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Küfner, Heinrich: Die Zeit danach
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Erscheinungsdatum: 01/2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Zeit danach, Titelzusatz: Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten für Betroffene nach Entwöhnung und Selbsthilfegruppe, Auflage: unveränderte Auflage, Autor: Küfner, Heinrich, Verlag: Schneider Verlag GmbH // Schneider Hohengehren, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sucht // Süchtig // Psychologie // Medizin und Gesundheit: Ratgeber // Sachbuch, Rubrik: Medizin // Medizinische Ratgeber zu Krankheiten, Seiten: 198, Gewicht: 364 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.09.2020
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ADHS und Schizophrenie
35,20 € *
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"Emotionale Monsterwelle: Jeder Hundertste erkrankt an Schizophrenie. Die Psychiaterin Ursula Davatz erklärt, welche Rolle ADHS dabei spielen könnte und welche die Erziehung." NZZ am Sonntag"Lasst sie pubertieren! In der Jugend tritt Schizophrenie am häufigsten auf. Denn wen Eltern sie nicht rebellieren lassen, können ihre Kinder in eine Psychose verfallen. Die Psychiaterin Ursula Davatz setzt deshalb in der Therapie bei der ganzen Familie an." Schweiz am Sonntag"Eine kompetente Schau über das Wesen der Schizophrenie aus systemischer Sicht (...). Häufig, so ihre Beobachtung aus vierzig Jahren Berufstätigkeit, begünstigt ein ADHS beziehungsweise eine vererbte Vulnerabilität eine schizophrene Psychose oder eine andere psychische Krankheit;diese Hypothese von Davatz ist in der Fachwelt zwar (noch?) nicht anerkannt, aber deswegen nicht minder interessant. Therapeutisch aufschlussreich sind die Beschreibungen über die konkreten Behandlungsmöglichkeiten." Spuren"Mit Gewinn liest diesesBuch, wer Interesse an biographisch unterlegter Psychiatriegeschichte, Spekulationen zur Schizophreniegenese und einer Vielzahl aus systemischer Sichtweise kommentierter Fallvignetten hat." Schweizerische Ärztezeitung"Buchtipp" Schweizerische Zeitschrift für HeilpädagogikDieses Buch ist zuvorderst das Dokument einer Entdeckung. Es ist das Ergebnis der während vier Jahrzehnten und aus intensiver Beobachtung gewachsenen Einsicht: Es gibt einen Zusammenhang zwischen ADHS und psychischen Erkrankungen.Ursula Davatz begleitete und begleitet als Psychiaterin viele an Schizophrenie erkrankte Menschen und im Rahmen der Systemtherapie auch deren Familienumfeld. Zahlreiche Fallbeispiele aus ihrer langjährigen Praxis werden im Buch dokumentiert. Diese Fälle bilden den Erfahrungsschatz, das eigentliche empirische Fundament für die Annahme, dass ADHS die genetisch bedingte Ursache von Schizophrenie ist. Die Autorin erweitert damit unser Verständnis psychischer Krankheiten erheblich und eröffnet neue Perspektiven für deren Prävention.Für das Phänomen einer Überfl utung des psychischen Systems, welches typischerweise bei der Schizophrenie auftritt, verwendet Davatz das einprägsame Bild der Monsterwelle. Verbunden mit einer verständlichen Sprache erreicht sie in ihren Ausführungen eine hohe Anschaulichkeit. Diese erleichtert der Leserin und dem Leser, den Betroffenen und deren Umfeld, aber auch Therapeuten und Pfl egepersonal den Zugang zu diesem belasteten und belastenden Thema.Daneben ist das Buch auch ein übersichtlich geordnetes Nachschlagewerk, das die psychologischen und familiären Konstellationen umfassend darstellt, welche eine Erkrankung begünstigen können. Und nicht zuletzt ist es ein hilfreicher Ratgeber für den Therapieprozess, dessen Chancen und Risiken die Autorin klar zu benennen vermag. "Ich bin der Meinung, dass das Buch von Ursula Davatz einen wichtigen Beitrag zur Lösung der ewigen wissenschaftlichen Rätselfrage liefert, was die schizophrene Psychose eigentlich ist und wie sie am besten zu behandeln sei." Luc Ciompi im VorwortDie Autorin:Ursula Davatz ist Psychiaterin und Familientherapeutin. Sie hat in den USA Systemtherapie gelernt und in den letzten 35 Jahren weiterentwickelt. Sie war 20 Jahre lang Leitende Ärztin des