Angebote zu "Direktinvestition" (17 Treffer)

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Matt, G: Chancen und Risiken einer Direktinvest...
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Erscheinungsdatum: 22.11.2005, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Chancen und Risiken einer Direktinvestition in der Volksrepublik China, Autor: Matt, Georg, Verlag: Diplom.de, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 88, Informationen: Paperback, Gewicht: 139 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 23.11.2020
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Schwander, D: Chancen und Risiken der Finanzier...
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Erscheinungsdatum: 06.06.1997, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Chancen und Risiken der Finanzierung von Investitionen durch die Emission von Konsols, Auflage: 1997, Autor: Schwander, Dunja, Verlag: Centaurus Verlag & Media // Centaurus, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Finanzierung // Investition // Investor // Direktinvestition, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 296, Informationen: Paperback, Gewicht: 382 gr, Verkäufer: averdo

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Papafragkou, L: Chancen und Risiken einer auslä...
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Erscheinungsdatum: 26.09.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Chancen und Risiken einer ausländischen Direktinvestition in der Volksrepublik China, Auflage: 1. Auflage von 2014 // 1. Auflage, Autor: Papafragkou, Laura, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 80, Gewicht: 129 gr, Verkäufer: averdo

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Heinen, D: Export vs Direktinvestition. Bedingu...
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Erscheinungsdatum: 30.01.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Export vs Direktinvestition. Bedingungen, Chancen und Risiken alternativer Internationalisierungsstrategien deutscher KMU in Mittel- und Osteuropa, Titelzusatz: Eine kritische Analyse, Auflage: 3. Auflage von 1980 // 3. Auflage, Autor: Heinen, Daniel, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Management, Seiten: 124, Gattung: Diplomarbeit, Informationen: PB, Gewicht: 189 gr, Verkäufer: averdo

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Eine Analyse börsengehandelter Fonds. Indexzert...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Universität Augsburg (Lst. Finanz- und Bankwirtschaft), 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zahlreiche Vorschläge einer individuellen Asset Allocation prägen die Empfehlungen zur optimalen Vermögensbildung in der einschlägigen Literatur. Auch Manager großer Fonds versuchen, durch spezielle Anlageansätze ihren Fonds einen Platz unter den Besten zu sichern. Dennoch sind weder sie, noch private Investoren vor Rückschlägen in der Performance gefeit, wie die vergangenen Jahre gezeigt haben. Denn mit dem Rückgang der Indexstände an den europäischen und amerikanischen Börsen kam für manchen Investor ein böses Erwachen: Hatte seine Anlage in den ersten Monaten des Börsenbooms sämtliche Indizes in der überragenden Performance hinter sich gelassen, verloren genau die gleichen Werte um ein Vielfaches mehr als die Indizes. Aus diesem Grund stellt sich die Frage, ob eine Direktinvestition in den Index nicht sinnvoller ist. Einerseits würde man wohl in Phasen des Börsenaufschwungs zwar keine höhere Rendite als der Index erreichen, jedoch scheint ebenso eine zum jeweiligen Index überproportionale Verlustquote vermeidbar. Die vorliegende Arbeit stellt zu Beginn, ausgehend von den Grundlagen des Indexing, Unterschiede zwischen aktivem und passivem Portfoliomanagement dar. Darauf aufbauend werden verschiedene Produktlösungen zum Thema Indexanlage kurz vorgestellt. An hand zweier ausgewählter Produktgattungen zur Indexanlage, den Indexzertifikaten und börsengehandelten Indexfonds, sog. Exchange Traded Funds (ETF), werden Chancen und Möglichkeiten erörtert, wie Investoren von einer Indexanlage profitieren können. Grundlegende Unterschiede beider Produktgattungen sowie deren Vor- und Nachteile werden gegeneinander abgewogen. Anschließend stellt sich die Frage nach der Genauigkeit, mit der Indexzertifikate und ETF ihren

