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Endlich Freiheit: Auf in die Selbstständigkeit ...
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Sind Sie es leid, im tristen Berufsalltag festzustecken? Fehlt es Ihnen an beruflichen Herausforderungen? Wären Sie gerne Ihr eigener Chef? Erfahren Sie in ENDLICH FREIHEIT: AUF IN DIE SELBSTSTÄNDIGKEIT - VERWIRKLICHEN SIE SICH SELBST, wie auch Sie sich Ihren Traum von der Selbstständigkeit erfüllen können! Fällt es Ihnen zunehmend schwer, sich für Ihre berufliche Tätigkeit zu motivieren? Hatten Sie sich Ihr Berufsfeld anders vorgestellt? Mit dem Buch ENDLICH FREIHEIT: AUF IN DIE SELBSTSTÄNDIGKEIT - VERWIRKLICHEN SIE SICH SELBST werden Ihnen Modelle zur Selbstständigkeit vorgestellt, mit denen Sie dauerhaft erfolgreich und zufrieden arbeiten können! Hassen Sie Ihren Job? Waren Sie bisher der Meinung, die Selbstständigkeit berge ein zu großes Risiko? Haben Sie Angst, den ersten Schritt zu gehen? Kaufen Sie sich diesen Ratgeber ENDLICH FREIHEIT: AUF IN DIE SELBSTSTÄNDIGKEIT - VERWIRKLICHEN SIE SICH SELBST und erfüllen Sie sich Ihren Traum vom eigenverantwortlichen Arbeiten!Dürfen wir vorstellen? Mit dem Buch ENDLICH FREIHEIT: AUF IN DIE SELBSTSTÄNDIGKEIT - VERWIRKLICHEN SIE SICH SELBST erfahren Sie, in welchen Geschäftsbereichen Sie die besten Chancen haben, sich erfolgreich und dauerhaft selbstständig zu machen. Darüber hinaus lernen Sie unschlagbar originelle Geschäftsideen kennen, die Sie beliebig an Ihre Fähigkeiten und Vorlieben anpassen können! Dieses Buch gibt Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie sich im Handumdrehen Ihr eigenes Geschäft aufbauen können! Gehören Sie nicht zu den Menschen, die in Ihrem ungeliebten Job versauern und nur darauf warten, in Rente gehen zu können! Nutzen Sie Ihre Zeit und Ihre Fähigkeiten besser! Wagen Sie endlich den Schritt in die Selbstständigkeit und treiben Sie Ihr persönliches Glück voran! 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Christoph Ohm. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/acx0/083269/bk_acx0_083269_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 03.06.2020
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Chancen von interkulturellem Lernen im Sport
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Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,3, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: "Integration ist eine Schlüsselaufgabe unserer Zeit, die auch durch den demo-graphischen Wandel immer mehr an Bedeutung gewinnt." (ANGELA MER-KEL)Mit diesem Zitat nimmt Angela Merkel Bezug auf die aktuelle Situation des Zusammenlebens von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund in der Bundesrepublik Deutschland. Jeder fünfte Einwohner hat bereits einen Migra-tionshintergrund. Bei den unter 25-Jährigen sogar jede/r Vierte. Grund für eine weiter steigende Zahl von Menschen mit Migrationshintergrund ist besonders das Phänomen der Globalisierung. In Zeiten der Öffnung der Staatsgrenzen innerhalb der Europäischen Union leben immer mehr Menschen unterschied-lichster Herkunft zusammen.Folgende Frage stellt sich nun in der vorliegenden Arbeit: Was und wie kann der Sport zu der oben genannten Schlüsselaufgabe der Integration beitragen? Die Meinung des DOSB-Präsidenten ist eindeutig:"Sport ist nicht Mittel zur Integration, Sport ist Integration" (DOSB-Präsident THOMAS BACH)Diese Aussage orientiert sich an der insgesamt breiten Vorstellung seitens der Literatur, dass dem Sport ein großes Integrationspotenzial zugesprochen wird. Trotzdem fällt bei einem kurzen Überblick über diese Thematik direkt auf, dass sie nicht so simpel wie im obigen Zitat betrachtet werden kann, sondern ein hohes Maß an Sensibilität erfordert. Zahlreiche Grenzen und