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Star Alliance. Eine Analyse der strategischen A...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Globalisierung fordert von allen Beteiligten die Anpassung an neue Gegebenheiten, um erfolgreich am Markt bestehen zu können." Durch die Globalisierung muss jedes Unternehmen einen neuen Weg finden, um sich auf dem Markt behaupten zu können. Im Luftverkehr führte dies dazu, dass strategische Allianzen gegründet wurden. Mit dem Zusammenschluss zur strategischen Allianz zwischen Air Canada, United Airlines, Lufthansa, SAS Scandinavian Airlines und Thai Airways schafften sie sich einen ökonomischen Vorteil gegenüber anderen Luftfahrtunternehmen. Dies spiegelt sich sowohl am Umsatz als auch an der Kapazität der Sitzplätze wider. Kosteneinsparungen standen nicht im Vordergrund als die Verträge 1997 unterzeichnet wurden. Im Laufe der Zeit bildeten sich ebenfalls weitere strategische Allianzen wie OneWorld oder SkyTeam. Die Star Alliance ist nicht nur Vorbild für diese Allianzen, sondern auch Marktführer. Dies belegt, welche Bedeutung strategische Allianzen im globalen Luftverkehr seit Beginn ihrer Gründung gewonnen haben. Auf Basis bestehender Literatur soll eine kompilatorische Arbeit angefertigt werden. Die Forschungsfrage, warum die strategische Allianz Star Alliance heutzutage erfolgreich ist, soll beantwortet werden. Die Arbeit wird zum einen der Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Marketing, als auch der Volkswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Mikroökonomie zugeordnet. Die Analyse soll anhand einer SWOT-Analyse durchgeführt werden. Anfangs werden die Begriffe Strategische Allianz und SWOT- Analyse definiert. Als nächstes das Konzept der Star Alliance erklärt. Der letzte Teil wird die SWOT-Analyse angeführt mit den einzelnen Elementen wie Schwächen, Stärke, Chancen und Risiken. Die Arbeit schließt mit einem Fazit ab.

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Stand: 30.11.2020
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Bildungschancen  von neu zugewanderten Jugendli...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,5, Universität zu Köln (Bildungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: In der sechsten Sitzung des Expertenrats Demografie des Bundesministeriums des Inneren vom 02.11.20161 wurde der Themenkomplex "Chancen und Herausforderungen im Bildungsbereich im Umgang mit neu Zugewanderten" debattiert. Dort wurde die aktuelle Zuwanderung als ein wichtiger Einflussfaktor auf demografische Entwicklungen bezeichnet. Insbesondere hat das Zuwanderungssaldo nicht nur Auswirkungen auf eine altersmäßige Zusammensetzung der Bevölkerung, sondern in vielfältiger Hinsicht auch auf das gesellschaftliche Zusammenleben. In dieser Sitzung wurde von einem "Angekommen" in unserer Gesellschaft gesprochen, indem sich Kinder und Jugendliche wohlfühlen und sich zum Wohl der Gesellschaft zukünftig einbringen können. Neben dem deutschen Spracherwerb tragen Bildung und Ausbildung maßgeblich zu einem gelingenden Ankommen bei. Die Formen des Zusammenlebens in Deutschland verändern sich jedoch in allen gesellschaftlichen Bereichen und stehen in Wechselwirkungen zueinander. Die Auseinandersetzung der Debatte von Chancengleichheit bestehender Bildungsangebote und deren Bedeutung für die gesellschaftliche Teilhabe von Zugewanderten ist derzeit eine bildungspolitische Herausforderung. Nach Ansicht der Experten müssen gerade Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund besondere Förderung erhalten um Bildungsaspiration aufzubauenIn der vorliegenden Arbeit soll diese eben erwähnte Debatte zwischen Bildungsangeboten für neu Zugewanderte und Chancengleichheit anhand einer konkreten Forschungsfrage kritisch hinterfragt werden. Dabei werden die Bildungschancen von neu Zugewanderten als Forschungsgegenstand behandelt. Es wird anhand eines konkreten schulischen Integrationsbeispiels analysiert, ob die bildungspolitische und integrationspolitische Maßnahme auch auf unterster Schul- und Unterrichtseben erzielen, was durch den Expertenrat postuliert wird. Bereits zu Beginn dieser Arbeit soll darauf hingewiesen werden, dass Migration und Integration zwar wissenschaftliche abgrenzende Begriffe sind, jedoch werden "Integrationspolitik" und "Migrationspolitik" oft nicht deutlich voneinander unterschieden, sodass auch in der Forschung oft zusammenfassend von "Integrations- und Migrationsforschung" gesprochen wird.

