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Stiglitz, Joseph: Die Chancen der Globalisierung
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Erscheinungsdatum: 14.01.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Chancen der Globalisierung, Originaltitel: Making Globalization Work, Autor: Stiglitz, Joseph, Übersetzung: Schmidt, Thorsten, Verlag: Pantheon, Originalsprache: Englisch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Globalisierung // Weltwirtschaft // Wirtschaftspolitik // Nationalökonomie // Volkswirtschaft // Volkswirtschaftslehre // Volkswirt // International // Wirtschaft // Fremde Länder // Internationales // Politik und Staat // politische Ökonomie // Volkswirtschaft: Sachbuch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 448, Gewicht: 476 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.06.2020
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Zehn Tage im Irrenhaus (eBook, ePUB)
9,99 € *
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»Meisterlich!« Susanne Alge, BUCHKULTUR »... noch heute nimmt die einfache, undramatische Sprache, in der Bly ihre Erlebnisse schildert, ... gefangen.« Benjamin Maack, Spiegel online/einestages New York, 1887. Für ihren ersten Auftrag als freie Journalistin bei der aufstrebenden Tageszeitung Joseph Pulitzers, New York World, soll Nellie Bly undercover aus der Frauenpsychiatrie auf Blackwell's Island berichten. Ob sie den Mut dazu habe? Die 23-Jährige zögert nicht - natürlich hat sie den. Der Weg in die Anstalt erweist sich als Kinderspiel. Doch Bly merkt schnell: Wer einmal drin ist, dessen Chancen stehen schlecht, jemals wieder herauszukommen. In ihrer bahnbrechenden Reportage berichtet die Undercover-Journalistin Nellie Bly von den desaströsen Zuständen und grauenhaften Misshandlungen, deren Zeugin sie wurde. Zehn Tage im Irrenhaus ist ein Meilenstein des investigativen Journalismus und ein wichtiges Dokument der Psychiatriegeschichte. Pressestimmen »Nellie Bly schreibt scheinbar unschuldig und absolut unverblümt. ... charmant, ehrlich, echt und unmittelbar.« Simone Meier, Tages-Anzeiger / Basler Zeitung »Ihr Entsetzen über das, was den Patientinnen dort widerfuhr, macht ihren Bericht zu einem engagierten und empörten Aufschrei.« Bärbel Gerdes, Virginia »Diese Reportage von Nellie Bly skizziert die Anfänge der Psychiatrie sehr eindrücklich.« DRS 2, Sachbuchtrio »... ein erschreckendes Bild der Behandlung psychisch kranker Menschen in den 1880er Jahren.« Maximilian Plück, Rheinische Post »Ein Buch mit Mehrwert, das bei mir lange nachwirkte.« Sarah Schmidt »Eine mutige Reportage, die über unhaltbare Zustände aufgeklärt hat - und noch heute tief berührt.« Stephanie Hanel, emotion »Martin Wagner ... hat den tollen Fund übersetzt und mit Anmerkungen und einem klugen Nachwort versehen ...« Sebastian Gilli, Der Standard »Die schlichte und eindrucksvolle Reportage ist ein spannendes, gut lesbares Zeitdokument.« Doris Hermanns, junge Welt »Das Buch von und über Nellie Bly konfrontiert uns mit den dunklen Stellen des Lebens...« Verena Liebers, Eppendorfer »Das Buch von Nellie Bly berührt und macht fassungslos. ... Sehr lesenswert!« Gabriele Pagenhardt von Mainberg, Suite101 »Unbedingt lesenswert und mit deutlichem Gruselfaktor!« Jule Blum, Lesbenring INFO »Nellie Blys engagierter Bericht ist >Psychiatriegeschichte live< und außerdem ein spannendes Abenteuer. Sehr zu empfehlen!« Sibylle Prins, Brückenschlag

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Zehn Tage im Irrenhaus (eBook, ePUB)
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»Meisterlich!« Susanne Alge, BUCHKULTUR »... noch heute nimmt die einfache, undramatische Sprache, in der Bly ihre Erlebnisse schildert, ... gefangen.« Benjamin Maack, Spiegel online/einestages New York, 1887. Für ihren ersten Auftrag als freie Journalistin bei der aufstrebenden Tageszeitung Joseph Pulitzers, New York World, soll Nellie Bly undercover aus der Frauenpsychiatrie auf Blackwell's Island berichten. Ob sie den Mut dazu habe? Die 23-Jährige zögert nicht - natürlich hat sie den. Der Weg in die Anstalt erweist sich als Kinderspiel. Doch Bly merkt schnell: Wer einmal drin ist, dessen Chancen stehen schlecht, jemals wieder herauszukommen. In ihrer bahnbrechenden Reportage berichtet die Undercover-Journalistin Nellie Bly von den desaströsen Zuständen und grauenhaften Misshandlungen, deren Zeugin sie wurde. Zehn Tage im Irrenhaus ist ein Meilenstein des investigativen Journalismus und ein wichtiges Dokument der Psychiatriegeschichte. Pressestimmen »Nellie Bly schreibt scheinbar unschuldig und absolut unverblümt. ... charmant, ehrlich, echt und unmittelbar.