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Eine Form sozialer Gerechtigkeit: Gerechtigkeit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: zwei, Ludwig-Maximilians-Universität München (Katholisch-Theologische Fakultät / Lehrstuhl für Christliche Sozialethik), Veranstaltung: Solidarität in der modernen Gesellschaft - Hinführung zu sozialethischen Grundfragen Urzustand Schleier des Nichtwissens, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Autor selbst benennt im Hauptgedanken als Anspruch für seine Gerechtigkeitstheorie die bekannte Theorie des Gesellschaftsvertrags zu verallgemeinern und auf eine höhere Abstraktionsebene zu heben. Er stellt sein Werk dabei selbst in direkten Bezug zu den neuzeitlichen Vertragstheorien von Thomas Hobbes' Leviathan, John Lockes Abhandlungen über die Regierung, Jean-Jaques Rousseaus Gesellschaftsvertrag und Immanuel Kants Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre. Diese wiederum greifen vielfach auf Platons Politeia und Aristoteles' Politik zurück.Sozialethik ist Strukturenethik: Sie beschäftigt sich demnach mit den sich Menschen gebenden Strukturen und Ordnungen von Institutionen und Normen. Hierzu prüft sie diese nach anthroposophischen Maßstäben und übt gegebenenfalls Kritik. Oberstes Prinzip ist hierbei der Mensch als Subjekt und Person.Sie erstreckt sich folglich über die gleichen Wirkungsbereiche wie Rawls' Gesellschaftstheorie. Gemeinsam stellen sie die Forderung nach sozialer Gerechtigkeit auf. Diese setzt sich aus den Gerechtigkeitsgrundformen der iustitia commutativa (Vertrags-Gerechtigkeit), iustitia distributiva (Teilhabe-Gerechtigkeit) und iustitia legalis (Gesetzes-Gerechtigkeit) zusammen. Darauf bauen die Dimensionen von Besitzstands-, Leistungs-, Chancen-, Bedürfnis- und Zukunftsgerechtigkeit auf.John Rawls schuf 1971 mit A Theory of Justice gleichermaßen persönliches und philosophiegeschichtliches Hauptwerk. Auf durchaus utopisiernde Weise systematisiert er seine Idee einer gerechten "Sozialethik", die sich u. a. aus zuvor veröffentlichten Einzelaufsätzen speistund er später mehrfach modifiziert und auch revidiert hat.Versucht man eine kritische Wertung der Rawls'schen Gerechtigkeitstheorie findet man als zentrale Beurteilungsbegriffe rasch "Praxisbezug" und "Praktizierbarkeit". Grund dafür ist, dass eine soziale Ethik um nützlich zu sein unmittelbaren Bezug zu einer gesellschaftlichen Wirklichkeit haben muss. Desweiteren sieht Rawls seine Ideen deontologisch. Das bedeutet, dass, was theoretisch aufgestellt wird, auch in der Praxis so sein soll.Er bleibt dabei jedoch theorielastig und öffnet dem Einzelnen, der von der Theorie profitieren soll nur unzureichende Handlungsperspektiven. Verantwortung wird den Institutionen zugebilligt.Diese Verwischung von Theorie und Praxis lässt A Theory of Justice leicht zum grandiosen Fehlschlag werden.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Chancengerechtigkeit bei Friedrich August von H...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,25, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Gesellschaftswissenschaften), Veranstaltung: Seminar, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aristoteles unterscheidet zwei Arten der Gerechtigkeit: die iusitia directiva und die iustitia distributiva. Erstere ist eine ausgleichende, entschädigende Gerechtigkeit, die entweder durch Rechtsbruch (ex delictu) oder Vertragsverpflichtungen (ex contractu) bindend eingefordert werden kann. Letztere, die iustitia distributiva, die verteilende Gerechtigkeit, besitzt diese rechtsförmige Verbindlichkeit nicht. Sie wird heute synonym zur Verteilungsgerechtigkeit oder der sozialen Gerechtigkeit gebraucht (Kersting 2000a: 17) und ist je nach weltanschaulicher Orientierung umstritten. Eben diese iustitia distributiva wird in ihrer unterschiedlichen Ausdeutung im Zentrum dieser Arbeit stehen. Die iustitia directiva wird hier nicht in die Erörterung mit einbezogen werdenDie Verteilungsgerechtigkeit wurde im Verlaufe des 20. Jahrhunderts lange und häufig nur als die gleiche a priori Verteilung von Rechten und insbesondere die gerechte ex post Verteilung von Gütern und monetären Transfers verstanden. Darauf bauen die meisten demokratischen Wohlfahrtsstaaten des europäischen Kontinents auf. Dies, so eine sich verbreiternde Erkenntnis, scheint in den ausdifferenzierten Gesellschaften der postindustriellen Staaten nicht mehr auszureichen, um verkrustete Statuszuweisungen und vererbte Klassenzugehörigkeiten aufzubrechen und sich einer einsehbar fairen Verteilung von Lebenschancen anzunähern. Die gerechte Verteilung von Chancen hat nicht zuletzt deshalb in den neueren politischen Gerechtigkeitstheorien an Bedeutung gewonnen. Das Wissen darum, dass Lebenschancen die eigentlichen Entscheidungsfaktoren für ein selbst bestimmtes, "gutes Leben" (Ar

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Brücken bauen zwischen Nationen und Kulturen in...