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Stand: 30.11.2020
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Anlegerschutz - Einlagensicherungsfonds
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Philipps-Universität Marburg (Lehrstuhl für Bankbetriebslehre), Veranstaltung: Aktuelle Probleme der Corporate Governance aus juristischer und bankbetrieblicher Sicht, 43 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussionen um die Einlagensicherung als Anlegerschutz in Deutschland reichen zurück bis in das letzte Jahrzehnt des neunzehnten Jahrhunderts. Kriege, Inflation, Weltwirtschaftskrise und spektakuläre Bankenzusammenbrüche, sowie das resultierende schwindende Vertrauen der Anleger in die Sicherheit ihrer Geldanlagen ließen ein historisch gewachsenes, effektives Einlagensicherungssystem entstehen. Im Zuge der Liberalisierung der europäischen Märkte wurde dieses bislang zweckerfüllende System in Deutschland jedoch mit neuen Rahmenbedingungen konfrontiert. Die Ausgestaltung und Intensität der Einlagensicherungssysteme war bis zu diesem Zeitpunkt in den EU-Mitgliedstaaten sehr unterschiedlich, vereinzelt nicht vorhanden. Um den Individualschutz des Einlegers, die Stabilität des Bankensystems, die Förderung des Wettbewerbs und die Schaffung eines ungehinderten grenzübergreifenden Dienstleistungsverkehrs europaweit sicherzustellen, wurden zu diesem Zweck im Bereich der Einlagensicherung von der Europäischen Kommission Verbesserungen mittels einer Mindestharmonisierung angestrebt. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit sollen neben der deskriptiven Beschreibung des deutschen und EU-Standards der Einlagensicherung auch die Gründe für die Entstehung deren Koexistenz aufgezeigt werden. In einem nächsten Schritt wird die deutsche Umsetzung der europäischen Vorgaben näher beleuchtet, dabei insbesondere die Maßnahmen der deutschen Regierung zur Beibehaltung des weltweit hohen Schutzniveaus. Abschließend werden exemplarisch einige Problematiken der bestehenden Einlagensicherungssysteme im Zuge der veränderten Rahmenbedingungen herausgestellt, um somit einen Ausblick auf mögliche Perspektiven zu liefern. Dezentraler Wettbewerb der verschiedenen Standards einzelner EU-Mitgliedstaaten bei gegebener Mindestharmonisierung ist keinesfalls ein Thema, dass nur für den (bank)betriebswirtschaftlichen oder juristischen Bereich von Interesse ist. Vielmehr können die hier aufgezeigten Aspekte auch in einem universelleren Sinne eine Diskussionsgrundlage über die fortschreitende Integration Europas und die sich hieraus künftig zu erwartenden Chancen, Risiken und Perspektiven liefern. Die vorliegende Ararbeit gibt dem Leser einen Überblick über die Problematik der Einlagesicherung insbesondere unter Berücksichtigung der veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen in der EU und deren Implikationen für die Modifikation bestehender Einlagensicherungssysteme in der Zukunft.

