Angebote zu "Abschaffung" (22 Treffer)

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Anonym: Abschaffung von Bargeld. Chancen und Ri...
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Erscheinungsdatum: 30.07.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Abschaffung von Bargeld. Chancen und Risiken für die deutsche Gesellschaft, Autor: Anonym, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 60, Informationen: Paperback, Gewicht: 101 gr, Verkäufer: averdo

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Hahn, T: Bargeldloser Zahlungsverkehr. Die Absc...
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Erscheinungsdatum: 18.09.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bargeldloser Zahlungsverkehr. Die Abschaffung von Bargeld in modernen Volkswirtschaften, Titelzusatz: Chancen und Risiken, Auflage: 1. Auflage von 2017 // 1. Auflage, Autor: Hahn, Tobias, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 64, Gewicht: 107 gr, Verkäufer: averdo

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Zielke, D: Analyse der Chancen und Risiken bei ...
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Erscheinungsdatum: 21.03.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Analyse der Chancen und Risiken bei einer geplanten Abschaffung des Bargeldes, Autor: Zielke, Dennis, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Einzelne Wirtschaftszweige, Seiten: 48, Informationen: Paperback, Gewicht: 89 gr, Verkäufer: averdo

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Burkhardt, P: Rundfunkbeitrag in Deutschland im...
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Erscheinungsdatum: 08.09.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Rundfunkbeitrag in Deutschland im Jahr 2015. Chancen und Risiken einer Abschaffung der Gebührenpflicht, Auflage: 1. Auflage von 2016 // 1. Auflage, Autor: Burkhardt, Philipp, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Medienwissenschaften // Sonstiges, Seiten: 88, Gewicht: 141 gr, Verkäufer: averdo

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Bargeldloser Zahlungsverkehr. Die Abschaffung v...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,3, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit setzt sich mit den Chancen und Risiken eines bargeldlosen Zahlungsverkehrs in modernen Volkswirtschaften auseinander. In der breiten Öffentlichkeit werden als Argumente fast ausschließlich die politischen Gründe der Kriminalitätsbekämpfung genannt. Jedoch existieren weit mehr Motive, Bargeld abzuschaffen. Zugleich gibt es negative Aspekte, die mit einer Bargeldabschaffung einhergehen. Eine kritische Auseinandersetzung mit diesem Thema ist notwendig, da eine Bargeldabschaffung weit mehr Folgen hat, als die Politik meist vorgibt. Gerade vor dem Hintergrund innovativer Zahlungsinstrumente, welche die Möglichkeiten an elektronischen Zahlungen erweitern, ist es notwendig, die Vor- und Nachteile eines bargeldlosen Zahlungsverkehrs zu analysieren.Mit der Verkündung der Europäischen Zentralbank, die Herstellung und Ausgabe der 500-Euro-Banknote gegen Ende des Jahres 2018 dauerhaft einzustellen, ist die Diskussion um eine mögliche Abschaffung von Bargeld endgültig in der Euro-Zone angekommen. Das Bundesministerium der Finanzen hat in einem seiner Monatsberichte eine gesetzliche Begrenzung von Bargeldzahlungen empfohlen, mit der Begründung, das Risiko der Geldwäsche zu minimieren. Diesbezüglich wurde bereits ein Prüfauftrag des Finanzministerrats der EU an die EU-Kommission erteilt, ob ein EU-weit einheitlicher Höchstbetrag für Bargeldzahlungen notwendig ist. Kritiker der Beschränkungen von Bargeldzahlungen sehen dies bereits als den Beginn einer vollständigen Bargeldabschaffung im Euro-Währungsraum an.Ein verändertes Kauf- und Zahlungsverhalten befeuert die Forderungen nach einer Bargeldabschaffung. Der technologische Fortschritt der jüngsten Zeit hat diverse Zahlungsinnovationen hervorgebracht. Große Internetkonzerne, wie Apple, Google, Amazon, Facebook oder Paypal, wollen den privaten Zahlungsverkehr der Zukunft bestimmen. Deren Ziel ist es, bestehende Zahlungsmittel durch mobile Zahlungssysteme, die das Bezahlen per Smartphone ermöglichen, zu ersetzen. Doch nicht nur innovative Zahlungsdienstleister, Banken oder Politiker treten für eine Bargeldabschaffung ein. Auch Ökonomen, wie Peter Bofinger, Kenneth Rogoff oder Larry Summers appellieren an die Regierungen westlicher Industrienationen, das Bargeld abzuschaffen. Neben dem oft angeführten Argument der Bekämpfung von Kriminalität und Drogenhandel bringen die Ökonomen auch andere Gründe hervor, wie z. B. Vereinfachungen im Zahlungsverkehr sowie eine noch effektivere expansive Geldpolitik.