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Was Kulturen und Nationen verbindetDas Antlitz von Marseille, der ältesten aller Städte Frankreichs, spiegelt sich im Mittelmeer. Das Meer trennt und verbindet Europa und Afrika, Kulturen und Religionen. In Marseille selbst ist das Zusammenleben von Christen, Moslems, Buddhisten und Juden gelebter Alltag - mit all seinen Chancen und Konflikten, dem Trennenden und Vereinenden. Nicht von ungefähr war die Stadt der Tagungsort des Michael Fischer Symposions Europa neu denken im Jahr 2017. Brücken zu bauen zwischen Nachbarn und gänzlich Fremden, zwischen Nationen und Kulturen, zwischen Generationen und Geschlechtern oder zwischen Wissenschaft und Kunst, ist das große Thema des aktuellen Tagungsbandes. Es war das Lebensthema von Symposionsgründer Univ. Prof.DDr. Michael Fischer (1945-2014).Die Texte von Intellektuellen aus den unterschiedlichsten Bereichen sollen Brücken schlagen von einer Sprache zur anderen, vom Klang zum Licht, vom Himmel zur Erde, von Afrika nach Europa. Verbindendes Element ist dabei vor allem das Meer, das dem Symposions-Namensgeber immer eine besondere Inspirationsquelle war.Mit Texten vonAleida und Jan Assmann (Konstanz)Barthélémy Toguo (Kamerun)Meriam Bousselmi (Tunis)Peo Hansen (Linköping)Adi Ophir (Tel Aviv)Philippe Pujol (Marseille)Helga Rabl-Stadler (Salzburg)u.a.m.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Tandem-Lesen: Aktivierung der Potentiale hetero...
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Dieses Buch zeigt die Gestaltung eines von der Lesedidaktik ausgehenden Unterrichts in einer heterogenen Lerngruppe auf, der die kognitiven, sozial-interaktiven und soziokulturellen Komponenten von Sprache innerhalb eines Interaktionsgeschehens fördert und fordert. Im Vordergrund steht dabei die Kooperation von leistungsheterogen zusammengesetzten Tandems. Wie kann gerade im digitalen und individuellen Zeitalter eine kooperative Lesekultur etabliert werden? Welches Konzept von Lese-Unterricht ermöglicht besonders Schülern mit Förderbedarf Sprache von der Heterogenität zu profitieren? Welche Chancen ergeben sich aus den leistungsheterogen zusammengesetzten Tandems zur Sprachförderung? Die Autorin Kerstin Hesse stellt anschaulich dar, dass in dem etablierten 'kommunikativen Mikrokosmos' die Potentiale der heterogenen Lernvoraussetzungen hervorragend im Sinne eines inszenierten Spracherwerbs eingesetzt werden können. Die Heterogenität wird somit innerhalb der Lese-Kultur eine Chance zum Brücken bauen über die Kluft der divergierenden Lernvoraussetzungen. Das Buch richtet sich an alle Mitarbeiter von Schulen und Fördereinrichtungen sowie an Eltern und Schulentscheidungsträger.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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Eine Form sozialer Gerechtigkeit: Gerechtigkeit...
