Angebote zu "Auge" (20 Treffer)

Kategorien

Shops

Muslime und Christen - Chancen und Grenzen eine...
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 2+, Universität Kassel (Institut für Katholische Theologie), Veranstaltung: Der interreligiöse Dialog - Geschichte, Modelle, Kommunikationsformen, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Angesichts des sich verändernden Gesellschaftsbildes, was zunehmend multikultureller und multireligiöser wird, ist für Christen eine Auseinandersetzung mit anderen Religionen unumgänglich geworden. Dabei spielen vor allem Muslime eine grosse Rolle, die nach den Christen die zweitgrösste Religionsgruppe in Deutschland darstellt. Im Integrationsprozess gehören Aufeinandertreffen aber auch Konfrontationen zum täglichen Leben dazu. Daher kann man getrost schon von einem Zwang zum Dialog auf kultureller und religiöser Ebene sprechen. Vor allem der Islam ist dabei nicht mehr als eine weit entfernte Grösse einzuordnen, sondern spielt im täglichen Miteinander eine gewichtige Rolle.Aufgrund der genannten Entwicklungen ist das Ziel der vorliegenden Arbeit nun die Untersuchung dieses interreligiösen Dialogs. Die Fragestellung muss dabei lauten, welche Chancen und Möglichkeiten, aber auch welche Grenzen und Risiken er für beide Seiten bereithält. Um diese zu beleuchten, müssen zunächst Voraussetzungen deutlich gemacht und Wege der Annäherung beschrieben werden. Dies beginnt schon beim eigenen Selbst- und Fremdverständnis der Dialogpartner. Dabei müssen vorhandene Ressentiments, die oft aus der jahrhundertelangen, konfliktreichen Historie der beiden grossen Weltreligionen entstammen, abgebaut werden. Weiterhin müssen dann offizielle Positionen auf beiden Seiten untersucht und geprüft werden, um so die Grundsteine für den Dialog zu legen. Daraufhin sollte man zunächst auf die Schnittmenge zwischen Christentum und Islam schauen, aber auch signifikante Unterschiede wahrnehmen, um so Chancen und Grenzen besser auszuloten zu können.Bei der Untersuchung dieser Fragestellung fällt vor allem ins Auge, dass zwischen Muslimen und Christen schon aufgrund der monotheistischen Tradition und der gemeinsamen abrahameischen Abstammung zahlreiche Verbindungslinien bestehen. Somit ist die Grundlage für den Dialog bereits gelegt. Jedoch müssen auch einige scheinbar unüberbrückbare Differenzen betrachtet werden, die manchen Dialogversuch ungeheuer erschweren können. Insgesamt kann dennoch festgehalten werden, dass die Anzahl der Chancen und Gemeinsamkeiten die der Risiken und Unterschiede klar übertrifft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
Zum Angebot
Betriebliche Gesundheitsförderung in stationäre...
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,3, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Magdeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Nur gesunde Mitarbeiter sind motivierte Mitarbeiter!' Betriebliche Gesundheitsförderung rechnet sich zum einen betriebswirtschaftlich, zum anderen profitiert auch der Arbeitnehmer. Das Thema Verbesserung der betrieblichen Hygiene oder die Investitionen in Wohnungen für ihre Arbeiter war schon in früheren Unternehmenszeiten nicht nur ein Randthema. Blickt man auf das 21 Jahrhundert, geht es hier um die Verbesserung von Wettbewerbsfähigkeiten der einzelnen Unternehmen und um die Steigerungen der Produktivitätsfaktoren. Dies lässt sich nur durch Massnahmen erreichen, die unter anderem das Ziel des Erhalts der Gesundheit jedes einzelnen Mitarbeiters nicht aus dem Auge verliert. Immer mehr Unternehmen und auch zum Beispiel öffentliche Verwaltungen erklären betriebliches Gesundheitsmanagement zum