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Müller, D: RFID (Radio Frequency Identification...
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Erscheinungsdatum: 11.02.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: RFID (Radio Frequency Identification). Chancen, Risiken und Anwendungsbereiche, Autor: Müller, Dean, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 28, Informationen: Paperback, Gewicht: 55 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.08.2020
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Weigert, S: Radio Frequency Identification (RFID)
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Erscheinungsdatum: 25.01.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Radio Frequency Identification (RFID) in der Automobilindustrie, Titelzusatz: Chancen, Risiken, Nutzenpotentiale, Autor: Weigert, Sebastian, Verlag: Deutscher Universitätsvlg // Deutscher Universitätsverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Autoindustrie // Automobilindustrie // Industrie // Management // Supply Management // SCM // Supply Chain Management // Business // Makroökonomie // Ökonomik // Makroökonomik // Einkaufs // und Supply-Management // Industrien und Branchenstudien // Fahrzeugbau, Rubrik: Wirtschaft // Einzelne Wirtschaftszweige, Seiten: 117, Abbildungen: 71 farb. Abb., Gewicht: 202 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.08.2020
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Radio Frequency Identification Systems (RFID). ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Fachhochschule für die Wirtschaft Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: In einem Zeitalter, indem die Logistik in Unternehmen immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist der Einsatz von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien nicht mehr wegzudenken. Bisher war der Barcode die wohl größte Innovation im Bereich der optischen Identifikationsverfahren. Da dieses Verfahren jedoch am Ende der Entwicklungsstufe ist, gerät eine neue, auf Funk basierende, Technologie immer mehr in den Mittelpunkt. Die Rede ist von Radio Frequency Identification Systems oder zu Deutsch die Radiofrequenzidentifikation (RFID). Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Chancen und Risiken der RFID-Technologie zu erörtern und letztendlich zu analysieren, ob RFID als Schlüsseltechnologie für die Zukunft gesehen werden kann. Die Analyse zweier Praxisbeispiele soll dabei als Hilfestellung dienen.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Geschäftsmodelle im Internet der Dinge für Kons...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Hochschule Ravensburg-Weingarten, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Projektarbeit soll die Ausarbeitung von Geschäftsmodellen im Internet der Dinge im privaten Bereich sein. Dazu sollen, im Einklang mit dem Umfang der Arbeit, drei konkrete Geschäftsmodelle vorgestellt werden. Diese sollen sich auf das private Umfeld eines Konsumenten beziehen und werden anhand der Kriterien Funktion, Technische Umsetzung, Kostenersparnis, Zeitersparnis und Anwendbarkeit untersucht.Analog dazu sollen diese Geschäftsmodelle einer kritischen Würdigung unterzogen werden. Hier soll es vor allem auch um eine realitätsnahe Umsetzung der Geschäftsmodelle gehen.Anfänglich gibt es eine Einführung in das Internet der Dinge. Hier geht es vor allem um eine Begriffsabklärung und anschließende allgemeine Betrachtung der Chancen und Risiken des Internet der Dinge für Unternehmen und Gesellschaft in Deutschland. Darauf aufbauend folgen die Geschäftsmodelle mit ihrer kritischen Betrachtung und Würdigung. Abschließend werden die einzelnen Geschäftsmodelle im Schlussteil zusammengefasst. Ein Ausblick auf die kommenden Entwicklungen in diesem Bereich beendet die Arbeit.Technologischer Fortschritt wird immer rasanter. Das Internet der Dinge ist dabei der neueste Trend. Immer mehr digitale, internetfähige Geräte kommen auf den Markt. 2015 nutzten mehr als 44 Millionen Menschen in Deutschland ein Smartphone.Datennetze werden immer umfangreicher und schneller ausgebaut. Dadurch werden sich auch größere Datenmengen in immer kürzerer Zeit herunterladen lassen. Ebenso werden sogenannte "RFID-Tags" (radio-frequency identification), mit denen sich eine Vielzahl von Objekten vernetzen lassen, kleiner und billiger und somit besser geeignet um Daten von verschiedenen Dingen zu erheben und auszutauschen.All das hat das Internet der Dinge erst interessant werde

