Angebote zu "Angestellte" (13 Treffer)

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'Ich arbeite wann ich will.' Risiken und Chance...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Soziologie), Veranstaltung: Soziologie der Zeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Trennung von Arbeitszeit und Lebenszeit ist ein Phänomen der Moderne. In deren Verlauf kam es zu einer Normalarbeitszeit, die gesetzlich festgeschrieben wurde und die Möglichkeit bot, sich sowohl auf die Arbeit als auch auf das Privatleben zu konzentrieren. Doch zunehmend findet eine Flexibilisierung der Arbeitszeit statt, die sich in Form von Schichtarbeit oder Teilzeitbeschäftigung äussert und sich in vielfältigen Formen der zeitlichen Strukturierung der unterschiedlichen Lebensbereiche niederschlägt. Auch der Wunsch nach einer Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie löste die Erschaffung neue Arbeitszeitmodelle aus, in denen Angestellte die Möglichkeit zu einer Mitbestimmung über ihre eigene Zeiteinteilung zugestanden wird. Ziel ist es dabei, eine bessere Work-Life-Balance, das heisst eine verbesserte Vereinbarkeit von Arbeits- und Lebenszeit zu erreichen. Immer beliebter werden deshalb Tätigkeiten, in denen der Beschäftigte in Auseinandersetzung mit privaten Anforderungen und persönlichen Präferenzen flexibel über seine Arbeitszeit entscheiden kann. Gleitzeitmodelle, Vertrauensarbeitszeit und Heimarbeit bieten die Möglichkeit, flexiblen Anforderungen des Alltags nachzukommen und die Arbeitszeit dennoch nicht verkürzen zu müssen oder beispielsweise für familiäre Verpflichtungen Urlaubstage in Anspruch nehmen zu müssen. Die zeitliche Aufbringung für Arbeit richtet sich in flexiblen Arbeitszeitmodellen nun nicht mehr nach objektiv vorgegebenen Richtlinien, sondern wird durch das Individuum selbst eigenverantwortlich bestimmt. Die Gestaltung der Arbeitszeit erfordert also eigenes Handlungs- und Reflexionsvermögen. Diese hohen Anforderungen an individuelle Selbstoptimierung werden in der Arbeitssoziologie durchaus kritisch beachtet und in den letzten Jahren unter dem Schlagwort 'Arbeitskraftunternehmer' diskutiert. Die Arbeit hat das Ziel, flexible Arbeitszeitgestaltung auf deren Auswirkungen für Beschäftigte zu untersuchen und deren Chancen und Risiken aufzuzeigen. Da Arbeitszeitkonten, Vertrauensarbeitszeit und Teleheimarbeit eine selbstbestimmte Arbeitszeit ermöglichen, sollen diesbezügliche wichtige Befunde aus der Arbeitszeitforschung in die Analyse einbezogen und so auf den Prüfstand gestellt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Arbeit ist das halbe Leben ...
