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Anonym: Abschaffung von Bargeld. Chancen und Ri...
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Erscheinungsdatum: 30.07.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Abschaffung von Bargeld. Chancen und Risiken für die deutsche Gesellschaft, Autor: Anonym, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 60, Informationen: Paperback, Gewicht: 101 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 02.12.2020
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Hahn, T: Bargeldloser Zahlungsverkehr. Die Absc...
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Erscheinungsdatum: 18.09.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bargeldloser Zahlungsverkehr. Die Abschaffung von Bargeld in modernen Volkswirtschaften, Titelzusatz: Chancen und Risiken, Auflage: 1. Auflage von 2017 // 1. Auflage, Autor: Hahn, Tobias, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 64, Gewicht: 107 gr, Verkäufer: averdo

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Bargeldloser Zahlungsverkehr. Die Abschaffung v...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,3, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit setzt sich mit den Chancen und Risiken eines bargeldlosen Zahlungsverkehrs in modernen Volkswirtschaften auseinander. In der breiten Öffentlichkeit werden als Argumente fast ausschließlich die politischen Gründe der Kriminalitätsbekämpfung genannt. Jedoch existieren weit mehr Motive, Bargeld abzuschaffen. Zugleich gibt es negative Aspekte, die mit einer Bargeldabschaffung einhergehen. Eine kritische Auseinandersetzung mit diesem Thema ist notwendig, da eine Bargeldabschaffung weit mehr Folgen hat, als die Politik meist vorgibt. Gerade vor dem Hintergrund innovativer Zahlungsinstrumente, welche die Möglichkeiten an elektronischen Zahlungen erweitern, ist es notwendig, die Vor- und Nachteile eines bargeldlosen Zahlungsverkehrs zu analysieren.Mit der Verkündung der Europäischen Zentralbank, die Herstellung und Ausgabe der 500-Euro-Banknote gegen Ende des Jahres 2018 dauerhaft einzustellen, ist die Diskussion um eine mögliche Abschaffung von Bargeld endgültig in der Euro-Zone angekommen. Das Bundesministerium der Finanzen hat in einem seiner Monatsberichte eine gesetzliche Begrenzung von Bargeldzahlungen empfohlen, mit der Begründung, das Risiko der Geldwäsche zu minimieren. Diesbezüglich wurde bereits ein Prüfauftrag des Finanzministerrats der EU an die EU-Kommission erteilt, ob ein EU-weit einheitlicher Höchstbetrag für Bargeldzahlungen notwendig ist. Kritiker der Beschränkungen von Bargeldzahlungen sehen dies bereits als den Beginn einer vollständigen Bargeldabschaffung im Euro-Währungsraum an.Ein verändertes Kauf- und Zahlungsverhalten befeuert die Forderungen nach einer Bargeldabschaffung. Der technologische Fortschritt der jüngsten Zeit hat diverse Zahlungsinnovationen hervorgebracht. Große Internetkonzerne, wie Apple, Google, Amazon, Facebook oder Paypal, wollen den privaten Zahlungsverkehr der Zukunft bestimmen. Deren Ziel ist es, bestehende Zahlungsmittel durch mobile Zahlungssysteme, die das Bezahlen per Smartphone ermöglichen, zu ersetzen. Doch nicht nur innovative Zahlungsdienstleister, Banken oder Politiker treten für eine Bargeldabschaffung ein. Auch Ökonomen, wie Peter Bofinger, Kenneth Rogoff oder Larry Summers appellieren an die Regierungen westlicher Industrienationen, das Bargeld abzuschaffen. Neben dem oft angeführten Argument der Bekämpfung von Kriminalität und Drogenhandel bringen die Ökonomen auch andere Gründe hervor, wie z. B. Vereinfachungen im Zahlungsverkehr sowie eine noch effektivere expansive Geldpolitik.