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Ubiquitous Computing. Innovation mit der Allgeg...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Veranstaltung: Wirtschaftsinformatik Bachelor, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Ubiquitous Computing wurde erstmals 1988 von Mark Weiser während seiner Forschungstätigkeit für das PARC verwendet. Hierbei wurde ein Programm gestartet, um die Defizite bei Nutzung von Computern zu erforschen. Im Rahmen dieses Programms wurden neue Ideen entwickelt, die zum Entwurf des Ubiquitous Computing führten. Dieses Assignment hat das Ziel den Begriff Innovation und Ubiquitous Computing näher zu erläutern. Dabei sollen folgende Fragen beantwortet werden: - Was bedeutet Ubiquitous Computing? - Was bedeutet in diesem Zusammenhang Innovation? - Welche Einsatzmöglichkeiten des Ubiquitous Computing gibt es bereits? - Ist Ubiquitous Computing bereits eine Innovation oder bzw. kann es sich zu einer Innovation entwickeln? Dazu werden im zweiten Kapitel die Begriffe Ubiquitous Computing, Innovation und RFID (Radio Frequency identification) sachlich definiert. Im dritten Kapitel werden die aktuellen Einsatzmöglichkeiten mit Ubiquitous Computing vorgestellt. Im letzten Kapitel werden Ubiquitous Computing und dessen Einsatzmöglichkeiten bewertet. Dabei wird auf dessen zukünftige Chancen aber auch Risiken eingegangen. Hierbei soll auch die Frage beantwortet werden, ob Ubiquitous Computing eine Innovation ist oder bzw. sich als eine Innovation durchsetzen kann. Angesehene Vertreter der Organisationslehre gingen in den 50er Jahre davon aus, dass Computer niemals eine wichtige Bedeutung für die Betriebswirtschaft erlangen wird. Niemand konnte damals vorausahnen, dass irgendwann in fast jedem Haushalt ein Computer stehen wird und diese sogar miteinander über das Internet vernetzt sind. Computer und Internet gehören mittlerweile zum Alltag. Mit Smartphones, das aktuellen Trend in diesem Bereich, ist man sogar überall und jederzeit online im Internet. Man kann Nachrichten abrufen, Musik hören, Videos ansehen, per GPS (Global Positioning System) eine Navigation starten oder standortbezogene Dienste nutzen. Ein weiteres Trend sind zurzeit Tablet-PCs. Damit kann man auch im Internet surfen, E-Mails abrufen, Spiele spielen und Bücher lesen, alles bequem auf der Wohnzimmer Couch oder im Schlafzimmer Bett. Beide Produktfamilien sind Innovationen der Informationstechnologie und revolutionieren den Alltag der Menschen. Mit Ubiquitous Computing will man einen Schritt weiter gehen. Computer sollen allgegenwärtig sein. Sie sollen die Menschen bei alltäglichen Arbeiten unterstützen und dabei unsichtbar sowie unaufdringlich bleiben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Geschäftsmodelle im Internet der Dinge für Kons...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Hochschule Ravensburg-Weingarten, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Projektarbeit soll die Ausarbeitung von Geschäftsmodellen im Internet der Dinge im privaten Bereich sein. Dazu sollen, im Einklang mit dem Umfang der Arbeit, drei konkrete Geschäftsmodelle vorgestellt werden. Diese sollen sich auf das private Umfeld eines Konsumenten beziehen und werden anhand der Kriterien Funktion, Technische Umsetzung, Kostenersparnis, Zeitersparnis und Anwendbarkeit untersucht. Analog dazu sollen diese Geschäftsmodelle einer kritischen Würdigung unterzogen werden. Hier soll es vor allem auch um eine realitätsnahe Umsetzung der Geschäftsmodelle gehen. Anfänglich gibt es eine Einführung in das Internet der Dinge. Hier geht es vor allem um eine Begriffsabklärung und anschliessende allgemeine Betrachtung der Chancen und Risiken des Internet der Dinge für Unternehmen und Gesellschaft in Deutschland. Darauf aufbauend folgen die Geschäftsmodelle mit ihrer kritischen Betrachtung und Würdigung. Abschliessend werden die einzelnen Geschäftsmodelle im Schlussteil zusammengefasst. Ein Ausblick auf die kommenden Entwicklungen in diesem Bereich beendet die Arbeit. Technologischer Fortschritt wird immer rasanter. Das Internet der Dinge ist dabei der neueste Trend. Immer mehr digitale, internetfähige Geräte kommen auf den Markt. 