Probleme liegen der Integration durch den Sport zugrunde. So wird es im Laufe der Arbeit für mich interessant sein, die Chancen mit Berücksichtigung der Probleme explizi-ter herauszustellen.Bis zu diesem Zeitpunkt ist ausschließlich die Rede von "Integration". Was hat dies nun mit dem oben genannten Thema "interkulturelles Lernen" zu tun?Diese beiden Begriffe liegen nah beieinander. Ein Ziel des interkulturellen Lernens ist nämlich die Unterstützung einer sozialen Integration.Hier soll schließlich der Fokus auf ein interkulturelles Lernen innerhalb der Schule mit besonderem Blick auf den Sportunterricht gelegt werden. Nicht nur deshalb, weil jede/r Vierte der unter 25-Jährigen einen Migrationshintergrund hat, sondern auch, weil die Institution Schule einen geeigneten Rahmen für ein interkulturelles Lernen darstellt. In der Schule treffen Kinder verschiedenster Herkunft aufeinander und treiben im Rahmen der Schulpflicht gemeinsam Sport. Schulpflicht soll hier betont werden, da in einer Freiwilligenorganisation sicherlich durch eine geringere Teilnahme interkulturelles Lernen...

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Operative Kennzahlen als Frühwarnsystem im inte...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften München (Tourismus), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein (Nagel 1994).In den 50er und 60er Jahren, als Deutschland als "Wirtschaftswunder" gepriesen wurde, in einer Zeit von hohen Wachstumsraten in der Wirtschaft, gekoppelt mit stabilen politischen Verhältnissen und annähernder Vollbeschäftigung, war der Begriff "Frühwarnung" kein allzu großes Thema. In den kommenden Jahren werden Informationen, Maßstäbe und Orientierungspunkte in der internationalen Hotellerie eine wesentlich größere Rolle spielen, da im Zeitalter des "Chance Managements" immer schnellere Veränderungen wirtschaftlicher, sozialer und technologischer Bedingungen und ein ständig steigender Wettbewerbsdruck herrschen.Umweltveränderungen, der Markt und die Konkurrenz, die eigene Position im Wettbewerb, der technische Fortschritt, neue Produkte, Gästewünsche, um nur einige Beispiele zu nennen, erfordern ein hohes Maß an Kompetenz, Flexibilität und Dynamik. Größere Chancen im Wettbewerb hat nur der, der schneller und besser als seine Konkurrenz informiert ist. Mehr und mehr Informationen müssen zum richtigen Zeitpunkt bereitgestellt und überwacht werden. Kennzahlen sind daher in der Unternehmenspraxis sehr stark verbreitet und finden als Frühwarnsystem auf der Führungsebene seit langem Verwendung.Auf einer Liste der 41 bedeutendsten Instrumente im Controlling liegen Kennzahlensysteme sogar auf Platz 7. Um den aktuellen Anforderungen entsprechen zu können, müssen sie jedoch kontinuierlich überprüft und verbessert werden.Können Kennzahlen tatsächlich frühzeitig Chancen und Risiken erkennen und den Erfolg eines Hotels positiv beeinflussen? Da es Hunderte von möglichen Kennzahlen gibt, muss man sich zunächst die Frage stellen, welche Kennzahlen aus dem "Kennzahlenfriedhof" für die Führung des Hotels maßgebend sind. Dazu wird im empirischen Teil eine Befragung von 36 Hoteldirektoren durchgeführt und ermittelt, über welche Kennzahlen sie momentan verfügen und welche sie davon als aussagefähig bzw. nicht brauchbar erachten. Als Ergebnis wird ein Prioritätensystem aufgestellt. Jedoch ist es schwierig das Hotelmanagement davon zu überzeugen die wenigen wichtigen Kennzahlen aus der Flut von Messgrößen, die derzeit erfasst werden herauszufiltern. Information ist Macht, und nur die wenigsten wollen sich auf einige verdichtete Prozentzahlen oder Gesamtindizes verlassen - sie verlangen detaillierte Zahlen und Informationen.Obwohl die Hotelbrache aufgrund anhaltender Konsumflaute und fehlender gesamtwirtschaftlicher