Angebote zu "Hilfestellungen" (12 Treffer)

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Politische Ziele und Maßnahmen zur Förderung de...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,1, Fachhochschule Kehl, Sprache: Deutsch, Abstract: Der derzeitige Straßenverkehr ist mit einer enormen Umweltbelastung aufgrund des Verbrauchs von knapper werdenden fossilen Rohstoffen und den daraus resultierenden Luftverunreinigungen verbunden. Daher ist in Zukunft mit einem Umbruch in der Mobilität, wie wir sie bisher kennen, zu rechnen.Elektromobilität und speziell Elektroautos sollen nach den Plänen der Bundesregierung dabei eine wichtige Rolle einnehmen und gelten als Hoffnungsträger für die notwendige Energiewende im Verkehr. Sie sollen einen Beitrag zum umweltfreundlichen Straßenverkehr leisten und gleichzeitig die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen, insbesondere Öl, fördern. Hinsichtlich der gesetzten politischen Ziele gerät in der öffentlichen Diskussion die Frage, was auf kommunaler Ebene getan werden kann um den Marktanteil von elektrisch betriebenen Fahrzeugen zu erhöhen, häufig in den Hintergrund.Auch wenn insbesondere Bund und Länder für die Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen für Elektroautos zuständig sind, spielen die Kommunen eine wichtige Rolle, da sich diese direkt vor Ort besser für Elektromobilität und Elektroautos engagieren können. Mit einer Förderung von Elektroautos durch Kommunen sind dabei Herausforderungen, aber auch Chancen, insbesondere in den Bereichen Klimaschutz, Luftreinhaltung, Lärmschutz und Verkehrsaufkommen,verbunden.Ziel dieser Arbeit ist es, über den aktuellen Stand von Elektrofahrzeugen und Elektroautos in Deutschland zu informieren, Potenziale von Elektroautos im Hinblick auf politische und kommunale Ziele aufzuzeigen sowie Hilfestellungen und Anreize zur Entwicklung kommunaler Strategien zur Förderung von Elektroautos zu geben.In der vorliegenden Arbeit erfolgt zunächst eine Bestandsaufnahme der Elektromobilität im Straßenverkehr Deutschlands.Hier wird insbesondere die Marktdurchdringung von Elektroautos und Elektrofahrzeugen in den vergangenen Jahren untersucht und auf regionale Unterschiede hingewiesen. Anschließend werden wichtige Vor- und Nachteile von Elektroautos vorgestellt und bewertet. Zudem werden die gesetzten politischen Ziele der Bundesregierung Deutschland sowie der Landesregierung Baden-Württemberg vorgestellt und deren Auswirkungen auf die Kommune dargelegt. Danach werden die von Kommunen zu beachtenden Rahmenbedingungen bei Förderungen von Elektroautos vorgestellt. Zuletzt werden mögliche Maßnahmen zur Förderung von Elektroautos im Straßenverkehr durch die Kommune vorgestellt und analysiert.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
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Auswirkungen der Digitalisierung des Musikmarkt...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1.0, Universität zu Köln (Medienökonomie), Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund ihrer Eigenschaft als Informationsprodukt lässt sich Musik vollständig digitalisieren. Neben der Speicherung und Verarbeitung ist mit zunehmender Verbreitung von Internetanschlüssen sowie der Erfindung des Mp3-Standards auch die virtuelle Übertragung von Musik möglich geworden. Weil hierdurch die digitale Speicherung und Distribution nur marginale Zusatzkosten verursacht und auch die Produktion von Musik durch den technologischen Fortschritt erheblich günstiger geworden ist, hat sich das Musikangebot durch den digitalen Markt vervielfacht (vgl. Dyk 2005, S. 187, 193). Auch auf der Nachfrageseite bietet das Internet eine Vielzahl neuer Möglichkeiten. Konsumenten können sich bereits vor dem Kauf über Künstler und ihre Werke informieren, da umfassende Datenbanken den schnellen Zugriff auf die gesuchten Informationen ermöglichen. Kundenempfehlungen und intelligente Empfehlungssoftwares geben zudem Hilfestellungen, um in Anbetracht der Angebotsvielfalt die Orientierung zu erleichtern. Für