wichtigen Handlungsfeld und setzen zielgerichtet entsprechende gesundheitsfördernde Massnahmen um. Entsprechend der häufigen Verwendung, werde ich den Begriff Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) nutzen. Im Rahmen dieser Hausarbeit soll das Rückkehrgespräch als ein Instrument der BGF, vorgestellt werden. Als Exempel wird eine stationäre Einrichtung mit ihrer Arbeitnehmerschicht Pflege ausgewählt. Speziell sind hier die Führungskräfte der oberen Hierarchiestufe angehalten, dieses fest institutionalisierte Gesprächsinstrument zu etablieren, um willentlich herbeigeführtem Absentismus entgegenzuwirken. Nach einer kurzen Einleitung erfolgt im Kapitel 2 die Einordnung von wesentlichen Begrifflichkeiten wie BGF, Dienstleistungsunternehmen, Krankenhaus, Fehlzeiten und Rückkehrgespräch. Ferner werden zwei mögliche Einflussfaktoren auf die Fehlzeitenhäufigkeit dargelegt. Kapitel 3 stellt einige Leitkonzepte für eine interdisziplinäre Theorie vor und geht auf den momentanen Forschungsstand und auf Trends in der BGF ein. Kapitel 4 gibt ein momentanes Blitzlicht der gegenwärtigen Situation der Berufsgruppe Pflege und geht auf sogenannte 'Wertschöpfungsverluste durch Fehlzeiten' von stationären Einrichtungen, wie Krankenhäusern, ein. Anschliessend werden im 5. Kapitel der Hausarbeit praktische Handlungsempfehlungen der BGF dargelegt und es wird explizit auf das Instrument 'Rückkehrgespräch' eingegangen. Der betrieblicher Nutzen sowie Schwierigkeiten und Chancen für den Einsatz von Rückkehrgesprächen werden hierbei kritisch beleuchtet. Die Hausarbeit endet mit Fazit und Ausblick.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
Zum Angebot
Kaliningrad im Wandel?
6,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Osteuropa, Note: 2, Universität Hamburg, Veranstaltung: Seminar, Intergation im Ostseeraum, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung des Gebiets Kaliningrad, als ehemalige militärische Sperrzone der Sowjetunion und eine Enklave bzw. Exklave der Russlands, im Zeitraum nach dem Zweiten Weltkrieg und bis nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Bei der Betrachtung werden insbesondere die wirtschaftlichen Voraussetzungen und Chancen für die Entwicklung in der Zukunft ins Auge gefasst. Hierbei spielt die geographische Lage Kaliningrads, zwischen den neuen EU-Ländern Polen und Litauen eine bedeutende Rolle, die die negativen Differenzen in der wirtschaftlichen Entwicklung der Region noch stärker hervorhebt. Ansätze der russischen Regierung zur Förderung der Handelsbeziehungen sind beispielsweise die Sonderwirtschaftszone 'Jantar' und der Transitkompromiss. Diese sollen zur Lösung der Entwicklungsprobleme und zum Wirtschaftswachstum beitragen. Ob, die Massnahmen eine positive Bilanz aufweisen, wird im Verlauf dieser Arbeit dargestellt und näher erläutert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
Zum Angebot
Das Gesetzgebungswerk des Gaius Gracchus
4,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: sehr gut, Universität zu Köln (Institut für Altertumskunde - Alte Geschichte), Veranstaltung: Römische Ackergesetzgebung in der späten Republik, Sprache: Deutsch, Abstract: Gaius Gracchus war der jüngere der beiden Gracchen-Brüder und wurde 153 geboren. Er war etwa zehn Jahre jünger als Tiberius Gracchus. In den Jahren vor seinem Tribunat bereitete er sich auf seine politische Tätigkeit vor, 133 war er in Spanien, 126 und 125 war er als Quaestor auf Sardinien. In den Jahren 123 und 122 war er Volkstribun und starb 121 durch Selbstmord. Seine politische Karriere in Rom begann 124, als er eigenmächtig von Sardinien nach Rom zurückkehrte, um