Belebung nach wie vor unter Druck steht, lassen deren Kennzahlen 2004 einen eindeutigen Aufwärtstrend erkennen. Laut dem Hotelverband Deutschland ist die Zimmerauslastung in den ersten sechs Monaten bundesweit um 5,5% gestiegen, die Zimmerpreise sind um 0,5% zurückgegangen und der RevPar hat sich um 5,9% erhöht.Kennzahlen gewinnen zunehmend an Bedeutung! Nur durch deren Anwendung können Strategien erfolgreich umgesetzt werden. Sie dienen als Frühwarnsystem, da sie auftretende Abweichungen rechtzeitig erkennen lassen und deren Ursachen ermitteln. Dadurch können Gegensteuerungsmaßnahmen zum Erreichen der festgelegten Ziele rechtzeitig eingeleitet werden. Die Hoteldirektoren benötigen kontinuierlich Informationen durch Kennzahlen, um die Leistung und die momentane Situation des Hotels beurteilen und um Entscheidungen bezüglich der Zukunft des Hotels treffen zu können. Fundierte unternehmerische Entscheidungen ohne aussagefähige Informationsbeschaffung und -auswertung sind im modernen, internationalen Hotelmanagement nicht mehr möglich.Gang der Untersuchung:Bei Kennzahlen denkt jeder sofort an die Zahlen der Bilanzanalyse. In dieser Arbeit...

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Risiko-Management im Krankenhaus
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Katholische Stiftungsfachhochschule München (Studiengang Pflegemanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Jede unternehmerische Tätigkeit ist mit Risiken verbunden, ökonomischen Risiken können Chancen gegenüber stehen. Risikomanagement im anglo-amerikanischen Raum hat seinen Ursprung im Management versicherbarer Risiken, das umfassende Risikomanagement des deutschsprachigen Raums stellt ein Managementsystem zur Unterstützung der Führung dar. Zentraler Bestandteil des operativen Risikomanagements ist der Prozess aus Risikoidentifikation, Risikobewertung, Risikobewältigung sowie Risikoüberwachung. Seit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich im Jahr 1998 stellt Risikomanagement eine gesetzliche Verpflichtung für Unternehmensleitungen fast jeder Organisationsform dar.Die Ausgestaltung des Risikomanagementsystems ist dabei nicht gesetzlich vorgeschrieben. Eine mögliche Ausführung eines Systems wird vorgestellt. Für die Ausgestaltung sind die Existenz einer Risikomanagement-Strategie, das Vorhandensein einer Risikomanagement-Kultur sowie ein organisationaler Rahmen des Systems notwendig. Zusammen mit dem Frühwarnsystem, dem Risikocontrolling und einem internen Überwachungssystem bilden diese Elemente das Risikomanagementsystem.Der Krankenhausmarkt befindet sich derzeit in einem risikoreichen Umfeld. Das Metaziel des Risikomanagements, die Existenzsicherung des Unternehmens, ist gerade für Krankenhäuser als Dienstleistungsunternehmen mit seinen branchenspezifischen Risiken aktueller denn je. Nicht nur die Einführung der DRGs mit den damit verbundenen ökonomischen Auswirkungen stellt ein großes Risikopotential für Kliniken dar. Risiken aus dem Behandlungsprozess des Patienten, patientenorientiert im Sinne der Vermeidung von Behandlungsfehlern oder haftungsorientiert im Sinne der Verringerung der haftungsrechtlichen Ansprüche von Patienten gegenüber dem Krankenhaus, bieten eine große Bandbreite für das Risikomanagement im Krankenhaus.Die Verantwortung und somit auch Entscheidung für die Einrichtung eines Risikomanagementsystems liegt beim Träger, bzw. bei der Unternehmensführung. Die Implementierung sollte im Rahmen eines Projektes erfolgen. Nach einer Pilotphase ist das Risikomanagement im ganzen Unternehmen einzuführen und als Regelkreis fest im Unternehmen zu verankern. Schritte der Implementierung von der Entscheidung bis zur Abschlussevaluation des Projektes werden vorgestellt.Gang der Untersuchung:In der