Angebote zu "Berufe" (29 Treffer)

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Akademisch ausgebildetes Pflegefachpersonal
39,99 € *
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Erscheinungsdatum: 02/2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Akademisch ausgebildetes Pflegefachpersonal, Titelzusatz: Entwicklung und Chancen, Redaktion: Simon, Anke, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Management // Pflegemanagement // Krankenpflege // Pflege // Medizin // Allgemeines // Einführung // Lexikon // MEDICAL // Nursing // Management & Leadership // Medizinische Berufe // Krankenpflege: Management und Führung, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 222, Abbildungen: 28 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 502 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.06.2020
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Pflege im Wandel gestalten - Eine Führu
46,00 € *
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Erscheinungsdatum: 10/2017, Medium: Bundle, Einband: Kartoniert / Broschiert, Inhalt: Taschenbuch, Titel: Pflege im Wandel gestalten - Eine Führungsaufgabe, Titelzusatz: Lösungsansätze, Strategien, Chancen, Auflage: 2. Auflage von 2017 // 2. aktualisierte und erweiterte Aufl. 2017, Redaktion: Bechtel, Peter // Smerdka-Arhelger, Ingrid // Lipp, Kathrin, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gesundheitsmanagement // management // Gesundheit // Gesundheitswesen // Krankenpflege // Pflege // Personal // Belegschaft // Personalmanagement // Personalpolitik // Personalwirtschaft // Pflegemanagement // Wirtschaft // MEDICAL // Nursing // Management & Leadership // Medizinische Berufe // Public Health und Präventivmedizin // Medizinverwaltung und // Krankenpflege: Forschung und Lehre // Krankenpflege: Management und Führung, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 299, Abbildungen: 44 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie, Informationen: Book + eBook, Gewicht: 590 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.06.2020
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Frauen in der Sprache
38,00 € *
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Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit stehen deutsche und polnische feministische Linguistinnen.Die Arbeit besteht aus 5 Kapiteln: die ersten vier bilden den theoretischen Teil, im fünften Kapitel wird die Analyse der Personenbezeichnungen in ausgewählten rechtlichen Texten durchgeführt. Im 1. Kapitel wird die Entstehung und Entwicklung der feministischen Linguistik in Deutschland besprochen. Es wird also die Geschichte der Frauenbewegung seit den 70er Jahren bis in die Gegenwart dargestellt sowie die damit zusammenhängenden Untersuchungsgebiete: sprachliche Ungleichbehandlung und Sprachverhalten von Frauen und Männer. Außerdem werden hier die Ansätze der feministischen Sprachkritik in Polen berücksichtigt.Die Darstellung der Bereiche sprachlicher Diskriminierung von Frauen im Deutschen und Polnischen widmet sich das Kapitel 2. Diese Bereiche werden nach Thesen der feministischen Linguistinnen besprochen und sie betreffen Grammatik, Wortbildung und Lexik. Es werden solche Fragen aus der Perspektive der feministischen Linguistik behandelt: Welche Bezeichnungen gibt es für Frauen? Werden Frauen auch genannt, wenn von ihnen die Rede ist oder wenn man über sie spricht? Haben Frauen dieselben Chancen wie Männer, 'gemeint' zu sein? Gibt es dafür Indizien im System einer Sprache, dass Frauen gemeint oder nicht gemeint sind? Zusammenfassend werden die Bereiche aus kontrastiver Sicht Deutsch-Polnisch analysiert, und zwar mit dem Ziel, Unterschiede und Ähnlichkeiten zu markieren. Zu diesem Kapitel gehört auch ein umfangreicher Exkurs über Therapievorschläge der deutschen feministischen Linguistinnen und über postulierte Veränderungen im Polnischen.Gegenstand des Kapitels 3 ist die Darstellung der Möglichkeiten des deutschen und polnischen Sprachsystems im Bereich der Frauenbezeichnungen. Es wird hier auf Wortbildungsmittel der beiden Sprachen eingegangen, die zur Ableitung von femininen Personenbezeichnungen dienen. Im Kapitel 4 werden Stimmen von deutschen und polnischen Linguisten zu Thesen der feministischen Linguistik präsentiert. Es werden hier vor