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Von der Entwicklungshilfe zur internationalen Z...
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Erscheinungsdatum: 16.05.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Von der Entwicklungshilfe zur internationalen Zusammenarbeit, Titelzusatz: Chancen nutzen - Zukunft gestalten, Redaktion: Öhlschläger, Rainer // Sangmeister, Hartmut, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geldpolitik // Währung // Währungspolitik // International // Wirtschaft // Fremde Länder // Internationales // Internationale Wirtschaft // Internationales Management, Rubrik: Wirtschaft International, Seiten: 212, Gewicht: 325 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.09.2020
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brand eins audio: Nein sagen, Hörbuch, Digital,...
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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Nein sagen".Es ist das eigentliche Wort des Jahres: nein. Nein zur Atomkraft. Nein zu arabischen Despoten. Nein zur Übermacht des Finanzsektors. Nein zu Stuttgart 21 und Castor-Transporten, zum Euro und zu Eurobonds... --Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer. Inhalt: Was dagegen? Wer Ja sagt, muss auch B sagen. Aber wie ist das mit dem Nein? Text: Wolf Lotter Kampf gegen Giganten: Seit mehr als einem halben Jahrhundert beherrscht eine Clique ranghoher Militärs die ägyptische Wirtschaft. Doch sie bekommen nun Konkurrenz: von jungen Unternehmern, die inmitten des politischen Chaos Neues wagen. Text: Dominik Peters und Daniel Gerlach Bohren ohne Betäubung: Goldman Sachs ist eine der erfolgreichsten Investmentbanken - und gerät immer wieder wegen umstrittener Geschäftspraktiken in die Schlagzeilen. Text: Patricia Döhle Jein: Kann man in China Geschäfte machen und dabei seinen Grundsätzen treu bleiben? Google hat es versucht. Text: Christiane Sommer Geldausgeben als Selbstzweck: Die großen Entwicklungshilfe-Organisationen helfen den armen Ländern nicht. Sagt einer ihrer ehemaligen Mitarbeiter. Interview: Mischa Täubner Das Kollektiv: Leben ohne Chef? In der hart umkämpften Gastronomie? Im Münchner Café Ruffini funktioniert das schon seit 33 Jahren. Text: Gerhard Waldherr Jäger und Sammler: Bürgerrechte und technischer Fortschritt scheinen sich gegenseitig auszuschließen. Doch das ist ein Irrtum. Text: Thomas Ramge "Das Offensichtliche nicht tun" Nikolaus von Bomhard, Vorstandschef des weltgrößten Rückversicherers Munich Re, über Risiken im Boom, Chancen in der Krise und das Glück, selbstbestimmt handeln zu können. Text: Patricia Döhle 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Klaus Lauer-Wilms. Hörprobe: http://samples.audible.de/pe/brnd/120101/pe_brnd_120101_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 18.09.2020
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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Nein sagen".Es ist das eigentliche Wort des Jahres: nein. Nein zur Atomkraft. Nein zu arabischen Despoten. Nein zur Übermacht des Finanzsektors. Nein zu Stuttgart 21 und Castor-Transporten, zum Euro und zu Eurobonds... --Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer. Inhalt: Was dagegen? Wer Ja sagt, muss auch B sagen. Aber wie ist das mit dem Nein? Text: Wolf Lotter Kampf gegen Giganten: Seit mehr als einem halben Jahrhundert beherrscht eine Clique ranghoher Militärs die ägyptische Wirtschaft. Doch sie bekommen nun Konkurrenz: von jungen Unternehmern, die inmitten des politischen Chaos Neues wagen. Text: Dominik Peters und Daniel Gerlach Bohren ohne Betäubung: Goldman Sachs ist eine der erfolgreichsten Investmentbanken - und gerät immer wieder wegen umstrittener Geschäftspraktiken in die Schlagzeilen. Text: Patricia Döhle Jein: Kann man in China Geschäfte machen und dabei seinen Grundsätzen treu bleiben? Google hat es versucht. Text: Christiane Sommer