« Simone Meier, Tages-Anzeiger / Basler Zeitung »Ihr Entsetzen über das, was den Patientinnen dort widerfuhr, macht ihren Bericht zu einem engagierten und empörten Aufschrei.« Bärbel Gerdes, Virginia »Diese Reportage von Nellie Bly skizziert die Anfänge der Psychiatrie sehr eindrücklich.« DRS 2, Sachbuchtrio »... ein erschreckendes Bild der Behandlung psychisch kranker Menschen in den 1880er Jahren.« Maximilian Plück, Rheinische Post »Ein Buch mit Mehrwert, das bei mir lange nachwirkte.« Sarah Schmidt »Eine mutige Reportage, die über unhaltbare Zustände aufgeklärt hat - und noch heute tief berührt.« Stephanie Hanel, emotion »Martin Wagner ... hat den tollen Fund übersetzt und mit Anmerkungen und einem klugen Nachwort versehen ...« Sebastian Gilli, Der Standard »Die schlichte und eindrucksvolle Reportage ist ein spannendes, gut lesbares Zeitdokument.« Doris Hermanns, junge Welt »Das Buch von und über Nellie Bly konfrontiert uns mit den dunklen Stellen des Lebens...« Verena Liebers, Eppendorfer »Das Buch von Nellie Bly berührt und macht fassungslos. ... Sehr lesenswert!« Gabriele Pagenhardt von Mainberg, Suite101 »Unbedingt lesenswert und mit deutlichem Gruselfaktor!« Jule Blum, Lesbenring INFO »Nellie Blys engagierter Bericht ist >Psychiatriegeschichte live< und außerdem ein spannendes Abenteuer. Sehr zu empfehlen!« Sibylle Prins, Brückenschlag

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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English in Academia
48,00 € *
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In Zeiten politischer und wirtschaftlicher Globalisierung ist die Beherrschung der englischen Sprache zu einem entscheidenden Kompetenzkriterium avanciert. Auch in der wissenschaftlichen Kommunikation zeichnet sich eine vergleichbare Hegemonialstellung des Englischen ab, die Tendenz hin zur Anglophonie durchzieht mittlerweile Forschung und Lehre in allen Wissenschaftsdisziplinen. Es ergeben sich folglich neue Herausforderungen und Chancen für die Wissenschaft sowie für die englische Sprache als Medium des akademischen Diskurses. Zum einen besteht die Gefahr einer sich mittels der Sprache ausbreitenden kulturellen und wissenschaftlichen anglo-amerikanischen Dominanz und damit verbundener Nachteile für Nicht-Muttersprachler des Englischen. Zum anderen birgt das Englische als gemeinsame Lingua franca der Wissenschaften das Potential einer Katalysatorfunktion für die internationale Kooperation in Forschung und Lehre. Die differenzierte Diskussion der Vor- und Nachteile der Entwicklung hin zur Anglophonie bildet den Schwerpunkt dieses zweisprachigen Sammelbandes.Aus dem Inhalt:Claus Gnutzmann / Miriam Bruns, Zur Einführung in eine kontroverse Diskussion - Richard J. Alexander, Is the use of English in science and scholarship a way of interpreting the world or is it contributing to changing the world? - Ulrich Ammon, Deutsch als Wissenschaftssprache: Wie lange noch? - Claus Gnutzmann, Englischsprachige Studiengänge in Deutschland. Was können sie leisten, was geht verloren? - Janina Brutt-Griffler, Intellectual culture and cultural imperialism: implications of the growing dominance of English in academia - Susanne Göpferich, Democratization of knowledge through popularizing translation - Hartwig Kalverkämper, Anglophonie im globalen Spannungsfeld von Protest, Prestige und Gleichgültigkeit - Christian Mair, On some ongoing changes in scientific English - Joybrato Mukherjee, English as a Global Pidgin (EGP) in Academia: Some Prolegomena - Franz-Joseph Meißner, Zur Weiterentwicklung des Sprachunterrichts in der Europäischen Union - Robert Wilkinson, English taught study courses: principles and practice

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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English in Academia. Catalyst or Barrier?