allem Argumente von Gegnern der feministischen Linguistinnen und auch die Art und Weise, auf die sie an dieses Problem herangehen, dargestellt. Den zweiten Teil dieses Kapitels bilden meine Überlegungen zur feministischen Sprachkritik. Das Ziel des analytischen Kapitels ist es, die Thematisierung der Frauen in ausgewählten juristischen Dokumenten zu untersuchen. Es wird gefragt, welche Bezeichnungen für Frauen benutzt werden, und wie auf Frauen Bezug genommen wird. Hierbei werden juristische Dokumente der Analyse unterzogen, weil feministische Linguistinnen gegenüber der Verwendung der Personenbezeichnungen in der Rechtssprache besondere Bedenken äußern. Der Gegenstand der Analyse bilden deutsche und polnische Listen der staatlich anerkannten (Ausbildungs)berufe und ausgewählte Arbeitsverträge, also Dokumente, in denen ziemlich viele Personenbezeichnungen zum Einsatz kommen.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Berufliche Sozialisation von Frauen im Kontext ...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,3, FernUniversität Hagen (Fakultät für Kultur-und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Mädchen haben Jungen gegenüber mittlerweile einen Bildungsvorsprung erzielen können. Das verstärkte Bildungsinteresse der Frauen sowie ihre verbesserten Qualifikationen haben zwar zur Emanzipation der Frauen insgesamt beigetragen, es besteht jedoch noch immer ein Ungleichgewicht. Ihre beruflichen Chancen unterscheiden sich in ihrer Reichweite für Lebenskonzept und Selbstdefinition von denen der Männer (Heinz 1995). Beim Zugang zu einigen Berufsgruppen sowie bei der Karriereplanung sind geschlechtsspezifische Unterschiede auf dem Arbeits-und Ausbildungsmarkt vorhanden. Bereits auf dem Ausbildungsmarkt findet sich das Muster typischer Männer-und Frauenberufe trotz gleicher Ausbildungsvoraussetzungen.Hochdotierte Positionen und Leitungsaufgaben werden zumeist von Männern besetzt, Frauen über eher soziale und in der Hierarchie unten angesiedelte Berufe aus und sind daher eher von Arbeitsplatzverlust betroffen. Zudem sind sie häufiger im dienstleistenden Gewerbe tätig, wohingegen Männer bevorzugt technische Berufe ergreifen.Die angestrebte Unabhängigkeit und Eigenständigkeit von Frauen kann nur begrenzt umgesetzt werden: Frauen werden häufig in Berufen ausgebildet, die ihnen eine eigenständige ökonomische Existenz verwehren (Nissen et al 2003).Trotz Erosion des Ernährermodells setzt sich die Familie nicht aus ökonomisch unabhängigen, autonomen Individuen zusammen, da Frauen neben der Erwerbstätigkeit den Hauptteil der unentgeltlichen familiären Betreuungsarbeit leisten (Lewis 2003).Der demographische Wandel erfordert aufgrund des Bevölkerungs-und Erwerbspotentialrückganges in den kommenden Jahrzehnten vermehrt gut qualifizierte Fachkräfte und eine noch stärker werdende Erwerbsbeteiligung der Frauen und lässt den Berufsfindungsprozessen junger Frauen einen erheblichen Stellenwert zukommen (Süssmuth 2007).Die in jungen Jahren getroffene Berufswahl hat weitreichende Konsequenzen für die weibliche Biographie. Es soll im folgenden Berufsfindung als ein multifaktorieller Prozess analysiert werden. Die Komplexität des Prozesses wird anhand struktureller und gesellschaftlicher Ansätze vertieft erörtert. Anschließend werden Ansätze diskutiert, die eine Veränderung bestehender Strukturen bewirken können. Da für die sich anschließenden Ausführungen ein einheitliches Begriffsverständnis vonnöten ist, erfolgt zunächst eine kurze Definition wesentlicher Arbeitsbegriffe.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Die Bedeutung von Düften im Marketing
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,7, Fachhochschule Erfurt, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ein Mann kann zwischen vielleicht fünf Automarken wählen, die seinen Bedürfnissen und Möglichkeiten entsprechen. Er hat in seinem Leben die Wahl zwischen drei Ehefrauen. Dreimal, in Einzelfällen viermal, steht er einer Frau so nahe, dass Heirat ein Thema ist. Auch die Berufswahl ist durch seine Ausbildung und durch seine Affinitäten begrenzt: Vielleicht kommen sieben Berufe ernsthaft in Frage. Geht er in ein Restaurant, kann er zwischen fünf Hauptgerichten wählen. Fährt er nach Hause, wählt er zwischen zwei Routen. Aber: Jeden Tag muss dieser Mann