die Konsumenten reduzieren sich die Suchkosten dadurch erheblich (vgl. Gazibegovic 2007, S. 120). Auf der Künstlerseite ist der Musikmarkt durch ein Überangebot an Künstlern und einer hohen Einkommensdisparität geprägt. Nur ein relativ kleiner Teil der Musiker ist wirtschaftlich erfolgreich. Der Grossteil der Künstler hingegen erwirtschaftet keine Gewinne, sondern sogar Verluste (vgl. Kulle 1998, S. 119). Entsprechend schwierig war es bislang für unbekannte Künstler die Tonträgerhersteller von ihrem Talent zu überzeugen und sich am Markt zu etablieren. Nicht zuletzt, weil die Vermarktung durch einen Tonträgerhersteller die Voraussetzung für den Markterfolg war (vgl. Schulze 1996, S. 126 f.). Der Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit liegt auf der Veränderung des Musikmarktes im Zeitalter der Digitalisierung aus der Perspektive der Künstler. Anhand verschiedener ökonomischer Theorien sollen die wichtigsten Veränderungen vor allem für unbekannte Musiker dargestellt und analysiert werden. Ziel ist es, festzustellen, inwieweit sich die Chancen der Marktetablierung und -positionierung für unbekannte Künstler durch die Digitalisierung des Musikmarktes verändert haben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.01.2020
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Berufsvorbereitung von Jugendlichen mit Lernbeh...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,00, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim, früher: Berufsakademie Heidenheim (Berufsakdemie Heidenheim Staatliche Studienakademie), 59 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Beruf stellt im gesellschaftlichen Gefüge auch heute noch einen entscheidenden Faktor dar. Er weist den Status zu und erschliesst gesellschaftliche Chancen. Fehlende Berufstätigkeit mindert nicht nur das Selbstwertgefühl, sondern auch die Entwicklung sozialer Kontakte. Manche junge Menschen wissen nach der Schule nicht, welchen Beruf sie erlernen sollen oder sie verfügen aufgrund diverser Ursachen noch nicht über die notwendigen Voraussetzungen um eine Berufsausbildung oder Berufstätigkeit aufnehmen zu können - sie sind noch nicht berufsreif. Ohne Hilfestellungen zur beruflichen Orientierung hätten gerade junge Menschen mit Behinderungen aufgrund komplexer Wechselwirkungen zwischen persönlichen Voraussetzungen und den Anforderungen der sich ständig wandelnden Berufswelt keine ausreichende Chance, ihre berufliche Integration und damit ihre Integration in die Gesellschaft angemessen zu realisieren. Mehr noch als anderen ist es ihnen meist nicht möglich, ihren Traumberuf zu erlernen. Vor diesem Hintergrund stellen der Ausbildung vorausgehende berufsvorbereitende Bildungsmassnahmen der Bundesagentur für Arbeit, wie sie u.a. in Berufsbildungswerken angeboten werden, eine wichtige und geeignete Voraussetzung zur beruflichen Ersteingliederung gerade dieser jungen Menschen dar. Sie bieten ihnen die Möglichkeit, sich vorab beruflich zu orientieren und eigene Fähigkeiten und Neigungen in verschiedenen, vornehmlich handwerklich orientierten Berufsfeldern auszutesten. Damit verbessern sie die Startbedingungen für eine Berufsausbildung oder Berufstätigkeit erheblich und beugen Ausbildungsabbrüchen gezielt vor. Angebote der Berufsvorbereitung halten den Zugang zu einer Berufsausbildung auch dann offen, wenn Jugendliche und junge Erwachsene an der ersten Schwelle des Arbeitsmarktes zu scheitern drohen oder bereits gescheitert sind. Um die 'Berufsvorbereitung von Jugendlichen mit Lernbehinderungen im Berufsbildungswerk' eingehend darstellen zu können, richte ich in meinen Ausführungen den Blickwinkel zunächst auf das 'Phänomen' der Lernbehinderung und gehe in diesem Zusammenhang auf grundlegende Aspekte und Zusammenhänge ein, welche zum Verständnis für die Arbeit mit lernbehinderten Jugendlichen und jungen Erwachsenen relevant sind. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.01.2020
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Internationalisierung der Produktion mittelstän...
