Angebote zu "Kinderwunsch" (7 Treffer)

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Kinderwunsch: F.A.Z. Dossier, Hörbuch, Digital,...
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Rund 20 Prozent aller Paare mit Kinderwunsch warten in Deutschland vergeblich auf Nachwuchs. Zu den psychischen Belastungen, die eine solche Situation für die betroffenen Paare aufwirft, gesellt sich häufig Unsicherheit über die Ursachen und erfolgversprechenden Therapieansätze. Dieses Audio-Dossier beleuchtet kritisch die Wege aus der Kinderlosigkeit im In- und Ausland, von der In-Vitro-Fertilisation bis zur Adoption.Eine von Hormongaben unterstützte In-Vitro-Fertilisation ist in der Regel das Mittel der Wahl. Darüber berichten wir im ersten Kapitel dieses Audio-Dossiers. Obwohl diese Therapieform häufig eingesetzt wird, ist das Wissen um die Risiken und Spätfolgen der Behandlung wenig ausgeprägt. Die erweiterte Kampfzone der künstlichen Empfängnis schließt die in Deutschland durch das Embryonenschutzgesetz verbotene Präimplantationsdiagnostik (PID) mit ein. Diese kann einerseits durch Selektion der Embryonen vor der Einpflanzung die Erfolgschancen vervielfachen, birgt andrerseits aber schon den Missbrauch in sich - Stichwort Designer-Babys.Thema des nächsten Abschnitts sind die Erfahrungen der Paare, die wegen der restriktiven Handhabung in Deutschland ihr Glück im Ausland versuchen. Im Abschlusskapitel widmen wir uns einem weiteren Ausweg aus der Kinderlosigkeit: der Adoption. Auch hier sind Chancen und Risiken eng verwoben und jahrelange Bemühungen nicht unbedingt mit Erfolg gekrönt. Sich auch mit möglichen Misserfolgen frühzeitig auseinanderzusetzen, ist stets ein wichtiger Schritt bei der Problembewältigung.Mit Beiträgen von Karin Truscheid, Katja Gelinsky, Til Huber, Christian Schwägerl, Verena Töpper, Martina Lenzen-Schulte, Alfons Kaiser, Uta Bittner, Hans Peter Trötscher, Michael Wittershagen und Sonja Kastilan. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Olaf Pessler, Markus Kästle, Uta Kienemann-Zaradic. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/just/000052/bk_just_000052_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 27.02.2020
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Versöhnte Verschiedenheit in Fragen der Fortpfl...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Ludwig-Maximilians-Universität München, 51 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die ungewollte Kinderlosigkeit ist ein aktuelles Thema vieler Untersuchungen, denn der Wunsch eines Paares nach einem Kind ist in sich zweifellos etwas Gutes und in der heutigen Gesellschaft, leider nicht mehr Selbstverständliches. Wenn der Kinderwunsch über lange Zeit nicht erfüllt wird, ist dies für die betroffenen Personen oft mit seelischem Schmerz verbunden. In der Gegenwart suchen immer mehr Paare wegen Ihres unerfüllten Kinderwunsches Rat und Hilfe in Spezialpraxen oder reproduktionsmedizinischen Zentren, aber auch Kirchen sind hier um ihren Rat gefragt. Die moderne Medizin erlaubt gewissermassen das Problem zumindest technisch zu lösen. So können inzwischen die Möglichkeiten der ärztlich assistierten Fortpflanzungsmedizin. als Methoden angesehen werden, die den Wunsch nach einem Kind je nach Ursache der Unfruchtbarkeit mit geringer oder grösserer Wahrscheinlichkeit erfüllen und den Schmerz dadurch beseitigen. Dieser gewiss positive Aspekt bringt aber auch ethische Probleme mit sich. Die zwei grossen Kirchen in Deutschland, die katholische und die evangelische, haben mit offiziellen Stellungnahmen ihre Position zur Fragen der Fortpflanzungsmedizin bereits geäussert. Wie sieht die Orthodoxie diese Stellungnahmen, welche ist ihre eigene Position, sofern sie eine solche zu diesen Fragen hat, und welche sind die ökumenischen Perspektiven bei der Erörterung der Frage im Bereich der Bioethik aus der Sicht der Orthodoxie? Kann das Konzept der 'Versöhnten Verschiedenheit' auch in diesen ethischen Themen eine Anwendung finden? Können die Kirchen eine einheitliche Position zumindest in den Fragen finden, die mit dem Leben des Menschen und mit dem Leben ganz allgemein verbunden sind? Das sind Fragen die seitens der Kirchen und der Theologen noch unbeantwortet zu sein scheinen. Es ist unmöglich im Rahmen dieses Aufsatzes alle bioethische Fragen in einer ökumenischen Perspektive analysieren zu können, deswegen wird hier exemplarisch nur die Frage der medizinisch assistierten Fortpflanzungsmedizin berücksichtigt. Nach der Beschreibung der Problemstellung werden wir die Methoden der ärztlich assistierten Befruchtung berücksichtigen und dann zur Erörterung der Frage nach den Chancen und Risiken der Fortpflanzungsmedizin übergehen. So werden wir eine Basis bekommen, um uns mit dem zweiten Teil der Arbeit effektiv beschäftigen zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Präimplantationsdiagnostik. Eine ethische Herau...