Angebote zu "Elektronischen" (48 Treffer)

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Günther, Tina: Chancen und Grenzen der elektron...
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Erscheinungsdatum: 09.12.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Chancen und Grenzen der elektronischen Personalrekrutierung, Auflage: 1. Auflage von 1980 // 1. Auflage, Autor: Günther, Tina, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 24, Gewicht: 51 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 26.02.2020
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Ilic, A: Entbürokratisierung durch E-Government...
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Erscheinungsdatum: 27.05.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Entbürokratisierung durch E-Government? Chancen und Risiken der elektronischen Verwaltung, Auflage: 1. Auflage von 2013 // 1. Auflage, Autor: Ilic, Aleksandar, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 40, Gewicht: 70 gr, Verkäufer: averdo

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Höltker, M: ELSTER - Kritische Analyse der Chan...
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Erscheinungsdatum: 05.08.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: ELSTER. Kritische Analyse der Chancen und Risiken einer elektronischen Steuererklärung, Auflage: 4. Auflage von 1970 // 4. Auflage, Autor: Höltker, Mike, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 140, Gattung: Diplomarbeit, Gewicht: 393 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 26.02.2020
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Feik, Roland: Elektronisch gestütztes Risikoman...
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Erscheinungsdatum: 20.10.2006, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Elektronisch gestütztes Risikomanagement im Bauwesen, Titelzusatz: Ein Konzept eines elektronischen Chancen- und Gefahrenmanagementsystems für Auftraggeber, Autor: Feik, Roland, Verlag: Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Management // Risikomanagement, Rubrik: Wirtschaft, Seiten: 332, Informationen: Paperback, Gewicht: 579 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 26.02.2020
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ELSTER. Kritische Analyse der Chancen und Risik...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, 170 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Übermittlungssoftware ELSTER. Neben der Erläuterung des Verfahrens und Analyse von Chancen und Risiken wird ein Ausblick auf die Zukunft gegeben. Der Arbeit ist eine Präsentation für das Kolloquium beigefügt. Das Thema ist noch für mindestens 10 Jahre aktuell, da die Entwicklung von ELSTER trotz der Übermittlungspflicht seit 2005 weiter fortgeführt wird. Ziel ist die 100% elektronische Erklärung inkl. elektr. Steuerkarte und Bescheinigungen. , Abstract: In den letzten Jahren hat das Internet die Gesellschaft und die Wirtschaft prägend verändert. Es wird gesagt, dass wir uns auf dem Weg zur Informationsgesellschaft befinden.Neben E-Business hat sich auch das E-Government weiterentwickelt.In der Finanzverwaltung ergeben sich durch das Informationszeitalter enorme Potentiale der Automatisierung.ELSTER, Abkürzung für elektronische Steuererklärung, ist dabei mehr, als nur ein Programm zur Abgabe seiner Einkommensteuererklärung. Es wird versucht, zukünftig den gesamten Steuerprozess zu automatisieren. Von der elektronischen Lohnsteuerkarte nebst elektronischer Lohnsteuerbescheinigung bis hin zum Risiko-Management-System zur Prüfung eingereichter Erklärungen.Vorteile ergeben sich dabei auf Seiten der Finanzverwaltung, als auch auf Seiten der Steuerpflichtigen. Allerdings sind die Daten, welche an den Fiskus übermittelt werden sollen, besonders sensibel und müssen daher besonders sicher übertragen und behandelt werden.Dafür hat die Finanzverwaltung die ELSTER-Software entwickelt. Nun stellt sich die Frage, ob die Software den Anforderungen aller Partner gerecht wird. Durch diese Arbeit sollen die Chancen und Risiken einer elektronischen Steuererklärung für alle Beteiligten kritisch analysiert werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Tageszeitungen im Internet