Geldausgeben als Selbstzweck: Die großen Entwicklungshilfe-Organisationen helfen den armen Ländern nicht. Sagt einer ihrer ehemaligen Mitarbeiter. Interview: Mischa Täubner Das Kollektiv: Leben ohne Chef? In der hart umkämpften Gastronomie? Im Münchner Café Ruffini funktioniert das schon seit 33 Jahren. Text: Gerhard Waldherr Jäger und Sammler: Bürgerrechte und technischer Fortschritt scheinen sich gegenseitig auszuschließen. Doch das ist ein Irrtum! Text: Thomas Ramge "Das Offensichtliche nicht tun" Nikolaus von Bomhard, Vorstandschef des weltgrößten Rückversicherers Munich Re, über Risiken im Boom, Chancen in der Krise und das Glück, selbstbestimmt handeln zu können. Text: Patricia Döhle 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Michael Bideller. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/120101/bk_brnd_120101_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 18.09.2020
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Fundraising in Nonprofit-Organisationen
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Hochschule Osnabrück (Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung des Nonprofit-Sektors bringt, durch die starke Konkurrenzsituation, Probleme mit sich, schafft aber auch Chancen und neue Herausforderungen für die Organisationen. Um ihre Zukunft zu sichern, müssen NPOs das betriebswirtschaftliche Denken annehmen. Sie können sich unter den veränderten Bedingungen nicht nur auf ihre Kernaufgabe konzentrieren, sondern müssen diese zusätzlich gut geplant, öffentlichkeitswirksam vermitteln, ohne dabei ihre Werte in den Hintergrund zu stellen. Vielen NPOs fehlen die erforderlichen Konzepte, Mittel und Kapazitäten, um Finanzierungsquellen zu erschließen. Daneben findet eine Umverteilung der Förderungszwecke statt. Durch einen Anstieg in der Sofort- und Nothilfe in Katastrophenfällen, verzeichnen insbesondere kirchliche Organisationen und NPOs, die in der Entwicklungshilfe tätig sind, rückläufige Spendeneinnahmen.8 Fragen wie: "In wie weit lassen sich soziale Projekte finanzieren?", "Was ist wichtig für erfolgreiches Fundraising?" oder "Wie lassen sich neue Quellen erschließen, wenn die staatliche Förderung ausfällt?" sind Indikatoren für den Bedarf an Finanzierungskonzepten für NPOs. Die unter Punkt 1.1 benannten Problemfelder zwingen Entwicklungshilfeorganisationen dazu, ihre Vorgehensweise anzupassen, sich neu zu formieren und ganz neue Wege zu gehen. Die Basis hierfür ist die Entwicklung eines langfristig angelegten und professionell ausgerichteten Fundraisingkonzeptes, welches das zukünftige Handeln der Organisation bestimmt. Zu berücksichtigen ist, dass viele NPOs keine klaren wettbewerbsfähigen Strategien besitzen oder nur Fragmente von Konzepten nutzen. Die Herausforderung liegt hierbei in der Verknüpfung traditioneller Fundraisinginstrumente mit zukunftsweisenden und erfolgsversprechenden Erkenntnissen, die auf den Spender abgestimmt werden müssen. Die zentrale Aufgabe dieser Arbeit besteht darin, ein Fundraisingkonzept für NPOs zu entwickeln und dieses Konzept auf eine existierende NPO ("Ärzte für die Welt e.V.") anzuwenden.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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Fundraising in Nonprofit-Organisationen
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Hochschule Osnabrück (Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung des Nonprofit-Sektors bringt, durch die starke Konkurrenzsituation, Probleme mit sich, schafft aber auch Chancen und neue Herausforderungen für die Organisationen. Um ihre Zukunft zu sichern, müssen NPOs das betriebswirtschaftliche Denken annehmen. Sie können sich unter den veränderten Bedingungen nicht nur auf ihre Kernaufgabe konzentrieren, sondern müssen diese zusätzlich gut geplant, öffentlichkeitswirksam vermitteln, ohne dabei ihre Werte in den Hintergrund zu stellen. Vielen NPOs fehlen die erforderlichen