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Stand: 30.11.2020
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Inwiefern ist der soziale Hintergrund ausschlag...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit geht der Frage nach, aus welchem Grund und inwiefern die soziale Herkunft als ausschlaggebend für die Bildungsbeteiligung und den Bildungserfolg angesehen werden kann. Dabei wird zu Beginn der Arbeit die Bedeutung der Bildungsexpansion und der Bildungsbeteiligung für den sozialpolitisch angestrebten Abbau sozialer Ungleichheiten im Bildungssystem untersucht. Anschließend sei Bourdieus Theorie der kulturellen Reproduktion dargestellt. Wobei die Reproduktion kulturellen Kapitals und deren Implikationen für die Aufrechterhaltung sozialer Ungleichheit im und durch das Bildungssystem im Vordergrund steht. Bourdieus Konzepte sind Grundlage der Erklärung bestehender Ungleichheiten der Bildungschancen und der Bedeutung der Ressourcen des Einzelnen im Bildungssystem sowie der Bedeutung des Bildungssystems für die Verteilung von Chancen. Nach der theoretischen Ausarbeitung von Bourdieus Konzepte der kulturellen Reproduktion folgt die Darlegung zweier empirischer Untersuchungen. In der Tradition der Soziologie Bourdieus soll versucht werden, einerseits durch empirische Studien einen anschaulichen Einblick in die Theorie zu gewähren, andererseits konkrete Ansätze bourdieuscher Bildungssoziologie in der Praxis zu liefern. Der französische Soziologe Pierre Bourdieu strebte schon zu Beginn seiner Arbeit als Sozialwissenschaftler nach einer Form des Eingreifens in die soziale Welt. Auf der Grundlage empirischer Forschung, soll es dem Soziologen gelingen, Missstände in den gesellschaftlichen Verhältnissen aufzuzeigen. Damit verbunden ist bei Bourdieu immer die Möglichkeit der Reform, die aktive Bemühung um den Abbau von sozialer Ungleichheit, Not und Elend . Denn Bourdieu versteht seine Aufgabe vielmehr als engagierter Intellektueller, der sich angesichts kultur- und sozialpolitischer Probleme der Teilnahme an konstruktiven Diskussions- und Gestaltungsprozessen verpflichtet fühlt.

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Stand: 30.11.2020
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Theorie der kulturellen Reproduktion nach Pierr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Soziologie I), Veranstaltung: Bildung im Lebenslauf - Soziale Herkunft und Bildungsverläufe, Sprache: Deutsch, Abstract: Der französische Soziologe Pierre Bourdieu strebte schon zu Beginn seiner Arbeit als Sozialwissenschaftler nach einer Form des Eingreifens in die soziale Welt. Damit verbunden ist für Bourdieu immer die Möglichkeit der Reform, die aktive Bemühung um den Abbau von sozialer Ungleichheit, Not und Elend (Münch 2004, S. 417). Denn Bourdieu versteht seine Aufgabe vielmehr als engagierterIntellektueller, der sich angesichts kultur-und sozialpolitischer Probleme der Teilnahme an konstruktiven Diskussions- und Gestaltungsprozessen verpflichtet fühlt (Schwingel 2000: 8).Die bildungssoziologsichen Erkenntnisse und Theorien Pierre Bourdieus sollen Gegenstand dieser Arbeit werden. Sie analysieren die Reproduktion sozialer Ungleichheiten durch das Bildungssystem. Dabei soll seiner Theorie der kulturellen Reproduktion besondere Aufmerksamkeit zukommen.Die folgende Arbeit geht der Frage nach, aus welchem Grund und inwiefern die soziale Herkunft als ausschlaggebend für Bildungsbeteiligung und Bildungserfolg angesehen werden kann.Dabei wird zu Beginn der Arbeit die Bedeutung der Bildungsexpansion für den sozialpolitisch angestrebten Abbau sozialer Ungleichheiten im Bildungssystem untersucht.Anschließend sei Bourdieus Theorie der kulturellen Reproduktion dargestellt. Wobei die Reproduktion kulturellen Kapitals und deren Implikationen für die Aufrechterhaltung sozialer Ungleichheit im und durch das Bildungssystem im Vordergrund steht. Bourdieus Konzepte sind Grundlage der Erklärung bestehender Ungleichheiten der Bildungschancen und der Bedeutung der Ressourcen des Einzelnen im Bildungssystem sowie der Bedeutung des Bildungssystems für die Verteilung von Chancen. Nach der theoretischen Ausarbeitung Bourdieus Konzepte der kulturellen Reproduktion folgt die Darlegung ausgewählter empirischer Untersuchungen. In der Tradition der Soziologie Bourdieus soll versucht werden, einerseits durch empirische Studien einen anschaulichen Einblick in die Theorie zu gewähren, andereseits konkrete Ansätze bourdieuscher Bildungssoziologie in der Praxis zu liefern.