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Utilitarismus in der Bioethik: Peter Singer, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand der vorliegenden Arbeit soll eine Diskussion um die Präimplantationsdiagnostik sein. Eine Methode, durch die der genetische Status eines extrakorporal erzeugten Embryos untersucht werden kann. Die Diagnose kann noch vor der Etablierung einer Schwangerschaft berücksichtigt werden, indem unerwünschte Embryonen selektiert werden und gesundes Material implantiert wird. Krankheitsbelasteten Paaren mit einem Kinderwunsch können demnach neue Chancen ermöglicht werden. Dennoch existieren medizinische Risiken und moralische Bedenken gegen diese revolutionären Verfahren. Im Vorfeld der Ausarbeitung wird daher über die allgemeinen Grundlagen informiert sowie ein Überblick verschafft hinsichtlich der Anwendungsgebiete und den gesundheitlichen Gefahren. Mithilfe dieses Wissens werden die ethischen Herausforderungen besonders deutlich. Die Problematik um die Rechtfertigung dieser Technik beschäftigt seit einigen Jahren Ethiker aus unterschiedlichsten Ländern. Eine besonders radikale Position diesbezüglich vertreten Philosophen des Utilitarismus, darunter Peter Singer. Er rechtfertigt nicht nur die Selektion von potentiellem Leben, sondern bestreitet den Wert des menschlichen Lebens im Anfangsstadium. In seinem Werk 'Praktische Ethik' trifft er prägnante Aussagen über den Lebenswert von Embryonen. Seine Thesen sollen innerhalb dieser Arbeit beleuchtet werden, um sie als thematischen Schwerpunkt der Arbeit, auf die Problematik der Präimplantationsdiagnostik anzuwenden. Da sich Singer in seinem Buch nicht konkret zu der medizinischen Methode äussert, ist es für mich ein spannender Aspekt, die Konsequenzen aus seinen Theorien zu analysieren und sie auf die Gegenargumente zur PGD zu beziehen. Mithilfe dieser Werturteile wird es gelingen, eine mögliche Antwort auf die Frage nach der moralischen Vertretbarkeit der Methode zu finden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Kinderlos - was tun?
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Kinderkriegen - das ist doch das Natürlichste auf der Welt! Was vielen offenbar mühelos gelingt, bleibt jedoch manchen versagt: Etwa jedes siebte Paar wartet vergeblich auf Nachwuchs. Je länger das Warten schon dauert, umso tiefer kann sich der Kummer eingraben, umso mehr bestimmt der Kinderwunsch den Alltag. Hilfe von außen ist möglich: Mitunter helfen bereits unterstützende Gespräche mit Therapeuten. Bei anderen wiederum ist die Behandlung mit Medikamenten nötig oder die chirurgische Beseitigung organischer Hemmnisse. In bestimmten Fällen bietet auch die künstliche Befruchtung im Reagenzglas noch eine Chance. Um gelassen zu bleiben und Vertrauen zu entwickeln, ist es wichtig, sich von Beginn an mit seinen eigenen Wünschen und Ängsten auseinanderzusetzen, Informationen einzuholen und Beratung von Experten anzunehmen. Der vorliegende Ratgeber will 'Kinderwunsch-Eltern' informieren, unterstützen und ermutigen, den für sie Erfolg versprechenden Weg zu gehen und sich dafür umsichtige Begleiter zu wählen. In sensibler Sprache werden die Ursachen der Kinderlosigkeit erörtert und alle modernen Möglichkeiten erklärt, die zu einem Wunschkind führen können. Inhalt: Probleme und Ursachen der ungewollten Kinderlosigkeit Diagnostik beim Mann Diagnostik bei der Frau Psychische Ursachen Behandlungsmöglichkeiten beider Partner Methoden der künstlichen Befruchtung Chancen und Risiken von Befruchtungstechniken Der 'Andere Weg': Adoption, Aufnahme eines Pflegekindes