sich für das Jahr 123 als Volkstribun zu bewerben. Als er für 123 zum Volkstribun gewählt wurde, legte er nicht nur einen einzelnen Gesetzesvorschlag vor, sondern ein umfassendes Reformgesetzgebungswerk, das verriet, dass 'Gaius die Politik als ein Ganzes verstand und die Gesamtheit der innerpolitischen Fragen im Auge hatte' Er hatte aus den Fehlern seines Bruders gelernt, vor allem aus Tiberius' Mangel eines festen Rückhaltes gegenüber dem Senat und liess sich, wie JUDEICH sagte, nur von politisch Erreichbarem leiten. So war er stets bemüht, seinen Einfluss im Senat und im Volk zu stärken. MOMMSEN unterstellte Gaius Gracchus allerdings auch Absichten, die persönliche Rache für seinen Bruder Tiberius beinhalteten. So gibt es nicht nur Probleme der Einordnung der Gesetze in Bezug auf das Endziel, sondern auch hinsichtlich der zeitlichen Verteilung auf die beiden Tribunate. Hier sei als Beispiel das Bundesgenossengesetz zu nennen. Die unvollständigen Quellen- zu Gaius Gracchus selber geben Plutarch und Appian am ehesten Aufschluss- enthalten nur wenige Informationen. Ebenfalls strittig ist die Anzahl der Gesetzesanträge, sowohl für alle Gesetze als auch für jedes einzelne. Überliefert sind für die gesamte Amtszeit etwa 17 Anträge. Zwischen einer Anzahl von diesen Gesetzen muss ein engerer Zusammenhang bestanden haben, es gab offensichtlich En-bloc-Abstimmungen von Gesetzesantragsgruppen. Plutarch berichtet von einer Gesetzesgruppe, bei der mehrere Gesetze auf einmal zur Abstimmung gebracht wurden und sich somit die Chancen vergrösserte, dass sie angenommen wurden. Bei Gesetzen wie dem Ackergesetz, dem Getreidegesetz dem Militärgesetz, dem Richtergesetz oder dem Bundesgenossengesetz waren verschiedene Gruppierungen an der Verabschiedung verschiedener Gesetzesteile interessiert, sodass diese Gesetze am ehesten in einem Prozess von Geben und Nehmen als Gesetzesantragsgruppe angenommen werden konnten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
Zum Angebot
Muslime und Christen - Chancen und Grenzen eine...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 2+, Universität Kassel (Institut für Katholische Theologie), Veranstaltung: Der interreligiöse Dialog - Geschichte, Modelle, Kommunikationsformen, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Angesichts des sich verändernden Gesellschaftsbildes, was zunehmend multikultureller und multireligiöser wird, ist für Christen eine Auseinandersetzung mit anderen Religionen unumgänglich geworden. Dabei spielen vor allem Muslime eine grosse Rolle, die nach den Christen die zweitgrösste Religionsgruppe in Deutschland darstellt. Im Integrationsprozess gehören Aufeinandertreffen aber auch Konfrontationen zum täglichen Leben dazu. Daher kann man getrost schon von einem Zwang zum Dialog auf kultureller und religiöser Ebene sprechen. Vor allem der Islam ist dabei nicht mehr als eine weit entfernte Grösse einzuordnen, sondern spielt im täglichen Miteinander eine gewichtige Rolle. Aufgrund der genannten Entwicklungen ist das Ziel der vorliegenden Arbeit nun die Untersuchung dieses interreligiösen Dialogs. Die Fragestellung muss dabei lauten, welche Chancen und Möglichkeiten, aber auch welche Grenzen und Risiken er für beide Seiten bereithält. Um diese zu beleuchten, müssen zunächst Voraussetzungen deutlich gemacht und Wege der Annäherung beschrieben werden. Dies beginnt schon beim eigenen Selbst- und Fremdverständnis der Dialogpartner. Dabei müssen vorhandene Ressentiments, die oft aus der jahrhundertelangen, konfliktreichen Historie der beiden grossen Weltreligionen entstammen, abgebaut werden. Weiterhin müssen dann offizielle Positionen