vorliegenden Arbeit werden zu Beginn die Grundlagen des Risikomanagements aufgezeigt, dies soll einer Sensibilisierung für das Thema dienen. Genau so wichtig wird es später sein, bei der Implementierung diese Managementsystems Mitarbeiter im Vorfeld zu sensibilisieren, um einen verantwortungsvollen Umgang mit Risiken und den sich evtl. daraus ergebenden Chancen zu erlernen.Neben dem zentralen Risikomanagementprozess und einigen Instrumenten dazu werden die rechtlichen Grundlagen für das Risikomanagement dargestellt. Im zweiten Teil der Arbeit wird eine mögliche Ausgestaltung des Risikomanagementsystems mit der Integration in bestehende Systeme eines Unternehmens erörtert. Die aktuelle Situation der Krankenhäuser in ihrem risikoreichen Umfeld wird sodann thematisiert. Risikomanagement im Krankenhaus hat als Gegenstand sowohl die betriebswirtschaftlichen Risiken und Chancen, als auch die Risiken aus dem Patientenversorgungsprozess. Dieses Kapitel soll die große Bandbreite des Betätigungsfeldes Risikomanagement im Krankenhaus darstellen und die Möglichkeiten aufzeigen, mit diesen Risiken umzugehen. Im abschließenden Kapitel 5 wird ein möglicher Projektverlauf für die Implementierung eines Risikomanagementsystems im Krankenhaus darge...

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Stand: 03.06.2020
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Digitalisierung in der Musikindustrie. Chancen ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Magdeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Bachelorarbeit sollen die Chancen und Risiken der digitalen Selbstvermarktung für Musikkünstler herausgearbeitet und anhand von realen Beispielen beschrieben werden.Musik ist ein alltäglicher Begleiter im Leben vieler Menschen. Wohl jeder Mensch ist mit dem Medium bereits in irgendeiner Art und Weise in Berührung gekommen. Ob als Fan einer Band, eines bestimmten Genres oder als jemand, der Musik im Auto hört beziehungsweise das Radio nutzt, um die Stille zu vertreiben. Jeder Mensch nutzt Musik für einen anderen Zweck. Man unterscheidet Personen, die Musik konsumieren, die beispielsweise Musik kaufen oder öffentliche Veranstaltungen besuchen. Auf der anderen Seite gibt es diejenigen, die direkt mit Musik arbeiten, als Musikschaffende oder als Mitarbeiter der vielseitigen Musikindustrie.Nur wenigen ist jedoch bewusst, wie die Welt der Musik wirklich funktioniert, mit welchen Problemen und Neuerungen die Industrie zu kämpfen hat und welche Veränderungen und Entwicklungen sich in den letzten Jahren ergeben haben. Die Musikindustrie hat sich aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung in den letzten Jahren spürbar verändert, was sich gleichermaßen auf die Tonträgerindustrie und auf die Aufgaben der Akteure auswirkt.Der digitale Fortschritt bietet viele Möglichkeiten für die Künstler, im Speziellen für Newcomer, aber auch für etablierte Bands. Diese Veränderungen bringen aber auch Probleme mit sich. Der Fokus der Arbeit soll daher auf dem digitalen Fortschritt liegen, der die Musikindustrie und deren Akteure immer noch vor große Herausforderungen stellt.Auf die anhaltenden Veränderungen müssen Künstler und Manager reagieren. Durch die neuen Wege der digitalen Technik und die Veränderung der Vertriebsmöglichkeiten besteht heutzutage großes Potential für Künstler, sich selbst zu vermarkten und so in den Musikmarkt einzudringen. Die ursprüngliche Rollenverteilung, in welcher Labels die Vermarktung übernehmen und Künstler kreativ produzieren, ist heute kaum mehr existent.Stattdessen hat eine Dezentralisierung der Aufgaben stattgefunden. Der Künstler übernimmt hierbei Aufgaben, die sonst das Label bearbeitet hätte. Problematisch ist es, sich auf diese Weise nachhaltig auf dem Markt durchzusetzen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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Organisation und Ziele des Destinationsmanageme...