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Eine neue Welt? Das große Jahreshoroskop 2012, ...
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Glaubt man dem Mayakalender, steht uns am 21.Dezember 2012 der Weltuntergang bevor. Ist der Tag der alljährlichen Wintersonnenwende wirklich der letzte Tag? Wie deutet der Astrologe Alexander von Schlieffen die Planetenkonstellationen in 2012? Stehen wir vor einer Apokalypse? Oder befinden wir uns an der Schwelle zu einer neuen Welt? Spannend erläutert der Autor die großen Ereignisse der letzten Jahre und zeigt die wichtigen Herausforderungen und Chancen des Jahres 2012 für alle zwölf Tierkreiszeichen auf. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Alexander von Schlieffen. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/xspv/000107/bk_xspv_000107_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 06.07.2020
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Der Nahost-Konflikt. Befinden sich Israel und d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 3, Universität Duisburg-Essen (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Friedens und Konfliktforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Nahost-Konflikt besteht seit über 90 Jahren und hat heute nichts von seiner Brisanz eingebüßt. Durch die Operation "Gegossenes Blei" der israelischen Luftwaffe im Dezember 2008 hat das Thema Nahost-Konflikt wieder weltweite Resonanz erfahren. Diese Arbeit stellt die Frage, ob die Zwei-Staaten-Lösung für den Konflikt eine reale Friedenschance ist oder ob es sich um eine utopische Wunschvorstellung handelt.Die Menschen beider Seiten wünschen sich in den betroffenen Gebieten eine schnelle Lösung, die für Israel und auch für die Palästinenser annehmbar ist. Dass dieses Thema aber auch weltweit von höchster Relevanz ist, zeigen auch die aktuellen Bemühungen des US -Präsidenten Obama, der nun auch einen Schritt nach vorne gegangen ist und eine Zwei-Staaten-Lösung einfordert. Die Chancen einer solchen Lösung sollen in dieser Arbeit abgewogen und bewertet werden.In einem ersten Schritt werden die Wurzeln und Hintergründe des Konfliktes benannt, der Schwerpunkt liegt auf dem Verhältnis zwischen Israel und den Palästinensern. Daran an schließt eine kritische Diskussion der möglichen Lösungsansätze. Besonders berücksichtigt werden die Konfliktgegenstände, die Akteure und die Option der Zwei-Staaten-Lösung.

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Der Nahost-Konflikt. Befinden sich Israel und d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 3, Universität Duisburg-Essen (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Friedens und Konfliktforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Nahost-Konflikt besteht seit über 90 Jahren und hat heute nichts von seiner Brisanz eingebüßt. Durch die Operation "Gegossenes Blei" der israelischen Luftwaffe im Dezember 2008 hat das Thema Nahost-Konflikt wieder weltweite Resonanz erfahren. Diese Arbeit stellt die Frage, ob die Zwei-Staaten-Lösung für den Konflikt eine reale Friedenschance ist oder ob es sich um eine utopische Wunschvorstellung handelt.Die Menschen beider Seiten wünschen sich in den betroffenen Gebieten eine schnelle Lösung, die für Israel und auch für die Palästinenser annehmbar ist. Dass dieses Thema aber auch weltweit von höchster Relevanz ist, zeigen auch die aktuellen Bemühungen des US -Präsidenten Obama, der nun auch einen Schritt nach vorne gegangen ist und eine Zwei-Staaten-Lösung einfordert. Die Chancen einer solchen Lösung sollen in dieser Arbeit abgewogen und bewertet werden.In einem ersten Schritt werden die Wurzeln und Hintergründe des Konfliktes benannt, der Schwerpunkt liegt auf dem Verhältnis zwischen Israel und den Palästinensern. Daran an schließt eine kritische Diskussion der möglichen Lösungsansätze. Besonders berücksichtigt werden die Konfliktgegenstände, die Akteure und die Option der Zwei-Staaten-Lösung.