17,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: zwei, Ludwig-Maximilians-Universität München (Katholisch-Theologische Fakultät / Lehrstuhl für Christliche Sozialethik), Veranstaltung: Solidarität in der modernen Gesellschaft - Hinführung zu sozialethischen Grundfragen Urzustand Schleier des Nichtwissens, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Autor selbst benennt im Hauptgedanken als Anspruch für seine Gerechtigkeitstheorie die bekannte Theorie des Gesellschaftsvertrags zu verallgemeinern und auf eine höhere Abstraktionsebene zu heben. Er stellt sein Werk dabei selbst in direkten Bezug zu den neuzeitlichen Vertragstheorien von Thomas Hobbes' Leviathan, John Lockes Abhandlungen über die Regierung, Jean-Jaques Rousseaus Gesellschaftsvertrag und Immanuel Kants Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre. Diese wiederum greifen vielfach auf Platons Politeia und Aristoteles' Politik zurück. Sozialethik ist Strukturenethik: Sie beschäftigt sich demnach mit den sich Menschen gebenden Strukturen und Ordnungen von Institutionen und Normen. Hierzu prüft sie diese nach anthroposophischen Massstäben und übt gegebenenfalls Kritik. Oberstes Prinzip ist hierbei der Mensch als Subjekt und Person. Sie erstreckt sich folglich über die gleichen Wirkungsbereiche wie Rawls' Gesellschaftstheorie. Gemeinsam stellen sie die Forderung nach sozialer Gerechtigkeit auf. Diese setzt sich aus den Gerechtigkeitsgrundformen der iustitia commutativa (Vertrags-Gerechtigkeit), iustitia distributiva (Teilhabe-Gerechtigkeit) und iustitia legalis (Gesetzes-Gerechtigkeit) zusammen. Darauf bauen die Dimensionen von Besitzstands-, Leistungs-, Chancen-, Bedürfnis- und Zukunftsgerechtigkeit auf. John Rawls schuf 1971 mit A Theory of Justice gleichermassen persönliches und philosophiegeschichtliches Hauptwerk. Auf durchaus utopisiernde Weise systematisiert er seine Idee einer gerechten 'Sozialethik', die sich u. a. aus zuvor veröffentlichten Einzelaufsätzen speist und er später mehrfach modifiziert und auch revidiert hat. Versucht man eine kritische Wertung der Rawls'schen Gerechtigkeitstheorie findet man als zentrale Beurteilungsbegriffe rasch 'Praxisbezug' und 'Praktizierbarkeit'. Grund dafür ist, dass eine soziale Ethik um nützlich zu sein unmittelbaren Bezug zu einer gesellschaftlichen Wirklichkeit haben muss. Desweiteren sieht Rawls seine Ideen deontologisch. Das bedeutet, dass, was theoretisch aufgestellt wird, auch in der Praxis so sein soll. Er bleibt dabei jedoch theorielastig und öffnet dem Einzelnen, der von der Theorie profitieren soll nur unzureichende Handlungsperspektiven. Verantwortung wird den Institutionen zugebilligt. Diese Verwischung von Theorie und Praxis lässt A Theory of Justice leicht zum grandiosen Fehlschlag werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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Europa neu denken Band 5
32,90 CHF *
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Was Kulturen und Nationen verbindet Das Antlitz von Marseille, der ältesten aller Städte Frankreichs, spiegelt sich im Mittelmeer. Das Meer trennt und verbindet Europa und Afrika, Kulturen und Religionen. In Marseille selbst ist das Zusammenleben von Christen, Moslems, Buddhisten und Juden gelebter Alltag – mit all seinen Chancen und Konflikten, dem Trennenden und Vereinenden. Nicht von ungefähr war die Stadt der Tagungsort des Michael Fischer Symposions Europa neu denken im Jahr 2017. Brücken zu bauen zwischen Nachbarn und gänzlich Fremden, zwischen Nationen und Kulturen, zwischen Generationen und Geschlechtern oder zwischen Wissenschaft und Kunst, ist das grosse Thema des aktuellen Tagungsbandes. Es war das Lebensthema von Symposionsgründer Univ. Prof. DDr. Michael Fischer (1945–2014). Die Texte von Intellektuellen aus den unterschiedlichsten Bereichen sollen Brücken schlagen von einer Sprache zur anderen, vom Klang zum Licht, vom Himmel zur Erde, von Afrika nach Europa. Verbindendes Element ist dabei vor allem das Meer, das dem Symposions-Namensgeber immer eine besondere Inspirationsquelle war. Mit Texten von Aleida und Jan Assmann (Konstanz) Barthélémy Toguo (Kamerun) Meriam Bousselmi (Tunis) Peo Hansen (Linköping) Adi Ophir (Tel Aviv) Philippe Pujol (Marseille) Helga Rabl-Stadler (Salzburg) u.a.m.

