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Ansätze und Erfolgsfaktoren im Advertising für ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Medienpsychologie, Hochschule Fresenius; Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Das hochaktuelle Thema des eGame Advertisings, welches sich aus den unterschiedlichen Ansätzen und Modellen des Online-Marketings zusammensetzt, wird eingehend in dieser Arbeit behandelt. Hierbei wird besonders auf die verschiedenen theoretischen Ansätze eingegangen, durch die Werbung in Social Games realisiert werden kann. Die Chancen und Risiken, die in der Arbeit herausgearbeitet werden, dienen darüber hinaus der Evaluation von Erfolgsfaktoren für Werbung in browserbasierten Spielen. Neben diesen theoretischen Aspekten wurden 80 Personen zu ihren Einstellungen von Advertising in Social Games befragt, wodurch die Arbeit empirische Züge vorweisen kann. Das Ergebnis dieser Umfrage unterstreicht die in der Arbeit genannten Faktoren, die für den Erfolg von Werbung in Social Games entscheidend sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Social Media Marketing für Unternehmen. Eine Er...
39,99 € *
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Fachbuch aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, , Sprache: Deutsch, Abstract: Soziale Medien wie Facebook, Twitter und Pinterest spielen heute für Unternehmen eine immer größere Rolle. Mit unterschiedlichen Strategien hoffen sie, alte Kunden zu binden und neue zu erreichen. Dieses Buch zeigt, welches Potenzial hinter dieser Form von Marketing steckt, welche Strategien und Wirkungen damit möglich sind und ob Social Media Marketing den gewünschten Erfolg auch wirklich erzielen kann. Aus dem Inhalt: Entwicklung und Chancen des Online-Marketing Marketingpotenzial von Social Media Wirkungsweise und Erfolgsmessung von Social Media Marketing

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Social Media Marketing für Unternehmen. Eine Er...
71,90 CHF *
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Fachbuch aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, , Sprache: Deutsch, Abstract: Soziale Medien wie Facebook, Twitter und Pinterest spielen heute für Unternehmen eine immer grössere Rolle. Mit unterschiedlichen Strategien hoffen sie, alte Kunden zu binden und neue zu erreichen. Dieses Buch zeigt, welches Potenzial hinter dieser Form von Marketing steckt, welche Strategien und Wirkungen damit möglich sind und ob Social Media Marketing den gewünschten Erfolg auch wirklich erzielen kann. Aus dem Inhalt: Entwicklung und Chancen des Online-Marketing Marketingpotenzial von Social Media Wirkungsweise und Erfolgsmessung von Social Media Marketing

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Erfolgsorientierte Vergütung im Finanzvertrieb
10,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz (Lehrstuhl für Finanzwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wettbewerbsintensität am deutschen Bankenmarkt ist in den letzten Jahren ständig gestiegen. Um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben, sind Kreditinstitute gezwungen, ihre Produktivität zu steigern, was insbesondere auch auf den Vertriebsbereich zutrifft. Der unbestritten führende Vertriebsweg für Finanzprodukte ist die Bankfiliale. Dabei ist der Mensch, in Gestalt des Kundenbetreuers, die entscheidende Komponente über Erfolg oder Misserfolg für das Unternehmen. Neben der Produkt- und der Beratungsqualität sowie der sozialen Kompetenz sind auch die Verkaufsambitionen ausschlaggebend, fehlen diese bleiben die Vertriebspotentiale ungenutzt. 