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Aggression bei Heranwachsenden
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,3, Universität Hamburg (Fachbereich Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Seminar: 'Entwicklung und Sozialisation', 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aggression und Gewalt bei Jugendlichen sind in Medien, Politik und Gesell-schaft zu einem lebhaft diskutierten Thema geworden. Der Mord an einer Leh-rerin in Meissen im November 1999 und der Amoklauf des Schülers Robert Steinhäuser am Erfurter Gutenberg-Gymnasium im April 2002 mit 17 Toten er-schütterten die Öffentlichkeit ebenso wie die Vorkommnisse in der Münchener U-Bahn im Dezember 2007, wo zwei Jugendliche einen Rentner lebensgefähr-lich verletzten. Aber warum werden Kinder kriminell und vor allem wie entstehen und entwi-ckeln sich Aggressionen? Diesen Fragen soll in der folgenden Arbeit über Ag-gression bei Heranwachsenden nachgegangen werden. Dabei beschäftige ich mich vor allem mit den Ergebnissen der Entwicklungsforschung zur Entstehung und Entwicklung von Aggression nach Dornes . Es ist meines Erachtens von grösster Bedeutung zu wissen, wie sich Aggressionen entwickeln, wie und in welchem Alter sie entstehen und durch welche Faktoren dies beeinflusst wird. Denn nur wenn diese Aspekte bekannt sind, kann Aggression und die daraus resultierende Gewalt sinnvoll bekämpft werden. Um diese Fragen zu klären, fliessen in meine Betrachtung auch die Erkenntnisse der Bindungsforschung zu Risiko- und Schutzfaktoren und Bourdieus Konzeptionen ungleicher sozialer Chancen und ihren möglichen Folgen in meine Arbeit ein.

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Die Problematik jüdischer Apotheker, Pharmazie-...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1, Universität Wien (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Seminar: Jüdische Konvertiten in Wien 1784-1868, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie in vielen Teilen Europas waren auch in Österreich Einwohner jüdischen Glaubens im Laufe der Jahrhunderte immer wieder Verfolgungen und Diskriminierungen ausgesetzt. Eine nicht geringe Anzahl von ihnen liess sich mehr oder weniger freiwillig taufen, um der Verfolgung zu entgehen oder bessere Chancen im Leben zu haben. Bei jüdischen Kindern sind viele Zwangstaufen dokumentiert. In der vorliegenden Arbeit ging es darum, ausgehend von einer in den Jahren zwischen 1784 und 1868 vorgenommenen Eintragung der Taufe einer Person ursprünglich jüdischen Glaubens in den Wiener Pfarrarchiven, den Kontext zu erforschen, in dem diese Taufe geschah. Ausgewählt wurde Leo Piepes, Hörer der Pharmazie an der Universität Wien, der am 1. Dezember 1829 im Alter von 22 Jahren in der Wiener Pfarre St. Leopold katholisch getauft wurde und den Vornamen Joseph Franz annahm. Leo Piepes entstammte einer angesehenen Lemberger Familie und ist als 'Apotheker-Subject' eingetragen, was einem Apotheker-Gesellen entsprach, während zwei seiner Brüder, Salomon und Simon Piepes, hier Medizin studierten. In Lemberg selbst war es zu dieser Zeit nicht möglich, ein vollwertiges Medizin- oder ein Pharmaziestudium zu absolvieren. Das Jahr 1829 war jedoch kein günstiges Jahr für einen Juden, der Apotheker werden wollte. Am 16. Mai 1829 verbot eine Höchste Entschliessung den Juden, das Apothekergewerbe auszuüben - eine Bestimmung, die erst 1860 wieder ausser Kraft trat. Es kann als wahrscheinlich angenommen werden, dass dieses Verbot zu Piepes' Entschluss, den katholischen Glauben anzunehmen, zumindest beitrug. Leo Piepes, der sich nach seiner Taufe selbst Franz nannte, schloss sein Apothekerstudium mit einer Prüfung ab. Dann verliert sich seine Spur - als katholisch Getaufter wurde er von den Behörden nicht mehr so genau verfolgt wie vorher als jüdischer Einwohner der Monarchie. Salomon Piepes vollendete sein Medizinstudium in Wien, er hatte jedoch so gut wie keine Chancen, sich hier als praktizierender Arzt niederzulassen. Der jüngere Bruder Simon promovierte im Jahr 1835 in Pavia. In der Arbeit werden die Entwicklung der gesetzlichen Vorschriften, die Debatten zwischen einzelnen Behörden und die Ausnahmeregelungen in Bezug auf jüdische Apotheker und Ärzte näher verfolgt, wobei eine Fülle konkreter Schwierigkeiten und Diskriminierungen sichtbar wird, mit denen diese Bevölkerungsgruppe zu kämpfen hatte.