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Stand: 26.02.2020
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Bedingungsloses Grundeinkommen
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Mikroökonomie, allgemein, Note: 3, Frankfurt School of Finance & Management (Frankfurt School of Finance and Management), Veranstaltung: Volkswirtschaft für Bachelor of Finance and Management, 62 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die deutsche Volkswirtschaft befindet sich seit 2005 in einer Aufschwungphase. Dennoch bauen BMW, Nokia, Siemens und Co. in diesen Tagen weiter Arbeitsplätze ab. Gleichzeitig wurden in den letzten 2 Jahren ca. 1,5 Millionen neue Jobs geschaffen, während Vertreter der Wirtschaft vor einem wirtschaftlichen Abschwung warnen. Der Druck auf Unternehmen und Beschäftigte steigt durch den globalen Wettbewerb, die US-Immobilienkrise und die weltweit steigenden Rohstoff- und Energiepreise. Um dem Arbeitsmarkt und der Wirtschaft neue Impulse zu geben, wurden 2005 u.a. die SGB II und SGB III Gesetze, im folgenden Hartz IV genannt, eingeführt. Damit entstanden für viele Menschen neue wirtschaftliche Risiken, aber auch Chancen. Die einen bekamen die Chance auf einen neuen Arbeitsplatz, für andere galt es den Gürtel enger zu schnallen, um den Arbeitsplatz zu sichern. Viele widersprüchliche Entwicklungen für die Menschen, die sich täglich um ihre Existenz Sorgen machen. Um diese Existenzängste zu lindern gibt es vielerlei Rezepte. Eines lautet: Bei einer guten wirtschaftlichen Entwicklung, können alle am Erfolg partizipieren, deshalb alles Augenmerk auf die Wirtschaft. Doch obwohl das BIP in den letzten 15 Jahren kontinuierlich gestiegen ist, sind die Reallöhne und die Gesamtlohnsumme in diesem Zeitraum gesunken. Heisst das, die schon von Ludwig Erhard vertretene Devise: Wachsende Wirtschaft = Wohlstand für Alle, gilt nicht mehr? Wenn dieser Eindruck bestätigt werden sollte, müssen neue Konzepte diskutiert werden. Eines dieser Konzepte ist das bedingungslose Grundeinkommen. Ideen dazu sind ebenso wenig neu, wie sie sich

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Stand: 26.02.2020
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Nachrüstmaßnahmen zur Energieeinsparung am Eige...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Umweltwissenschaften, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Energie und Umwelttechnik), Sprache: Deutsch, Abstract: Umweltschutz und Energieverschwendung waren schon immer brisante Themen in unserer Gesellschaft. In der Bundesrepublik Deutschland verursachen etwa 45% des Gesamtenergieverbrauchs private Haushalte und Kleinverbraucher, wie Bürogebäude oder Schulen. Dabei werden allein bei den Wohnungen 32-37% der Energie für Warmwasserbereitung und Raumwärme verbraucht. Demnach sind Massnahmen zur Energieeinsparung von enormer Bedeutung. Auf Sanierungsnotwendigkeiten mit sämtlichen Risiken und Chancen sind schon einige andere Verfasser eingegangen, so zum Beispiel V. Kathöfer (2000). Daher möchte ich mich auf die privaten Haushalte, hier im Sinne von Wohnungen als auch Eigenheimen, Reihenhäusern usw. beziehen. Ich werde kein spezifisches Beispiel im Sinne einer Do-it-yourself Bauanleitung anbringen, sondern lediglich einen Überblick darstellen. Ich werde auch nicht detaillierter auf die Berechnung der Energiekennzahl, der Durchlasswerte oder der Sanierungskosten eingehen. Das würde leider den Rahmen sprengen. Hingegen ist es meine Absicht, einen durchaus differenzierten, obgleich auch allgemeinen und verständlichen Einblick in die Thematik zu ermöglichen. Dazu verwende ich gleichwohl spezifische Fachliteratur als auch leicht verständliche Hausmannskost, wie zum Beispiel Internetseiten zum Thema Bauen u.