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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Versöhnte Verschiedenheit in Fragen der Fortpfl...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Ludwig-Maximilians-Universität München, 51 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die ungewollte Kinderlosigkeit ist ein aktuelles Thema vieler Untersuchungen, denn der Wunsch eines Paares nach einem Kind ist in sich zweifellos etwas Gutes und in der heutigen Gesellschaft, leider nicht mehr Selbstverständliches. Wenn der Kinderwunsch über lange Zeit nicht erfüllt wird, ist dies für die betroffenen Personen oft mit seelischem Schmerz verbunden. In der Gegenwart suchen immer mehr Paare wegen Ihres unerfüllten Kinderwunsches Rat und Hilfe in Spezialpraxen oder reproduktionsmedizinischen Zentren, aber auch Kirchen sind hier um ihren Rat gefragt. Die moderne Medizin erlaubt gewissermaßen das Problem zumindest technisch zu lösen. So können inzwischen die Möglichkeiten der ärztlich assistierten Fortpflanzungsmedizin. als Methoden angesehen werden, die den Wunsch nach einem Kind je nach Ursache der Unfruchtbarkeit mit geringer oder größerer Wahrscheinlichkeit erfüllen und den Schmerz dadurch beseitigen. Dieser gewiss positive Aspekt bringt aber auch ethische Probleme mit sich. Die zwei großen Kirchen in Deutschland, die katholische und die evangelische, haben mit offiziellen Stellungnahmen ihre Position zur Fragen der Fortpflanzungsmedizin bereits geäußert. Wie sieht die Orthodoxie diese Stellungnahmen, welche ist ihre eigene Position, sofern sie eine solche zu diesen Fragen hat, und welche sind die ökumenischen Perspektiven bei der Erörterung der Frage im Bereich der Bioethik aus der Sicht der Orthodoxie? Kann das Konzept der 'Versöhnten Verschiedenheit' auch in diesen ethischen Themen eine Anwendung finden? Können die Kirchen eine einheitliche Position zumindest in den Fragen finden, die mit dem Leben des Menschen und mit dem Leben ganz allgemein verbunden sind? Das sind Fragen die seitens der Kirchen und der Theologen noch unbeantwortet zu sein scheinen. Es ist unmöglich im Rahmen dieses Aufsatzes alle bioethische Fragen in einer ökumenischen Perspektive analysieren zu können, deswegen wird hier exemplarisch nur die Frage der medizinisch assistierten Fortpflanzungsmedizin berücksichtigt. Nach der Beschreibung der Problemstellung werden wir die Methoden der ärztlich assistierten Befruchtung berücksichtigen und dann zur Erörterung der Frage nach den Chancen und Risiken der Fortpflanzungsmedizin übergehen. So werden wir eine Basis bekommen, um uns mit dem zweiten Teil der Arbeit effektiv beschäftigen zu können.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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Präimplantationsdiagnostik. Eine ethische Herau...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Utilitarismus in der Bioethik: Peter Singer, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand der vorliegenden Arbeit soll eine Diskussion um die Präimplantationsdiagnostik sein. Eine Methode, durch die der genetische Status eines extrakorporal erzeugten Embryos untersucht werden kann. Die Diagnose kann noch vor der Etablierung einer Schwangerschaft berücksichtigt werden, indem unerwünschte Embryonen selektiert werden und gesundes Material implantiert wird. Krankheitsbelasteten Paaren mit einem Kinderwunsch können demnach neue Chancen ermöglicht werden. Dennoch existieren medizinische Risiken und moralische Bedenken gegen diese revolutionären Verfahren. Im Vorfeld der Ausarbeitung wird daher über die allgemeinen Grundlagen informiert sowie ein Überblick verschafft hinsichtlich der Anwendungsgebiete und den gesundheitlichen Gefahren. Mithilfe dieses Wissens werden die ethischen Herausforderungen besonders deutlich. Die Problematik um die Rechtfertigung dieser Technik beschäftigt seit einigen Jahren Ethiker aus unterschiedlichsten Ländern. Eine besonders radikale Position diesbezüglich vertreten Philosophen des Utilitarismus, darunter Peter Singer. Er rechtfertigt nicht nur die Selektion von potentiellem Leben, sondern bestreitet den Wert des menschlichen Lebens im Anfangsstadium. In seinem Werk 'Praktische Ethik' trifft er prägnante Aussagen über den Lebenswert von Embryonen. Seine Thesen sollen innerhalb dieser Arbeit beleuchtet werden, um sie als thematischen Schwerpunkt der Arbeit, auf die Problematik der Präimplantationsdiagnostik anzuwenden. Da sich Singer in seinem Buch nicht konkret zu der medizinischen Methode äußert, ist es für mich ein spannender Aspekt, die Konsequenzen aus seinen Theorien zu analysieren und sie auf die Gegenargumente zur PGD zu beziehen. Mithilfe dieser Werturteile wird es gelingen, eine mögliche Antwort auf die Frage nach der moralischen Vertretbarkeit der Methode zu finden.

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Stand: 27.02.2020
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