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Die Unterstützung der SWAPO von Namibia durch d...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Afrikawissenschaften, Note: 2,1, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Afrika- und Asienwissenschaften), Veranstaltung: Magisterprüfung, 135 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem afrikanischen Sprichwort ,Wenn Elefanten kämpfen, leidet das Gras' titelte das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" einen Artikel, der die Stellvertreterkriege, die für die USA und die UdSSR in Afrika geführt wurden, behandelte. Einer der Austragungsorte dieser "Elefantenkämpfe" war Namibia. Nach einer etwa dreissigjährigen Auseinandersetzung um den Status des Landes fanden nach erbitterten Kämpfen, die sowohl mit militärischen Mitteln als auch auf dem diplomatischen Parkett geführt wurden, am 11. November 1989 Wahlen zur Verfassungsgebenden Versammlung statt. Vordergründig war der Streit von der Republik Südafrika, um genau zu sein, von der Regierung, die die etwa fünf Millionen zählende weisse Minderheit vertrat und das Gebiet Namibias als 5. Provinz dem südafrikanischen Staatsgebiet eingliedern wollte, und der South West African People's Organization of Namibia (SWAPO), die das Ziel hatte, einen unabhängigen Staat Namibia zu gründen, geführt worden. In die Auseinandersetzung war auch Ostdeutschland verwickelt. Die DDR unterstützte die SWAPO bei ihren Bemühungen die Macht in Namibia zu erringen. Sie lieferte der Unabhängigkeitsbewegung neben zivilen Hilfsgütern auch Waffen und paramilitärische Ausrüstung. Es arbeiteten aber auch Lehrer und Facharbeiter in den Lagern der SWAPO in Angola und Sambia, Kranke und Verletzte wurden in Ost-Berlin behandelt und ziviles und militärisches Personal in der DDR ausgebildet. Die Diplomaten der DDR vertraten die Ziele der SWAPO vor der UNO, und ostdeutsche Politiker empfingen Abgesandte der Organisation in Berlin. Über den gesamten Umfang dieser Zusammenarbeit gibt es bis heute keine genauen Erkenntnisse. Die Führung der DDR gab z.B. die genaue Zahl der militärischen Berater nie bekannt und leugnete die Anwesenheit von Angehörigen der Nationalen Volksarmee (NVA) bei der SWAPO. Über die Ziele der DDR im südlichen Afrika wurde nur offizielles oder offiziöses bekannt. Ähnlich verhielt es sich bei der Einschätzung der Situation der SWAPO und ihrer militärischen und politischen Chancen in Namibia, die Macht mit Hilfe von Wahlen oder aufgrund eines militärischen Sieges zu gewinnen.

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Stand: 13.08.2020
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Afrikawissenschaften, Note: 2,1, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Afrika- und Asienwissenschaften), Veranstaltung: Magisterprüfung, 135 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem afrikanischen Sprichwort ,Wenn Elefanten kämpfen, leidet das Gras' titelte das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" einen Artikel, der die Stellvertreterkriege, die für die USA und die UdSSR in Afrika geführt wurden, behandelte. Einer der Austragungsorte dieser "Elefantenkämpfe" war Namibia. Nach einer etwa dreissigjährigen Auseinandersetzung um den Status des Landes fanden nach erbitterten Kämpfen, die sowohl mit militärischen Mitteln als auch auf dem diplomatischen Parkett geführt wurden, am 11. November 1989 Wahlen zur Verfassungsgebenden Versammlung statt. Vordergründig war der Streit von der Republik Südafrika, um genau zu sein, von der Regierung, die die etwa fünf Millionen zählende weisse Minderheit vertrat und das Gebiet Namibias als 5. Provinz dem südafrikanischen Staatsgebiet eingliedern wollte, und der South West African People's Organization of Namibia (SWAPO), die das Ziel hatte, einen unabhängigen Staat Namibia zu gründen, geführt worden. In die Auseinandersetzung war auch Ostdeutschland verwickelt. Die DDR unterstützte die SWAPO bei ihren Bemühungen die Macht in Namibia zu erringen. Sie lieferte der Unabhängigkeitsbewegung neben zivilen Hilfsgütern auch Waffen und paramilitärische Ausrüstung. Es arbeiteten aber auch Lehrer und Facharbeiter in den Lagern der SWAPO in Angola und Sambia, Kranke und Verletzte wurden in Ost-Berlin behandelt und ziviles und militärisches Personal in der DDR ausgebildet. Die Diplomaten der DDR vertraten die Ziele der SWAPO vor der UNO, und ostdeutsche Politiker empfingen Abgesandte der Organisation in Berlin. Über den gesamten Umfang dieser Zusammenarbeit gibt es bis heute keine genauen Erkenntnisse. Die Führung der DDR gab z.B. die genaue Zahl der militärischen Berater nie bekannt und leugnete die Anwesenheit von Angehörigen der Nationalen Volksarmee (NVA) bei der SWAPO. Über die Ziele der DDR im südlichen Afrika wurde nur offizielles oder offiziöses bekannt. Ähnlich verhielt es sich bei der Einschätzung der Situation der SWAPO und ihrer militärischen und politischen Chancen in Namibia, die Macht mit Hilfe von Wahlen oder aufgrund eines militärischen Sieges zu gewinnen.

