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Der Versailler Vertrag und seine wirtschaftlich...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg (Geschichte), Veranstaltung: Kriegsende und Neubeginn: Europa 1917-1923, Sprache: Deutsch, Abstract: Die im Artikel 231 manifestierte Alleinschuld ist aus heutiger Sicht nicht mehr haltbar. Doch muss ein Friede gerecht sein, um den allgemeinen Ansprüchen zu genügen? Aus geschichtswissenschaftlichen Gesichtspunkten wird ein Friede primär danach beurteilt, ob er ein stabiles politisches Gleichgewicht über eine längere Zeitperiode gewährleisten kann. Die Frage nach der Gerechtigkeit ist damit eher den oben genannten Prinzipien unterzuordnen. Paradoxerweise war nicht nur das besiegte Deutschland vollkommen unzufrieden mit dem Diktat. Auch die 'Grossen Drei' des Friedensschlusses konnten sich nicht so recht mit ihrem Friedenwerk anfreunden. Dies lässt tiefe Einblicken zu und deutet darauf hin, dass der Vertrag aus unzählige Kompromisse gezimmert wurde. Es hätte jedoch vermutlich weit aus schlimmer für das Deutsche Reich kommen können, falls Wilson und Lloyd George, Frankreichs Hardliner Foch und Klotz gewähren liessen. So ist zu konstatieren, dass dem deutschen Volk die Stellung einer europäischen Grossmacht durchaus zugestanden worden ist. Inwieweit die Restriktionen des Vertrages die weitere wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands beeinträchtigte und welche Chancen und Risiken der Pariser Friedensschluss mit sich brachte, soll in dieser Arbeit erörtert werden. Dabei wird ein besonderer Wert der Kohle- und Reparationsfrage beigemessen, ihrer Ausführbarkeit und gesamtwirtschaftlichen Folgen für die deutsche Volkswirtschaft. Eingehend Platz wird dabei der kontroversen Diskussion zwischen Keynes und Mantoux gewährt werden. Abschliessend wird eine gegenläufige Hypothese behandelt, welche eine Durchführbarkeit der Reparationsleistungen unter Umständen für möglich hält. Zuvor soll jedoch in Kapitel 2 auf die chronologischen Ereignisse des Friedensschlusses eingegangen werden. Um die Analyse der vertraglichen Bestimmungen nicht in einem leeren Kontext stehen zu lassen, ist es erforderlich die wirtschaftliche Entwicklung Europas vor dem Krieg zu skizzieren, vor allem deshalb, weil Keynes unter anderem seine Kritik an der Zerstörung der wirtschaftlichen Einheit Europas fest macht. Weiterhin ist es erforderlich in Kapitel 3 die Ausgangslage der deutschen Wirtschaft nach dem Krieg zu schildern, um auch hier einen besseren Einblick für in die Problematik dieses Zeitabschnittes zu erhalten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Differenzierte Integration in der Europäischen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0 , Universität Hamburg (Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Europäische Integration & Europäische Institutionen, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Vorhaben, die ursprünglich sechs Mitgliedsländer umfassende Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) mit dem Beitritt vorwiegend strukturschwacher Staaten Mittel-und Osteuropas auf eine Europäische Union (EU) von bis zu 30 Mitgliedern und mehr zu vergrößern, wirft nicht nur die vielerorts zu vernehmende Frage auf, ob der europäische Staatenbund mit seinen Entscheidungsverfahren und -mechanismen handlungsfähig bleiben wird. Zweifelhaft erscheint auch, ob künftig alle Mitgliedstaaten den Gesamtumfang der Rechte und Pflichten wahrnehmen bzw. leisten können, die sich aus der zunehmenden Integration ergeben. Einen möglichen Ausweg aus dem beständig wachsenden Widerspruch zwischen zunehmender Heterogenität in der EU und einer weiteren Vertiefung der europäischen Integration bietet ein Sonderweg, von dem die Europäische Gemeinschaft (EG) erstmalig