2015 nutzten mehr als 44 Millionen Menschen in Deutschland ein Smartphone. Datennetze werden immer umfangreicher und schneller ausgebaut. Dadurch werden sich auch grössere Datenmengen in immer kürzerer Zeit herunterladen lassen. Ebenso werden sogenannte 'RFID-Tags' (radio-frequency identification), mit denen sich eine Vielzahl von Objekten vernetzen lassen, kleiner und billiger und somit besser geeignet um Daten von verschiedenen Dingen zu erheben und auszutauschen. All das hat das Internet der Dinge erst interessant werden lassen und wird durch eine Vernetzung von vielen unterschiedlichen 'Dingen' oder Geräten nun auch Realität. Wie können nun Konsumenten die enormen Potentiale des Internet der Dinge für sich nutzen? Was für Geschäftsmodelle gibt es bereits und warum sollten sich Privatpersonen dafür entscheiden? Entstehen womöglich durch den Einsatz von Technologien des Internet der Dinge ebenso ethische Probleme oder Herausforderungen? Wie sehen konkrete Anwendungsmöglichkeiten im privaten Bereich aus?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Zur Integration von Public Relations in unterne...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Medienwissenschaft / Lehrstuhl Grundlagen der medialen Kommunikation und der Medienwirkung), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Anforderungen an unternehmerische Öffentlichkeitsarbeit sind in den letzten Jahren zunehmend gestiegen. Geprägt von einer Internationalisierung der Unternehmenstätigkeit, Wettbewerbsdruck und Mediatisierung, agieren Unternehmen in einer komplexer werdenden Umwelt. Die Beobachtung rein ökonomischer Frühindikatoren scheint zur Vermeidung von Krisen nicht mehr ausreichend. Es wird deshalb eine systematische und umfassende Beobachtung der Medienberichterstattung vorgeschlagen, um relevante Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und dadurch sich ankündigende Unternehmenskrisen zu vermeiden. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, welche Möglichkeiten Public Relations dem Unternehmen zur frühzeitigen Identifikation von Risiken und Chancen in der Medienberichterstattung bietet. Ziel dabei ist es, Public Relations als Schnittstelle zwischen Unternehmen und seiner Umwelt in die unternehmerische Frühinformation zu integrieren. Dazu wird aufbauend auf kommunikations- und medienwissenschaftlichen Ansätzen ein zweistufiges Modell entwickelt. Durch die beschriebene Methodik und die dazugehörigen Instrumente bietet das Modell eine systematischen Beobachtung der Medienberichterstattung nach schwachen Signalen. In recent years demands on public relations have risen increasingly. Companies act in a more complex environment of internationalisation, stress of competition and mediatisation. The observation of purely economic early indicators to avoid crisis does not seem sufficient any longer. Hence a systematic and comprehensive observation of the company's environment through press coverage is suggested, to detect relevant developments early and to subsequently avoid emerging crisis. The presented paper deals with the possibilities of public relations to contribute to the early identification of risks and chances within the company's environment. Public relations is to be integrated in the companies risk management system as interface between the enterprise and its environment. For this purpose a two-step model is developed, which is based on communication and media theories. The model describes a methology and instruments to systematically analyse the press coverage for weak signals.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Geschäftsmodelle im Internet der Dinge für Kons...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Hochschule Ravensburg-Weingarten, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Projektarbeit soll die Ausarbeitung von Geschäftsmodellen im Internet der Dinge im privaten Bereich sein. Dazu sollen, im Einklang mit dem Umfang der Arbeit, drei konkrete Geschäftsmodelle vorgestellt werden. Diese sollen sich auf das private Umfeld eines Konsumenten beziehen und werden anhand der Kriterien Funktion, Technische Umsetzung, Kostenersparnis, Zeitersparnis und Anwendbarkeit untersucht. Analog dazu sollen diese Geschäftsmodelle einer kritischen Würdigung unterzogen werden. Hier soll es vor allem auch um eine realitätsnahe Umsetzung der Geschäftsmodelle gehen. Anfänglich gibt es eine Einführung in das Internet der Dinge. Hier geht es vor allem um eine Begriffsabklärung und anschließende allgemeine Betrachtung der Chancen und Risiken des Internet der Dinge für Unternehmen und Gesellschaft in Deutschland. Darauf aufbauend folgen die Geschäftsmodelle mit ihrer kritischen Betrachtung und Würdigung. Abschließend werden die einzelnen Geschäftsmodelle im Schlussteil zusammengefasst. Ein Ausblick auf die kommenden Entwicklungen in diesem Bereich beendet die Arbeit. Technologischer Fortschritt wird immer rasanter. Das Internet der Dinge ist dabei der neueste Trend. Immer mehr digitale, internetfähige Geräte kommen auf den Markt. 