Angebote zu "Abschaffung" (12 Treffer)

Kategorien

Shops

Anonym: Abschaffung von Bargeld. Chancen und Ri...
24,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 30.07.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Abschaffung von Bargeld. Chancen und Risiken für die deutsche Gesellschaft, Autor: Anonym, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 60, Informationen: Paperback, Gewicht: 101 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
Zielke, D: Analyse der Chancen und Risiken bei ...
24,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 21.03.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Analyse der Chancen und Risiken bei einer geplanten Abschaffung des Bargeldes, Autor: Zielke, Dennis, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Einzelne Wirtschaftszweige, Seiten: 48, Informationen: Paperback, Gewicht: 89 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
Burkhardt, P: Rundfunkbeitrag in Deutschland im...
44,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 08.09.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Rundfunkbeitrag in Deutschland im Jahr 2015. Chancen und Risiken einer Abschaffung der Gebührenpflicht, Auflage: 1. Auflage von 2016 // 1. Auflage, Autor: Burkhardt, Philipp, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Medienwissenschaften // Sonstiges, Seiten: 88, Gewicht: 141 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
Hahn, T: Bargeldloser Zahlungsverkehr. Die Absc...
24,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 18.09.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bargeldloser Zahlungsverkehr. Die Abschaffung von Bargeld in modernen Volkswirtschaften, Titelzusatz: Chancen und Risiken, Auflage: 1. Auflage von 2017 // 1. Auflage, Autor: Hahn, Tobias, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 64, Gewicht: 107 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
Fuhrparkoutsourcing - Chancen oder Risiken
38,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 2,7, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Am 25.03.1993 hat der deutsche Bundestag das Gesetz zur Aufhebung der Tarife im Güterverkehr (Tarifaufhebungsgesetzt) verabschiedet. Mit Wirkung des 01. April 1994 ist die 60-jährige Ära staatlich regulierter Preise zu Ende gegangen. Damit wurde die Tarifbindung beim nationalen Straßengüterverkehr, die die Frachten zum Schutz der Deutschen Bundesbahn künstlich hochgehalten hat, aufgehoben. Das Bundesministerium für Verkehr sah in der Vorlage des Gesetzentwurfes die Grundlage für eine freie Preisbildung auf einem freien Verkehrsmarkt innerhalb der europäischen Union. Ferner sah Bonn auch die Gefahr, daß ein anhängiges Verfahren durch den europäischen Gerichtshof, die deutschen Straßengütertarife mit den europäischen Wettbewerbsvorschriften unvereinbar und damit nichtig werden lassen könnte. Resultierend aus diesen politischen Veränderungen hat die Bewertung des eigenen Fuhrparks eine neue Dimension erhalten. Diejenigen Unternehmen, die in erster Linie aus historischen Beweggründen und alten Kostenvorstellungen ihren Werkverkehr bzw. Fuhrpark betreiben, werden ihre Fahrzeugflotte neu bewerten.Die Bundesanstalt für den Güterfernverkehr (BAG) stellte in ihrer Marktbeobachtung 1996 fest, daß 78% der befragten Werkverkehr betreibenden Unternehmen keine Fahrzeuginvestitionen beabsichtigen und sogar 7% der Unternehmen den Fuhrpark verringern wollen.Der eigene Fuhrpark bzw. der Werkverkehr wird zukünftig eine wichtige Rolle beim verladenen Unternehmer sein, jedoch durch die Liberalisierung des Transportmarktes immer stärker im Mittelpunkt der Unternehmensdiskussion stehen. An dieser Stelle stellt sich die Frage über die Fremdvergabe der Distribution an den gewerblichen Güterkraftverkehr bzw. Spediteur und Logistikdienstleister. Einkaufs- und Transportabteilungen vieler Unternehmen beschäftigen sich mit dem Thema Fremd- oder Eingenerstellung von logistischen Leistungen.Wo neben den Fragen des quantitativen Vergleichs auch der des erheblich schwierigeren qualitativen Vergleichs der einzelnen Dienstleister zu beantworten ist. Denn zur Optimierung der eigenen Fertigungstiefe gehört auch die Bewertung des eigenen Werkverkehrs bzw. Fuhrparks. Zudem wird dieses Thema in der Fachliteratur noch verschärft, indem auf der einen Seite die Abschaffung des Fuhrparks und auf der anderen Seite der absolute Erhalt des eigenen Fuhrparks gefordert wird.Vorgehensweise:Die vorliegende Arbeit soll versuchen, deutlich zu machen, daß in vielen Fällen das Optimum der Entscheidung Fremd- oder Eigenerstellung- zwischen beiden Extremen liegt. Das zweite Kapitel geht auf grundsätzliche und allgemeine Definitionen des Werkverkehrs bzw. Fuhrparks und des gewerblichen Güterkraftverkehrs sowie Speditionen und Logistikdienstleistern ein. Hingegen werden im dritten Kapitel die qualitativen Merkmale beider Distributionsentscheidungen vorgestellt, wobei im vierten Kapitel auf die quantitative bzw. kostenmäßige Darstellung eingegangen wird. Ferner erfolgt im Anschluß die Abwägung von Chancen und Risiken beim Fuhrparkoutsourcing im fünften Kapitel. Resultierend aus den vorherigen Kapiteln, soll im sechsten Kapitel auf die Schwierigkeit geeigneter Informationsquellen im eigenen Unternehmen sowie die Vergleichbarkeit der Angebotsprüfung verschiedener Logistikdienstleister und Spediteure vertieft werden. Im Anschluß werden praktische Beispiele genannt. Im letzten Kapitel erfolgt eine Zusammenfassung der Ergebnisse sowie eine entsprechende Schlußbemerkung zu diesem Thema.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbkürzungsverzeichnisIII1.Gegenstand der Untersuchung11.1.Vorgehensweise22.Grundlagen32.1.1.Definition Werkverkehr...