Konzepte, Mittel und Kapazitäten, um Finanzierungsquellen zu erschließen. Daneben findet eine Umverteilung der Förderungszwecke statt. Durch einen Anstieg in der Sofort- und Nothilfe in Katastrophenfällen, verzeichnen insbesondere kirchliche Organisationen und NPOs, die in der Entwicklungshilfe tätig sind, rückläufige Spendeneinnahmen.8 Fragen wie: "In wie weit lassen sich soziale Projekte finanzieren?", "Was ist wichtig für erfolgreiches Fundraising?" oder "Wie lassen sich neue Quellen erschließen, wenn die staatliche Förderung ausfällt?" sind Indikatoren für den Bedarf an Finanzierungskonzepten für NPOs. Die unter Punkt 1.1 benannten Problemfelder zwingen Entwicklungshilfeorganisationen dazu, ihre Vorgehensweise anzupassen, sich neu zu formieren und ganz neue Wege zu gehen. Die Basis hierfür ist die Entwicklung eines langfristig angelegten und professionell ausgerichteten Fundraisingkonzeptes, welches das zukünftige Handeln der Organisation bestimmt. Zu berücksichtigen ist, dass viele NPOs keine klaren wettbewerbsfähigen Strategien besitzen oder nur Fragmente von Konzepten nutzen. Die Herausforderung liegt hierbei in der Verknüpfung traditioneller Fundraisinginstrumente mit zukunftsweisenden und erfolgsversprechenden Erkenntnissen, die auf den Spender abgestimmt werden müssen. Die zentrale Aufgabe dieser Arbeit besteht darin, ein Fundraisingkonzept für NPOs zu entwickeln und dieses Konzept auf eine existierende NPO ("Ärzte für die Welt e.V.") anzuwenden.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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Fundraising in Nonprofit-Organisationen
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Hochschule Osnabrück (Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung des Nonprofit-Sektors bringt, durch die starke Konkurrenzsituation, Probleme mit sich, schafft aber auch Chancen und neue Herausforderungen für die Organisationen. Um ihre Zukunft zu sichern, müssen NPOs das betriebswirtschaftliche Denken annehmen. Sie können sich unter den veränderten Bedingungen nicht nur auf ihre Kernaufgabe konzentrieren, sondern müssen diese zusätzlich gut geplant, öffentlichkeitswirksam vermitteln, ohne dabei ihre Werte in den Hintergrund zu stellen. Vielen NPOs fehlen die erforderlichen Konzepte, Mittel und Kapazitäten, um Finanzierungsquellen zu erschliessen. Daneben findet eine Umverteilung der Förderungszwecke statt. Durch einen Anstieg in der Sofort- und Nothilfe in Katastrophenfällen, verzeichnen insbesondere kirchliche Organisationen und NPOs, die in der Entwicklungshilfe tätig sind, rückläufige Spendeneinnahmen.8 Fragen wie: 'In wie weit lassen sich soziale Projekte finanzieren?', 'Was ist wichtig für erfolgreiches Fundraising?' oder 'Wie lassen sich neue Quellen erschliessen, wenn die staatliche Förderung ausfällt?' sind Indikatoren für den Bedarf an Finanzierungskonzepten für NPOs. Die unter Punkt 1.1 benannten Problemfelder zwingen Entwicklungshilfeorganisationen dazu, ihre Vorgehensweise anzupassen, sich neu zu formieren und ganz neue Wege zu gehen. Die Basis hierfür ist die Entwicklung eines langfristig angelegten und professionell ausgerichteten Fundraisingkonzeptes, welches das zukünftige Handeln der Organisation bestimmt. Zu berücksichtigen ist, dass viele NPOs keine klaren wettbewerbsfähigen Strategien besitzen oder nur Fragmente von Konzepten nutzen. Die Herausforderung liegt hierbei in der Verknüpfung traditioneller Fundraisinginstrumente mit zukunftsweisenden und erfolgsversprechenden Erkenntnissen, die auf den Spender abgestimmt werden müssen. Die zentrale Aufgabe dieser Arbeit besteht darin, ein Fundraisingkonzept für NPOs zu entwickeln und dieses Konzept auf eine existierende NPO ('Ärzte für die Welt e.V.') anzuwenden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.09.2020
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Die Rolle der kirchlichen Hilfswerke: 'Nice to ...