zischen 4.500 Werbebotschaften wählen.' Die Informationsüberlastung der Verbraucher nimmt täglich zu. Die Werbefachleute müssen sich immer neue Wege und Mittel einfallen lassen, um ihre Zielgruppe zu erreichen. Dabei gilt: Je mehr Sinne die Werbebotschaft gleichzeitig anspricht, desto besser wird sich später an sie erinnert. Ganz gleich, ob sie bewusst oder unbewusst aufgenommen wird.Während die visuelle, auditive, kiasthetische (fühlen) und gustatorische (schmecken) Wahrnehmung gerade am Point of Sale (POS) besonders stark eingesetzt wird, wurde die Bedeutung von Düften für das Marketing lange Zeit unterschätzt. Über den Einsatz von Gerüchen zur Verkaufsförderung gibt es keine Zahlen, allgemein gibt es nur sehr wenig Literatur und Studien, die sich mit diesem Thema befassen. Dabei hängt der Erfolg bestimmter Produktarten, wie Parfüms, Waschmittel, Raumsprays etc. mehr oder weniger stark von den verwendeten Duftstoffen ab. Düfte können Menschen in bestimmte Stimmungen versetzten und so z.B. zur längeren Verweildauer in einem Geschäft oder zum Mehrkauf animieren. Die Beduftung von Verkaufsräumen - ob über oder unter der Wahrnehmungsschwelle - kann somit einen entscheidenden Beitrag zur Umsatzsteigerung leisten.Diese Arbeit setzt sich kritisch mit der Bedeutung von Düften für das Marketing auseinander, zeigt Chancen und Risiken auf und gibt am Ende einen Ausblick in die zukünftige Entwicklung des Duftmarketings. Doch zunächst soll eine kurze Erläuterung wichtiger Begriffe das Verständnis der weiteren Ausführungen erleichtern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Analyse der aktuellen strukturellen sozio-ökono...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik, Note: 2,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Wirtschaftspädagogik), Veranstaltung: Seminar, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland scheitern Jugendliche häufig bei der Suche nach einem betrieblichen Ausbildungsplatz. So weist der Berufsbildungsbericht 2006 für Rheinland-Pfalz, einer Region mit sehr ungünstiger Ausbildungssituation, für das Jahr 2005 lediglich 76 Ausbildungsplätze für 100 ausbildungsinteressierte Jugendliche aus (BMBF 2006). Der oftmals geäusserte Vorwurf, Betriebe wollten nicht in Humankapital investieren, kann nicht ausschlaggebend für diese Situation sein, da viele ausbildungserfahrene Betriebe 'ausgesprochen zufrieden mit dem Kosten-Nutzen-Verhältnis ihrer betrieblichen Ausbildung sind'1 (BMBF 2006). Die Ursachen der ungünstigen Chancen bei der Ausbildungsplatzsuche müssen daher in anderen Bereichen gesucht werden. Häufig wird darauf hingewiesen, dass veränderte Qualifikationsanforderungen der Berufe, die bspw. aus Modernisierung und fortschreitender Technologisierung resultieren, zu den limitierten Chancen auf einen Ausbildungsplatz beitragen (BMBF 2006). Absolventen allgemein bildender Schulen sind den veränderten Anforderungen nur bedingt gewachsen, diese mangelnde Berufsreife trägt dazu bei, dass Jugendlichen häufig der Zugang zu einem betrieblichen Ausbildungsplatz verwehrt bleibt (BMBF 2006). Im Rahmen dieser Arbeit sollen Herausforderungen für das Berufsbildungssystem erörtert werden, die sich aufgrund der veränderten beruflichen Anforderungen ergeben. Dabei wird Modernisierung als eine Weiterentwicklung gegenwärtiger Gesellschaftsstrukturen verstanden (vgl. Wenning 1999, 26) und als mitverantwortlich für die derzeitige und die zu erwartende Situation beruflicher Bildung gesehen2. Anhand der Modernisierungstheorie sollen daher zunächst Ursachen veränderter Anforderungen der Erwerbstätigkeit erörtert werden und die aus ihr resultierenden Funktionen für das Berufsbildungssystem dargelegt werden (Kapitel 2). Die Schilderung der aktuellen Situation beruflicher Bildung3 (Kapitel 3.1.) gestattet, die Aktualität der durch die Modernisierungstheorie beschriebenen Charakteristika des Berufsbildungssystems zu diskutieren (Kapitel 3.2.). Die anschliessend aufgezeigten Entwicklungen in der beruflichen Bildung (Kapitel 4.1. und 4.2.) erlauben, die sich hierdurch ergebenden Aufgaben des Berufsbildungssystems zu erörtern (Kapitel 4.3.) und die zukünftige Bedeutung der modernisierungstheoretischen Funktionen aufzuzeigen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Berufliche Sozialisation von Frauen im Kontext ...