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,0, EBC Hochschule Düsseldorf, Veranstaltung: Destinationsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Als eines der zentralsten Länder Europas verfügt die Destination Österreich über herausragende Voraussetzungen für den Tourismus: Sowohl die natürlichen Gebirgslandschaften in Form der Alpen und des Granit- und Gneishochland, als auch die wunderschönen Seenlandschaften, die zahlreichen Kulturdenkmäler und überaus attraktiven Städte begeistern jährlich Millionen Touristen. Die Aufgabe besteht darin, die Themen Organisation und Ziele des Destinationsmanagements in Österreich näher zu beleuchten. In der Einführung werden die Begriffe Destination, Destinationsmarketing und Destinationsmanagement definiert. Anschließend wird dem Leser kurz das Land Österreich vorgestellt. Dabei erhält er einen Überblick über die geographische Lage und die Bevölkerung. Das darauffolgende Kapitel beschäftigt sich mit dem österreichischen Tourismus und seiner wirtschaftlichen Bedeutung. Im Weiteren wird die Destination Österreich, angefangen bei der nationalen Tourismusorganisation, über die Marke 'Urlaub in Österreich', die Produktentwicklung durch internationales Marktwissen, die Marktbearbeitung und letztendlich die Marketingaktivitäten, dargestellt und erläutert. Zuletzt werden alle relevanten Fakten zusammengefasst und die Chancen der Destination Österreich für die Zukunft aufgezeigt. 2 Definitionen 2.1 Destination Die Destination ist ein geographischer Raum, den ein Reisender zu seinem Zielgebiet erklärt. Weitere Synonyme einer Destination sind Reisegebiet, Region oder Tourismuswirtschaft. Eine Destination kann aber auch ein Ort, ein großes Hotel oder ein Campingplatz sein. In einer Destination sind jedenfalls 'sämtliche für einen Aufenthalt notwendige Einrichtungen für Beherbergung, Verpflegung, Unterhaltung / Beschäftigung' enthalten. 2.2 Destinationsmarketing 'Destinationsmarketing ist Marketing für eine Destination (einen Ort, eine Region, ein Land). Destinationsmarketing setzt eine Zusammenarbeit [möglichst vieler] touristischen Partner der Destination voraus.' Marketing ist also die Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle sämtlicher Abläufe innerhalb der Destination, die darauf abzielen, durch eine konsequente Ausrichtung des eigenen Leistungsprogramms an den Wünschen der Kunden die absatzmarktorientierten Ziele zu erreichen.

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Stand: 03.06.2020
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Das Problem der Chancengleichheit im deutschen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Veranstaltung: Seminar für Bachelor Berufskolleg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Chance einzelner Personen durch das deutsche Bildungssystem Bildung zu erlangen, wird als Bildungschance bezeichnet. Leider lässt sich jedoch anhand verschiedener, in den letzten Jahren veranlassten Studien feststellen, dass in Deutschland immer noch ein großes Bildungsungleichgewicht zwischen den verschiedenen Schichten herrscht. Internationale Vergleichsuntersuchungen wie die Studie des Instituts für Schulentwicklungsforschung (IFS) in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung, die PISA-Studie für 15-jährige und der EURO-Student-Report stellen fest, dass im deutschen Bildungssystem die bestehenden Verhältnisse in einem besonderen Maß bei den kommenden Generationen aufrechterhalten werden. Kinder aus Arbeiterfamilien zum Beispiel, haben kaum Chancen auf eine höhere Bildung und deren Chancen sind in jüngster Zeit auch nochmals deutlich gesunken.

