaftlich, statisch, dynamisch) -Koordinationsmängelkonzept -Der Zielkatalog des Wettbewerbs, Zur Freiheitsfunktion als metaökonomischem Ziel -Zur Verteilungsfunktion -Zur Anpassungsfunktion -Zur Fortschrittsfunktion -Charakterisierung des Wettbewerbsprozesses -Wettbewerb als Ziel oder Mittel? -Harmonie oder Dilemma zwischen den Wettbewerbsfunktionen? -Harmonie oder Dilemma zwischen den Wettbewerbsfunktionen? -Zweite Dilemmathese (Effektive Chancen zur Realisierung der Funktionen) -Bedingungen zur Gültigkeit der Dilemmathesen, Bedingungen zur Gültigkeit der Harmoniethesen, Marktversagen als Begründung für (wettbewerbliche) Ausnahmebereiche -Natürliches Monopol (1. Ausnahmebereich) -Externe Effekte (2. Ausnahmebereich) -Ruinöser Wettbewerb (3. Ausnahmebereich) -Labile Marktgleichgewichte (4. Ausnahmebereich) -Asymmetrische Informationsverteilung (Moral Hazard, Adverse Selection) und Beseitungsmechanismen (Signalling, Screening, Monitoring und Bonding) -Wettbewerbliche Aktionsparameter -Staatsversagen vs. Marktversagen, Möglichkeiten der Kontrolle -Strategien der Wettbewerbsbeschränkungen -Merkmale der Wettbewerbsbeschränkungen -Horizontale Wettbewerbsbeschränkungen -Vertikale Wettbewerbsbeschränkungen -Behinderungsstrategien -Konzentrationsstrategien (horizontaler und vertikaler Zusammenschluss) -Marktmacht Der zweite Teil des Skripts befasst sich im näheren mit den Leitbildern der Wettbewerbspolitik. Es geht um: -Wettbewerbliche Grundpositionen (Wohlfahrtsökonomischer und Systemtheoretischer Ansatz) -Klassischer Liberalismus (Adam Smith) -Ordoliberalismus (Freiburger Schule) -Neuklassische Wettbewerbsposition (Hoppmann) >> sehr ausführlich -Österreichische Tradition (Hayek) >> sehr ausführlich -Harvard - Schule (Workable Competition, Industrial Organisation und Optimale Wettbewerbsintensität) >> sehr ausführlich Chicago - Schule >> sehr ausführlich

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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