ä. Es gibt mittlerweile auch unzählige Fachzeitschriften auf dem Markt zum Thema 'Energieeinsparung' oder 'Energieeffizienz'. Viele Bausparkassen veröffentlichen derweil eigene Magazine zu diesen und anderen Themen. So hat zum Beispiel die Bausparkasse Wüstenrot ein solches Magazin mit dem Titel 'Eigenheim' auf den Markt gebracht, um ihren Kunden einen objektiven und umfassenden Überblick über Gestaltungsmöglichkeiten der Räume oder des Grundstücks zu geben. Und gelegentlich auch den einen oder anderen sinnvollen Beitrag zum Thema Renovierung zu publizieren. Mit dem Ziel möglichst viele Leser davon zu überzeugen, dass man mit einer gewissen Investition in das eigene Heim dieses noch mal etwas wertvoller, kosteneffizienter und zukunftssicherer zu gestalten. Das auch der Umweltschutz bei diesen Themen eine grosse Rolle spielt steht ausser Frage. Gespickt sind diese Fachzeitschriften natürlich von vorn bis hinten mit Werbung des eigenen Unternehmens und entsprechenden Tochtergesellschaften oder anderen Zuarbeitern. Das es hingegen wirklich sehr viele renovierungsbedürftige, Energie verschwendende Altbauten in Deutschland gibt, steht dabei nicht zur Disposition....

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Stand: 26.02.2020
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Identitätsbildung und Medienpädagogik. Die Bede...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,7, Evangelische Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer sind wir und was wollen wir sein? Sind wir einer oder viele? Wie entstehen Identitätsprozesse? Ist es möglich, in Identitätsprozesse positiv einzugreifen anhand medienpädagogischer Mittel? Mein Interesse an entwicklungspychologischen Themen war schon immer sehr ausgeprägt. Gerade die frühkindliche Entwicklung hat einen enormen Einfluss auf die weitere Entwicklung, auf das gesamte Leben des Menschen, und somit einen sehr hohen Stellenwert für mich. Die Themen Persönlichkeit und Identität, deren Entwicklung und Festigung, bauen für mich persönlich sehr spannendende Fragen auf. Diese entwicklungspsychologischen Fragen gekoppelt mit den Themen Medien und Medienpädagogik stellen für mich eine grosse Herausforderung dar und genau deshalb möchte ich mich damit auseinandersetzen. Ich bin davon überzeugt, dass es einen Zusammenhang zwischen diesen Themata gibt und diesen möchte ich gerne in den nächsten Kapiteln erforschen. Zu Anfang dieser Arbeit möchte ich einen Einstieg in die Themen Entwicklung und Identität geben. Nach den Definitionen sowie Begrifflichkeiten folgen zwei wichtige Theorien und Einzelaspekte der Identitätsbildung. Im weiteren Verlauf werden nun die Themen Neue Medien und Medienpädagogik definiert. Ein kleiner Einblick in die Geschichte beider Thematiken leitet anschliessend in den theoretischen Teil der Medienpädagogik ein. Nun folgen auch ihre Methoden und Didaktik. Im dritten grossen Kapitel sollen nun diese zwei Hauptthemenblöcke zusammengeführt werden und zur Fragestellung hinführen. Dabei wird zunächst die mediale Situation junger Menschen in Deutschland dokumentiert. Anschliessend gehe ich auf die Auswirkungen der Medienwelt auf die Identitäts- und Persönlichkeitsentwicklung ein und stelle schliesslich die identitätsfördernden Chancen von Medienpädagogik dar. Zum Ende möchte ich noch ein Medienprojekt vorstellen, welches aktuell an Berliner Grundschulen durchgeführt wird und anhand eines Interviews die Themen Medien und Schule noch näher beleuchten. Abschliessend folgt mein persönliches Fazit über diese Forschungsarbeit mit Ausblick auf den weiteren Verlauf dieser Thesis.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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