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Stand: 06.07.2020
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Die Vor- und Nachteile einer türkischen EU-Mitg...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 17. Dezember 2004 hat der Europäische Rat der Staats- und Regierungschefs nach intensiven Gesprächen beschlossen, mit der Türkei Verhandlungen über einen EU-Beitritt aufzunehmen. Diese Verhandlungen wurden planungsgemäss am 03. Oktober 2005 eröffnet, gerieten jedoch relativ schnell wegen des Zypernkonflikts wieder ins Stocken, da die Türkei das Zusatzprotokoll zum Ankara-Abkommen bisher noch nicht umsetzte. Die EU-Mitgliedstaaten folgten daher auf ihrem Gipfel im Dezember 2006 einer Empfehlung der Kommission, acht der 35 Verhandlungskapitel vorläufig auszusetzen. Ein Beitritt der Türkei ist zwar vor 2014 nicht vorgesehen und auch die Verhandlungen werden erstmals in der Geschichte der EU als 'ein Prozess mit offenem Ende'1 geführt (d.h. der Ausgang der Verhandlungen lässt sich nicht garantieren); dennoch spielt die zum Teil äusserst kontrovers und emotional geführte Diskussion darüber, ob und unter welchen Bedingungen die Türkei der EU beitreten soll in der europäischen Öffentlichkeit eine grosse Rolle. Beitrittskritiker werfen dabei u.a. folgende Fragen auf: Wird das Projekt Europa nicht ökonomisch und institutionell durch den Beitritt eines relativ armen und bevölkerungsreichen Landes wie der Türkei zu sehr strapaziert? Kann ein Staat mit einer mehrheitlich muslimischen Bevölkerung überhaupt in ein Europa mit christlichen Wurzeln integriert werden? Stellt die Türkei mit ihren Konfliktstaaten als Nachbarn nicht ein zu hohes sicherheitspolitisches Risiko dar? Befürworter sehen in einem Beitritt hingegen eher Chancen für die EU und auch für die Türkei: Könnte nicht durch den Brückenschlag zwischen Islam und europäischem Christentum dem islamischen Fundamentalismus der Nährboden entzogen werden und eine Befriedung des nahen Ostens gelingen? Könnte der fortschreitende Demokratisierungsprozess in der Türkei nicht als Vorbild für andere islamisch geprägte Staaten dienen? Könnte ein Beitritt der Türkei nicht auch ein Anreiz zu längst überfälligen Reformen innerhalb der EU sein? 1 Zitat Weidenfeld, Werner/Wessels, Wolfgang (Hrsg.): Europa von A bis Z, Bonn 2006, S. 127

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Braucht Europa eine Verfassung - ein Verfassung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie, Note: 1,0, Universität Witten/Herdecke (Lehrtstuhl für gesamtwirtschaftliche Entwicklung), Veranstaltung: Die Europäische Union - Genese, Perspektiven, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Einberufung eines Konvents zur Zukunft Europas am 15. Dezember 2001 durch die Konferenz von Laeken bedeutet eine besondere Herausforderung für die Bürger Europas, ihre Parlamente und Regierungen. Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union stellen erneut die Frage 'einer Verfassung für die europäischen Bürger'. Die Antwort wird im Rahmen der europäischen Zukunftsdebatte in die Hand des 'Konvents zur Zukunft Europas' gelegt. Der Konvent hat die Verfassungsdebatte zu führen. Dieser nahm seine Arbeit am 28. Januar 2002 auf und nach einer umfassenden Verfassungsdebatte soll im Sommer diesen Jahres ein Verfassungsentwurf den Regierungschefs vorgelegt werden. Im Sommer 2004 wird es zu einer Regierungskonferenz kommen, die die Ergebnisse des Konvents in die Verträge einarbeiten soll. Bemerkenswert an der Forderung nach einer Verfassung für die Europäische Union ist die Tatsache, dass die Verfassungsdebatte bisher in bzw. als Reaktion auf Krisensituationen der Union geführt wurde. An diesem Punkt stellt sich die Frage, ob die Europäische Union derzeit in einer Krise steckt oder ob die gegenwärtige Verfassungsdebatte andere Ursachen hat ? Die momentanen Hauptprobleme der Europäischen Union sind zweifelsohne das Missverhältnis zwischen der enormen ökonomischen Verflechtung der Mitgliedsstaaten und der losen politischen Verflechtung. Zum anderen gilt das Demokratiedefizit der Entscheidungsprozesse auf europäischer Ebene als ernstzunehmendes Problem, da die vielfach diskutierte Kompetenzverlagerung zugunsten der Union bei gleichbleibenden Entscheidungsstrukturen das Demokratiedefizit verschärfen könnte. Im den folgenden Abschnitten möchte ich zunächst auf die Vorgeschichte der Verfassungsdebatte innerhalb der Europäischen Union eingehen, um ein Verständnis für die historische Dimension zu vermitteln. Weiterhin gilt es zu klären, ob die Unionsbürger in Form der Gemeinschaftsverträge bereits implizit eine Verfassung haben - die Forderung nach einer solchen wäre damit überflüssig. Dafür scheint es zunächst notwendig den Verfassungsbegriff hinreichend zu definieren. In einem letzten Schritt gilt es die Argumente pro bzw. contra einer europäischen Verfassung die in der Verfassungsdebatte angebracht werden aufzuzeigen und gegeneinander abzuwägen, um die Chancen, den Sinn und die Voraussetzungen einer möglichen europäischen Verfassung abschliessend zu diskutieren.

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Die Problematik jüdischer Apotheker, Pharmazie-...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1, Universität Wien (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Seminar: Jüdische Konvertiten in Wien 1784-1868, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie in vielen Teilen Europas waren auch in Österreich Einwohner jüdischen Glaubens im Laufe der Jahrhunderte immer wieder Verfolgungen und Diskriminierungen ausgesetzt. Eine nicht geringe Anzahl von ihnen liess sich mehr oder weniger freiwillig taufen, um der Verfolgung zu entgehen oder bessere Chancen im Leben zu haben. Bei jüdischen Kindern sind viele Zwangstaufen dokumentiert. In der vorliegenden Arbeit ging es darum, ausgehend von einer in den Jahren zwischen 1784 und 1868 vorgenommenen Eintragung der Taufe einer Person ursprünglich jüdischen Glaubens in den Wiener Pfarrarchiven, den Kontext zu erforschen, in dem diese Taufe geschah. Ausgewählt wurde Leo Piepes, Hörer der Pharmazie an der Universität Wien, der am 1. Dezember 1829 im Alter von 22 Jahren in der Wiener Pfarre St. Leopold katholisch getauft wurde und den Vornamen Joseph Franz annahm. Leo Piepes entstammte einer angesehenen Lemberger Familie und ist als 'Apotheker-Subject' eingetragen, was einem Apotheker-Gesellen entsprach, während zwei seiner Brüder, Salomon und Simon Piepes, hier Medizin studierten. In Lemberg selbst war es zu dieser Zeit nicht möglich, ein vollwertiges Medizin- oder ein Pharmaziestudium zu absolvieren. Das Jahr 1829 war jedoch kein günstiges Jahr für einen Juden, der Apotheker werden wollte. Am 16. Mai 1829 verbot eine