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,0, Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Zeitungsverlage gehören zu den Unternehmen, deren Produkte und Märkte am unmittelbarsten und augenfälligsten durch die digitale Informationstechnologie verändert werden. Gerade das 20. Jahrhundert hat die Entwicklung der Medienlandschaft rasant beschleunigt. War es das Radio im ersten Drittel und das Fernsehen im zweiten Drittel sind es nun die Online-Medien, die an die Medienunternehmen ganz neue Herausforderungen stellen und nicht selten eine strategische Umorientierung verlangen. Gerade die Rolle der Printmedien ist in Zeiten des digitalen Publizierens unklar. Die Meinungen zu dem Fortbestand der klassischen Printmedien respektive der Tageszeitungen sind ambivalent. Die Leser sehen den Fortbestand der Tageszeitung durch das Internet nicht bedroht. Auch auf Verlagsseite gingen die Projektleiter von Online-Redaktionen nicht davon aus, dass das Internet zukünftig zu einer echten Bedrohung für gedruckte Zeitungen wird. Pessimisten hingegen prophezeien mit dem Einzug in das multimediale Zeitalter allerdings das Ende der gedruckten Information schlechthin. Der norwegische Geschäftsführer der reinen Internetzeitung Nettavsiten die Zukunft der Online-Zeitungen optimistisch. Er glaubt zum einen an eine rein werbefinanzierte Online-Zeitung und zum anderen an den Untergang der gedruckten Zeitung. Sicherlich ergeben sich für die Verlage durch das Internet zahlreiche Chancen und zugleich Risiken. Die verschärfte Wettbewerbssituation, aber auch die fehlende Medienkompetenz und geringe Flexibilität der Verlage hat zu einer gewissen Orientierungslosigkeit in der Branche führt. Dadurch stehen die Verlage zurzeit auf ganz unterschiedlichen Entwicklungsstufen in Sachen elektronisches Publizieren. Während einige noch aus reinen Imagegründen eine Verlagshomepage ins Netz stellen, sind andere dabei, den Lesern umfassende Service- und Informationsangebote im World Wide Web anzubieten, die nicht mehr viel Ähnlichkeit mit der ursprünglichen TZ haben. Wohin der Weg der Verlage im Internet führen kann und inwieweit sich die Verlage strategisch neu orientieren müssen, um der Herausforderung Internet zu begegnen, soll in der folgenden Arbeit thematisiert werden.Eine thematische Eingrenzung ist bei dem gegebenen umfassenden Thema sinnvoll und notwendig. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die grundsätzlichen Konsequenzen des elektronischen Publizierens (EP) durch Tageszeitungsverlage herauszuarbeiten. Dabei sollen die Chancen, die sich aus dem Online-Engagement ergeben, ebenso dargestellt werden, wie die Risiken und Problemfelder, mit denen die Verlage zu kämpfen haben. Des weiteren wird geklärt, welche strategischen Einsatzmöglichkeiten Zeitungsverlage beim EP haben und mit welchen Produkten sie welche Märkte bearbeiten können. Betrachtet werden nur Zeitungsverlage in Deutschland, die neben der Printversion als Muttermedium eine Onlineversion für ihre Leser anbieten. Reine Netzzeitungen werden nicht betrachtet. Für große Zeitungsverlage ergeben sich teilweise andere oder umfangreichere Möglichkeiten, sich durch EP neue Märkte und Erlösquellen zu erschließen als für kleinere regionale Verlage. Demzufolge können im Rahmen dieser Arbeit nur die grundsätzlichen strategischen Einsatzmöglichkeiten des EP für Verlage dargestellt werden, die nur im Bedarfsfall weiter differenziert werden. In diesem Sinne erfolgt auch keine Differenzierung zwischen lokalen bzw. regionalen Abonnementzeitungen, überregionalen Abonnementzeitungen und Straßenverkaufszeitungen. Die Problematik des Urheberrechtes im Rahmen des EP wird aufgrund der inhaltlichen Eingrenzung nicht weiter ausgeführt. Ebenso wird mit Aspekten des Online-Journalismus verfahren. Außerdem...

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Das neue Vergaberecht
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Am 17.4.2014 sind die neuen EU-Richtlinien über die klassische Vergabe (2014/24/EU), die Vergabe von Aufträgen im Sektorenbereich (2014/25/EU) sowie über die Konzessionsvergabe (2014/23/EU) in Kraft getreten.Ziele dieser seit 2009 umfassendsten Novellierung des Vergaberechts sind u.a. eine Vereinfachung und Flexibilisierung der Vergabeverfahren, eine Erweiterung der elektronischen Vergabe sowie die Verbesserung des Zugangs für kleine und mittlere Unternehmen zu den Vergabeverfahren. Außerdem werden zahlreiche, bisher nur durch Richterrecht entwickelte Grundsätze erstmalig kodifiziert.Der deutsche Gesetzgeber hat nun bis zum 18.04.2016 Zeit, die Richtlinien in das nationale Recht umzusetzen. Aber bereits jetzt wirkt sich die Novelle auf die Rechtsprechung aus.- Werden die Ziele der neuen Richtlinien erreicht?- Welche Neuerungen kommen auf Vergabestellen und Bieter zu?Dieser Leitfaden zeigt dem Rechtsanwender in einfacher Sprache die wichtigsten Änderungen des künftigen Vergaberechts anhand ausgewählter, für die Praxis besonders relevanter Themenfelder auf. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Chancen und künftigen Risiken das neue Vergaberechts. Außerdem analysieren die Autoren, welche Schwierigkeiten dem nationalen Gesetzgeber bei der Umsetzung der Richtlinien begegnen und zeigen Lösungswege auf.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Keine Bildung ohne Medien? Medienerziehung in K...