auf beiden Seiten untersucht und geprüft werden, um so die Grundsteine für den Dialog zu legen. Daraufhin sollte man zunächst auf die Schnittmenge zwischen Christentum und Islam schauen, aber auch signifikante Unterschiede wahrnehmen, um so Chancen und Grenzen besser auszuloten zu können. Bei der Untersuchung dieser Fragestellung fällt vor allem ins Auge, dass zwischen Muslimen und Christen schon aufgrund der monotheistischen Tradition und der gemeinsamen abrahameischen Abstammung zahlreiche Verbindungslinien bestehen. Somit ist die Grundlage für den Dialog bereits gelegt. Jedoch müssen auch einige scheinbar unüberbrückbare Differenzen betrachtet werden, die manchen Dialogversuch ungeheuer erschweren können. Insgesamt kann dennoch festgehalten werden, dass die Anzahl der Chancen und Gemeinsamkeiten die der Risiken und Unterschiede klar übertrifft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
Zum Angebot
Globales Recht oder plurales Recht? Der rechtst...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 12, Universität Bayreuth, Veranstaltung: Grundlagen der aktuellen Rechtsphilosophie und Rechtstheorie, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach der Zukunft des Rechts hat angesichts der durch die Globalisierung ausgelöste Schwächung ihres Hauptsetzers, dem Nationalstaat, verstärkt gestellt. Für die Rechtstheorie ergab sich eine Pluralisierung der vorhandenen Rechtsquellen, insbesondere durch nichtstaatliche Rechtsetzung und eine intensive Debatte um die Weite des Rechtsbegriffs und Fragwürdigkeit ihrer Abgrenzung zu anderen sozialen Normen. Diese Arbeit beschäftigt sich mit diesen Prozessen und behandelt die Debatte um das Demokratiedefizit international produzierter Rechtsnormen. Es fasst im Folgenden zwei Modelle postnationaler Demokratie ins Auge: den von Immanuel Kant angesprochenen Weltstaat und die Bahá'í Konzeption eines 'Global Commonwealth of Nations' unter Berücksichtigung der Folgen für das Recht auf internationaler Ebene, die Chancen für eine globale Demokratie und Möglichkeit einer globalen Solidarität. Als Konsequenz für die Rechtstheorie wird argumentiert, dass egal ob die Vorstellung eines globalen oder pluralen bzw. eine Mischform aus beiden Rechtssystemen favorisiert wird, kann der rechtstheoretische Vergleich verschiedener Rechtsquellen bereichernde Erkenntnisse für die Rechtswissenschaft liefern, besonders für eine sorgsame Konstruktion eines internationalen Rechtsordnungsmodells.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
Zum Angebot
Personalleasing: Eine Einführung
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,0, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Personalleasing ist mittlerweile ein fester Bestandteil des deutschen Arbeitsmarktes, was 910000 Leiharbeitnehmer in Deutschland im Juni 2011 eindrucksvoll aufzeigen. Obwohl das Prinzip des Personalleasings umstritten ist, liegt es doch im Auge des Betrachters, ob es sich dabei um 'modernen Sklavenhandel oder die modernste Form der Arbeit' handelt. Um sich jedoch qualifiziert ein eigenes Bild machen zu können, ist es notwendig, sich mit der Materie auseinander zu setzen. Ziel dieser Arbeit ist daher die Einführung in das Personalleasing. Dazu soll zuerst der Begriff bestimmt werden, anschliessend die Funktionsweise kurz erläutert werden und im Anschluss daran die Chancen und Risiken für Arbeitgeber und Arbeitnehmer punktuell betrachtet werden. Dadurch soll die Basis für weitere Recherchen geschaffen werden und eine Meinungsbildung ermöglicht werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
Zum Angebot
Betriebliche Gesundheitsförderung in stationäre...
