Angebote zu "Entwicklungsstrategie" (5 Treffer)

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Staatskrise Ecuador
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Arbeitslosigkeit, inflationsbedingte Realeinkommensverluste, akute Armut und Marginalisierungsprozesse sind vielerorts die Fakten, die als Ergebnis der in den letzten Entwicklungsdekaden vorwiegend verfolgten Modernisierungs- und Industrialisierungsstrategien vorliegen. Viele Länder Lateinamerikas sind von diesen traurigen Tatsachen gekennzeichnet. Die jetzige vieler Staaten Situation ist das Resultat der Wirtschafts- und Sozialpolitik der letzten Jahrzehnte und einer vor dem Kollaps stehenden Ökonomie. Seit den 1950er Jahren haben sich in der Wirtschaftspolitik Lateinamerikas zwei unterschiedliche entwicklungsstrategische Konzepte abgelöst. Nach dem Scheitern der binnenorientierten Konzepte ist die weltmarktspezialisierte Entwicklungsstrategie das neue entwicklungspolitische Leitbild. Wie es zu dieser Entwicklung gekommen? Welche Chancen und Probleme ergeben sich aus dem Paradigmenwechsel? Ausgehend dieser Leitfragen beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Problematik, inwieweit die gegenwärtigen Diversifizierungsbestrebungen als effiziente Neoliberalisierungspolitik mit Erfolg besiegelt sind und ob diese zu einem gedeihlichen Wirtschaftswachstum in einer weniger entwickelten Gesellschaft beitragen können. Dies wird am Beispiel Ecuador näher erläutert. Zunächst werden die Wirtschaftspolitiken in Lateinamerika allgemein im 20. Jahrhundert in Kapitel zwei besprochen. Die Grundlage bildet die Ausgangssituation in den lateinamerikanischen Staaten nach den Unabhängigkeitsphasen. Während dieser Phase stellen sich die Länder als starker Rohstofflieferant für die Industrienationen dar. In den 1960er Jahren versucht man aber dann, sich von diesem Globalisierungsprozess abzulösen und man wendet sich der Importsubstitution zu. Nach Scheitern dieser Wirtschaftspolitik, versuchen viele lateinamerikanische Staaten in den 1990er Jahren durch eine Neoliberalisierungspolitik die Schäden zu deregulieren und integrieren sich wieder in den Weltmarkt. Im darauf folgenden Kapitel drei wird untersucht, wie die im Kapitel zwei beschriebenen angestrebten Theorien in der Praxis aussehen. Dazu soll das Beispiel Ecuador dienen. Es wird gesagt, auf welcher Basis sich im Land die Wirtschaftspolitik der Importsubstitution etabliert und der Weg in die Wirtschaftskrise beschrieben. Als Deregulierungsmassnahme bewegte man sich in Richtung der Diversifizierungsmassnahmen, um die bestehende Erdölabhängigkeit zu verringern. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
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Die Millennium-Entwicklungsziele
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Int. Organisationen u. Verbände, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau (Institut für Politik- und Geschichtswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Am 4. Dezember 1986 verabschiedet die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Resolution A/41/128. Diese gesteht jedem Menschen das Recht auf Entwicklung zu und erklärt dieses Recht zu einem Menschenrecht und somit zum Völkerrecht. Die internationale Politik befasst sich seit einigen Jahrzehnten mit dem Feld der Entwicklung mithilfe unterschiedlicher Ansätze und Strategien. Der letzte grosse Akt stellt die Millennium-Erklärung aus dem Jahre 2000 und die daraus resultierenden Millennium-Entwicklungsziele (MEZ) von 2001 dar. Kann aber diese Entwicklungsstrategie den erhofften Erfolg bringen? Oder besser gesagt, welcher Kritik ist die Strategie ausgesetzt? Um dies beantworten zu können, soll zuerst dargelegt werden, wie es zu der Millennium-Erklärung und den dazugehörigen Zielen gekommen ist. Damit verbunden sind Ziele und Hoffnungen, die Chancen für die Entwicklungspolitik bieten. Um die Wirksamkeit der Strategie zu überprüfen, soll auch ein Blick auf den aktuellen Stand der jeweiligen MEZ geworfen werden. Auf die Frage, wie man die Ergebnisse erklären kann, soll im Hauptteil eingegangen werden. Dazu sollen zuerst grundlegende Probleme der Entwicklungspolitik dargelegt werden, bevor eine grundsätzliche Kritik an den MEZ geübt wird. Dabei soll auch auf einzelne Ziele eingegangen und diese entsprechend kritisch betrachtet werden. Im Fazit soll die Kritik bewertet und Anreize für zukünftige Entwicklungsstrategien genannt werden. Zur Bewertung des aktuellen Standes der MEZ ist der jährlich erscheinende Bericht 'The Millennium Development Goals Report' der Vereinten Nationen eine wichtige Grundlage, der die entsprechenden Grundinformationen bereitstellt [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