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Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Entwicklungspolitik, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Armutsbekämpfung, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll beispielhaft die Arbeit der evangelischen Organisation Brot für die Welt und ihrem katholischen Pendant Misereor unter Beachtung der konfessionsübergreifenden Gemeinsamkeiten untersucht werden. Der Schwerpunkt beider Einrichtungen liegt in der materiellen und personellen Entwicklungshilfe. Doch wo liegen die Gründe für das Engagement der Kirchen in der Dritten Welt seit dem zweiten Weltkrieg? Warum hat die Öffentlichkeit im Verhältnis zur staatlichen ein positiveres Bild von der kirchlichen Entwicklungshilfe? Ist dieser Vertrauensvorschuss überhaupt gerechtfertigt? Was sind die Unterschiede zwischen der Entwicklungshilfe der christlichen Kirchen und dem deutschen Staat? Findet ein Austausch- und Lernprozess zwischen den kirchlichen und staatlichen Stellen statt? Wird die Entwicklungshilfe der kirchlichen Stellen finanziell entsprechend durch das BMZ gewürdigt und inwiefern profitieren die Kirchen von ihrem Status als Nichregierungsorganisation und sind sie überhaupt berechtigt sich als NGO zu bezeichnen? Zunächst wird die Gründung der kirchlichen Hilfswerke in Deutschland und die Schwerpunkte ihres Engagements dargestellt, ehe das Konzept der Partnerorientierung näher beleuchtet wird. Hier wird das Prinzip 'Hilfe zur Selbsthilfe', die Durchführung von partnerorientierten Projekten sowie die Chancen und Grenzen der Evaluierung bei den kirchlichen Hilfswerken besprochen, ehe die Nachteile des partnerschaftlichen Ansatzes diskutiert werden. Nach der Betrachtung der kirchlichen Hilfswerke in ihrer Rolle als NGOs, wird die Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen und die kirchliche Entwicklungshilfe in Abgrenzung zur staatlichen Entwicklungshilfe im Spiegel der Öffentlichkeit analysiert werden. In diesem Zusammenhang soll geklärt werden, inwiefern die kirchlichen Hilfswerke tatsächlich einen hohen Nutzen für die Armutsbekämpfung haben, oder ob es sich bei ihrer Arbeit, neudeutsch ausgedrückt, lediglich um ein 'nice to have', einen nicht unbedingt benötigten Beitrag in der Entwicklungsarbeit handelt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.09.2020
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Der Wandel der Entwicklungspolitik. Die zivil-m...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Europa ab kaltem Krieg, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Geschichte der Entwicklungshilfe, Sprache: Deutsch, Abstract: In zwischenstaatlichen Konflikten gibt es eine klare Trennung zwischen Militär und Zivilisten. Bei den 'Complex Emergencies' also den neuen Formen von Konflikten stellt sich diese Trennung weitaus schwieriger dar. Die Konflikte stehen oft im Zusammenhang mit humanitären Notlagen. Innerstaatliche Kriege, bei denen diese Trennung nicht mehr vorgenommen und die somit zu Kriegen unter Berücksichtigung der Bevölkerung werden, haben zur Folge, dass die einst vorherrschende Distanz zwischen entwicklungspolitischen und militärischen Akteuren und ihren Aufgaben sich in den letzten Jahrzehnten stark verringert hat. Aufgrund der konfliktreichen und gefährlichen Regionen in denen das Militär und humanitäre sowie entwicklungspolitische Akteure gemeinsam arbeiten, hat sich ein neues Paradigma gebildet: 'Keine Entwicklung ohne Sicherheit - keine Sicherheit ohne Entwicklung'. Militärische Mittel können als Instrument für Krisenprävention und Krisenmanagement notwendig sein um einen Konflikt zu beenden. Dauerhafter Frieden wird allerdings nicht allein durch militärische Eingriffe erreicht. 