Angebote zu "Informationsgesellschaft" (39 Treffer)

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Anonym: Die Informationsgesellschaft. Chancen u...
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Erscheinungsdatum: 04.01.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Informationsgesellschaft. Chancen und Risiken, Autor: Anonym, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Soziologie, Seiten: 20, Informationen: Booklet, Gewicht: 45 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 18.09.2020
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Schönfelder, Michael: Chancen und Risiken der I...
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Erscheinungsdatum: 07.12.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Chancen und Risiken der Informationsgesellschaft, Auflage: 1. Auflage von 2013 // 1. Auflage, Autor: Schönfelder, Michael, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sozial // und Kulturgeschichte, Rubrik: Soziologie, Seiten: 28, Gewicht: 58 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 18.09.2020
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Hilbert, Martin: Digitalisierung demokratischer...
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Erscheinungsdatum: 02.05.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Digitalisierung demokratischer Prozesse, Titelzusatz: Gefahren und Chancen der Informations- und Kommunikationstechnologie in der demokratischen Willensbildung der Informationsgesellschaft, Autor: Hilbert, Martin, Verlag: Duncker & Humblot GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Demokratie // Electronic Government // E-Government // Internet // Gesellschaft // Informationsgesellschaft // Soziologie // Soziale und ethische Themen // Politisches System: Demokratie, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 303, Abbildungen: mit Abbildungen, Gattung: Dissertation, Reihe: Beiträge zur Politischen Wissenschaft (Nr. 144), Gewicht: 401 gr, Verkäufer: averdo

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Melzig-Thiel, Bertram: Arbeit in der Informatio...
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Erscheinungsdatum: 06.03.2000, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Arbeit in der Informationsgesellschaft, Titelzusatz: Chancen und Risiken neuer Informations- und Kommunikationstechnologien für die Beschäftigung, Autor: Melzig-Thiel, Bertram, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeit // allgemein // Business // Management // Erwerbstätigkeit // Beruf // Arbeits // Einkommensökonomie, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 233, Reihe: Hohenheimer Volkswirtschaftliche Schriften (Nr. 37), Gewicht: 336 gr, Verkäufer: averdo

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Soziale Herkunft als Ursache für Bildungsunglei...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere moderne Gesellschaft ist geprägt vom Bildungsbegriff. Daher ist häufig die Rede von einer Wissensgesellschaft oder Informationsgesellschaft, in der das gesellschaftliche System auf der Bildung seiner Mitglieder beruht und sich durch diese auszeichnet. Es gilt die Devise: immer mehr und immer bessere Bildungsmöglichkeiten. Eine Entwicklung, die sich nicht zuletzt in der Bildungsexpansion der vergangenen Jahre widerspiegelt. Vor allem höhere Bildung und die entsprechenden Bildungsabschlüsse dienen als Zugang zu angesehenen Berufen und damit einhergehender finanzieller Sicherheit. Doch haben alle Mitglieder hinsichtlich des Bildungserfolgs die gleichen Chancen? Obwohl die Maxime der Bildungspolitik im Sinne der Meritokratie die Gewährleistung einer Chancengleichheit aller Mitglieder - unabhängig von externen Faktoren - innerhalb des Bildungssystems darstellt, kann durch etliche Studien, wie die PISA-Studien oder die aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung, nachgewiesen werden, dass diese Idealvorstellung nicht der Realität entspricht. So konnte mehrfach festgestellt werden, dass die schulische Leistung eng im Zusammenhang mit der sozialen Herkunft der Schüler steht. Es scheint also nicht allen Sozialgruppen im selben Ausmaß möglich zu sein, die gleichen Bildungsabschlüsse, und damit einhergehend, den gleichen Wohlstand zu erwerben, woraus eine soziale Ungleichheit von Bildungschancen zwischen den verschiedenen Akteuren einer Gesellschaft entsteht. Die zentrale Frage, die sich aus dieser Problematik ergibt, lautet: Welche möglichen Ursachen und Mechanismen könnte es für diese Chancenungleichheit im Bildungssystem geben? Um dieser komplexen Frage auf den Grund zu gehen, sollen in der vorliegenden Arbeit zwei unterschiedliche Ungleichheitstheorien näher betrachtet werden, die sich mit dieser Problematik auseinandersetzen und sich innerhalb der soziologischen Forschung etabliert haben. [...]

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Stand: 18.09.2020
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Soziale Herkunft als Ursache für Bildungsunglei...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere moderne Gesellschaft ist geprägt vom Bildungsbegriff. Daher ist häufig die Rede von einer Wissensgesellschaft oder Informationsgesellschaft, in der das gesellschaftliche System auf der Bildung seiner Mitglieder beruht und sich durch diese auszeichnet. Es gilt die Devise: immer mehr und immer bessere Bildungsmöglichkeiten. Eine Entwicklung, die sich nicht zuletzt in der Bildungsexpansion der vergangenen Jahre widerspiegelt. Vor allem höhere Bildung und die entsprechenden Bildungsabschlüsse dienen als Zugang zu angesehenen Berufen und damit einhergehender finanzieller Sicherheit. Doch haben alle Mitglieder hinsichtlich des Bildungserfolgs die gleichen Chancen? Obwohl die Maxime der Bildungspolitik im Sinne der Meritokratie die Gewährleistung einer Chancengleichheit aller Mitglieder - unabhängig von externen Faktoren - innerhalb des Bildungssystems darstellt, kann durch etliche Studien, wie die PISA-Studien oder die aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung, nachgewiesen werden, dass diese Idealvorstellung nicht der Realität entspricht. So konnte mehrfach festgestellt werden, dass die schulische Leistung eng im Zusammenhang mit der sozialen Herkunft der Schüler steht. Es scheint also nicht allen Sozialgruppen im selben Ausmaß möglich zu sein, die gleichen Bildungsabschlüsse, und damit einhergehend, den gleichen Wohlstand zu erwerben, woraus eine soziale Ungleichheit von Bildungschancen zwischen den verschiedenen Akteuren einer Gesellschaft entsteht. Die zentrale Frage, die sich aus dieser Problematik ergibt, lautet: Welche möglichen Ursachen und Mechanismen könnte es für diese Chancenungleichheit im Bildungssystem geben? Um dieser komplexen Frage auf den Grund zu gehen, sollen in der vorliegenden Arbeit zwei unterschiedliche Ungleichheitstheorien näher betrachtet werden, die sich mit dieser Problematik auseinandersetzen und sich innerhalb der soziologischen Forschung etabliert haben. [...]