'In der Regel wird in jedem zweiten Fall deutlich: Die Bankmitarbeiter beraten exzellent, haben aber keine Abschlussorientierung selbst dann nicht, wenn alle Kundensignale auf Grün stehen.' Außerdem fand die Unter-nehmensberatung 'Booz Allen Hamilton' heraus, dass 80 Prozent der Bankkunden ihre Finanzdienstleistungen in der Bankfiliale abschließen und persönlich beraten werden wollen. Jedoch sind über 70 Prozent der Verbraucher mit der Leistung ihrer Filiale unzufrieden, was hauptsächlich auf die fehlende aktive Ansprache ihres Beraters zurückzuführen ist. Für Kundenbetreuer gibt es nur geringe Anreize, Finanzprodukte aktiv zu vertreiben, da diese unabhängig von Verkaufserfolgen beziehungsweise -misserfolgen vergütet werden. Abhilfe könnte eine leistungs- und erfolgsorientierte Vergütung (LEV) schaffen, um auf diese Weise den betreffenden stärker an seinem persönlichen Erfolg oder Misserfolg teilhaben zu lassen. So wurde im Dezember 2002 in den Tarifverhandlungen des privaten Bankgewerbes die Möglichkeit geschaffen, die Gehälter tariflich bezahlter Beschäftigter mit 4% variabel zu gestalten. Dies ermöglicht erstmals die Gehälter der tariflich bezahlten Mitarbeiter an ihre individuelle Leistung und den Ertrag ihres Arbeitgebers zu koppeln. Die erfolgsorientierte Vergütung stellt ein System dar, welches den Mitarbeitern und dem Kreditinstitut viele Chancen bietet, vorausgesetzt es wird richtig umgesetzt. Ziel dieser Seminararbeit ist es, den Leser über das Thema erfolgsorientierte Vergütung zu informieren, ihm die möglichen Chancen aber auch die Grenzen eines solchen Systems aufzuzeigen und welchen Beitrag eine LEV für den langfristigen Erfolg einer Bank leisten kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Erfolgsorientierte Vergütung im Finanzvertrieb
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz (Lehrstuhl für Finanzwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wettbewerbsintensität am deutschen Bankenmarkt ist in den letzten Jahren ständig gestiegen. Um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben, sind Kreditinstitute gezwungen, ihre Produktivität zu steigern, was insbesondere auch auf den Vertriebsbereich zutrifft. Der unbestritten führende Vertriebsweg für Finanzprodukte ist die Bankfiliale. Dabei ist der Mensch, in Gestalt des Kundenbetreuers, die entscheidende Komponente über Erfolg oder Misserfolg für das Unternehmen. Neben der Produkt- und der Beratungsqualität sowie der sozialen Kompetenz sind auch die Verkaufsambitionen ausschlaggebend, fehlen diese bleiben die Vertriebspotentiale ungenutzt. 'In der Regel wird in jedem zweiten Fall deutlich: Die Bankmitarbeiter beraten exzellent, haben aber keine Abschlussorientierung selbst dann nicht, wenn alle Kundensignale auf Grün stehen.' Ausserdem fand die Unter-nehmensberatung 'Booz Allen Hamilton' heraus, dass 80 Prozent der Bankkunden ihre Finanzdienstleistungen in der Bankfiliale abschliessen und persönlich beraten werden wollen. Jedoch sind über 70 Prozent der Verbraucher mit der Leistung ihrer Filiale unzufrieden, was hauptsächlich auf die fehlende aktive Ansprache ihres Beraters zurückzuführen ist. Für Kundenbetreuer gibt es nur geringe Anreize, Finanzprodukte aktiv zu vertreiben, da diese unabhängig von Verkaufserfolgen beziehungsweise -misserfolgen vergütet werden. Abhilfe könnte eine leistungs- und erfolgsorientierte Vergütung (LEV) schaffen, um auf diese Weise den betreffenden stärker an seinem persönlichen Erfolg oder Misserfolg teilhaben zu lassen. So wurde im Dezember 2002 in den Tarifverhandlungen des privaten Bankgewerbes die Möglichkeit geschaffen, die Gehälter tariflich bezahlter Beschäftigter mit 4% variabel zu gestalten. Dies ermöglicht erstmals die Gehälter der tariflich bezahlten Mitarbeiter an ihre individuelle Leistung und den Ertrag ihres Arbeitgebers zu koppeln. Die erfolgsorientierte Vergütung stellt ein System dar, welches den Mitarbeitern und dem Kreditinstitut viele Chancen bietet, vorausgesetzt es wird richtig umgesetzt. Ziel dieser Seminararbeit ist es, den Leser über das Thema erfolgsorientierte Vergütung zu informieren, ihm die möglichen Chancen aber auch die Grenzen eines solchen Systems aufzuzeigen und welchen Beitrag eine LEV für den langfristigen Erfolg einer Bank leisten kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Die Zukunft des mehrgliedrigen Schulwesens