29,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,3, Fachhochschule Dortmund, 109 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese schriftliche Arbeit verfolgt das Ziel, einerseits mittelständischen Unternehmen praxisorientierte Hilfestellungen und Handlungsempfehlungen bei dem Aufbau einer Produktion in Russland zu geben, und andererseits das Zielland Russland durch die Analyse der dort vorhandenen Rahmenbedingungen auf die Thematik hin zu bewerten und eine Informationsbasis für weitere Unternehmensentscheidungen zu schaffen. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn zentrale Einflussfaktoren und Umsetzungsinstrumente der Internationalisierung identifiziert und die Stärken und Schwächen mittelständischer Unternehmen sowie die Chancen und Risiken Russlands untersucht werden. Zudem bietet diese Untersuchung eine Reihe wichtiger und aktueller Informationsquellen und Kontaktadressen, die für weitere Betrachtungen und Auswertungen eingesetzt werden können. Die Einführung in die Untersuchung leisten in Kapitel 2 eine ausführliche Abgrenzung und Erörterung der Begriffe 'Internationalisierung' und 'mittelständisches Unternehmen' sowie eine Darstellung der Ziele und Motive eines Auslandsengagements. Da sich die Arbeit auch nur auf die Internationalisierung der Produktion konzentriert, wird in der Einführung und auch im weiteren Verlauf hauptsächlich die Internationalisierung in Form von Direktinvestitionen betrachtet. Im nachfolgenden Kapitel 3 werden auf allgemeiner Basis die wichtigsten Einflussfaktoren und Instrumente der Internationalisierung der Produktion aus Sicht der mittelständischen Unternehmen herausgearbeitet. Diese theoretischen Ergebnisse werden in Kapitel 4 und 5 auf das zu untersuchende Zielland Russland bezogen. Hierbei können wichtige Handlungsempfehlungen gegeben und mögliche Lösungen für die Vermeidung auftretender Risiken aufgezeigt werden. Gleichzeitig werden auch verschiedene Institutionen, die mittelständische Unternehmen bei ihrem Weg nach Russland begleiten und unterstützen, genannt. Das Kapitel 6 reflektiert auf der Basis der gesamten Untersuchung die mittelständischen Stärken und Schwächen bezüglich der Internationalisierung der Produktion, stellt zusammenfassend die Chancen und Risiken Russlands dar und formuliert auf dieser Grundlage richtungsweisende Handlungsempfehlungen. Den Abschluss dieser schriftlichen Arbeit bildet das Kapitel 7, das ein Fazit zieht und einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen gewährt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.01.2020
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Der Aufbau einer mittelständischen Produktion i...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,3, Fachhochschule Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Mittelständischen Unternehmen bietet sich meist keine andere Wahl, als sich im internationalen Wettbewerb völlig neu zu positionieren und den Weg der Erschliessung neuer prosperierender Märkte im Ausland, den auch die Grossunternehmen gehen, einzuschlagen. Da seit mehreren Jahren im Rahmen der Internationalisierung gerade die Produktionsstandorte Osteuropa und China eine hohe Popularität geniessen und im Fokus der wissenschaftlichen Untersuchungen stehen, werden andere aufstrebende Länder und Märkte bei einer Internationalisierungsentscheidung kaum berücksichtigt und ihre Chancen nicht frühzeitig genug erkannt. Eines dieser Länder, das noch nicht die Aufmerksamkeit der Unternehmen und der Wissenschaft auf sich gezogen hat, aber von einigen Experten als ein neuer potenzialträchtiger Zukunftsmarkt bezeichnet wird, ist Russland. Das Land hat sich in den letzten Jahren im Zuge eines Transformationsprozesses grundsätzlich gewandelt und befindet sich in einem Aufschwung. Zurzeit boomt die russische Wirtschaft und ist auf dem besten Wege die Prinzipien der Marktwirtschaft durchzusetzen. Mit den ungesättigten