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Stand: 18.09.2020
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Elektronische Medien und Internet im EFL-Unterr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Anglistik - Sonstiges, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Englische Philologie), Veranstaltung: Theorie und Praxis der Unterrichtsgestaltung für Englisch an Gymnasien, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir befinden uns im Wandel hin zu einer Informationsgesellschaft, in der elektronische Medien mit unglaublicher Geschwindigkeit an Bedeutung zunehmen. Um dieser Bedeutung in der ausserschulischen Welt auch im Klassenzimmer Rechnung zu tragen und die Augen nicht vor den einmaligen Chancen und Vorteilen besagter Medien zu verschliessen, müssen diese als 'praktisch genutzte Unterrichtsmittel' in einer natürlichen Weise integriert werden. Für den Fremdsprachenunterricht, hier natürlich insbesondere für Englisch, eröffnen sich damit fantastische Möglichkeiten. Stichworte: CALL (Computer Assisted Language Learning); Kommunikationsmöglichkeiten (Email und Internettelefonie); In der vorliegenden Arbeit sollen die, meiner Meinung nach, interessantesten Nutzungsmöglichkeiten computergestützter Medien sowie des Internets anhand ausgewählter, aktueller Beispiele vorgestellt werden. Ich werde dabei auf die jeweiligen Vor- bzw. Nachteile eingehen und auch eventuell auftretende Probleme nicht ausser acht lassen.

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Stand: 18.09.2020
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Haben digitale Bibliotheken eine Zukunft?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 2,0, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Leitbild der Wissens- und Informationsgesellschaft spielt in einem Hochtechnologieland wie Deutschland eine immer grösser werdende Rolle. Heutzutage gilt Wissen als entscheidender Wirtschaftsfaktor im internationalen Wettbewerb. In der Wirtschaftswissenschaft ist mittlerweile sogar davon die Rede, Wissen, - neben den Primärgütern Rohstoffe, Produkte und Dienstleistungen -, als den Produktionsfaktor einer vierten Phase der Wirtschaftsentwicklung anzuerkennen. Aus diesem Grund ist die Wissensversorgung der Gesellschaft von zentraler Bedeutung. Hierbei werden, neben dem Bildungssystem, Bibliotheken als Verantwortungsträger angesehen. Aufgrund der hohen Anzahl von Wissenschaftlern steht der Menschheit so viel Wissen zur Verfügung wie nie zuvor. Gleichzeitig steigt die Informationsflut mit der sich ständig weiterentwickelnden Kommunikationstechnologie an. Wir werden tagtäglich mit Information, vor allem aus den Neuen Medien, wie dem Internet, regelrecht überflutet. Um diese Menge an Information darstellen, speichern und übertragen zu können, ist der Wandel von der konventionellen Bibliothek, die sich analoger Medien bedient, zu der digitalen Bibliothek, die elektronische Medien verwendet, unabdingbar. In der vorliegenden Arbeit soll nun untersucht werden, welche Chancen und Risiken die Zukunft für digitale Bibliotheken mit sich bringt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.09.2020
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Die Bedeutung des informellen Lernens für die N...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Lernen nimmt in der biografischen Lebenszeit eine immer grössere Rolle ein, und auch durch das Prinzip des lebenslangen Lernens wird das Leben zu einem anhaltenden Lernprozess. Bereits im Jugendalter spiegelt sich dieser besondere Stellenwert, den das Lernen in der subjektiven Lebenswelt einnimmt, in vielen Bereichen, wie etwa in den institutionellen Bildungsstätten, wieder. Dass dies auch mit 'ernster' Mühe verbunden ist, wird den Heranwachsenden früh bewusst und begleitet sie ihr Leben lang. Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist die Betrachtung einer Generation, die in einer technisch organisierten Gesellschaft aufwächst. Die Rede ist von der Netz-Generation und ihrem Leben in der heutigen Informationsgesellschaft. In einer Analyse der Anforderungen und Herausforderungen, die der Alltag den Mitgliedern unserer Gesellschaft stellt, werden die Protagonisten dieser Arbeit, der heutigen heranwachsenden Generation, und ihre Namensgeber näher vorgestellt. Eine besondere Bedeutung kommt in der vorliegenden Arbeit den neuen Medien zu. Aufgezeigt wird dabei der Einfluss der neuen Medien auf die subjektive Lebenswelt und den Alltag der Netz-Generation. Weiter wird analysiert, welche Rolle die Medien bei der Entwicklung von Schlüsselqualifikationen und der Medienkompetenz spielen. Zentraler Gegenstand dieser Arbeit ist jedoch die Bedeutung des informellen Lernens für die Heranwachsenden im Umgang mit den neuen Medien. Darauf aufbauend fällt der Blick auf eine neue Lernkultur der Netz-Generation. Es werden Chancen und Möglichkeiten der informellen Bildung sowie der Anforderungen der Gesellschaft diskutiert und Optimierungsversuche zur Verbesserung des Lernens für die Netz-Generation erläutert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.09.2020
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