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Diese Ansicht teilen die meisten Menschen, die ihre persönlichen Erinnerungen an den Arbeitsalltag für diesen Band aufgeschrieben haben: Arbeiter und Angestellte, Beschäftigte in Dienstleistungs- und Pflegeberufen, Lehrerinnen, Hausfrauen. Die gesammelten Erzählungen geben vielfältige Einblicke in die grundlegenden Veränderungen der Arbeitswelten seit 1945 und deren individuelle Bewältigung. Wirtschaftliche und technische Umstrukturierungen brachten für die Beschäftigten nach Geschlecht und Lebensalter unterschiedliche Chancen und Herausforderungen mit sich. Neben der Vollzeit-Erwerbstätigkeit kommen in den persönlichen Erfahrungsberichten auch andere Beschäftigungsformen und die Vereinbarkeit des Berufs mit Haushalt und Familie zur Sprache.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Bedingungsloses Grundeinkommen
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Mikroökonomie, allgemein, Note: 3, Frankfurt School of Finance & Management (Frankfurt School of Finance and Management), Veranstaltung: Volkswirtschaft für Bachelor of Finance and Management, 62 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die deutsche Volkswirtschaft befindet sich seit 2005 in einer Aufschwungphase. Dennoch bauen BMW, Nokia, Siemens und Co. in diesen Tagen weiter Arbeitsplätze ab. Gleichzeitig wurden in den letzten 2 Jahren ca. 1,5 Millionen neue Jobs geschaffen, während Vertreter der Wirtschaft vor einem wirtschaftlichen Abschwung warnen. Der Druck auf Unternehmen und Beschäftigte steigt durch den globalen Wettbewerb, die US-Immobilienkrise und die weltweit steigenden Rohstoff- und Energiepreise. Um dem Arbeitsmarkt und der Wirtschaft neue Impulse zu geben, wurden 2005 u.a. die SGB II und SGB III Gesetze, im folgenden Hartz IV genannt, eingeführt. Damit entstanden für viele Menschen neue wirtschaftliche Risiken, aber auch Chancen. Die einen bekamen die Chance auf einen neuen Arbeitsplatz, für andere galt es den Gürtel enger zu schnallen, um den Arbeitsplatz zu sichern. Viele widersprüchliche Entwicklungen für die Menschen, die sich täglich um ihre Existenz Sorgen machen. Um diese Existenzängste zu lindern gibt es vielerlei Rezepte. Eines lautet: Bei einer guten wirtschaftlichen Entwicklung, können alle am Erfolg partizipieren, deshalb alles Augenmerk auf die Wirtschaft. Doch obwohl das BIP in den letzten 15 Jahren kontinuierlich gestiegen ist, sind die Reallöhne und die Gesamtlohnsumme in diesem Zeitraum gesunken. Heisst das, die schon von Ludwig Erhard vertretene Devise: Wachsende Wirtschaft = Wohlstand für Alle, gilt nicht mehr? Wenn dieser Eindruck bestätigt werden sollte, müssen neue Konzepte diskutiert werden. Eines dieser Konzepte ist das bedingungslose Grundeinkommen. Ideen dazu sind ebenso wenig neu, wie sie sich eindeutig politischen Lagern zuschreiben lassen. Linke und konservative Politiker, Unternehmer, Wissenschaftler, Arbeitslose und Angestellte, Menschen aus allen Bevölkerungsschichten können sich dafür begeistern. Dies soll zum Anlass genommen werden, sich in dieser Arbeit mit dem bedingungslosen Grundeinkommen auseinanderzusetzen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Brauchen Bibliotheken eine Facebook-Seite? Chan...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1, Hochschule Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Angebot und die Bibliotheksarbeit haben sich in den letzten Jahren aufgrund neuer Technologien stark erweitert. Seit öffentliche Bibliotheken über Freihandbestände verfügen und für jedermann zugänglich sind, führen Angestellte in Bibliotheken mehr Aufgaben aus als die reine Erschliessung und Verwaltung von Büchern. Sie sind in vielen Bereichen mit Menschen in Kontakt, zum Beispiel als Veranstalter oder Wissensvermittler. Der Austausch mit Kunden und die bibliothekarische Arbeit waren früher auf den Kontakt an der Informationstheke oder am Telefon beschränkt. Durch die Entwicklung und Verbreitung des Internets sind Bibliotheken heute auch online zu finden: sie haben Webseiten, betreiben Blogs und sind auch über die sozialen Netzwerke erreichbar. Ziel dieser