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 2,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel meiner Arbeit ist es, die verschiedenen Aspekte in der Beziehung Medien - Kind - Kindertageseinrichtung näher zu beleuchten. Dabei wird die umfassende Bedeutung der Medien für die frühkindliche Entwicklung aufgezeigt, um daran anknüpfend zu analysieren, ob dieser Bedeutung durch die Elementarpädagogik in angemessenem Masse Rechnung getragen wird. Abschliessend werden Rahmenbedingungen und Handlungsempfehlungen für den Erziehungsalltag formuliert, die eine ganzheitliche Umsetzung von Medienerziehung in den Kindertageseinrichtungen unterstützen. Dabei erfolgt im ersten Teil eine ausführliche Darstellung der Funktionen der Medien - für die Sozialisation im allgemeinem, aber auch für den Prozess der individuellen Medienaneignung. Die mit diesem Prozess verbundenen Chancen und Risiken der Medien werden ebenfalls diskutiert. Im zweiten Teil wird der Frage nachgegangen, welchen Stellenwert Medienerziehung im Elementarbereich einnimmt. Dabei werden die Bildungspläne der Bundesländer genauso in den Blick genommen, wie die medienpädagogische Praxis in den Kindertageseinrichtungen. Im abschliessenden dritten Teil werden dann weitere Faktoren einer gelingenden Medienerziehung besprochen und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt, um eine frühzeitige Förderung von Medienkompetenz in den Kindertageseinrichtungen zu unterstützen. Eine inhaltliche Eingrenzung erfolgt allerdings in Bezug auf die Parameter 'Medien' und 'Kind'. Im Rahmen dieser Arbeit werden nur die elektronischen Medien berücksichtigt. Ausserdem stehen in erster Linie Mädchen und Jungen1 im Vorschulalter - also zwischen 3 und 7 Jahren im Fokus dieser Betrachtung. Damit beziehen sich auch die Analysen zur Medienpraxis und die Empfehlungen zur Medienerziehung auf diese Altersgruppe.

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Stand: 26.02.2020
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Geänderte Rahmenbedingungen und Aufgaben des Mu...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Rundfunk und Unterhaltung, Note: 1,3, Universität Siegen (Lehrstuhl Betriebswirtschaftslehre, insb. Medienmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Wer sich in den letzten Jahren mit der Musikindustrie auseinandergesetzt hat, wurde oft mit Meldungen über grosse Umsatzverluste und die anhaltende Krise konfrontiert. Vor allem die Tonträger herstellenden Unternehmen sind von dieser Entwicklung am meisten betroffen. Im Jahr 2002 lag der Umsatz des Tonträgermarktes in Deutschland bei 2,201 Mrd. EUR, im Jahre 2009 bei 1,53 Mrd. EUR . Der Grund hierfür wird hauptsächlich in der illegalen Verbreitung von Musik durch das Internet und der Anfertigung von CD-Kopien durch private Nutzer gesehen. Inwiefern diese Änderung der Rahmenbedingungen für Musikverlage als Teil der Musikindustrie relevant sind, soll diese Arbeit als Teilaspekt aufzeigen. Das Musikverlagswesen hat im Laufe der Jahrhunderte eine enorme wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung erlangt, wurde aber von der Wissenschaft vernachlässigt. Die Aufgaben eines modernen Musikverlages, die sich vor allem auf Rechteverwertung von Musik beziehen, sind vor allem durch den Wandel der Medien beeinflusst. Grundlegende Veränderungen in der Geschichte des Musikverlagswesens brachten die Erfindung des Notendrucks mit beweglichen Metalltypen um 1500 in Italien, die Weiterentwicklung zum Notenstich mit Stahlstempeln um 1700 in England und die Entwicklung der elektronischen Medien wie Hörfunk, Tonfilm, TV, Schallplatte, Tonband, CD und Internet ab ca. 1900 bis heute. Vor allem das Medium Internet ist bei den Musikverlagen aktuell ein diskutiertes Thema, das neue Herausforderungen, Chancen und Risiken für die Branche beinhaltet. Im Bereich der Verleger ernster Musik beginnt der Vertrieb digitaler Noten über das Internet und auch die Verlage der Unterhaltungsmusik finden neue Verwertungsmöglichkeiten wie beispielsweise Klingelton-Angebote für Mobiltelefone. In dieser Bachelorarbeit wird darauf eingegangen, welche Aufgaben ein Musikverlag hat und wie sich die Aufgaben und Rahmenbedingungen des Musikverlagswesens durch die Erfindung der neuen Medien geändert haben. Dazu wird auf die Struktur der Musikindustrie und der Musikverlage eingegangen und gezeigt, welche Beziehungen zwischen den Musikverlagen und den Verwertungsgesellschaften bestehen. Um die Aufgaben des Musikverlagsgeschäftes auszuführen, sind Verträge mit den Werkherstellern nötig. Deshalb werden in diesem Zusammenhang die vertraglichen Beziehungen eines Musikverlages dargestellt, bevor umfassend die Aufgaben des modernen Musikverlagswesens beschrieben werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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