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Stand: 30.11.2020
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Outsourcing von Krankenhausdienstleistungen: Au...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Gesundheit - Public Health, Note: 1,3, Hochschule Neubrandenburg (IGM Institut Gesundheitsökonomie und Medizinmanagement), Veranstaltung: Gesundheitsökonomie, 82 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das gesamte Gesundheitssystem und damit auch die Krankenhäuser sind mit vielen Finanzierungsproblemen konfrontiert. Es wird über die Effizienz des Systems, die Qualität der angebotenen Leistungen, die Höhe der Ausgaben sowie der Kosten gestritten. "Überleben wird nur, wer so rechtzeitig den Wandel erkennt, dass er die realisierte Zeitspanne für erforderliche Anpassungen nutzen kann. Wandel kann nicht mehr als Ausnahmesituation, sondern muss als Normalfall im Managementalltag von Krankenhäusern begriffen werden." Das Krankenhaus als eines der zentralen Dienstleistungsunternehmen für das Gut Gesundheit verbraucht trotz zahlreicher Reformversuche weiter zu viele Finanzressourcen mit dem Resultat, dass auch in Deutschland Krankenhäuser schließen. Die zukunftsorientierten Krankenhäuser leisten ihren Beitrag zur Bestandssicherung und suchen im Rahmen der politischen sowie der gesellschaftlichen Anforderungen nach Gestaltungsmöglichkeiten um ihre Wirtschaftlichkeit und Qualität zu optimieren. Hierbei bedienen sich die Managements zunehmend betriebswirtschaftlicher Konzepte. Das OUTSOURCING-KONZEPT ist eines davon und bildet den Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit. OUTSOURCING wird im klassischen Sinn als Konzept zur Kostenreduktion verstanden. Heute beschreibt es Möglichkeiten, um Unternehmensstrukturen, Funktionen und Prozesse wirtschaftlich zu optimieren. Es bietet somit Möglichkeiten Kostenstrukturen und die Kernaufgaben getrennt von den eigentlichen Sekundärleistungen des Krankenhauses aufzuzeigen. Mit diesem neuen Wissen besteht für das Krankenhausmanagement die Chance die Organisation des gesamten Krankenhausbetriebes neu zu strukturieren und somit den neuen gesellschaftlichen, politischen und letztendlich wirtschaftlichen Anforderungen gerechter zu werden. Diese Arbeit soll einen Beitrag dazu leisten, die Potentiale des OUTSOURCING-KONZEPTES im Krankenhaus darzustellen. Die Arbeit verfolgt anhand einschlägiger Literatur eine sachlich-analytische Forschungsstrategie. Es sollen anhand bestehender empirischer Erfahrungen die Chancen und Risiken für die Erhöhung der Wirtschaftlichkeit und Qualität eines Krankenhauses aufgezeigt werden. Die These, "dass durch das Outsourcing von Krankenhausdienstleistungen die Wirtschaftlichkeit und Qualität von Krankenhäusern erhöht werden kann und somit nachhaltig die Erfolgschancen eines Krankenhauses auf dem Gesundheitsmarkt gesteigert werden" gilt es in dieser Arbeit zu prüfen.

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Stand: 30.11.2020
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Public Private Partnership im Gesundheitswesen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1, SanConsult Betriebsberatungsges.m.b.H., Wien (Vorbereitung für die Rigorosumsprüfung der St. Elisabeth Universität für das Gesundheitswesen), Veranstaltung: Current Issues Health Administration, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Finanzierung langfristiger Projekte trotz angespannter öffentlicher Haushaltslage, wird seit einigen Jahren eine spezielle Art der Investitionsfinanzierung immer populärer, das Public Private Partnership, kurz PPP. Das PPP ist eine Kooperation mit Risikoteilung zwischen öffentlichem und privatem Sektor, mit dem Ziel ein erwünschtes politikfeldbezogenes Ergebnis zu erreichen (vgl: IHS Kärnten Konjunkturreport, 2005, S. 3).Eine Folge leerer Kassen auf allen Ebenen der förderalistischen Systeme, verstärkt durch die Nachwirkungen der Wirtschaftskrise 2010, ist, dass die klassische Form der staatlichen Finanzierung von öffentlichen Aufgaben aktuell nicht mehr haltbar ist. Besonders