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Stand: 02.12.2020
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Bargeldloser Zahlungsverkehr. Die Abschaffung v...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,3, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit setzt sich mit den Chancen und Risiken eines bargeldlosen Zahlungsverkehrs in modernen Volkswirtschaften auseinander. In der breiten Öffentlichkeit werden als Argumente fast ausschließlich die politischen Gründe der Kriminalitätsbekämpfung genannt. Jedoch existieren weit mehr Motive, Bargeld abzuschaffen. Zugleich gibt es negative Aspekte, die mit einer Bargeldabschaffung einhergehen. Eine kritische Auseinandersetzung mit diesem Thema ist notwendig, da eine Bargeldabschaffung weit mehr Folgen hat, als die Politik meist vorgibt. Gerade vor dem Hintergrund innovativer Zahlungsinstrumente, welche die Möglichkeiten an elektronischen Zahlungen erweitern, ist es notwendig, die Vor- und Nachteile eines bargeldlosen Zahlungsverkehrs zu analysieren.Mit der Verkündung der Europäischen Zentralbank, die Herstellung und Ausgabe der 500-Euro-Banknote gegen Ende des Jahres 2018 dauerhaft einzustellen, ist die Diskussion um eine mögliche Abschaffung von Bargeld endgültig in der Euro-Zone angekommen. Das Bundesministerium der Finanzen hat in einem seiner Monatsberichte eine gesetzliche Begrenzung von Bargeldzahlungen empfohlen, mit der Begründung, das Risiko der Geldwäsche zu minimieren. Diesbezüglich wurde bereits ein Prüfauftrag des Finanzministerrats der EU an die EU-Kommission erteilt, ob ein EU-weit einheitlicher Höchstbetrag für Bargeldzahlungen notwendig ist. Kritiker der Beschränkungen von Bargeldzahlungen sehen dies bereits als den Beginn einer vollständigen Bargeldabschaffung im Euro-Währungsraum an.Ein verändertes Kauf- und Zahlungsverhalten befeuert die Forderungen nach einer Bargeldabschaffung. Der technologische Fortschritt der jüngsten Zeit hat diverse Zahlungsinnovationen hervorgebracht. Große Internetkonzerne, wie Apple, Google, Amazon, Facebook oder Paypal, wollen den privaten Zahlungsverkehr der Zukunft bestimmen. Deren Ziel ist es, bestehende Zahlungsmittel durch mobile Zahlungssysteme, die das Bezahlen per Smartphone ermöglichen, zu ersetzen. Doch nicht nur innovative Zahlungsdienstleister, Banken oder Politiker treten für eine Bargeldabschaffung ein. Auch Ökonomen, wie Peter Bofinger, Kenneth Rogoff oder Larry Summers appellieren an die Regierungen westlicher Industrienationen, das Bargeld abzuschaffen. Neben dem oft angeführten Argument der Bekämpfung von Kriminalität und Drogenhandel bringen die Ökonomen auch andere Gründe hervor, wie z. B. Vereinfachungen im Zahlungsverkehr sowie eine noch effektivere expansive Geldpolitik.