63,90 CHF *
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In Zeiten politischer und wirtschaftlicher Globalisierung ist die Beherrschung der englischen Sprache zu einem entscheidenden Kompetenzkriterium avanciert. Auch in der wissenschaftlichen Kommunikation zeichnet sich eine vergleichbare Hegemonialstellung des Englischen ab; die Tendenz hin zur Anglophonie durchzieht mittlerweile Forschung und Lehre in allen Wissenschaftsdisziplinen. Es ergeben sich folglich neue Herausforderungen und Chancen für die Wissenschaft sowie für die englische Sprache als Medium des akademischen Diskurses. Zum einen besteht die Gefahr einer sich mittels der Sprache ausbreitenden kulturellen und wissenschaftlichen anglo-amerikanischen Dominanz und damit verbundener Nachteile für Nicht-Muttersprachler des Englischen. Zum anderen birgt das Englische als gemeinsame Lingua franca der Wissenschaften das Potential einer Katalysatorfunktion für die internationale Kooperation in Forschung und Lehre. Die differenzierte Diskussion der Vor- und Nachteile der Entwicklung hin zur Anglophonie bildet den Schwerpunkt dieses zweisprachigen Sammelbandes. Aus dem Inhalt: Claus Gnutzmann / Miriam Bruns, Zur Einführung in eine kontroverse Diskussion - Richard J. Alexander, Is the use of English in science and scholarship a way of interpreting the world or is it contributing to changing the world? - Ulrich Ammon, Deutsch als Wissenschaftssprache: Wie lange noch? - Claus Gnutzmann, Englischsprachige Studiengänge in Deutschland. Was können sie leisten, was geht verloren? - Janina Brutt-Griffler, Intellectual culture and cultural imperialism: implications of the growing dominance of English in academia - Susanne Göpferich, Democratization of knowledge through popularizing translation - Hartwig Kalverkämper, Anglophonie im globalen Spannungsfeld von Protest, Prestige und Gleichgültigkeit - Christian Mair, On some ongoing changes in scientific English - Joybrato Mukherjee, English as a Global Pidgin (EGP) in Academia: Some Prolegomena - Franz-Joseph Meissner, Zur Weiterentwicklung des Sprachunterrichts in der Europäischen Union - Robert Wilkinson, English taught study courses: principles and practice

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Die Problematik jüdischer Apotheker, Pharmazie-...
23,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1, Universität Wien (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Seminar: Jüdische Konvertiten in Wien 1784-1868, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie in vielen Teilen Europas waren auch in Österreich Einwohner jüdischen Glaubens im Laufe der Jahrhunderte immer wieder Verfolgungen und Diskriminierungen ausgesetzt. Eine nicht geringe Anzahl von ihnen liess sich mehr oder weniger freiwillig taufen, um der Verfolgung zu entgehen oder bessere Chancen im Leben zu haben. Bei jüdischen Kindern sind viele Zwangstaufen dokumentiert. In der vorliegenden Arbeit ging es darum, ausgehend von einer in den Jahren zwischen 1784 und 1868 vorgenommenen Eintragung der Taufe einer Person ursprünglich jüdischen Glaubens in den Wiener Pfarrarchiven, den Kontext zu erforschen, in dem diese Taufe geschah. Ausgewählt wurde Leo Piepes, Hörer der Pharmazie an der Universität Wien, der am 1. Dezember 1829 im Alter von 22 Jahren in der Wiener Pfarre St. Leopold katholisch getauft wurde und den Vornamen Joseph Franz annahm. Leo Piepes entstammte einer angesehenen Lemberger Familie und ist als 'Apotheker-Subject' eingetragen, was einem Apotheker-Gesellen entsprach, während zwei seiner Brüder, Salomon und Simon Piepes, hier Medizin studierten. In Lemberg selbst war es zu dieser Zeit nicht möglich, ein vollwertiges Medizin- oder ein Pharmaziestudium zu absolvieren. Das Jahr 1829 war jedoch kein günstiges Jahr für einen Juden, der Apotheker werden wollte. Am 16. Mai 1829 verbot eine Höchste Entschliessung den Juden, das Apothekergewerbe auszuüben - eine Bestimmung, die erst 1860 wieder ausser Kraft trat. Es kann als wahrscheinlich angenommen werden, dass dieses Verbot zu Piepes' Entschluss, den katholischen Glauben anzunehmen, zumindest beitrug. Leo Piepes, der sich nach seiner Taufe selbst Franz nannte, schloss sein Apothekerstudium mit einer Prüfung ab. Dann verliert sich seine Spur - als katholisch Getaufter wurde er von den Behörden nicht mehr so genau verfolgt wie vorher als jüdischer Einwohner der Monarchie. Salomon Piepes vollendete sein Medizinstudium in Wien, er hatte jedoch so gut wie keine Chancen, sich hier als praktizierender Arzt niederzulassen. Der jüngere Bruder Simon promovierte im Jahr 1835 in Pavia. In der Arbeit werden die Entwicklung der gesetzlichen Vorschriften, die Debatten zwischen einzelnen Behörden und die Ausnahmeregelungen in Bezug auf jüdische Apotheker und Ärzte näher verfolgt, wobei eine Fülle konkreter Schwierigkeiten und Diskriminierungen sichtbar wird, mit denen diese Bevölkerungsgruppe zu kämpfen hatte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Potenziale eines Groß-Events für den Tourismus ...