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Der Behindertensport in den Medien
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: keine, Humboldt-Universität zu Berlin (Humboldt Universität Berlin), Veranstaltung: Sportgeschichte, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Behindertensport findet in der heutigen Gesellschaft grundlegend Akzeptanz und Annerkennung. Auf dem Weg dorthin erfreute er sich immer grösserer Beliebtheit bei den sporttreibenden Behinderten selbst und auch beim Publikum. Trotz dieser Situation sind relativ wenige Berichte über diese Sportereignisse in den Medien zu finden. In der vorliegenden Arbeit wird dieser Umstand ausgewertet und es werden die Defizite, Barrieren sowie die Chancen, die der Behindertensport bieten kann, dargestellt. Das Thema Behindertensport findet in den Medien noch wenig Beachtung, wenn jedoch Interesse zu erkennen ist, wird es eher plakativ behandelt. Da es auch in der Zukunft Behinderte geben wird und in jeder Hinsicht eine verstärkte Integration zu erhoffen ist, ist es unabdingbar, dass die Medien diesem Gebiet mehr Bedeutung beimessen. Dadurch könnte in der Berichterstattung eine annähernde Gleichberechtigung erreicht werden. Mit Hilfe einer stärkeren und vor allem bessere Darstellung des Behindertensports in den Medien würde der Fokus noch mehr auf den behinderten Menschen liegen und die Chance gegeben, dass die Öffentlichkeit mehr mit diesem Thema konfrontiert würde. Folglich wäre eine bessere Integration von Behinderten möglich und ein natürlicher Umgang mit ihnen könnte geschaffen werden. Dieser Ausblick wird unter anderem in den letzten Kapiteln näher erörtert. Die Arbeit gliedert sich in sieben Teile. Zu Beginn werde ich kurz auf die Definition des Begriffes 'Behinderung' eingehen und die historische Entwicklung des Behindertensports darstellen. Das Hauptaugenmerk liegt auf den Medien und ihrer Berichterstattung. Ich werde versuchen die Defizite in der Berichterstattung, dere

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Stand: 13.08.2020
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Punk in Südafrika
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung (Auszug) Im Folgenden möchte ich die Entwicklung des südafrikanischen Punkrock aufzeigen. Beginnen möchte ich mit einer Hinführung zum Spirit des Punks. Anschliessend soll die Verbreitung des Punks in Südafrika beschrieben, sein politisches Rebellionspotenzial in Bezug auf die Apartheid untersucht und seine durch das Regime auferlegten Grenzen aufgezeigt werden. Dabei soll vor allem auf die spezifischen, den südafrikanischen Kontext betreffenden Aspekte, wie Rassentrennung und Rassismus, zunehmende Unterdrückung und Gewalt seitens des Regimes und staatliche Kontrolle und Zensur eingegangen werden. Hierbei soll der Punk sowohl als Musik- als auch als Gegenkultur betrachtet werden. Zu klären ist die Frage, ob der Punk, durch seine politische, systemkritische Haltung eine Pionierstellung im Kampf gegen das repressive Apartheid-Regime einnahm und zwischen den bis dato separierten Kulturen vermittelte. Schlussendlich möchte ich den Punk auch nach Ende der Apartheid betrachten und herausstellen, ob er noch einen politischen Anspruch hegt, wie gross dieser ist und welche Bereiche er thematisiert. Ich möchte ausserdem kurz darauf eingehen, wie sich die Musiklandschaft im Allgemeinen und der Punk im Speziellen durch den neuerlichen Kontakt lange Zeit separierter Kulturen verändert hat. Ausserdem möchte ich im Anschluss einen Ausblick auf die mögliche Zukunft des südafrikanischen Punks geben, konstruktive Kritik an seiner Praxis äussern und mögliche, bisher nicht genutzte Chancen aufzeigen.