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Ist die Verwendung von Bargeld noch zeitgemäß? ...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2.0, Fachhochschule Kaiserslautern, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Chancen und die möglichen Auswirkungen einer Bargeldabschaffung aufzuzeigen sowie die Perspektiven einer bargeldlosen Gesellschaft für die unterschiedlichen Interessengruppen auszumalen. Daher ist es sinnvoll die aktuell getroffenen geldpolitischen Entscheidungen zu analysieren, um herauszufinden, ob diese den Anfang einer schrittweisen Abschaffung des Bargeldes darstellen.Zu Beginn werden die theoretischen Grundlagen und die allgemeine Bedeutung des Bargeldes für die Wirtschaft sowie im Zahlungsverkehr erläutert. Im anschließenden Kapitel wird auf die Gründung der Europäischen Union und die Organisation der EZB abgestellt, um die Rolle der Zentralbank in Europa aufzuzeigen. Darauf aufbauend werden die geldpolitischen Entscheidungen der EZB analysiert, wobei zunächst explizit auf konventionelle und unkonventionelle Maßnahmen der EZB in der Eurokrise ausführlich eingegangen wird. Im Zuge dessen werden die jüngsten unkonventionellen Maßnahmen erörtert, die ein Indiz für eine mögliche Abschaffung des Bargeldes darstellen sollen. Demnach wird in Kapitel 5 über das Bargeld diskutiert und eine Umfrage zur Bargeldabschaffung dargelegt. Des Weiteren werden die Abwägungspunkte des Bargelds erläutert und die möglichen Auswirkungen der Bargeldabschaffung in Form einer kritischen Würdigung beschrieben. Abschließend wird in einem Fazit ein Ausblick gegeben sowie die eigene Meinung der Verfasserin dieser Arbeit erläutert.

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Rundfunkbeitrag in Deutschland im Jahr 2015. Ch...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Rundfunk und Unterhaltung, Mediadesign Hochschule für Design und Informatik GmbH Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden wird versucht das komplexe System des Rundfunks in einer vereinfachten Form zu beschreiben. Es werden die Hintergründe der Legitimation des Rundfunks erläutert und die anhaltende polarisierende Wirkung analysiert. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Chancen und Risiken einer Abschaffung des Systems anhand möglicher Reformalternativen zu verdeutlichen. Dadurch wird offengelegt, inwiefern die von der Bevölkerung geforderte Abschaffung der Gebührenpflicht die Rundfunklandschaft verändern würde. Die Bachelorthesis befasst sich daher mit dem Thema Rundfunkbeitrag in Deutschland im Jahr 2015 - Chancen und Risiken einer Abschaffung der Gebührenpflicht.Folgende Hypothesen werden aufgestellt um zu einem Ergebnis zu gelangen:-Der neue Rundfunkbeitrag wurde positiv von der Bevölkerung aufgenommen.-Eine Abschaffung der Gebührenpflicht ermöglicht der Politik einen stärkeren Einfluss auf das Programm auszuüben.-Der öffentlich-rechtliche Rundfunk sendet nur bildende Programme.-Alternative Finanzierungsmodelle haben keine Nachteile.Diese Hypothesen werden durch zahlreiche Literaturquellen aus dem Bereich Rundfunk, Medienökonomie und Politik entweder bestätigt oder falsifiziert.

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Stand: 02.12.2020
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Im Ausland investierende deutsche, geschlossene...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,8, Bauhaus-Universität Weimar, 59 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Abschaffung der Steuervorteile der geschlossenen Immobilienfonds im inländischen Bereich lassen potenzielle Investoren immer häufiger entsprechende Anlagemöglichkeiten im Ausland suchen. Die im Ausland investierenden Fonds haben in den letzten Jahren drastisch zugenommen und haben ihren Anteil zwischen 2000 und 2005 um 26,9% ausgebaut. Im Jahr 2005 besitzen die Auslandsfonds einen Marktanteil von 62% am Gesamtmarkt der geschlossenen Immobilienfonds.Diese Arbeit stellt dar, die Charaktere, Entwicklungsgründe und Chancen, bzw. Risiken der im Ausland investierenden geschlossenen Immobilienfonds. Ausgehend von einer Untersuchung der veränderten steuerlichen Rahmenbedingungen und der aktuellen Wirtschaftssituation, können die entsprechenden Konsequenzen und Auswirkung auf geschlossene Immobilienfonds aufgezeigt werden. Abschließend werden Auslandsfonds als Investitionsalternative analysiert und deren Chancen und Risiken beleuchtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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