17,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,3, FernUniversität Hagen (Fakultät für Kultur-und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Mädchen haben Jungen gegenüber mittlerweile einen Bildungsvorsprung erzielen können. Das verstärkte Bildungsinteresse der Frauen sowie ihre verbesserten Qualifikationen haben zwar zur Emanzipation der Frauen insgesamt beigetragen, es besteht jedoch noch immer ein Ungleichgewicht. Ihre beruflichen Chancen unterscheiden sich in ihrer Reichweite für Lebenskonzept und Selbstdefinition von denen der Männer (Heinz 1995). Beim Zugang zu einigen Berufsgruppen sowie bei der Karriereplanung sind geschlechtsspezifische Unterschiede auf dem Arbeits-und Ausbildungsmarkt vorhanden. Bereits auf dem Ausbildungsmarkt findet sich das Muster typischer Männer-und Frauenberufe trotz gleicher Ausbildungsvoraussetzungen. Hochdotierte Positionen und Leitungsaufgaben werden zumeist von Männern besetzt, Frauen über eher soziale und in der Hierarchie unten angesiedelte Berufe aus und sind daher eher von Arbeitsplatzverlust betroffen. Zudem sind sie häufiger im dienstleistenden Gewerbe tätig, wohingegen Männer bevorzugt technische Berufe ergreifen. Die angestrebte Unabhängigkeit und Eigenständigkeit von Frauen kann nur begrenzt umgesetzt werden: Frauen werden häufig in Berufen ausgebildet, die ihnen eine eigenständige ökonomische Existenz verwehren (Nissen et al 2003). Trotz Erosion des Ernährermodells setzt sich die Familie nicht aus ökonomisch unabhängigen, autonomen Individuen zusammen, da Frauen neben der Erwerbstätigkeit den Hauptteil der unentgeltlichen familiären Betreuungsarbeit leisten (Lewis 2003). Der demographische Wandel erfordert aufgrund des Bevölkerungs-und Erwerbspotentialrückganges in den kommenden Jahrzehnten vermehrt gut qualifizierte Fachkräfte und eine noch stärker werdende Erwerbsbeteiligung der Frauen und lässt den Berufsfindungsprozessen junger Frauen einen erheblichen Stellenwert zukommen (Süssmuth 2007). Die in jungen Jahren getroffene Berufswahl hat weitreichende Konsequenzen für die weibliche Biographie. Es soll im folgenden Berufsfindung als ein multifaktorieller Prozess analysiert werden. Die Komplexität des Prozesses wird anhand struktureller und gesellschaftlicher Ansätze vertieft erörtert. Anschliessend werden Ansätze diskutiert, die eine Veränderung bestehender Strukturen bewirken können. Da für die sich anschliessenden Ausführungen ein einheitliches Begriffsverständnis vonnöten ist, erfolgt zunächst eine kurze Definition wesentlicher Arbeitsbegriffe.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Frauen in der Sprache
21,90 CHF *
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Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit stehen deutsche und polnische feministische Linguistinnen. Die Arbeit besteht aus 5 Kapiteln: die ersten vier bilden den theoretischen Teil, im fünften Kapitel wird die Analyse der Personenbezeichnungen in ausgewählten rechtlichen Texten durchgeführt. Im 1. Kapitel wird die Entstehung und Entwicklung der feministischen Linguistik in Deutschland besprochen. Es wird also die Geschichte der Frauenbewegung seit den 70er Jahren bis in die Gegenwart dargestellt sowie die damit zusammenhängenden Untersuchungsgebiete: sprachliche Ungleichbehandlung und Sprachverhalten von Frauen und Männer. Ausserdem werden hier die Ansätze der feministischen Sprachkritik in Polen berücksichtigt. Die Darstellung der Bereiche sprachlicher Diskriminierung von Frauen im Deutschen und Polnischen widmet sich das Kapitel 2. Diese Bereiche werden nach Thesen der feministischen Linguistinnen besprochen und sie betreffen Grammatik, Wortbildung und Lexik. Es werden solche Fragen aus der Perspektive der feministischen Linguistik behandelt: Welche Bezeichnungen gibt es für Frauen? Werden Frauen auch genannt, wenn von ihnen die Rede ist oder wenn man über sie spricht? Haben Frauen dieselben Chancen wie Männer, 'gemeint' zu sein? Gibt es dafür Indizien im System einer Sprache, dass Frauen gemeint oder nicht gemeint sind? Zusammenfassend werden die Bereiche aus kontrastiver Sicht Deutsch-Polnisch analysiert, und zwar mit dem Ziel, Unterschiede