8,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Ausarbeitung wurde im Rahmen der Lehrveranstaltung 'Die aktuelle Schuldebatte'' angefertigt. In dieser wurde die Schulstruktur in Deutschland näher betrachtet. Neben der Vorstellung der einzelnen Schulformen, den Hintergrund, Aufgaben und Chancen, wurde u. a. der Zusammenhang von sozialer Herkunft und der Erfolg im Schulsystem diskutiert. In den letzten Jahren ist die Schulstruktur in Deutschland erneut kritisch hinterfragt worden, die Institution Schule wird von vielen Seiten kritisiert. Das Thema betrifft nahezu alle Bundesbürger und ist ein dementsprechendes brisantes Thema. Diese Arbeit beschreibt die aktuelle Debatte im Schulsystem. Ausgehend von einem historischen Abriß wird zuerst die deutsche Schullandschaft beschrieben und anschließend ein Ausblick gegeben, wie eine mögliche Alternative aussehen kann. Verschiedene Modelle werden angesprochen und diskutiert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Die Reproduktion kulturellen Kapitals
15,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Universität Wien (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Rolle spielt die Institution Schule in Bezug auf die Reproduktion kulturellen Kapitals? Diese Frage wird in der vorliegenden Arbeit ausführlich behandelt. Spezielles Augenmerk gilt nicht nur der Theorie von Pierre Bourdieu, sondern dem in der Familie erworbenen Habitus (= ein Ausdruck für das Auftreten oder Benehmen eines Menschen; für die Gesamtheit seiner Vorlieben und Gewohnheiten), welcher später Denk- und Handlungsformen von Kindern beeinflusst. Haben Kinder aus verschiedenen sozialen Milieus wirklich die gleichen Chancen auf Erfolg in der Schule? Was macht den Unterschied aus und welche Denkmuster werden in der Institution Schule vertreten? Kann der Familienhabitus in der Schule noch verändert oder beeinflusst werden? All diese Fragen werden in der vorliegenden Arbeit im Kontext der aktuellen österreichischen Bildungsdebatte kritisch diskutiert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Die Zukunft des mehrgliedrigen Schulwesens
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Ausarbeitung wurde im Rahmen der Lehrveranstaltung 'Die aktuelle Schuldebatte'' angefertigt. In dieser wurde die Schulstruktur in Deutschland näher betrachtet. Neben der Vorstellung der einzelnen Schulformen, den Hintergrund, Aufgaben und Chancen, wurde u. a. der Zusammenhang von sozialer Herkunft und der Erfolg im Schulsystem diskutiert. In den letzten Jahren ist die Schulstruktur in Deutschland erneut kritisch hinterfragt worden, die Institution Schule wird von vielen Seiten kritisiert. Das Thema betrifft nahezu alle Bundesbürger und ist ein dementsprechendes brisantes Thema. Diese Arbeit beschreibt die aktuelle Debatte im Schulsystem. Ausgehend von einem historischen Abriss wird zuerst die deutsche Schullandschaft beschrieben und anschliessend ein Ausblick gegeben, wie eine mögliche Alternative aussehen kann. Verschiedene Modelle werden angesprochen und diskutiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Die Reproduktion kulturellen Kapitals
19,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Universität Wien (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Rolle spielt die Institution Schule in Bezug auf die Reproduktion kulturellen Kapitals? Diese Frage wird in der vorliegenden Arbeit ausführlich behandelt. Spezielles Augenmerk gilt nicht nur der Theorie von Pierre Bourdieu, sondern dem in der Familie erworbenen Habitus (= ein Ausdruck für das Auftreten oder Benehmen eines Menschen; für die Gesamtheit seiner Vorlieben und Gewohnheiten), welcher später Denk- und Handlungsformen von Kindern beeinflusst. Haben Kinder aus verschiedenen sozialen Milieus wirklich die gleichen Chancen auf Erfolg in der Schule? Was macht den Unterschied aus und welche Denkmuster werden in der Institution Schule vertreten? Kann der Familienhabitus in der Schule noch verändert oder beeinflusst werden? All diese Fragen werden in der vorliegenden Arbeit im Kontext der aktuellen österreichischen Bildungsdebatte kritisch diskutiert.

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