Sozialpsychiatrischen Dienstes im Kanton Aargau und hat dort den VASK (Verein der Ange hörigen von Schizophreniekranken) gegründet. Als Ausbildnerin leitet Ursula Davatz systemisch orientierte Supervisionen im Gesundheitsbereich und in Schulen. Eines ihrer Anliegen ist die Prävention.Inhaltsverzeichnis:Vorwort: Warum man dieses Buch lesen sollte von Luc CiompiDie Bedeutung des ADHS für mein neues SchizophreniekonzeptEntstehungADHS als genetische VulnerabilitätFamilienumfeld als RisikofaktorFamilienkonstellationenTsunami fördernde Interaktionsmuster in der FamilieKommunikationsstileErziehungsstileMacht der InstinkteLebensgeschichtliche TsunamifaktorenLebensgeschichtliche Stressfaktoren bei Fr

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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ADHS und Schizophrenie
36,20 € *
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"Emotionale Monsterwelle: Jeder Hundertste erkrankt an Schizophrenie. Die Psychiaterin Ursula Davatz erklärt, welche Rolle ADHS dabei spielen könnte und welche die Erziehung." NZZ am Sonntag"Lasst sie pubertieren! In der Jugend tritt Schizophrenie am häufigsten auf. Denn wen Eltern sie nicht rebellieren lassen, können ihre Kinder in eine Psychose verfallen. Die Psychiaterin Ursula Davatz setzt deshalb in der Therapie bei der ganzen Familie an." Schweiz am Sonntag"Eine kompetente Schau über das Wesen der Schizophrenie aus systemischer Sicht (...). Häufig, so ihre Beobachtung aus vierzig Jahren Berufstätigkeit, begünstigt ein ADHS beziehungsweise eine vererbte Vulnerabilität eine schizophrene Psychose oder eine andere psychische Krankheit;diese Hypothese von Davatz ist in der Fachwelt zwar (noch?) nicht anerkannt, aber deswegen nicht minder interessant. Therapeutisch aufschlussreich sind die Beschreibungen über die konkreten Behandlungsmöglichkeiten." Spuren"Mit Gewinn liest diesesBuch, wer Interesse an biographisch unterlegter Psychiatriegeschichte, Spekulationen zur Schizophreniegenese und einer Vielzahl aus systemischer Sichtweise kommentierter Fallvignetten hat." Schweizerische Ärztezeitung"Buchtipp" Schweizerische Zeitschrift für HeilpädagogikDieses Buch ist zuvorderst das Dokument einer Entdeckung. Es ist das Ergebnis der während vier Jahrzehnten und aus intensiver Beobachtung gewachsenen Einsicht: Es gibt einen Zusammenhang zwischen ADHS und psychischen Erkrankungen.Ursula Davatz begleitete und begleitet als Psychiaterin viele an Schizophrenie erkrankte Menschen und im Rahmen der Systemtherapie auch deren Familienumfeld. Zahlreiche Fallbeispiele aus ihrer langjährigen Praxis werden im Buch dokumentiert. Diese Fälle bilden den Erfahrungsschatz, das eigentliche empirische Fundament für die Annahme, dass ADHS die genetisch bedingte Ursache von Schizophrenie ist. Die Autorin erweitert damit unser Verständnis psychischer Krankheiten erheblich und eröffnet neue Perspektiven für deren Prävention.Für das Phänomen einer Überfl utung des psychischen Systems, welches typischerweise bei der Schizophrenie auftritt, verwendet Davatz das einprägsame Bild der Monsterwelle. Verbunden mit einer verständlichen Sprache erreicht sie in ihren Ausführungen eine hohe Anschaulichkeit. Diese erleichtert der Leserin und dem Leser, den Betroffenen und deren Umfeld, aber auch Therapeuten und Pfl egepersonal den Zugang zu diesem belasteten und belastenden Thema.Daneben ist das Buch auch ein übersichtlich geordnetes Nachschlagewerk, das die psychologischen und familiären Konstellationen umfassend darstellt, welche eine Erkrankung begünstigen können. Und nicht zuletzt ist es ein hilfreicher Ratgeber für den Therapieprozess, dessen Chancen und Risiken die Autorin klar zu benennen vermag. "Ich bin der Meinung, dass das Buch von Ursula Davatz einen wichtigen Beitrag zur Lösung der ewigen wissenschaftlichen Rätselfrage liefert, was die schizophrene Psychose eigentlich ist und wie sie am besten zu behandeln sei." Luc Ciompi im VorwortDie Autorin:Ursula Davatz ist Psychiaterin und Familientherapeutin. Sie hat in den USA Systemtherapie gelernt und in den letzten 35 Jahren weiterentwickelt. Sie war 20 Jahre lang Leitende Ärztin