Hausarbeit ist die Klärung der Frage, ob und inwieweit es für Bibliotheken sinnvoll ist, an dem sozialen Netzwerk Facebook teil zu haben. Zu Beginn werde ich mich mit der Relevanz von Social Media im Allgemeinen beschäftigen. Im Folgenden werde ich die Bedeutsamkeit des Marketings auf Facebook beleuchten. Im Anschluss werde ich darstellen, welche Chancen sich für Bibliotheken durch die Präsenz auf Facebook ergeben und kurz beleuchten, welche Probleme hierbei entstehen können. Wichtige Aspekte sind mögliche Anwendungen, die Funktion von Seiten und Erfahrungswerte von Bibliotheken. Schliesslich werde ich die Aspekte gemeinsam betrachten und einen Ausblick geben. In dieser Hausarbeit wird nicht unterschieden zwischen wissenschaftlichen und öffentlichen Bibliotheken.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Interkulturelle Kompetenz - Kulturbetrachtung u...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 2.0, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Studiengang Wirtschaftskommunikation, 47 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die in den letzten Jahrzehnten stetige Zunahme von Unternehmensaktivitäten auf weltweiten Märkten führt dazu, dass sich Unternehmenskulturen von ihren vormals rein nationalen Ausrichtungen zur internationalen Orientierung wandeln. Geschäftliches Tätigwerden ist kulturübergreifender geworden. Soziale Kontakte zwischen Menschen aus verschiedenen Kulturen dauern länger und sind intensiver geworden. Dies gilt nicht nur für touristisch motivierte Auslandsaufenthalte, sondern insbesondere für das Geschäftsleben. Interkulturelle Zusammenarbeit ist bereits schon in mittleren Führungsebenen und für Angestellte alltäglich. Hierfür müssen die Beteiligten nicht zwangsläufig ins Ausland reisen. Globale Projekte involvieren die Mitarbeiter von ihren Schreibtischen im eigenen Land aus. Nur Firmen, die kulturelle Besonderheiten ihrer globalen Kundschaft und Mitarbeiter kennen und mit diesen kompetent kommunizieren können, sind dauerhaft in weltweiten Märkten erfolgreich. Deshalb ist es ein Anliegen der Wirtschaftskommunikation, die Zusammenarbeit zwischen Angehörigen verschiedener Kulturen zu erleichtern und zu optimieren. Interkulturell erfolgreiches Handeln setzt bestimmte soziale Kompetenzen voraus. Daneben ist Wissen über Kulturen von Bedeutung. Deshalb hat diese Arbeit einzelne Aspekte, in denen sich die Kulturen unterscheiden können zum Gegenstand, und bietet einen tieferen Einblick in das, was wir Kultur nennen. Durch die Beschreibung von spezifischen Trainings wird in dieser Diplomarbeit darauf hingedeutet, wie interkulturelle Kompetenzen praktisch zu erlangen sind. Denn nicht zuletzt durch diese Kompetenzen können die kulturellen Unterschiede der mit einem Unternehmen verbundenen Menschen, seien es Kunden, Mitarbeiter oder Geschäftspartner, erfolgreich gemanagt und genutzt werden. Interkulturelle Kompetenz hilft letztendlich unternehmerische Chancen zu ergreifen und Risiken zu minimieren.

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Stand: 19.09.2020
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'Ich arbeite wann ich will.' Risiken und Chance...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Soziologie), Veranstaltung: Soziologie der Zeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Trennung von Arbeitszeit und Lebenszeit ist ein Phänomen der Moderne. In deren Verlauf kam es zu einer Normalarbeitszeit, die gesetzlich festgeschrieben wurde und die Möglichkeit bot, sich sowohl auf die Arbeit als auch auf das Privatleben zu konzentrieren. Doch zunehmend findet eine Flexibilisierung der Arbeitszeit statt, die sich in Form von Schichtarbeit oder Teilzeitbeschäftigung äussert und sich in vielfältigen Formen der zeitlichen Strukturierung der unterschiedlichen Lebensbereiche niederschlägt. Auch der Wunsch nach einer Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie löste die Erschaffung neue Arbeitszeitmodelle aus, in denen Angestellte die Möglichkeit zu einer Mitbestimmung über ihre eigene Zeiteinteilung zugestanden wird. Ziel ist es dabei, eine bessere Work-Life-Balance, das heisst eine