Märkten und der konstant zunehmenden Nachfrage gehört sie seit einigen Jahren zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt. Vor diesem Hintergrund und wegen der geografischen Nähe zu Deutschland wird Russland hinsichtlich eines unternehmerischen Auslandsengagements immer interessanter und soll in dieser schriftlichen Arbeit als ein möglicher Produktionsstandort für deutsche mittelständische Unternehmen untersucht und bewertet werden. Hiermit soll auch dem Mangel an wissenschaftlichen Untersuchungen hinsichtlich dieses Themas Rechnung getragen werden. Ausgehend von der Einführung in die Untersuchungsthematik verfolgt diese schriftliche Arbeit das Ziel, einerseits mittelständischen Unternehmen praxisorientierte Hilfestellungen und Handlungsempfehlungen bei dem Aufbau einer Produktion in Russland zu geben, und andererseits das Zielland Russland durch die Analyse der dort vorhandenen Rahmenbedingungen auf die Thematik hin zu bewerten und eine Informationsbasis für weitere Unternehmensentscheidungen zu schaffen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.01.2020
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Chancen der Mobbingprävention im Rahmen der bet...
37,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Hochschule Hannover, 100 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mobbing wurde als Thema Anfang der 90er Jahre im deutschsprachigen Raum als Phänomen entdeckt und seitdem sowohl in wissenschaftlichen Diskursen als auch in der Öffentlichkeit thematisiert. Obgleich der Forschungsbericht der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zu dem Ergebnis kommt, dass 5,5% der erwerbstätigen Bevölkerung im Laufe des Jahres 2000 von Mobbing betroffen waren, scheint der Umgang mit der Thematik in Unternehmen unterschiedlich: einige Betriebe tabuisieren das Thema, andere Unternehmen bieten Hilfestellungen an. Durch die scheinbare begriffliche Unschärfe und dem unterschiedlichen Umgang mit Mobbingphänomen im Arbeitskontext resultieren folgende Fragestellungen: (1) Können grundsätzliche Bedingungen ausgemacht werden, die zu Mobbing führen, und in welchem Ausmass kann Mobbing in Betrieben festgestellt werden? (2) Lassen sich Handlungsmöglichkeiten aus dem Berufsfeld der Betrieblichen Sozialarbeit (BSA) ableiten, die eine Entstehung von Mobbing minimieren können? Weiterhin wird der Frage nachgegangen, welche Methoden die Soziale Arbeit bereithält, um diesem Phänomen präventiv entgegen zu treten. Der Bundesfachverband Betriebliche Sozialarbeit e.V. rät Betrieben mit mehr als 2000 Beschäftigten, eine eigene Beratungsstelle für Konfliktklärung und psychosoziale Unterstützung einzurichten. Der erste Hauptteil geht der Frage nach, was unter Mobbing subsumiert wird. Unterschiedliche Facetten des Begriffes werden erfasst, die historische Entwicklung des Konstrukts Mobbing aufgezeigt und der Einordnung dieses Konstruktes in den wissenschaftlichen Diskussionen nachgegangen. Der zweite Hauptteil analysiert Arbeitsansätze der BSA im Hinblick auf ihre vorbeugende Wirkung im Bereich Mobbing. Eine begriffliche Einordnung der BSA erfolgt mittels eines kurzen historischen Abrisses und der aktuellen begrifflichen Einordnung unter Berücksichtigung betrieblicher Rahmenbedingungen, Aufgabenfelder und Methoden der BSA. Die Erkenntnisse der Arbeit werden am Ende resümiert und die Chancen mobbing-präventiver Massnahmen im Rahmen der BSA zusammengefasst. Die Individualität der von Mobbing betroffenen Personen und Einzigartigkeit der Situationen lässt im Vorgriff erwarten, dass die Arbeit keine allgemeingültigen 'Präventiv-Rezepte' formuliert, sondern Wege aufzeigt, die individuell beschritten und gestaltet werden müssen, um dem Mobbingphänomen effektiv entgegentreten zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.01.2020
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Auswirkungen der Digitalisierung des Musikmarkt...