des Sozialpsychiatrischen Dienstes im Kanton Aargau und hat dort den VASK (Verein der Ange hörigen von Schizophreniekranken) gegründet. Als Ausbildnerin leitet Ursula Davatz systemisch orientierte Supervisionen im Gesundheitsbereich und in Schulen. Eines ihrer Anliegen ist die Prävention.Inhaltsverzeichnis:Vorwort: Warum man dieses Buch lesen sollte von Luc CiompiDie Bedeutung des ADHS für mein neues SchizophreniekonzeptEntstehungADHS als genetische VulnerabilitätFamilienumfeld als RisikofaktorFamilienkonstellationenTsunami fördernde Interaktionsmuster in der FamilieKommunikationsstileErziehungsstileMacht der InstinkteLebensgeschichtliche TsunamifaktorenLebensgeschichtliche Stressfaktoren bei Fr

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ADHS und Schizophrenie
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"Emotionale Monsterwelle: Jeder Hundertste erkrankt an Schizophrenie. Die Psychiaterin Ursula Davatz erklärt, welche Rolle ADHS dabei spielen könnte und welche die Erziehung." NZZ am Sonntag"Lasst sie pubertieren! In der Jugend tritt Schizophrenie am häufigsten auf. Denn wen Eltern sie nicht rebellieren lassen, können ihre Kinder in eine Psychose verfallen. Die Psychiaterin Ursula Davatz setzt deshalb in der Therapie bei der ganzen Familie an." Schweiz am Sonntag"Eine kompetente Schau über das Wesen der Schizophrenie aus systemischer Sicht (...). Häufig, so ihre Beobachtung aus vierzig Jahren Berufstätigkeit, begünstigt ein ADHS beziehungsweise eine vererbte Vulnerabilität eine schizophrene Psychose oder eine andere psychische Krankheit,diese Hypothese von Davatz ist in der Fachwelt zwar (noch?) nicht anerkannt, aber deswegen nicht minder interessant. Therapeutisch aufschlussreich sind die Beschreibungen über die konkreten Behandlungsmöglichkeiten." Spuren"Mit Gewinn liest dieses Buch, wer Interesse an biographisch unterlegter Psychiatriegeschichte, Spekulationen zur Schizophreniegenese und einer Vielzahl aus systemischer Sichtweise kommentierter Fallvignetten hat." Schweizerische Ärztezeitung"Buchtipp" Schweizerische Zeitschrift für HeilpädagogikDieses Buch ist zuvorderst das Dokument einer Entdeckung. Es ist das Ergebnis der während vier Jahrzehnten und aus intensiver Beobachtung gewachsenen Einsicht: Es gibt einen Zusammenhang zwischen ADHS und psychischen Erkrankungen.Ursula Davatz begleitete und begleitet als Psychiaterin viele an Schizophrenie erkrankte Menschen und im Rahmen der Systemtherapie auch deren Familienumfeld. Zahlreiche Fallbeispiele aus ihrer langjährigen Praxis werden im Buch dokumentiert. Diese Fälle bilden den Erfahrungsschatz, das eigentliche empirische Fundament für die Annahme, dass ADHS die genetisch bedingte Ursache von Schizophrenie ist. Die Autorin erweitert damit unser Verständnis psychischer Krankheiten erheblich und eröffnet neue Perspektiven für deren Prävention.Für das Phänomen einer Überfl utung des psychischen Systems, welches typischerweise bei der Schizophrenie auftritt, verwendet Davatz das einprägsame Bild der Monsterwelle. Verbunden mit einer verständlichen Sprache erreicht sie in ihren Ausführungen eine hohe Anschaulichkeit. Diese erleichtert der Leserin und dem Leser, den Betroffenen und deren Umfeld, aber auch Therapeuten und Pfl egepersonal den Zugang zu diesem belasteten und belastenden Thema.Daneben ist das Buch auch ein übersichtlich geordnetes Nachschlagewerk, das die psychologischen und familiären Konstellationen umfassend darstellt, welche eine Erkrankung begünstigen können. Und nicht zuletzt ist es ein hilfreicher Ratgeber für den Therapieprozess, dessen Chancen und Risiken die Autorin klar zu benennen vermag. "Ich bin der Meinung, dass das Buch von Ursula Davatz einen wichtigen Beitrag zur Lösung der ewigen wissenschaftlichen Rätselfrage liefert, was die schizophrene Psychose eigentlich ist und wie sie am besten zu behandeln sei." Luc Ciompi im VorwortDie Autorin:Ursula Davatz ist Psychiaterin und Familientherapeutin. Sie hat in den USA Systemtherapie gelernt und in den letzten 35 Jahren weiterentwickelt. Sie war 20 Jahre lang Leitende Ärztin des Sozialpsychiatrischen Dienstes im Kanton Aargau und