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,3, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit setzt sich mit den Chancen und Risiken eines bargeldlosen Zahlungsverkehrs in modernen Volkswirtschaften auseinander. In der breiten Öffentlichkeit werden als Argumente fast ausschließlich die politischen Gründe der Kriminalitätsbekämpfung genannt. Jedoch existieren weit mehr Motive, Bargeld abzuschaffen. Zugleich gibt es negative Aspekte, die mit einer Bargeldabschaffung einhergehen. Eine kritische Auseinandersetzung mit diesem Thema ist notwendig, da eine Bargeldabschaffung weit mehr Folgen hat, als die Politik meist vorgibt. Gerade vor dem Hintergrund innovativer Zahlungsinstrumente, welche die Möglichkeiten an elektronischen Zahlungen erweitern, ist es notwendig, die Vor- und Nachteile eines bargeldlosen Zahlungsverkehrs zu analysieren.Mit der Verkündung der Europäischen Zentralbank, die Herstellung und Ausgabe der 500-Euro-Banknote gegen Ende des Jahres 2018 dauerhaft einzustellen, ist die Diskussion um eine mögliche Abschaffung von Bargeld endgültig in der Euro-Zone angekommen. Das Bundesministerium der Finanzen hat in einem seiner Monatsberichte eine gesetzliche Begrenzung von Bargeldzahlungen empfohlen, mit der Begründung, das Risiko der Geldwäsche zu minimieren. Diesbezüglich wurde bereits ein Prüfauftrag des Finanzministerrats der EU an die EU-Kommission erteilt, ob ein EU-weit einheitlicher Höchstbetrag für Bargeldzahlungen notwendig ist. Kritiker der Beschränkungen von Bargeldzahlungen sehen dies bereits als den Beginn einer vollständigen Bargeldabschaffung im Euro-Währungsraum an.Ein verändertes Kauf- und Zahlungsverhalten befeuert die Forderungen nach einer Bargeldabschaffung. Der technologische Fortschritt der jüngsten Zeit hat diverse Zahlungsinnovationen hervorgebracht. Große Internetkonzerne, wie Apple, Google, Amazon, Facebook oder Paypal, wollen den privaten Zahlungsverkehr der Zukunft bestimmen. Deren Ziel ist es, bestehende Zahlungsmittel durch mobile Zahlungssysteme, die das Bezahlen per Smartphone ermöglichen, zu ersetzen. Doch nicht nur innovative Zahlungsdienstleister, Banken oder Politiker treten für eine Bargeldabschaffung ein. Auch Ökonomen, wie Peter Bofinger, Kenneth Rogoff oder Larry Summers appellieren an die Regierungen westlicher Industrienationen, das Bargeld abzuschaffen. Neben dem oft angeführten Argument der Bekämpfung von Kriminalität und Drogenhandel bringen die Ökonomen auch andere Gründe hervor, wie z. B. Vereinfachungen im Zahlungsverkehr sowie eine noch effektivere expansive Geldpolitik.

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Ist die Verwendung von Bargeld noch zeitgemäß? ...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2.0, Fachhochschule Kaiserslautern, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Chancen und die möglichen Auswirkungen einer Bargeldabschaffung aufzuzeigen sowie die Perspektiven einer bargeldlosen Gesellschaft für die unterschiedlichen Interessengruppen auszumalen. Daher ist es sinnvoll die aktuell getroffenen geldpolitischen Entscheidungen zu analysieren, um herauszufinden, ob diese den Anfang einer schrittweisen Abschaffung des Bargeldes darstellen.Zu Beginn werden die theoretischen Grundlagen und die allgemeine Bedeutung des Bargeldes für die Wirtschaft sowie im Zahlungsverkehr erläutert. Im anschließenden Kapitel wird auf die Gründung der Europäischen Union und die Organisation der EZB abgestellt, um die Rolle der Zentralbank in Europa aufzuzeigen. Darauf aufbauend werden die geldpolitischen Entscheidungen der EZB analysiert, wobei zunächst explizit auf konventionelle und unkonventionelle Maßnahmen der EZB in der Eurokrise ausführlich eingegangen wird. Im Zuge dessen werden die jüngsten unkonventionellen Maßnahmen erörtert, die ein Indiz für eine mögliche Abschaffung des Bargeldes darstellen sollen. Demnach wird in Kapitel 5 über das Bargeld diskutiert und eine Umfrage zur Bargeldabschaffung dargelegt. Des Weiteren werden die Abwägungspunkte des Bargelds erläutert und die möglichen Auswirkungen der Bargeldabschaffung in Form einer kritischen Würdigung beschrieben. Abschließend wird in einem Fazit ein Ausblick gegeben sowie die eigene Meinung der Verfasserin dieser Arbeit erläutert.

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