71,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Fachhochschule Worms , 53 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Joseph S. Blatter, Präsident des Internationalen Fussball Verbandes, gab am 6. Juli 2000 um 14.08 Uhr bekannt, dass der Deutsche Fussball Bund die Fussballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland ausrichten darf. Seit der Bekanntgabe laufen die Vorbereitungen auf dieses Events auf Hochtouren. Nicht nur in den zwölf Austragungsstädten, auch zahlreiche andere Städte, Gemeinden, Einzelhändler und Firmen wollen diese Veranstaltung für ihre unternehmerischen Ziele positiv nutzen. Die Weltmeisterschaft 2006 wird nicht allein die deutschen Bundesbürger begeistern, sondern die ganze Welt, die ihren Blick für mindestens vier Wochen auf das Land richten wird. Fussballweltmeisterschaften sind etwas Besonderes. Nicht nur, da sie alle vier Jahre stattfinden, sondern auch das während dieser Zeit Geschichten geschrieben werden. Für viele Bürger gelten die Spieler der Weltmeisterschaft 1954 als Helden und sind ebenfalls Vorbilder für zahlreiche Fussballspieler von heute. Der Kinoerfolg des Filmes 'Das Wunder von Bern' zeigt, dass auch 50 Jahre später der Mythos dieser Weltmeisterschaft noch anhält. Fussball verbindet Nationen, Menschen unterschiedlicher Hautfarbe, verschiedener Sprachen, Herkunft und Ansichten. Fussball schafft Zusammengehörigkeit und gilt für viele Menschen als Lebensinhalt, als 90 Minuten, in denen es nur die Mannschaft, den Ball und den Fan gibt. Aus diesem Grund stellt sich nun die Frage, welche Chancen und Risiken sich durch die Fussballweltmeisterschaft in Deutschland für den Tourismus ergeben und welche positiven und negativen Effekte dadurch hervorgerufen werden können. In dieser Arbeit werden anhand von verschiedenen Beispielen die positiven und negativen Einflüsse eines solchen Mega-Events in Bezug auf die Weltmeisterschaftsstadt F

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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'New Deal' in 'Joseph und seine Brüder' von Tho...