bei den schwierigen Verhandlungen zur Sozialpolitik in Maastricht 1992 Gebrauch gemacht hat. Die neoliberale britische Regierung unter Thatcher war derzeit nicht bereit eine gemeinschaftliche Sozialpolitik mitzutragen, und gefährdete damit eine substantielle Erweiterung der Union. Aus diesem Grund wurde in Maastricht einer so genannten europäischen Pioniergruppe das gemeinschaftliche Handlungsinstrumentarium zur Verfügung gestellt, um eine partielle Integration in der Sozialpolitik voranzutreiben, und dem zurückbleibenden Mitgliedstaat die Option eingeräumt, sich zu einem späteren Zeitpunkt den Entwicklungen anzuschließen. Nach diesem Vorbild wurde seither in verschiedenen Politikbereichen der Europäischen Union eine Integration verschiedener Abstufungen geschaffen. Ziel dieser Untersuchung ist, anhand der bisherigen Anwendung und Weiterentwicklungen der Differenzierungsinstrumente die Chancen und Probleme zu veranschaulichen, die sich aus einem Europa verschiedener Geschwindigkeiten ergeben. In Ansätzen werden die historischen Bezugspunkte und Perspektiven der Regierungen dargestellt, die zu verschiedenen Integrationsabstufungen führten, sowie die diesbezüglichen Bestimmungen, die Eingang in die Europäischen Verträge (EuV) fanden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg (Geschichte), Veranstaltung: Kriegsende und Neubeginn: Europa 1917-1923, Sprache: Deutsch, Abstract: Die im Artikel 231 manifestierte Alleinschuld ist aus heutiger Sicht nicht mehr haltbar. Doch muss ein Friede gerecht sein, um den allgemeinen Ansprüchen zu genügen? Aus geschichtswissenschaftlichen Gesichtspunkten wird ein Friede primär danach beurteilt, ob er ein stabiles politisches Gleichgewicht über eine längere Zeitperiode gewährleisten kann. Die Frage nach der Gerechtigkeit ist damit eher den oben genannten Prinzipien unterzuordnen. Paradoxerweise war nicht nur das besiegte Deutschland vollkommen unzufrieden mit dem Diktat. Auch die 'Großen Drei' des Friedensschlusses konnten sich nicht so recht mit ihrem Friedenwerk anfreunden. Dies lässt tiefe Einblicken zu und deutet darauf hin, dass der Vertrag aus unzählige Kompromisse gezimmert wurde. Es hätte jedoch vermutlich weit aus schlimmer für das Deutsche Reich kommen können, falls Wilson und Lloyd George, Frankreichs Hardliner Foch und Klotz gewähren ließen. So ist zu konstatieren, dass dem deutschen Volk die Stellung einer europäischen Großmacht durchaus zugestanden worden ist. Inwieweit die Restriktionen des Vertrages die weitere wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands beeinträchtigte und welche Chancen und Risiken der Pariser Friedensschluss mit sich brachte, soll in dieser Arbeit erörtert werden. Dabei wird ein besonderer Wert der Kohle- und Reparationsfrage beigemessen, ihrer Ausführbarkeit und gesamtwirtschaftlichen Folgen für die deutsche Volkswirtschaft. Eingehend Platz wird dabei der kontroversen Diskussion zwischen Keynes und Mantoux gewährt werden. Abschließend wird eine gegenläufige Hypothese behandelt, welche eine Durchführbarkeit der Reparationsleistungen unter Umständen für möglich hält. Zuvor soll jedoch in Kapitel 2 auf die chronologischen Ereignisse des Friedensschlusses eingegangen werden. Um die Analyse der vertraglichen Bestimmungen nicht in einem leeren Kontext stehen zu lassen, ist es erforderlich die wirtschaftliche Entwicklung Europas vor dem Krieg zu skizzieren, vor allem deshalb, weil Keynes unter anderem seine Kritik an der Zerstörung der wirtschaftlichen Einheit Europas fest macht. Weiterhin ist es erforderlich in Kapitel 3 die Ausgangslage der deutschen Wirtschaft nach dem Krieg zu schildern, um auch hier einen besseren Einblick für in die Problematik dieses Zeitabschnittes zu erhalten.

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