41,20 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1.0, Universität zu Köln (Medienökonomie), Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund ihrer Eigenschaft als Informationsprodukt lässt sich Musik vollständig digitalisieren. Neben der Speicherung und Verarbeitung ist mit zunehmender Verbreitung von Internetanschlüssen sowie der Erfindung des Mp3-Standards auch die virtuelle Übertragung von Musik möglich geworden. Weil hierdurch die digitale Speicherung und Distribution nur marginale Zusatzkosten verursacht und auch die Produktion von Musik durch den technologischen Fortschritt erheblich günstiger geworden ist, hat sich das Musikangebot durch den digitalen Markt vervielfacht (vgl. Dyk 2005, S. 187, 193). Auch auf der Nachfrageseite bietet das Internet eine Vielzahl neuer Möglichkeiten. Konsumenten können sich bereits vor dem Kauf über Künstler und ihre Werke informieren, da umfassende Datenbanken den schnellen Zugriff auf die gesuchten Informationen ermöglichen. Kundenempfehlungen und intelligente Empfehlungssoftwares geben zudem Hilfestellungen, um in Anbetracht der Angebotsvielfalt die Orientierung zu erleichtern. Für die Konsumenten reduzieren sich die Suchkosten dadurch erheblich (vgl. Gazibegovic 2007, S. 120). Auf der Künstlerseite ist der Musikmarkt durch ein Überangebot an Künstlern und einer hohen Einkommensdisparität geprägt. Nur ein relativ kleiner Teil der Musiker ist wirtschaftlich erfolgreich. Der Großteil der Künstler hingegen erwirtschaftet keine Gewinne, sondern sogar Verluste (vgl. Kulle 1998, S. 119). Entsprechend schwierig war es bislang für unbekannte Künstler die Tonträgerhersteller von ihrem Talent zu überzeugen und sich am Markt zu etablieren. Nicht zuletzt, weil die Vermarktung durch einen Tonträgerhersteller die Voraussetzung für den Markterfolg war (vgl. Schulze 1996, S. 126 f.). Der Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit liegt auf der Veränderung des Musikmarktes im Zeitalter der Digitalisierung aus der Perspektive der Künstler. Anhand verschiedener ökonomischer Theorien sollen die wichtigsten Veränderungen vor allem für unbekannte Musiker dargestellt und analysiert werden. Ziel ist es, festzustellen, inwieweit sich die Chancen der Marktetablierung und -positionierung für unbekannte Künstler durch die Digitalisierung des Musikmarktes verändert haben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.01.2020
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Der Aufbau einer mittelständischen Produktion i...