Höchste Entschliessung den Juden, das Apothekergewerbe auszuüben - eine Bestimmung, die erst 1860 wieder ausser Kraft trat. Es kann als wahrscheinlich angenommen werden, dass dieses Verbot zu Piepes' Entschluss, den katholischen Glauben anzunehmen, zumindest beitrug. Leo Piepes, der sich nach seiner Taufe selbst Franz nannte, schloss sein Apothekerstudium mit einer Prüfung ab. Dann verliert sich seine Spur - als katholisch Getaufter wurde er von den Behörden nicht mehr so genau verfolgt wie vorher als jüdischer Einwohner der Monarchie. Salomon Piepes vollendete sein Medizinstudium in Wien, er hatte jedoch so gut wie keine Chancen, sich hier als praktizierender Arzt niederzulassen. Der jüngere Bruder Simon promovierte im Jahr 1835 in Pavia. In der Arbeit werden die Entwicklung der gesetzlichen Vorschriften, die Debatten zwischen einzelnen Behörden und die Ausnahmeregelungen in Bezug auf jüdische Apotheker und Ärzte näher verfolgt, wobei eine Fülle konkreter Schwierigkeiten und Diskriminierungen sichtbar wird, mit denen diese Bevölkerungsgruppe zu kämpfen hatte.

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Informationsgesellschaft und Globalisierung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 18 Punkte (von 18 Punkten), Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer (ehem. Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer) (Lehrstuhl für Verwaltungswissenschaft, Entwicklungspolitik und öffentliches Recht), Sprache: Deutsch, Abstract: A) Einleitung Anfang Dezember 2003 findet in Genf der erste 'world summit on the information society' ('WSIS') der Vereinten Nationen (VN) statt. In den dazu bereitgestellten 'basic informations' heisst es: 'The modern world is undergoing a fundamental transformation as the industrial society that marked the 20 th century rapidly gives way to the information society of the 21th century. This dynamic process promises a fundamental change in all aspects of our lives, including knowledge dissemination, social interaction, economic and business practices, political engagement, media, education, health, leisure and entertainment. We are indeed in the midst of a revolution, perhaps the greatest that humanity has ever experienced. To benefit the world community, the successful and continued growth of this new dynamic requires global discussion'. Was aber sind eigentlich die Grundlagen dieses Wandels von der Industrie- zur Informationsgesellschaft? Dies werde ich zu Beginn meiner Arbeit kurz zu skizzieren versuchen (Teil B). Daraus werde ich in einem weiteren Schritt ableiten, worin das Wesen der Informationsgesellschaft besteht (Teil C). Handelt es sich vielleicht um einen völlig neuen Gesellschaftstypus oder etwa doch um einen altbekannten und was folgt daraus? Welche Chancen und Risiken birgt die Revolution, die gegenwärtig stattfindet, für unser Leben? Wenn ich der Ansicht wäre, dass wir uns auf einem linearen Weg in eine wirklich 'schöne neue Welt' befinden würden, würde der letzte Punkt meiner Gliederung fehlen, nämlich die Frage, welche rechtlichen Regelungen erforderlich sind, um die Risiken der Informationsgesellschaft zu verringern (Teil D). Wo kann der Staat unter den neuen Bedingungen der Informationsgesellschaft ansetzen? Und was bedeutet dies für die Regelung beispielhaft ausgewählter Bereiche? [...]

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