'Eine langfristige Stabilisierung ist nur durch einen 'entwickelten' Frieden möglich, der mehr ist als die Abwesenheit von Gewalt.' Dies wiederum hat zu Folge, dass die Interaktionen bei der Friedenskonsolidierung zwischen zivilen und militärischen Akteuren wichtiger, zahlreicher und komplizierter werden. Über die Gestaltung der zivil-militärischen Schnittstellen wird national und international kontrovers diskutiert, wobei sich die zivilen Akteure mit Fragen nach der Reichweite, den Chancen und Risiken sowie den Regeln und Prinzipien der 'neuen Nähe' zum Militär beschäftigen. Auf der militärischen Ebene entstanden ab Ende der 90er Jahre Überlegungen hinsichtlich der Auseinandersetzung mit der Entwicklungszusammenarbeit. In Deutschland finden wir dieses Verständnis in den Begriff der 'Zivil-Militärischen Zusammenarbeit im Ausland'. In dieser Hausarbeit möchte ich die aus den oben beschriebenen Aspekten resultierende Zusammenarbeit der zivilen, entwicklungspolitischen und militärischen Akteure genauer untersuchen. Beschränken werde ich mich auf den Afghanistankonflikt. Im Vordergrund soll die Frage beantwortet werden, wie die Zusammenarbeit auf nationaler Ebene mit ihren Institutionen und Ministerien funktioniert und welche Gefahren oder Chancen in Afghanistan für die Akteure auftreten oder auftreten können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.09.2020
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Klaus Mehnert und die Bundesrepublik Deutschland
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Referat (Handout) aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 1+, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Politisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: Intellectual History der Bundesrepublik Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Klaus Mehner und die Bundesrepublik Deutschland · Ein Kosmopolit, Journalist und Politologe der trotz seiner Weltoffenheit immer deutscher Patriot geblieben war. Er litt seit Anfang an unter der Teilung seines Vaterlandes und versuchte durch seine profunden Kenntnisse der Machtverhältnisse in der Sowjetunion und Amerika, einen gangbaren Weg der deutschen Politik gegenüber den Grossmächten zu finden. · Mehnert tritt ein für eine Entwicklung Deutschlands hin zu einer modernen Gesellschaft. Eine Gesellschaft, die sich bewusst und erfolgreich mit den Aufgaben, die an sie gestellt sind und in der Zukunft gestellt werden, auseinandersetzt. ( Leistungsgesellschaft ) · Deutschland prognostizierte er eine bildungspolitische Katastrophe. · Die Herausbildung einer geistigen Elite mit gleichen Chancen auf Förderung für alle Begabten gehörte ebenso zu seinen Anliegen, wie die Gestaltung der internationalen Politik von deutscher Seite aus. · Die Lösung der deutschen Frage sieht er als ein Interesse des gesamten europäischen Kontinentes sowie seines Friedens- und seines Wohlstandeswillens an. Jedoch betont er, dass die Vereinigung Europas an erster Stelle stehen müsse. · Als einer der Ersten setzte er sich für die Entwicklungshilfe in der Dritten Welt ein. Er sieht durch ein Zusammengehen mit ihr, neue politische als auch wirtschaftliche Bewegungs-möglichkeiten entstehen, die das von den beiden Machtblöcken argwöhnisch bewachte Europa nicht bieten kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.09.2020
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