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Staatskrise Ecuador
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Arbeitslosigkeit, inflationsbedingte Realeinkommensverluste, akute Armut und Marginalisierungsprozesse sind vielerorts die Fakten, die als Ergebnis der in den letzten Entwicklungsdekaden vorwiegend verfolgten Modernisierungs- und Industrialisierungsstrategien vorliegen. Viele Länder Lateinamerikas sind von diesen traurigen Tatsachen gekennzeichnet. Die jetzige vieler Staaten Situation ist das Resultat der Wirtschafts- und Sozialpolitik der letzten Jahrzehnte und einer vor dem Kollaps stehenden Ökonomie. Seit den 1950er Jahren haben sich in der Wirtschaftspolitik Lateinamerikas zwei unterschiedliche entwicklungsstrategische Konzepte abgelöst. Nach dem Scheitern der binnenorientierten Konzepte ist die weltmarktspezialisierte Entwicklungsstrategie das neue entwicklungspolitische Leitbild. Wie es zu dieser Entwicklung gekommen? Welche Chancen und Probleme ergeben sich aus dem Paradigmenwechsel? Ausgehend dieser Leitfragen beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Problematik, inwieweit die gegenwärtigen Diversifizierungsbestrebungen als effiziente Neoliberalisierungspolitik mit Erfolg besiegelt sind und ob diese zu einem gedeihlichen Wirtschaftswachstum in einer weniger entwickelten Gesellschaft beitragen können. Dies wird am Beispiel Ecuador näher erläutert. Zunächst werden die Wirtschaftspolitiken in Lateinamerika allgemein im 20. Jahrhundert in Kapitel zwei besprochen. Die Grundlage bildet die Ausgangssituation in den lateinamerikanischen Staaten nach den Unabhängigkeitsphasen. Während dieser Phase stellen sich die Länder als starker Rohstofflieferant für die Industrienationen dar. In den 1960er Jahren versucht man aber dann, sich von diesem Globalisierungsprozess abzulösen und man wendet sich der Importsubstitution zu. Nach Scheitern dieser Wirtschaftspolitik, versuchen viele lateinamerikanische Staaten in den 1990er Jahren durch eine Neoliberalisierungspolitik die Schäden zu deregulieren und integrieren sich wieder in den Weltmarkt. Im darauf folgenden Kapitel drei wird untersucht, wie die im Kapitel zwei beschriebenen angestrebten Theorien in der Praxis aussehen. Dazu soll das Beispiel Ecuador dienen. Es wird gesagt, auf welcher Basis sich im Land die Wirtschaftspolitik der Importsubstitution etabliert und der Weg in die Wirtschaftskrise beschrieben. Als Deregulierungsmaßnahme bewegte man sich in Richtung der Diversifizierungsmaßnahmen, um die bestehende Erdölabhängigkeit zu verringern. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.11.2020
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Die Millennium-Entwicklungsziele
11,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Int. Organisationen u. Verbände, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau (Institut für Politik- und Geschichtswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Am 4. Dezember 1986 verabschiedet die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Resolution A/41/128. Diese gesteht jedem Menschen das Recht auf Entwicklung zu und erklärt dieses Recht zu einem Menschenrecht und somit zum Völkerrecht. Die internationale Politik befasst sich seit einigen Jahrzehnten mit dem Feld der Entwicklung mithilfe unterschiedlicher Ansätze und Strategien. Der letzte große Akt stellt die Millennium-Erklärung aus dem Jahre 2000 und die daraus resultierenden Millennium-Entwicklungsziele (MEZ) von 2001 dar. Kann aber diese Entwicklungsstrategie den erhofften Erfolg bringen? Oder besser gesagt, welcher Kritik ist die Strategie ausgesetzt? Um dies beantworten zu können, soll zuerst dargelegt werden, wie es zu der Millennium-Erklärung und den dazugehörigen Zielen gekommen ist. Damit verbunden sind Ziele und Hoffnungen, die Chancen für die Entwicklungspolitik bieten. Um die Wirksamkeit der Strategie zu überprüfen, soll auch ein Blick auf den aktuellen Stand der jeweiligen MEZ geworfen werden. Auf die Frage, wie man die Ergebnisse erklären kann, soll im Hauptteil eingegangen werden. Dazu sollen zuerst grundlegende Probleme der Entwicklungspolitik dargelegt werden, bevor eine grundsätzliche Kritik an den MEZ geübt wird. Dabei soll auch auf einzelne Ziele eingegangen und diese entsprechend kritisch betrachtet werden. Im Fazit soll die Kritik bewertet und Anreize für zukünftige Entwicklungsstrategien genannt werden. Zur Bewertung des aktuellen Standes der MEZ ist der jährlich erscheinende Bericht 'The Millennium Development Goals Report' der Vereinten Nationen eine wichtige Grundlage, der die entsprechenden Grundinformationen bereitstellt [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.11.2020
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