die Aufrechterhaltung einer leistungsfähigen und modernen Infrastruktur ist aufgrund der sinkenden finanziellen Spielräume gefährdet. Deshalb wird neben der Privatisierung öffentlicher Betriebe, wie den Krankenhäusern im Gesundheitswesen in Deutschland, das PPP als Alternative gesehen. Auf diesem Wege soll privates Kapital und Know how in die öffentliche Aufgabenbereiche einbezogen werden, ohne die Kontrolle aber komplett abzugeben. In Form von gesamtwirtschaftlichen Gesellschaften bis zu Kooperationsmodellen eröffnen sich hier diverse Optionen.Ziel dieser Arbeit ist es das Finanzierungsmodell Public Private Partnership vorzustellen. Von der Definition, über die Entstehungsgeschichte, die einzelnen Modelle sowie bestehende Vor- und Nachteile, soll auf die Einsatzmöglichkeiten, aber auch auf mögliche Hemmnisse, für die Verwirklichung von PPP-Projekten im Gesundheitswesen reflektiert werden. Anschließend werden Beispiele bestehender PPP-Partnerschaften auf dem österreichischen Krankenhausmarkt benannt und in der Schlussfolgerung und dem Ausblick die derzeitige Situation und die Chancen von PPP-Modellen speziell mit dem Fokus auf Österreich reflektiert und beurteilt. Ergänzend zu dieser Seminararbeit ist eine Powerpoint-Präsentation zum Thema PPP angefügt, die dem Vortrag vor den weiteren Teilnehmern des PhDr.-Vorbereitungsseminars diente.

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Stand: 30.11.2020
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Berufliche Sozialisation von Frauen im Kontext ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,3, FernUniversität Hagen (Fakultät für Kultur-und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Mädchen haben Jungen gegenüber mittlerweile einen Bildungsvorsprung erzielen können. Das verstärkte Bildungsinteresse der Frauen sowie ihre verbesserten Qualifikationen haben zwar zur Emanzipation der Frauen insgesamt beigetragen, es besteht jedoch noch immer ein Ungleichgewicht. Ihre beruflichen Chancen unterscheiden sich in ihrer Reichweite für Lebenskonzept und Selbstdefinition von denen der Männer (Heinz 1995). Beim Zugang zu einigen Berufsgruppen sowie bei der Karriereplanung sind geschlechtsspezifische Unterschiede auf dem Arbeits-und Ausbildungsmarkt vorhanden. Bereits auf dem Ausbildungsmarkt findet sich das Muster typischer Männer-und Frauenberufe trotz gleicher Ausbildungsvoraussetzungen.Hochdotierte Positionen und Leitungsaufgaben werden zumeist von Männern besetzt, Frauen über eher soziale und in der Hierarchie unten angesiedelte Berufe aus und sind daher eher von Arbeitsplatzverlust betroffen. Zudem sind sie häufiger im dienstleistenden Gewerbe tätig, wohingegen Männer bevorzugt technische Berufe ergreifen.Die angestrebte Unabhängigkeit und Eigenständigkeit von Frauen kann nur begrenzt umgesetzt werden: Frauen werden häufig in Berufen ausgebildet, die ihnen eine eigenständige ökonomische Existenz verwehren (Nissen et al 2003).Trotz Erosion des Ernährermodells setzt sich die Familie nicht aus ökonomisch unabhängigen, autonomen Individuen zusammen, da Frauen neben der Erwerbstätigkeit den Hauptteil der unentgeltlichen familiären Betreuungsarbeit leisten (Lewis 2003).Der demographische Wandel erfordert aufgrund des Bevölkerungs-und Erwerbspotentialrückganges in den kommenden Jahrzehnten vermehrt gut qualifizierte Fachkräfte und eine noch stärker werdende Erwerbsbeteiligung der Frauen und lässt den Berufsfindungsprozessen junger Frauen einen erheblichen Stellenwert zukommen (Süssmuth 2007).Die in jungen Jahren getroffene Berufswahl hat weitreichende Konsequenzen für die weibliche Biographie. Es soll im folgenden Berufsfindung als ein multifaktorieller Prozess analysiert werden. Die Komplexität des Prozesses wird anhand struktureller und gesellschaftlicher Ansätze vertieft erörtert. Anschließend werden Ansätze diskutiert, die eine Veränderung bestehender Strukturen bewirken können. Da für die sich anschließenden Ausführungen ein einheitliches Begriffsverständnis vonnöten ist, erfolgt zunächst eine kurze Definition wesentlicher Arbeitsbegriffe.