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Stand: 13.08.2020
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Lernen mit neuen Medien: Interneteinsatz im Eng...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Anglistik und Amerikanistik), Veranstaltung: Kompetenzorientierung im Englischunterricht (Fachdidaktik Englisch), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt das Thema 'Interneteinsatz im Englischunterricht'. Das Internet wird den 'Neuen Medien' zugeordnet. Die Arbeit beginnt zunächst mit einer Definition des Begriffs 'Neue Medien' und geht anschliessend auf die Bedeutung der neuen Medien für die Schüler in unserer heutigen Gesellschaft ein. In der Arbeit werden ausserdem Chancen des Interneteinsatzes für die Praxis speziell des Englischunterrichts dargestellt. Es wird dabei auch auf die für einen solchen Unterricht notwendigerweise zu verändernden Rollen von Lehrer und Schüler eingegangen sowie auf einige der vielen Möglichkeiten, wie man das Internet in den Unterricht einbeziehen kann. Die möglichen Funktionen des Interneteinsatzes im Unterricht werden dargestellt sowie die zu erfüllenden Kriterien, die diesen Einsatz erst pädagogisch sinnvoll machen. Auch bezüglich des Englischunterrichts speziell in der Grundschule wird überlegt, inwieweit hier der Einsatz des Internets bereits möglich ist. Da der Interneteinsatz im Unterricht letztlich auch nicht unkritisch zu betrachten ist, wird auch noch auf die damit verbundenen möglichen Schwierigkeiten eingegangen.

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Stand: 13.08.2020
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Tennis im Sportunterricht: Der Aufschlag von oben
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Hessischen Lehrplan für das Fach Sport sind für die Sekundarstufe II des Gymnasiums im Bewegungsfeld 'Spielen' gemäss den Einheitlichen Prüfungsanforderungen neben den Mannschaftsspielen auch Rückschlagspiele angeführt. Als Beispiel für das Rückschlagspiel sind in der gymnasialen Oberstufe Tischtennis-, Badminton- sowie Tenniskurse vorgesehen.1 Damit in der Sportart Tennis eine allgemeine Spielfähigkeit, sowohl im Einzel als auch im Doppel, erlangt werden kann, ist es notwendig, die grundlegenden Techniken zu beherrschen. Dazu gehört neben den Grundschlägen Vor- und Rückhand, Volley, Lob und Schmetterschlag auch der Aufschlag von oben.2 Da der Aufschlag der einzige Schlag im Tennis ist, der ohne Einwirkung des Gegners gespielt wird, ist es einer der wichtigsten Schläge im Tennisspiel. Die Chancen, die bei einem guten Aufschlagspiel genutzt werden können, sind oft spielentscheidend. Im Vorteil ist demnach derjenige, der das Üben des Aufschlags von oben nicht vernachlässigt, um so den Ballwechsel bestmöglich eröffnen zu können.3 Der Aufschlag von oben ist für die gymnasiale Oberstufe als verbindlicher Inhalt des Themas Tennis festgelegt und gilt als einer der grundlegendsten Schläge. Im Folgenden soll eine Doppelstunde zur Einführung in den Aufschlag von oben thematisiert werden.

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Stand: 13.08.2020
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Der Einsatz des Co-Branding als kooperative Mar...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1.7, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist einerseits die Darstellung der bisherigen Erkenntnisse über das Co-Branding in der Wissenschaft und Praxis und andererseits der Versuch, erstmals einen integrativen Ansatz des Co-Branding in Hinblick auf den Musikmarkt zu präsentieren. Dabei werden Ergebnisse der Testimonial-, der Sponsoring- und der Co-Branding-Forschung ausgewertet und zusammengeführt. Folgende Fragestellungen werden dabei berücksichtigt: Was ist Co-Branding? Inwieweit unterscheidet sich Co-Branding von anderen Markenstrategien? Wie beeinflusst das Co-Branding die Einstellung der Konsumenten gegenüber den beteiligten Marken? Kann in diesem Zusammenhang das Co-Branding mit Künstlern bzw. Tonträgerfirmen einen ausschlaggebenden Faktor für den Konsumenten bilden, sich für die Co-Branding-Leistung zu entscheiden? Welche Formen des Co-Branding im Musikmarkt gibt es? Kann ein zusätzlicher Wert durch das Co-Branding geschaffen werden? Unter welchen Umständen stellt Co-Branding eine angemessene Strategie dar? Welche Eigenschaften sollte ein guter Co-Branding-Partner erfüllen? An diesen Fragestellungen orientiert sich der Aufbau der Arbeit. Der erste Teil widmet sich den begrifflich-konzeptionellen Grundlagen des Co-Branding. Neben der Klärung der Begriffe 'Marke' und 'Markenwert' steht die anschliessende Definition des Begriffes 'Co -Branding' im Mittelpunkt, wobei eine Abgrenzung zu verwandten Termini vorgenommen wird. Zusätzlich wird die Wirkungsweise des Co-Branding aus verhaltenswissenschaftlicher und informationsökonomischer Sicht erklärt. Den Abschluss des ersten Kapitels bildet eine aktuelle Darstellung der empirischen Forschung zum Co-Branding. Der zweite Teil der Arbeit befasst sich mit den Formen des Co-Branding im Musikmarkt. Hierbei bildet ein kurzer Abriss über den Musikmarkt den Zugang zu diesem Themenfeld. Das Konzept der Marke bezogen auf den Musikmarkt, die Rolle der Musik und des Künstlers bilden den Kern dieses Kapitels. Anhand von Beispielen sollen die verschiedenen Formen des Co-Branding im Musikmarkt anschliessend veranschaulicht werden. Der dritte und letzte Teil diskutiert die Chancen und Risken der Co-Branding-Strategie und schliesst mit Implikationen für ein erfolgreiches Co-Branding.