15,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,3, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Magdeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Nur gesunde Mitarbeiter sind motivierte Mitarbeiter!' Betriebliche Gesundheitsförderung rechnet sich zum einen betriebswirtschaftlich, zum anderen profitiert auch der Arbeitnehmer. Das Thema Verbesserung der betrieblichen Hygiene oder die Investitionen in Wohnungen für ihre Arbeiter war schon in früheren Unternehmenszeiten nicht nur ein Randthema. Blickt man auf das 21 Jahrhundert, geht es hier um die Verbesserung von Wettbewerbsfähigkeiten der einzelnen Unternehmen und um die Steigerungen der Produktivitätsfaktoren. Dies lässt sich nur durch Maßnahmen erreichen, die unter anderem das Ziel des Erhalts der Gesundheit jedes einzelnen Mitarbeiters nicht aus dem Auge verliert. Immer mehr Unternehmen und auch zum Beispiel öffentliche Verwaltungen erklären betriebliches Gesundheitsmanagement zum wichtigen Handlungsfeld und setzen zielgerichtet entsprechende gesundheitsfördernde Maßnahmen um. Entsprechend der häufigen Verwendung, werde ich den Begriff Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) nutzen. Im Rahmen dieser Hausarbeit soll das Rückkehrgespräch als ein Instrument der BGF, vorgestellt werden. Als Exempel wird eine stationäre Einrichtung mit ihrer Arbeitnehmerschicht Pflege ausgewählt. Speziell sind hier die Führungskräfte der oberen Hierarchiestufe angehalten, dieses fest institutionalisierte Gesprächsinstrument zu etablieren, um willentlich herbeigeführtem Absentismus entgegenzuwirken. Nach einer kurzen Einleitung erfolgt im Kapitel 2 die Einordnung von wesentlichen Begrifflichkeiten wie BGF, Dienstleistungsunternehmen, Krankenhaus, Fehlzeiten und Rückkehrgespräch. Ferner werden zwei mögliche Einflussfaktoren auf die Fehlzeitenhäufigkeit dargelegt. Kapitel 3 stellt einige Leitkonzepte für eine interdisziplinäre Theorie vor und geht auf den momentanen Forschungsstand und auf Trends in der BGF ein. Kapitel 4 gibt ein momentanes Blitzlicht der gegenwärtigen Situation der Berufsgruppe Pflege und geht auf sogenannte 'Wertschöpfungsverluste durch Fehlzeiten' von stationären Einrichtungen, wie Krankenhäusern, ein. Anschließend werden im 5. Kapitel der Hausarbeit praktische Handlungsempfehlungen der BGF dargelegt und es wird explizit auf das Instrument 'Rückkehrgespräch' eingegangen. Der betrieblicher Nutzen sowie Schwierigkeiten und Chancen für den Einsatz von Rückkehrgesprächen werden hierbei kritisch beleuchtet. Die Hausarbeit endet mit Fazit und Ausblick.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
Zum Angebot
Die WTO - Weltweiter Freihandel oder nationaler...
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich VWL - Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Note: Sehr gut, Universität Mannheim (Fakultät für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar Internationale Beziehungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die WTO steht vor einer neuen großen Handelsrunde. Die Ministerkonferenz in Qatar im November 2001 bildete den Auftakt hierzu. Bei einer näheren Betrachtung der WTO sticht jedoch die Diskrepanz der liberalen Freihandelstheorie einerseits und der weltwirtschaftlichen Realität andererseits ins Auge. Arbeit und Funktionsweise der WTO können unter vielfältigen Gesichtspunkten betrachtet werden. Im Rahmen dieser Arbeit wird der Schwerpunkt auf der ökonomischen Theorie und Praxis legen. Das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit liegt darin, ob die WTO tatsächlich dem Freihandel zur Durchsetzung verhelfen kann oder ob nicht die Handelsinteressen einiger weniger Staaten und Zollunionen diesen zu einem legalisierten Protektionismus verfälscht haben. Zur Untersuchung dieser Fragestellung dient die folgende Hypothese: Die WTO als internationale Institution ermöglicht durch ihre Prinzipien und Funktionsweise reibungslosen weltweiten Freihandel und erhöht so die Wohlfahrt aller Länder. Nach dem formalen Beweis der positiven Wirkungen von Freihandel wird untersucht, inwiefern die WTO-Prinzipien weltweiten Freihandel ermöglichen. Der Vergleich mit der weltwirtschaftlichen Realität wird jedoch die Grenzen dieser Möglichkeiten aufzeigen. Es wird sich letztendlich erweisen, daß die WTO-Prinzipien zwar begrüßenswert sind, international aber aufgrund der Blockadepolitik der großen Handelsnationen und der EU in Wirklichkeit Protektionismus zwischen den USA, der EU und Japan einerseits und dem Rest der Welt andererseits herrscht. Ein abschließender Ausblick zeigt die Reformbedürftigkeit der WTO und Chancen für die Durchsetzung einer Reform auf.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
Zum Angebot