2015 nutzten mehr als 44 Millionen Menschen in Deutschland ein Smartphone. Datennetze werden immer umfangreicher und schneller ausgebaut. Dadurch werden sich auch größere Datenmengen in immer kürzerer Zeit herunterladen lassen. Ebenso werden sogenannte 'RFID-Tags' (radio-frequency identification), mit denen sich eine Vielzahl von Objekten vernetzen lassen, kleiner und billiger und somit besser geeignet um Daten von verschiedenen Dingen zu erheben und auszutauschen. All das hat das Internet der Dinge erst interessant werden lassen und wird durch eine Vernetzung von vielen unterschiedlichen 'Dingen' oder Geräten nun auch Realität. Wie können nun Konsumenten die enormen Potentiale des Internet der Dinge für sich nutzen? Was für Geschäftsmodelle gibt es bereits und warum sollten sich Privatpersonen dafür entscheiden? Entstehen womöglich durch den Einsatz von Technologien des Internet der Dinge ebenso ethische Probleme oder Herausforderungen? Wie sehen konkrete Anwendungsmöglichkeiten im privaten Bereich aus?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
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Ubiquitous Computing. Innovation mit der Allgeg...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Veranstaltung: Wirtschaftsinformatik Bachelor, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Ubiquitous Computing wurde erstmals 1988 von Mark Weiser während seiner Forschungstätigkeit für das PARC verwendet. Hierbei wurde ein Programm gestartet, um die Defizite bei Nutzung von Computern zu erforschen. Im Rahmen dieses Programms wurden neue Ideen entwickelt, die zum Entwurf des Ubiquitous Computing führten. Dieses Assignment hat das Ziel den Begriff Innovation und Ubiquitous Computing näher zu erläutern. Dabei sollen folgende Fragen beantwortet werden: - Was bedeutet Ubiquitous Computing? - Was bedeutet in diesem Zusammenhang Innovation? - Welche Einsatzmöglichkeiten des Ubiquitous Computing gibt es bereits? - Ist Ubiquitous Computing bereits eine Innovation oder bzw. kann es sich zu einer Innovation entwickeln? Dazu werden im zweiten Kapitel die Begriffe Ubiquitous Computing, Innovation und RFID (Radio Frequency identification) sachlich definiert. Im dritten Kapitel werden die aktuellen Einsatzmöglichkeiten mit Ubiquitous Computing vorgestellt. Im letzten Kapitel werden Ubiquitous Computing und dessen Einsatzmöglichkeiten bewertet. Dabei wird auf dessen zukünftige Chancen aber auch Risiken eingegangen. Hierbei soll auch die Frage beantwortet werden, ob Ubiquitous Computing eine Innovation ist oder bzw. sich als eine Innovation durchsetzen kann. Angesehene Vertreter der Organisationslehre gingen in den 50er Jahre davon aus, dass Computer niemals eine wichtige Bedeutung für die Betriebswirtschaft erlangen wird. Niemand konnte damals vorausahnen, dass irgendwann in fast jedem Haushalt ein Computer stehen wird und diese sogar miteinander über das Internet vernetzt sind. Computer und Internet gehören mittlerweile zum Alltag. Mit Smartphones, das aktuellen Trend in diesem Bereich, ist man sogar überall und jederzeit online im Internet. Man kann Nachrichten abrufen, Musik hören, Videos ansehen, per GPS (Global Positioning System) eine Navigation starten oder standortbezogene Dienste nutzen. Ein weiteres Trend sind zurzeit Tablet-PCs. Damit kann man auch im Internet surfen, E-Mails abrufen, Spiele spielen und Bücher lesen, alles bequem auf der Wohnzimmer Couch oder im Schlafzimmer Bett. Beide Produktfamilien sind Innovationen der Informationstechnologie und revolutionieren den Alltag der Menschen. Mit Ubiquitous Computing will man einen Schritt weiter gehen. Computer sollen allgegenwärtig sein. Sie sollen die Menschen bei alltäglichen Arbeiten unterstützen und dabei unsichtbar sowie unaufdringlich bleiben.

Anbieter: Thalia AT
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