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Interkulturelles Lernen im Tandem. Begegnung un...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, 84 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Interkulturelle Begegnungen und interkulturelle Kommunikation gehören zu ganz alltäglichen, oftmals unvermeidbaren Erfahrungen in unserer globalisierten Gegenwart. Die seit Jahren anhaltende Migration in die westlichen Industrienationen trägt ihren Teil dazu bei, dass Fremdheitserfahrungen in unserer multikulturellen Gesellschaft für viele zunehmend zum Alltag gehören. Zusätzlich nimmt dank der weltweit gestiegenen Mobilität auch die Zahl der Auslandsaufenthalte, ob nun beruflich oder privat, stetig zu. All diese Entwicklungen führen dazu, dass besonders auf dem Arbeitsmarkt zunehmend die Forderung nach transkultureller Kommunikationsfähigkeit, nach interkultureller Kompetenz, als einer der Schlüsselqualifikationen laut wird. Aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach interkultureller Kompetenz sehen sich scheinbar immer mehr Menschen gezwungen, ganz gezielt interkulturelle Kontakte zu suchen, um die eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Eine Möglichkeit dafür stellt das Sprachlernprogramm Tandem dar. Tandemlernen bedeutet zunächst Begegnung, daher geht es neben der sprachlichen auch um eine interkulturelle Dimension. Diese ist der Hauptgegenstand der im Folgenden vorliegenden Untersuchung, wobei speziell die ethnologische Perspektive einen neuen Beitrag zur interkulturellen Kommunikationsforschung liefern soll. Mit Hilfe einer auf teilnehmender Beobachtung und einigen Einzelinterviews basierenden ethnographischen Feldforschung soll der Blick auf die Alltagserfahrungen und Handlungsstrategien der Tandempartner, insbesondere in Bezug auf ihren Umgang mit kultureller Differenz, gerichtet werden. Dabei zielt das Interesse vor allem auch darauf, wie interkulturelle Kommunikation und interkulturelles Lernen im Tandem im Einzelfall aussehen können - wie sich die Interaktion gestalten kann, aber auch welche Schwierigkeiten und Probleme damit verbunden sein können.

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Leistungsmessung und Bewertung schriftlicher Ar...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Hauptseminar - Philosophiedidaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: Wollen heutige Lehrer die Leistungen ihrer Schüler zeitgemäss, gerecht und nachvollziehbar sowohl messen als auch bewerten, stehen sie vor einer grossen Herausforderung. Es gilt eine Brücke zu schlagen zwischen zwei schier unvereinbaren Bereichen. So soll auf der einen Seite der Schüler mehr in den Vordergrund rücken, der Unterricht 'offen', 'handlungsorientiert', die Arbeit 'frei' und 'interdisziplinär' sein und auf der anderen Seiten sich die Produkte dieser Arbeit in ein normiertes, striktes und universell gültiges Bewertungskorsett einfügen lassen.Dass bei diesem Unterfangen keine Harmonie zu erzeugen ist, liegt auf der Hand, so müssen doch die Lehrer gewissermassen mit neuen Fahrzeugen alte Wege befahren. Um diesem Problem Abhilfe zu schaffen, ist es unabdingbar, den neuen Lehr- und Lernmethoden ebenso unkonventionelle Formen der Leistungsmessung und -bewertung an die Seite zu stellen. Es geht also nicht darum die bisherigen Messinstrumente und Bewertungsmethoden zu verwerfen, sondern darum die bestehende Praxis zu optimieren , die 'alten Wegen', um nochmals mit dem Strassenmotiv zu sprechen, auszubessern. Vor diesem Hintergrund ist die Frage nach neuen Formen der Messung und Bewertung von Schülerleistungen eine wichtige und dringend zu beantwortende Frage. Die vorliegende Arbeit verfolgt daher das Ziel sowohl über die derzeitige Bewertungssituation im deutschen Bildungssystem, besonders im Berliner System, zu informieren als auch Möglichkeiten und Chancen neuer Bewertungsmethoden aufzuzeigen.

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