und Ähnlichkeiten zu markieren. Zu diesem Kapitel gehört auch ein umfangreicher Exkurs über 'Therapievorschläge' der deutschen feministischen Linguistinnen und über postulierte Veränderungen im Polnischen. Gegenstand des Kapitels 3 ist die Darstellung der Möglichkeiten des deutschen und polnischen Sprachsystems im Bereich der Frauenbezeichnungen. Es wird hier auf Wortbildungsmittel der beiden Sprachen eingegangen, die zur Ableitung von femininen Personenbezeichnungen dienen. Im Kapitel 4 werden Stimmen von deutschen und polnischen Linguisten zu Thesen der feministischen Linguistik präsentiert. Es werden hier vor allem Argumente von Gegnern der feministischen Linguistinnen und auch die Art und Weise, auf die sie an dieses Problem herangehen, dargestellt. Den zweiten Teil dieses Kapitels bilden meine Überlegungen zur feministischen Sprachkritik. Das Ziel des analytischen Kapitels ist es, die Thematisierung der Frauen in ausgewählten juristischen Dokumenten zu untersuchen. Es wird gefragt, welche Bezeichnungen für Frauen benutzt werden, und wie auf Frauen Bezug genommen wird. Hierbei werden juristische Dokumente der Analyse unterzogen, weil feministische Linguistinnen gegenüber der Verwendung der Personenbezeichnungen in der Rechtssprache besondere Bedenken äussern. Der Gegenstand der Analyse bilden deutsche und polnische Listen der staatlich anerkannten (Ausbildungs)berufe und ausgewählte Arbeitsverträge, also Dokumente, in denen ziemlich viele Personenbezeichnungen zum Einsatz kommen.

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Stand: 04.06.2020
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Soziale Netzwerke von Männern und Frauen: Eine ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Übung: Sozialwissenschaftliche Arbeitsmarktforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Mark Granovetter's bahnbrechende Studie 'Getting A Job' (1995 [1974]) zeigte, dass soziale Kontakte eine wichtige Rolle beim Zugang zu Arbeitsplätzen spielen und dass gerade schwache Beziehungen am hilfreichsten sind. Eine Schlussfolgerung seiner Arbeit war, dass soziale Netzwerke nicht nur Chancen zur Mobilität bieten, sondern auch Gruppen qualifizierte Leute benachteiligen können, weil diese nicht gut in Netzwerke integriert sind (1995 [1974], S. 141). Eine gravierende Ungleichheit auf dem Arbeitsmarkt ist die zwischen Männern und Frauen. So gibt es immer noch typisch weibliche Berufe, die sich vor allem durch eine schlechtere Bezahlung und geringere Aufstiegschancen auszeichnen: 'segregated employment is almost always the same as unequal employment' (Hultin und Szulkin 1999). Ist es das fehlende 'Vitamin B', das Frauen vom Zugang zu besseren Jobs abhält? Wenn ja, warum haben Frauen nicht dieselben Netzwerkressourcen wie Männer? Erstaunlicherweise beschäftigen sich nur wenige Studien mit den Unterschieden der sozialen Kontakte von Männer und Frauen im Allgemeinen, und deren Bedeutung beim Zugang zu neuen Arbeitsplätzen im Besonderen (vgl. Granovetter 1995 [1974], S. 131; Hanson und Pratt 1991, S. 232). Wenn geschlechtsspezifische Unterschiede untersucht werden, dann ist meist nicht der Zugang zu Arbeitsplätzen, sondern die Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb von Organisationen das Thema. Dabei wird meist die Einbettung des Arbeitsmarktgeschehens in das bestehende soziale Umfeld vernachlässigt und nur die informellen Netzwerke innerhalb eines Unternehmens untersucht. Wenn aber Informationen über offene Stellen in das Alltagsleben eingebettet sind, dann müssten sich die geschlechtsspezifischen Interaktionsmuster auch auf die Stellensuche übertragen. Nach einer Darstellung der Netzwerktheorie beim Zugang zu neuen Stellen nach Granovetter werde ich in dieser Hausarbeit versuchen, eine Erklärung für die unterschiedliche berufliche Positionierung von Männern und Frauen darzustellen. Auf der Grundlage von bisherigen Studien wird insbesondere untersucht, ob und wieso Männer und Frauen ein unterschiedliches Stellensuchverhalten aufweisen und welche Unterschiede in der Netzwerkstruktur zu finden sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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