hat dort den VASK (Verein der Ange hörigen von Schizophreniekranken) gegründet. Als Ausbildnerin leitet Ursula Davatz systemisch orientierte Supervisionen im Gesundheitsbereich und in Schulen. Eines ihrer Anliegen ist die Prävention.Inhaltsverzeichnis:Vorwort: Warum man dieses Buch lesen sollte von Luc CiompiDie Bedeutung des ADHS für mein neues SchizophreniekonzeptEntstehungADHS als genetische VulnerabilitätFamilienumfeld als RisikofaktorFamilienkonstellationenTsunami fördernde Interaktionsmuster in der FamilieKommunikationsstileErziehungsstileMacht der InstinkteLebensgeschichtliche TsunamifaktorenLebensgeschichtliche Stressfaktoren bei Fr

Anbieter: Dodax
Stand: 18.09.2020
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Wenn Algorithmen für uns entscheiden: Chancen u...
44,00 € *
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Computer werden leistungsfähiger und können komplizierte Probleme immer schneller lösen. Gleichzeitig stehen, dank Internet und Smartphones, grosse Mengen an Daten zur Verfügung. Beides fördert die Entwicklung von künstlicher Intelligenz (KI). Anspruchsvolle Aufgaben, an denen bisherige Computerprogramme gescheitert sind, löst künstliche Intelligenz scheinbar mühelos. Bekannte Beispiele sind KI-Systeme, die Sprachen übersetzen oder menschliche Gegner in Spielen aller Art bezwingen. Stetig wird die künstliche Intelligenz verbessert und übernimmt Tätigkeiten, die bisher Menschen vorbehalten waren, etwa Steuerbetrug identifizieren oder Krankheiten diagnostizieren. Künstliche Intelligenz gilt daher als wichtiger Treiber des digitalen Wandels.Die Studie von TA-SWISS beschäftigt sich eingehend mit den Chancen und Risiken dieser Technologie in den Anwendungsbereichen Arbeit, Bildung und Forschung, Konsum, Medien und Verwaltung. Zur Sprache kommen insbesondere auch allgemeine ethische und rechtliche Aspekte. Das Hauptaugenmerk liegt auf Anwendungen, bei denen KI Entscheidungsprozesse unterstützt - Prozesse, die zu Entscheidungen mit direkten Auswirkungen auf Bürgerinnen und Bürger sowie auf unsere Gesellschaft als Ganzes führen.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.09.2020
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Ressourcenorientierte Beratung. Ein Ansatz für ...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Alice-Salomon Hochschule Berlin (Pflegemanagement), Veranstaltung: Projekt Beratung, Sprache: Deutsch, Abstract: Beratung ist eines der größten Arbeitsfelder der psychosozialen und sozialpädagogischen Praxis. Es gibt eine kaum überschaubare Anzahl von unterschiedlichen Zugängen, Disziplinen und Entwicklungslinien und seit einiger Zeit auch wieder die Diskussion um weitere innovative Ansätze. Letztere werden vor allem vor dem Hintergrund sich wandelnder gesellschaftlicher Rahmenbedingungen diskutiert. NESTMANN (1997) spricht von Modernisierungsprozessen unserer Gesellschaft, die zu Individualisierungs- und Pluralisierungsprozessen führen, denen der Einzelne oft nicht gewachsen ist. Das "ständige Aushandeln-Müssen" (KEUPP 1985 zit. n. SCHMITZ-SCHERER et al. 1994, S.6) erfordert vermehrt psychosoziale Ressourcen, die nicht immer vorhanden sind. Hier setzt die ressourcenorientierte Beratung von NESTMANN (1997) an. Diese "bildet bewusst einen Gegenpol zu den vorherrschenden Defizit- und Risikoorientierungen klinisch-psychotherapeutischer Klientenbilder" (SICKENDIEK, ENGEL, NEST-MANN 1999, S.215), losgelöst von der Sicht auf Probleme, Fehler, Störungen oder Krankheiten. Sie sucht und fördert dagegen Ressourcen, die helfen, zu bewältigen und sich zu entfalten, und legt ihren Fokus auf Stärken, Chancen und Gesundheit.Dieser Ansatz könnte vor allem für ältere und alte Menschen sehr wichtig werden und eine besondere Chance enthalten. Zum einen unterliegen alte Menschen wie alle anderen dem beschriebenen Strukturwandel der Modernisierung, oft noch potenziert durch Singularisierung. Zum andern nimmt, auch sozialpolitisch gesehen, das "negative" Alter (Armutsrisiken etc.) quantitativ zu, neben dem "positiven" Alter, welches mit Wohlstand, Konsumtrend etc. umschrieben wird (vgl. SCHMITZ-SCHERER et al. 1994, S. 1).