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Stand: 23.11.2020
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Chancen und Risiken einer ausländischen Direkti...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,0, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Rhein-Neckar e. V., Sprache: Deutsch, Abstract: Mit rund 1,36 Mrd. Menschen lebt in der Volksrepublik (VR) China knapp ein Viertel der gesamten Weltbevölkerung. Die Fläche des Landes beträgt ca. 9,6 Mio. km², was der 25-fachen Fläche der Bundesrepublik Deutschland entspricht Diese Zahlen zeigen, dass China einen enormen Absatzmarkt mit vielen Abnehmern bietet und dort eine hohe Nachfrage an Konsum- und Investitionsgütern besteht. Seit fast drei Jahrzehnten erreicht das Bruttosozialprodukt (BIP) nahezu kontinuierlich jährliche Wachstumsraten von mehr als 7%, die Prognosen für die nächsten Jahre sind ähnlich vielversprechend. China ist zentraler Produktionsstandort für Emerging Markets und belegte 2012 mit einem Zufluss ausländischer Direktinvestitionen in Höhe von 121 Mrd. USD weltweit den zweiten Platz nach den USA. Auch chinesische Direktinvestitionen im Ausland haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Dennoch hat Chinas gesamtwirtschaftliche Entwicklung noch nicht das Niveau großer Industrieländer erlangt. Die wirtschaftliche Öffnung 1978 und der Beitritt zur World Trade Organization (WTO) waren wichtige Meilensteine für die starken Zuflüsse von Direktinvestitionen nach China. Lohnsteigerungen lassen jedoch eine rückläufige Entwicklung erwarten.Beim Vergleich der wirtschaftlichen Daten könnte die VR China bereits 2014 die USA als weltgrößte Volkswirtschaft ablösen. Aus diesem Grund ist die Markterschließung in China global agierender Unternehmen mehr und mehr unumgänglich geworden. Doch bevor ausländische Investoren Fuß auf dem chinesischen Markt fassen, sollten sie sowohl die Chancen als auch die Risiken für ein solches Engagement umfassend betrachten und untersuchen. Die Anzahl von Unternehmen, die über Patent- und Markenrechtsverletzungen, Personalfluktuation oder soziokulturelle Schwierigkeiten rapportieren, ist fast ebenso groß wie die Anzahl der Erfolgsberichte.Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit ist es, die Chancen und Risiken einer ausländischen Direktinvestition in der VR China unter Betrachtung einer Vielzahl von Rahmenbedingungen im chinesischen Markt zu ermitteln. Die Darlegung soll ausländischen Unternehmen, die eine Investition in China beabsichtigen, einen möglichst ausführlichen wie detaillierten Einblick verschaffen.Diese Diplomarbeit orientiert sich am wissenschaftlichen Trichtermodell und konkretisiert die Detailfülle im Lauf der Arbeit. Die theoretische Analyse erfolgt auf Basis aktueller Literatur, um dem Leser den neuesten Stand der Sachlage in China aufz...

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Stand: 23.11.2020
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Analyse des Investitionsstandorts Mexiko
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,7, Hochschule Schmalkalden, ehem. Fachhochschule Schmalkalden, Veranstaltung: Internationale Wirtschaftsbeziehungen, 86 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, ein möglichst breites Feld für die derzeitigen Bedingungen ausländischer Direktinvestitionen in Mexiko zu untersuchen. Die Standortqualität wird anhand einer Analyse wirtschaftlicher, politischer, rechtlicher sowie kultureller Faktoren bewertet. Hierbei wird das Datenmaterial mit dem alternativer oder konkurrierender Investitionsstandorte verglichen. Potentiellen deutschen Investoren werden konkrete Anhaltspunkte geliefert, wie sich Mexiko im internationalen Wettbewerb präsentiert. Somit soll ihre Standortentscheidung erleichtert werden. Bei der Untersuchung des Investitionsumfelds werden konkrete Investitionschancen genannt.Nach einem kurzen theoretischen Teil beschäftigt sich Kapitel zwei mit den Direktinvestitionsströmen des Staates und deren struktureller und regionaler Verteilung. Dabei wird insbesondere auf deutsche Direktinvestitionen in Mexiko eingegangen. Gegenstand des dritten Kapitels ist eine umfassende Analyse der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Mexiko, um das ökonomische Risiko zu beurteilen. Zunächst werden die wichtigsten makroökonomischen Größen hinsichtlich ihrer Stabilität untersucht. Anschließend folgt eine Betrachtung der Verkehrs- und Kommunikationsinfrastruktur und der Energie- und Wasserwirtschaft sowie der außen-wirtschaftlichen Beziehungen Mexikos. Im Rahmen des vierten Punktes wird das politische Umfeld dahingehend untersucht, ob die Rechte und das Eigentum der Direktinvestoren durch politische Instabilität gefährdet sind. Das fünfte Kapitel informiert über die rechtlichen Rahmenbedingungen, die für eine Direktinvestition maßgeblich sind. Geprüft wird hierbei, welche Aspekte im Auslandsinvestitions-, Arbeits- und Steuergesetz eine investitionsfördernde bzw. -hemmende Wirkung haben. Im sechsten Kapitel wird darauf eingegangen, inwiefern kulturelle Einflüsse die Wettbewerbsfähigkeit Mexikos beeinflussen. Weiterhin soll festgestellt werden, ob kulturelle Unterschiede zwischen Deutschland und Mexiko sich positiv oder negativ auf den Markteintritt deutscher Investoren auswirken.Die Ergebnisse dieser Arbeit werden im Kapitel sieben anhand eines Chancen-Risiken-Profils zusammengefasst.