14,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 4. März 1933 übernahm Franklin Delano Roosevelt das Amt des 32. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Mit ihm endete die Präsidentschaft Hoovers und begann eine Ära wirtschafts- und sozialpolitischer Veränderungen in den USA. Wenige Wochen vor Roosevelt wurde in Deutschland Adolf Hitler von Reichspräsident Paul von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt. Auch in Deutschland folgten in den kommenden Jahren Veränderungen, wenn auch von ganz anderer Natur. Dennoch hatten diese Veränderungen einen wechselseitigen Einfluss aufeinander. Ein Aspekt dieses wechselseitigen Einflusses waren die Flüchtlinge aus Deutschland und Europa, die in den USA Zuflucht suchten. 'Während die amerikanische Öffentlichkeit den Flüchtlingen weitgehend skeptisch bis ablehnend gegenüberstand, sahen weiterblickende Intellektuelle 1933 die Chancen, die die deutschen refugee intellectuals boten. Dank der traditionellen Wertschätzung des deutschen Bildungssystems [...] suchten sie im Unterschied zu anderen Ländern diese geistigen Potentiale gezielt für die USA zu gewinnen. 'Hitler is my best friend. He shakes the tree and I collect the apples' sagte Walter William Spencer Cook an der New York University und einer dieser Äpfel war Thomas Mann. Nach dessen Exil in der Schweiz emigrierte er schliesslich 1938 in die USA. Dort beendete er die bereits 1926 begonnene Roman-Tetralogie 'Joseph und seine Brüder', in der er sich augenscheinlich der Familiengeschichte des biblischen Jakob und dessen Lieblingssohn Joseph auseinandersetzt. Unter dem Einfluss zwei turbulenter Jahrzehnte der Weltgeschichte, die vier Bände entstanden zwischen 1926 und 1943, verarbeitete Thomas Mann jedoch auch zahlreiche persönliche Eindrücke, Meinungen und Ideen in seinem Werk. In dieser Arbeit werde ich die im vierten Buch 'Joseph, der Ernährer' eingearbeiteten Anleihen zu Roosevelts 'New Deal' herausarbeiten und Parallelen zwischen der Situation der beiden Länder, Ökonomien und Führer aufzeigen. Die Ähnlichkeiten, die sich ergeben, zeichne ich möglichst eng am Romantext nach und grenze die glückliche Ära unter Joseph/Roosevelt von den Fehlern, die in der Vergangenheit gemacht wurden, und die Thomas Mann dem Leser durch die Brille des Romans vor Augen führt, ab.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Die Problematik jüdischer Apotheker, Pharmazie-...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1, Universität Wien (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Seminar: Jüdische Konvertiten in Wien 1784-1868, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie in vielen Teilen Europas waren auch in Österreich Einwohner jüdischen Glaubens im Laufe der Jahrhunderte immer wieder Verfolgungen und Diskriminierungen ausgesetzt. Eine nicht geringe Anzahl von ihnen liess sich mehr oder weniger freiwillig taufen, um der Verfolgung zu entgehen oder bessere Chancen im Leben zu haben. Bei jüdischen Kindern sind viele Zwangstaufen dokumentiert. In der vorliegenden Arbeit ging es darum, ausgehend von einer in den Jahren zwischen 1784 und 1868 vorgenommenen Eintragung der Taufe einer Person ursprünglich jüdischen Glaubens in den Wiener Pfarrarchiven, den Kontext zu erforschen, in dem diese Taufe geschah. Ausgewählt wurde Leo Piepes, Hörer der Pharmazie an der Universität Wien, der am 1. Dezember 1829 im Alter von 22 Jahren in der Wiener Pfarre St. Leopold katholisch getauft wurde und den Vornamen Joseph Franz annahm. Leo Piepes entstammte einer angesehenen Lemberger Familie und ist als 'Apotheker-Subject' eingetragen, was einem Apotheker-Gesellen entsprach, während zwei seiner Brüder, Salomon und Simon Piepes, hier Medizin studierten. In Lemberg selbst war es zu dieser Zeit nicht möglich, ein vollwertiges Medizin- oder ein Pharmaziestudium zu absolvieren. Das Jahr 1829 war jedoch kein günstiges Jahr für einen Juden, der Apotheker werden wollte. Am 16. Mai 1829 verbot eine Höchste Entschliessung den Juden, das Apothekergewerbe auszuüben - eine Bestimmung, die erst 1860 wieder ausser Kraft trat. Es kann als wahrscheinlich angenommen werden, dass dieses Verbot zu Piepes' Entschluss, den katholischen Glauben anzunehmen, zumindest beitrug. Leo Piepes, der sich nach seiner Taufe selbst Franz nannte, schloss sein Apothekerstudium mit einer Prüfung ab. Dann verliert sich seine Spur - als katholisch Getaufter wurde er von den Behörden nicht mehr so genau verfolgt wie vorher als jüdischer Einwohner der Monarchie. Salomon Piepes vollendete sein Medizinstudium in Wien, er hatte jedoch so gut wie keine Chancen, sich hier als praktizierender Arzt niederzulassen. Der jüngere Bruder Simon promovierte im Jahr 1835 in Pavia. In der Arbeit werden die Entwicklung der gesetzlichen Vorschriften, die Debatten zwischen einzelnen Behörden und die Ausnahmeregelungen in Bezug auf jüdische Apotheker und Ärzte näher verfolgt, wobei eine Fülle konkreter Schwierigkeiten und Diskriminierungen sichtbar wird, mit denen diese Bevölkerungsgruppe zu kämpfen hatte.

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Stand: 03.06.2020
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