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Stand: 03.06.2020
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Durch Medienbildung zum mündigen und aufgeklärt...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,7, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Uns steht heutzutage rund um die Uhr durch eine Vielzahl an unterschiedlichsten Medien eine riesige Masse von vielfältigen Informationen, Nachrichten, Wissensbeständen, Meinungen und Diskussionen zur Verfügung. Nicht nur das Abrufen von jeglichen Informationen, auch das Verbreiten solcher und öffentliche Diskutieren darüber ist heute theoretisch für jedermann ohne Probleme machbar. Diese Tatsache birgt sowohl viele Chancen als auch Risiken. Wir können uns auf der einen Seite über alles informieren, was uns interessiert. Wir können uns bilden und uns austauschen. Wir können so neue Räume zum Diskutieren schaffen und leichter gemeinsame Interessengruppen bilden, die ein gemeinsames Ziel verfolgen oder neue Projekte ins Leben rufen. Genauso können wir in einer neuen Art und Weise über Politik und unsere Ansichten dazu kommunizieren und damit politisch aktiv werden, so wie auch die Politik an sich immer mehr versucht über diese neuen Wege zu informieren und in den Dialog zu treten. Uns stehen mit der gesamten Bandbreite der alten und neuen Medien quasi unendlich viele Möglichkeiten offen. Unter anderem diese Vielzahl, als auch der reflektierte und verantwortungsvolle Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden Informationen und dem Austausch darüber erfordert auf der anderen Seite ein großes Spektrum an Kompetenzen, um nicht Gefahr zu laufen sich von falschen Informationen oder Argumentationsketten in die Irre führen zu lassen und um eben auch die sich bietenden Chancen, eigene Anliegen kommunizieren und verbreiten zu können, verantwortungsbewusst zu nutzen. Die jüngsten Nachrichten zeigen, wie schnell und unkompliziert sich Falsch-meldungen verbreiten können. In der letzten Januar-Woche wurde über soziale Netzwerke die Meldung veröffentlicht, dass ein junger Syrier nach langem Warten vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales in Berlin gestorben sei. Diese Meldung verbreitete sich rasant und auch namenhafte Nachrichtensendungen und Zeitungen berichteten über diesen angeblichen Vorfall noch bevor durch polizeiliche Vernehmungen bekannt wurde, dass diese Geschichte frei erfunden wurde. Ohne dieses Beispiel in seiner Aktion bewerten zu wollen, zeigt es wie schnell sich auch Berichte von Nicht-Journalisten verbreiten und große Diskussionen und Debatten auslösen können und wie wichtig ein kompetenter Umgang mit Informationen sowie deren Verbreitung und Verarbeitung ist.

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Deutsche Hochschulmeisterschaften Schwimmen 200...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation, Note: 1,7, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Sportwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Wort Projekt löst zahlreiche Assoziationen aus. Somit entsteht auch eine gewisse Erwartungshaltung und Spannung. Genau diese Spannung war ausschlaggebend für die Entscheidung, dieses Seminar zu wählen. Die Vorstellung, in einer Gruppe von Studenten ein deutschlandweites Event auf die Beine zu stellen, weckte großes Interesse und Vorfreude. Doch was genau kann man sich überhaupt unter dem Begriff 'Projekt' vorstellen? Recherchiert man beispielsweise im Lexikon, so ist ein Projekt ein einmaliger Prozess, der zwischen Anfangs- und Endtermin aus vielen koordinierten und gelenkten Tätigkeiten besteht. Unter speziellen Vorgaben bezüglich Zeit, Kosten und sonstiger Ressourcen soll ein Ziel realisiert werden. Der Ursprung des Begriffs leitet sich vom lateinischen Wort 'proiectus' ab, was 'nach vorn geworfen' bedeutet. Vereinfacht kann man sagen, dass ein Projekt ein Zusammenschluss verschiedener Vorgänge mit einem gemeinsamen Ziel ist. Durch die Komplexität der Vorgänge ergeben sich auch Schwierigkeiten, die bei der Planung berücksichtigt werden müssen. Doch da ein Projekt oft mehrere Lösungswege erlaubt, entstehen Chancen für Organisatoren eigene Ideen mit einfließen zu lassen und zu verwirklichen. Oft haben die verschiedenen Teil- und Arbeitsbereiche auch unterschiedliche Interessen und Vorstellungen und so sind bei vielen Projekten Kommunikation und Kompromissbereitschaft verstärkt gefragt (vgl. Wikipedia). Nun bleibt noch die Frage offen, warum wir als Lehramtsstudenten solch ein Projekt, das meistens außerschulischen Charakter hat, während unseres Studiums absolvieren müssen. In Anbetracht der Tatsache, dass in vielen anderen Seminaren und Praxisveranstaltungen Gruppenarbeit und selbstständige Planung ebenfalls Gang und Gebe ist

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Stand: 03.06.2020
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