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Stand: 23.11.2020
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Die Investitionsstandorte Ungarn und Rumänien i...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Universität Mannheim, 103 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung von ausländischen Direktinvestitionen (FDI) in der globalen Wirtschaftsentwicklung und -integration ist seit den 1990er Jahren stark gestiegen. Als wichtige treibende Kräfte für diese Entwicklung können der weltweite Trend zur Liberalisierung, Deregulierung und Privatisierung, die Zunahme des Wettbewerbs zwischen Ländern als Wirtschaftsstandorte sowie die Intensivierung des Wettbewerbs zwischen Unternehmen identifiziert werden. Dabei stellen insbesondere die Staaten Mittel- und Osteuropas (MOE) attraktive Zielländer für FDI dar. Beispielsweise hatten Expertenmeinungen zufolge Ende des Jahres 2004 bereits 44% aller deutschen Unternehmen Betriebsteile nach Osteuropa verlagert. Immer mehr internationale Unternehmen gründen Tochterunternehmen oder Zweigniederlassungen bzw. akquirieren andere Unternehmen in dieser Region. Der Bedeutungszuwachs der MOE-Region kann zum einen auf die Öffnung der Länder nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, zum anderen auf die Erweiterung des Binnenmarktes in der Europäischen Union sowie anderer Wirtschaftsgemeinschaften zurückgeführt werden. Am 1. Mai 2004 wurde die Europäische Union um zehn Staaten erweitert, am 1. Januar 2007 werden mit Bulgarien und Rumänien höchstwahrscheinlich zwei weitere Länder aus der mittel- und osteuropäischen Region hinzukommen. Während Ungarn mitunter als Reformvorreiter unter den Ländern Mittel- und Osteuropas angesehen werden kann und schon früh erste Direktinvestitionszuflüsse verzeichnen konnte, galt Rumänien lange Zeit als Nachzügler unter den Transformationsstaaten. Vor diesem Hintergrund besteht das Hauptziel der nachfolgenden Arbeit darin, die beiden Investitionsstandorte Ungarn und Rumänien hinsichtlich ihrer Ausgangsbedingungen, Transformationsprozesse sowie aktuellen ökonomischen, politisch-rechtlichen und sozio-kulturellen Standortfaktoren zu vergleichen und ihre Auswirkungen auf die Entwicklung der Direktinvestitionstätigkeit internationaler Unternehmen zu untersuchen. Im Rahmen einer Analyse der aktuellen und zukünftigen Chancen und Risiken von Direktinvestitionen sollen dabei Potenziale, aber auch Barrieren aufgezeigt werden, die internationale Unternehmen bei einer Direktinvestition in dieser Region in ihre Überlegungen einbeziehen sollten.

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Stand: 23.11.2020
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Eine Analyse börsengehandelter Fonds. Indexzert...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Universität Augsburg (Lst. Finanz- und Bankwirtschaft), 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zahlreiche Vorschläge einer individuellen Asset Allocation prägen die Empfehlungen zur optimalen Vermögensbildung in der einschlägigen Literatur. Auch Manager grosser Fonds versuchen, durch spezielle Anlageansätze ihren Fonds einen Platz unter den Besten zu sichern. Dennoch sind weder sie, noch private Investoren vor Rückschlägen in der Performance gefeit, wie die vergangenen Jahre gezeigt haben. Denn mit dem Rückgang der Indexstände an den europäischen und amerikanischen Börsen kam für manchen Investor ein böses Erwachen: Hatte seine Anlage in den ersten Monaten des Börsenbooms sämtliche Indizes in der überragenden Performance hinter sich gelassen, verloren genau die gleichen Werte um ein Vielfaches mehr als die Indizes. Aus diesem Grund stellt sich die Frage, ob eine Direktinvestition in den Index nicht sinnvoller ist. Einerseits würde man wohl in Phasen des Börsenaufschwungs zwar keine höhere Rendite als der Index erreichen, jedoch scheint ebenso eine zum jeweiligen Index überproportionale Verlustquote vermeidbar. Die vorliegende Arbeit stellt zu Beginn, ausgehend von den Grundlagen des Indexing, Unterschiede zwischen aktivem und passivem Portfoliomanagement dar. Darauf aufbauend werden verschiedene Produktlösungen zum Thema Indexanlage kurz vorgestellt. An hand zweier ausgewählter Produktgattungen zur Indexanlage, den Indexzertifikaten und börsengehandelten Indexfonds, sog. Exchange Traded Funds (ETF), werden Chancen und Möglichkeiten erörtert, wie Investoren von einer Indexanlage profitieren können. Grundlegende Unterschiede beider Produktgattungen sowie deren Vor- und Nachteile werden gegeneinander abgewogen. Anschliessend stellt sich die Frage nach der Genauigkeit, mit der Indexzertifikate und ETF ihren jeweils zu Grunde liegenden Index nachbilden. Dazu werden ein Index für stark marktkapitalisierte Unternehmen sowie ein Index für weniger stark marktkapitalisierte Unternehmen ausgewählt. Unter Zuhilfenahme kurzfristiger empirischer Daten soll untersucht werden, ob es zu signifikanten Abweichungen bei der Zwei-Wochen-Performance beider Produktgattungen gegenüber ihrem jeweiligen Index kommt. Zuletzt soll versucht werden, im Falle von Ungenauigkeiten deren mögliche Ursachen zu identifizieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.11.2020
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