verbesserte Vereinbarkeit von Arbeits- und Lebenszeit zu erreichen. Immer beliebter werden deshalb Tätigkeiten, in denen der Beschäftigte in Auseinandersetzung mit privaten Anforderungen und persönlichen Präferenzen flexibel über seine Arbeitszeit entscheiden kann. Gleitzeitmodelle, Vertrauensarbeitszeit und Heimarbeit bieten die Möglichkeit, flexiblen Anforderungen des Alltags nachzukommen und die Arbeitszeit dennoch nicht verkürzen zu müssen oder beispielsweise für familiäre Verpflichtungen Urlaubstage in Anspruch nehmen zu müssen. Die zeitliche Aufbringung für Arbeit richtet sich in flexiblen Arbeitszeitmodellen nun nicht mehr nach objektiv vorgegebenen Richtlinien, sondern wird durch das Individuum selbst eigenverantwortlich bestimmt. Die Gestaltung der Arbeitszeit erfordert also eigenes Handlungs- und Reflexionsvermögen. Diese hohen Anforderungen an individuelle Selbstoptimierung werden in der Arbeitssoziologie durchaus kritisch beachtet und in den letzten Jahren unter dem Schlagwort 'Arbeitskraftunternehmer' diskutiert. Die Arbeit hat das Ziel, flexible Arbeitszeitgestaltung auf deren Auswirkungen für Beschäftigte zu untersuchen und deren Chancen und Risiken aufzuzeigen. Da Arbeitszeitkonten, Vertrauensarbeitszeit und Teleheimarbeit eine selbstbestimmte Arbeitszeit ermöglichen, sollen diesbezügliche wichtige Befunde aus der Arbeitszeitforschung in die Analyse einbezogen und so auf den Prüfstand gestellt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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'Ich arbeite wann ich will.' Risiken und Chance...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Soziologie), Veranstaltung: Soziologie der Zeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Trennung von Arbeitszeit und Lebenszeit ist ein Phänomen der Moderne. In deren Verlauf kam es zu einer Normalarbeitszeit, die gesetzlich festgeschrieben wurde und die Möglichkeit bot, sich sowohl auf die Arbeit als auch auf das Privatleben zu konzentrieren. Doch zunehmend findet eine Flexibilisierung der Arbeitszeit statt, die sich in Form von Schichtarbeit oder Teilzeitbeschäftigung äußert und sich in vielfältigen Formen der zeitlichen Strukturierung der unterschiedlichen Lebensbereiche niederschlägt. Auch der Wunsch nach einer Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie löste die Erschaffung neue Arbeitszeitmodelle aus, in denen Angestellte die Möglichkeit zu einer Mitbestimmung über ihre eigene Zeiteinteilung zugestanden wird. Ziel ist es dabei, eine bessere Work-Life-Balance, das heißt eine verbesserte Vereinbarkeit von Arbeits- und Lebenszeit zu erreichen. Immer beliebter werden deshalb Tätigkeiten, in denen der Beschäftigte in Auseinandersetzung mit privaten Anforderungen und persönlichen Präferenzen flexibel über seine Arbeitszeit entscheiden kann. Gleitzeitmodelle, Vertrauensarbeitszeit und Heimarbeit bieten die Möglichkeit, flexiblen Anforderungen des Alltags nachzukommen und die Arbeitszeit dennoch nicht verkürzen zu müssen oder beispielsweise für familiäre Verpflichtungen Urlaubstage in Anspruch nehmen zu müssen. Die zeitliche Aufbringung für Arbeit richtet sich in flexiblen Arbeitszeitmodellen nun nicht mehr nach objektiv vorgegebenen Richtlinien, sondern wird durch das Individuum selbst eigenverantwortlich bestimmt. Die Gestaltung der Arbeitszeit erfordert also eigenes Handlungs- und Reflexionsvermögen. Diese hohen Anforderungen an individuelle Selbstoptimierung werden in der Arbeitssoziologie durchaus kritisch beachtet und in den letzten Jahren unter dem Schlagwort 'Arbeitskraftunternehmer' diskutiert. Die Arbeit hat das Ziel, flexible Arbeitszeitgestaltung auf deren Auswirkungen für Beschäftigte zu untersuchen und deren Chancen und Risiken aufzuzeigen. Da Arbeitszeitkonten, Vertrauensarbeitszeit und Teleheimarbeit eine selbstbestimmte Arbeitszeit ermöglichen, sollen diesbezügliche wichtige Befunde aus der Arbeitszeitforschung in die Analyse einbezogen und so auf den Prüfstand gestellt werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.09.2020
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Arbeit ist das halbe Leben ...