16,99 € *
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,3, Fachhochschule Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Mittelständischen Unternehmen bietet sich meist keine andere Wahl, als sich im internationalen Wettbewerb völlig neu zu positionieren und den Weg der Erschließung neuer prosperierender Märkte im Ausland, den auch die Großunternehmen gehen, einzuschlagen. Da seit mehreren Jahren im Rahmen der Internationalisierung gerade die Produktionsstandorte Osteuropa und China eine hohe Popularität genießen und im Fokus der wissenschaftlichen Untersuchungen stehen, werden andere aufstrebende Länder und Märkte bei einer Internationalisierungsentscheidung kaum berücksichtigt und ihre Chancen nicht frühzeitig genug erkannt. Eines dieser Länder, das noch nicht die Aufmerksamkeit der Unternehmen und der Wissenschaft auf sich gezogen hat, aber von einigen Experten als ein neuer potenzialträchtiger Zukunftsmarkt bezeichnet wird, ist Russland. Das Land hat sich in den letzten Jahren im Zuge eines Transformationsprozesses grundsätzlich gewandelt und befindet sich in einem Aufschwung. Zurzeit boomt die russische Wirtschaft und ist auf dem besten Wege die Prinzipien der Marktwirtschaft durchzusetzen. Mit den ungesättigten Märkten und der konstant zunehmenden Nachfrage gehört sie seit einigen Jahren zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt. Vor diesem Hintergrund und wegen der geografischen Nähe zu Deutschland wird Russland hinsichtlich eines unternehmerischen Auslandsengagements immer interessanter und soll in dieser schriftlichen Arbeit als ein möglicher Produktionsstandort für deutsche mittelständische Unternehmen untersucht und bewertet werden. Hiermit soll auch dem Mangel an wissenschaftlichen Untersuchungen hinsichtlich dieses Themas Rechnung getragen werden. Ausgehend von der Einführung in die Untersuchungsthematik verfolgt diese schriftliche Arbeit das Ziel, einerseits mittelständischen Unternehmen praxisorientierte Hilfestellungen und Handlungsempfehlungen bei dem Aufbau einer Produktion in Russland zu geben, und andererseits das Zielland Russland durch die Analyse der dort vorhandenen Rahmenbedingungen auf die Thematik hin zu bewerten und eine Informationsbasis für weitere Unternehmensentscheidungen zu schaffen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.01.2020
Zum Angebot
Internationalisierung der Produktion mittelstän...
24,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,3, Fachhochschule Dortmund, 109 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese schriftliche Arbeit verfolgt das Ziel, einerseits mittelständischen Unternehmen praxisorientierte Hilfestellungen und Handlungsempfehlungen bei dem Aufbau einer Produktion in Russland zu geben, und andererseits das Zielland Russland durch die Analyse der dort vorhandenen Rahmenbedingungen auf die Thematik hin zu bewerten und eine Informationsbasis für weitere Unternehmensentscheidungen zu schaffen. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn zentrale Einflussfaktoren und Umsetzungsinstrumente der Internationalisierung identifiziert und die Stärken und Schwächen mittelständischer Unternehmen sowie die Chancen und Risiken Russlands untersucht werden. Zudem bietet diese Untersuchung eine Reihe wichtiger und aktueller Informationsquellen und Kontaktadressen, die für weitere Betrachtungen und Auswertungen eingesetzt werden können. Die Einführung in die Untersuchung leisten in Kapitel 2 eine ausführliche Abgrenzung und Erörterung der Begriffe 'Internationalisierung' und 'mittelständisches Unternehmen' sowie eine Darstellung der Ziele und Motive eines Auslandsengagements. Da sich die Arbeit auch nur auf die Internationalisierung der Produktion konzentriert, wird in der Einführung und auch im weiteren Verlauf hauptsächlich die Internationalisierung in Form von Direktinvestitionen betrachtet. Im nachfolgenden Kapitel 3 werden auf allgemeiner Basis die wichtigsten Einflussfaktoren und Instrumente der Internationalisierung der Produktion aus Sicht der mittelständischen Unternehmen herausgearbeitet. Diese theoretischen Ergebnisse werden in Kapitel 4 und 5 auf das zu untersuchende Zielland Russland bezogen. Hierbei können wichtige Handlungsempfehlungen gegeben und mögliche Lösungen für die Vermeidung auftretender Risiken aufgezeigt werden. Gleichzeitig werden auch verschiedene Institutionen, die mittelständische Unternehmen bei ihrem Weg nach Russland begleiten und unterstützen, genannt. Das Kapitel 6 reflektiert auf der Basis der gesamten Untersuchung die mittelständischen Stärken und Schwächen bezüglich der Internationalisierung der Produktion, stellt zusammenfassend die Chancen und Risiken Russlands dar und formuliert auf dieser Grundlage richtungsweisende Handlungsempfehlungen. Den Abschluss dieser schriftlichen Arbeit bildet das Kapitel 7, das ein Fazit zieht und einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen gewährt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.01.2020
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