Anbieter: Dodax
Stand: 18.09.2020
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Soziale Ungleichheit versus Gesundheit am Beisp...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule Esslingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kluft zwischen Arm und Reich reisst in Deutschland immer weiter auf. Die Problematik der ungleichen Ressourcenverteilung in Deutschland ist in jüngster Zeit wieder in den Vordergrund getreten, denn die Einkommensunterschiede und der Anteil armer Menschen an der Bevölkerung wachsen. Ein Armutsrisiko besteht, wenn das Nettoäquivalenzeinkommen weniger als 60 Prozent des gesellschaftlichen Mittelwertes beträgt, derzeit leben ca. 9 Prozent der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze (vgl. Mielck 2005, 8-9). Gesundheit, das höchste Gut des Menschen, nimmt seit jeher einen hohen Rang in der Werthierarchie menschlicher Kulturen und Gesellschaften ein, da sie unter anderem Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit einer jeden Gesellschaft ist. Die soziale Ungleichheit spiegelt sich auch in der Gesundheit wieder. Sozial benachteiligte Personen haben geringere Chancen gesund zu leben und somit ein erhöhtes Risiko krank zu werden. Gesundheitsriskantes Verhalten tritt in der Unterschicht häufiger auf als bei Personen mit einem höheren sozialen Status. Somit ist die Prävalenz vieler Krankheiten in der unteren sozialen Schicht deutlich höher als in der Oberschicht (vgl. Helmert 2003, 8-9). Vor diesem Hintergrund werde ich mich in meiner Hausarbeit mit dem Zusammenhang zwischen sozialer Ungleichheit und der Krankheit Adipositas auseinandersetzen. Ist Adipositas eine Krankheit der Unterschicht? Ich werde mich insbesondere mit den verhaltenskorrelierten Risikofaktoren ungesunder Ernährung und körperlicher Aktivität beschäftigen, wodurch Übergewicht und Adipositas entstehen können. Dazu werde ich Empfehlungen für ein positives Gesundheitsverhalten zur möglichen Prävention von Übergewicht und Adipositas geben. Gesunde Ernährung und körperliche Aktivität, ist die soziale Unterschicht dazu in der L

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.09.2020
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Nanotechnologie in der Medizin
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Projektarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1, Hochschule für Wirtschaft Zürich (Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: Seminarwoche: Mensch, Technik, Umwelt , Sprache: Deutsch, Abstract: Schneller, früher und genauer sollen Krankheiten dank den Nanowissenschaften diagnostiziert werden können. Dies die Meinung internationaler Fachleute. Klar verbesserte Therapien sind - ausser zum Beispiel bei Krebs - kaum vor 2020 zu erwarten. Neben Chancen birgt die Nanotechnologie aber auch nicht vernachlässigbare Risiken wie zum Beispiel die Nanotoxizität. Die Nanotechnologie gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts und steht hinsichtlich der möglichen Anwendungen noch am Anfang. In dieser Arbeit werden die Bereiche Nanotechnologie in der Medizin, Nanotoxizität und Nanopartikel, Risikoforschung und Notwendigkeit der gesellschaftlichen Diskussion thematisiert. Medizin: Bis 2010 erwarten Experten vor allem im Bereich der Diagnose von Krankheiten markante Fortschritte: Diagnosen werden schneller, können schon im Frühstadium einer Krankheit gestellt werden und liefern spezifischere und genauere Resultate als die bisherigen Methoden. Dank den Ergebnissen der Nanowissenschaften sollten