24,90 € *
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Diese Ansicht teilen die meisten Menschen, die ihre persönlichen Erinnerungen an den Arbeitsalltag für diesen Band aufgeschrieben haben: Arbeiter und Angestellte, Beschäftigte in Dienstleistungs- und Pflegeberufen, Lehrerinnen, Hausfrauen. Die gesammelten Erzählungen geben vielfältige Einblicke in die grundlegenden Veränderungen der Arbeitswelten seit 1945 und deren individuelle Bewältigung. Wirtschaftliche und technische Umstrukturierungen brachten für die Beschäftigten nach Geschlecht und Lebensalter unterschiedliche Chancen und Herausforderungen mit sich. Neben der Vollzeit-Erwerbstätigkeit kommen in den persönlichen Erfahrungsberichten auch andere Beschäftigungsformen und die Vereinbarkeit des Berufs mit Haushalt und Familie zur Sprache.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
Bedingungsloses Grundeinkommen
29,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Mikroökonomie, allgemein, Note: 3, Frankfurt School of Finance & Management (Frankfurt School of Finance and Management), Veranstaltung: Volkswirtschaft für Bachelor of Finance and Management, 62 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die deutsche Volkswirtschaft befindet sich seit 2005 in einer Aufschwungphase. Dennoch bauen BMW, Nokia, Siemens und Co. in diesen Tagen weiter Arbeitsplätze ab. Gleichzeitig wurden in den letzten 2 Jahren ca. 1,5 Millionen neue Jobs geschaffen, während Vertreter der Wirtschaft vor einem wirtschaftlichen Abschwung warnen. Der Druck auf Unternehmen und Beschäftigte steigt durch den globalen Wettbewerb, die US-Immobilienkrise und die weltweit steigenden Rohstoff- und Energiepreise. Um dem Arbeitsmarkt und der Wirtschaft neue Impulse zu geben, wurden 2005 u.a. die SGB II und SGB III Gesetze, im folgenden Hartz IV genannt, eingeführt. Damit entstanden für viele Menschen neue wirtschaftliche Risiken, aber auch Chancen. Die einen bekamen die Chance auf einen neuen Arbeitsplatz, für andere galt es den Gürtel enger zu schnallen, um den Arbeitsplatz zu sichern. Viele widersprüchliche Entwicklungen für die Menschen, die sich täglich um ihre Existenz Sorgen machen. Um diese Existenzängste zu lindern gibt es vielerlei Rezepte. Eines lautet: Bei einer guten wirtschaftlichen Entwicklung, können alle am Erfolg partizipieren, deshalb alles Augenmerk auf die Wirtschaft. Doch obwohl das BIP in den letzten 15 Jahren kontinuierlich gestiegen ist, sind die Reallöhne und die Gesamtlohnsumme in diesem Zeitraum gesunken. Heißt das, die schon von Ludwig Erhard vertretene Devise: Wachsende Wirtschaft = Wohlstand für Alle, gilt nicht mehr? Wenn dieser Eindruck bestätigt werden sollte, müssen neue Konzepte diskutiert werden. Eines dieser Konzepte ist das bedingungslose Grundeinkommen. Ideen dazu sind ebenso wenig neu, wie sie sich eindeutig politischen Lagern zuschreiben lassen. Linke und konservative Politiker, Unternehmer, Wissenschaftler, Arbeitslose und Angestellte, Menschen aus allen Bevölkerungsschichten können sich dafür begeistern. Dies soll zum Anlass genommen werden, sich in dieser Arbeit mit dem bedingungslosen Grundeinkommen auseinanderzusetzen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.09.2020
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