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Jugendliche und Mode
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,3, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Würzburg (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Unternehmen der Modebranche sind in den letzten Jahren mit unterschiedlichen Herausforderungen konfrontiert. Sowohl Hersteller als auch der Handel, sehen sich einem verstärkten Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Die konjunkturelle Entwicklung bedingt zurückhaltendes Marktwachstum und zunehmende Marktsättigung. Ursachen hierfür sind unter anderem die Vielzahl national und global agierender Anbieter, ein zurückgehendes Aufkommen Jugendlicher aufgrund der demographischen Entwicklung wie auch preisbewusste Konsumenten, die immer auf der Suche nach Neuem sind. Geiz ist geil und Smart Shopping, also das Verlangen, Markenprodukte möglichst preiswert einzukaufen, wird zum Trend Jugendlicher. Die Jagd nach günstiger Designer- und Young-Fashion-Bekleidung hat sich inzwischen, trotz der Kaufkraft Jugendlicher, zu einer beliebten Sportart entwickelt. Zudem werden Produkt- und Produktinnovationszyklen immer kürzer, speziell im Bereich der modischen Bekleidung, die sich in gewisser Weise ständig selbst revolutioniert bzw. erneuern muss, um für die Zielgruppe attraktiv und kaufenswert zu bleiben. Somit intensivieren sich innerhalb der Modebranche die Konzentrationsprozesse und Wettbewerbsbedingungen.Ergänzt werden diese, aus marktspezifischen Gegebenheiten resultierenden Herausforderungen, durch einen grundlegenden Wertewandel, der sich inzwischen bei den Lebensumständen in der Zeit der Kindheit und der Jugendphase verstärkt. Dies führt unter anderem dazu, dass ein uneinheitliches Bild Jugendlicher, aufgrund sozial-ökonomischer Ungleichheit und einer Vielzahl an Lebensstilen, deutlich wird. Das Bild, das Medien häufig von jungen Frauen und Männern darstellen, weicht in vielen Fällen vom Tatsächlichen ab. Toll aussehen, Markenbekleidung und innovative Techniken, wie Handy oder E-Mail, aber auch die Orientierung an Ideellem wie Familie, Treue, Bildungsambitionen, positiver Einstellung gegenüber Konsum und Medien sowie Kommunikationsfreude, zeichnen das pragmatisch-hedonistische Wertekonzept Jugendlicher aus. Neben ihren Idolen und Vorbildern aus Unterhaltungsindustrie und Sport, zeigen sie auch Sinn für Traditionelles und Bewährtes und erfreuen sich in zunehmendem Maße sozialer Events und Erlebniskicks, die einen Ausgleich zum Alltag bilden. Die Rolle der jungen Generation wird als Trendsetter eines individuellen Wertekonzeptes bezeichnet und veranschaulicht zugleich eine Neuorientierung Jugendlicher. Grundsätzlich herrscht eine optimistische Einstellung hinsichtlich ihrer persönlichen Zukunft. Sie betreiben ein pragmatisches Monitoring, das es ihnen ermöglicht, Chancen zu nutzen und Risiken zu minimieren, um ihr eigenes Standing zu optimieren. Dies beginnt mittlerweile immer früher, was wiederum für Unternehmen zur Folge hat, dass sie ihre Zielgruppe in sehr jungen Jahren, also bereits vor Beginn der Jugendphase, ansprechen sowie eine zielgruppenspezifische Kommunikations- und Produktdiversifizierung vornehmen.Um diesen Herausforderungen begegnen zu können, wird die Verteidigung des Marktanteils durch die Gewinnung und Pflege neuer und bestehender Kunden immer wichtiger. Diese Gegebenheiten und Veränderungen finden sich im Marketing der Unternehmen und Agenturen wieder. Angesichts zunehmender Sättigungserscheinungen und zunehmendem Wettbewerbsdruck auf zahlreichen Konsumgütermärkten, wie dem Modemarkt, gewinnen Strategien der Marktsegmentierung an Bedeutung. In Verbindung mit diesem generellen Segmentierungstrend tritt auch das Jugendsegment als ein in vielen Branchen noch vergleichsweise wenig bearbeiteter Teilmarkt ins Blickfeld anbietender Unternehmen.Faktoren...

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