nach Einschätzung von Experten auch Therapien zu einzelnen Krankheiten bis 2020 markant verbessert werden können. In erster Linie erhoffen sich Experten Fortschritte in der Früherkennung und Behandlung von Krebs, Herzkreislauf Erkrankungen und viralen Infektionen. Auch wenn die Möglichkeiten heute tendenziell eher über- und die Schwierigkeiten ... Nanotoxizität und Nanopartikel: Mit der Beurteilung der Chancen als auch der möglichen Risiken der Nanotechnologie sind noch bedeutende Unsicherheiten verbunden. So ist beispielsweise heute noch offen, wie stark der gesellschaftliche Druck auf den Einzelnen ausfallen wird, wenn nanotechnologisch verbesserte Gendiagnostik eine flächendeckende, vorausschauende Gesundheits-vorsorge ermöglichen wird. Jeder Einzelne wird sich unter Umständen viel stärker als heute mit seinem Körper befassen und die nicht immer einfache Entscheidung treffen müssen, was er über sich wissen möchte. Die Frage des Datenschutzes und der Privatsphäre wird damit zentral. Auch dürfte die Grenze zwischen Krankheit und ... Risikoforschung und gesellschaftlich Diskussion notwendig: In der Studie Nanotechnologie in der Medizin [7] der TA -SWISS, des Zentrums für Technologiefolgen-Abschätzung beim Wissenschafts- und Technologierat wird die Einrichtung eines interdisziplinären, unabhängigen Fachgremiums zur laufenden Beurteilung und zur frühzeitigen Abschätzung ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.09.2020
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Ressourcenorientierte Beratung - ein Ansatz für...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Alice-Salomon Hochschule Berlin (Pflegemanagement), Veranstaltung: Projekt Beratung, Sprache: Deutsch, Abstract: Beratung ist eines der grössten Arbeitsfelder der psychosozialen und sozialpädagogischen Praxis. Es gibt eine kaum überschaubare Anzahl von unterschiedlichen Zugängen, Disziplinen und Entwicklungslinien und seit einiger Zeit auch wieder die Diskussion um weitere innovative Ansätze. Letztere werden vor allem vor dem Hintergrund sich wandelnder gesellschaftlicher Rahmenbedingungen diskutiert. NESTMANN (1997) spricht von Modernisierungsprozessen unserer Gesellschaft, die zu Individualisierungs- und Pluralisierungsprozessen führen, denen der Einzelne oft nicht gewachsen ist. Das 'ständige Aushandeln-Müssen' (KEUPP 1985 zit. n. SCHMITZ-SCHERER et al. 1994, S.6) erfordert vermehrt psychosoziale Ressourcen, die nicht immer vorhanden sind. Hier setzt die ressourcenorientierte Beratung von NESTMANN (1997) an. Diese 'bildet bewusst einen Gegenpol zu den vorherrschenden Defizit- und Risikoorientierungen klinisch-psychotherapeutischer Klientenbilder' (SICKENDIEK, ENGEL, NEST-MANN 1999, S.215), losgelöst von der Sicht auf Probleme, Fehler, Störungen oder Krankheiten. Sie sucht und fördert dagegen Ressourcen, die helfen, zu bewältigen und sich zu entfalten, und legt ihren Fokus auf Stärken, Chancen und Gesundheit. Dieser Ansatz könnte vor allem für ältere und alte Menschen sehr wichtig werden und eine besondere Chance enthalten. Zum einen unterliegen alte Menschen wie alle anderen dem beschriebenen Strukturwandel der Modernisierung, oft noch potenziert durch Singularisierung. Zum andern nimmt, auch sozialpolitisch gesehen, das 'negative' Alter (Armutsrisiken etc.) quantitativ zu, neben dem 'positiven' Alter, welches mit Wohlstand, Konsumtrend etc. umschrieben wird (vgl. SCHMITZ-SCHERER et al. 1994, S. 1).

Anbieter: Orell Fuessli CH
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