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
Das Staatsverständnis Tocquevilles - Am Beispie...
8,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 2,0, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Geschichte), Veranstaltung: HS Theorien und Methoden der Geschichtswissenschaft, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Ausgangspunkt der Überlegungen Alexis de Tocquevilles und das zentrale Leitmotiv des Buches 'Über die Demokratie in Amerika' ist die prozesshafte Entwicklung zu immer mehr Gleichheit der gesellschaftlichen Bedingungen. Tocqueville beschreibt diese Entwicklung als unwiderstehlich, gottgewollt und allumfassend. Die Abschaffung der Vorherrschaft des Adels ist programmiert, die Demokratie tritt unweigerlich ihren Siegeszug an. Auf ihrem Weg aber zertrümmert sie nicht nur die alte Gesellschaftsordnung, sondern auch das alte Staatswesen. Was aber entsteht stattdessen? In dieser Entwicklung liegen Chancen und Gefahren. Es droht das Abdriften der Gesellschaft in den Despotismus, der Verlust des gesellschaftlichen Zusammenhalts, die Zerstörung des Gemeinwesens. Es besteht aber gleichzeitig die Chance, die Entwicklung hin zu einer gleichen und freien Gesellschaft, zu einem funktionierenden Gemeinwesen, einem auf Volkssouveränität begründeten Staatswesen zu vollziehen. 'Eine durchaus neue Welt bedarf einer neuen politischen Wissenschaft.' In Amerika sieht Tocqueville gleichsam das Versuchslabor der Demokratie. 'Ihre Entwicklung verläuft [ in Amerika ] natürlich, und ihre Bewegungen sind frei.' Im Verlauf seines Werks löst sich Tocqueville jedoch immer mehr von der reinen Analyse der amerikanischen Verhältnisse. Anhand seiner Beobachtungen in den Vereinigten Staaten versucht Tocqueville nicht nur Tendenzen und Entwicklungen abzulesen, die sich auf sein Heimatland Frankreich übertragen liessen und zu seiner Entwicklung zu einem modernen demokratischen Staat beitragen könnten. Er versucht auch, im Sinne dieser neuen politischen Wissenschaft, allgemeingültige Gesetze über die Staatslenkung, die Volkssouveränität und die Ausprägung demokratischer Ordnungen zu formulieren. Aus seiner Kritik an den amerikanischen und europäischen Verhältnissen lässt sich mehr und mehr eine eigene Vorstellung vom Entstehen einer modernen Demokratie und der Form der entstehenden Gesellschaften ablesen. Fast schon prophetisch äussert sich Tocqueville über die Zukunft der 'alten Welt'. Was zeichnet jedoch den tocquevillschen Staat aus? Über welche Lenkungsinstrumente verfügt eine Demokratie und wie soll sie sie einsetzen? Diesen Fragen soll die vorliegende Seminararbeit nachgehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
Die Aufhebung der Fünf-Prozent-Sperrklausel in ...
35,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,1, FernUniversität Hagen (Kultur- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Verwaltung und Partizipation, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Aufhebung der Fünf-Prozent-Sperrklausel bei Kommunalwahlen im Februar 2008 war Schleswig-Holstein (SH) eines der letzten Bundesländer, das diesen Schritt vollzog. Damit sollte nicht nur der bisherige Verstoss gegen die Chancengleichheit von Parteien und die Wahlrechtsgleichheit (Stimmengleichheit) der Wähler korrigiert werden, sondern die Befürworter erhofften sich ausserdem neue politische Impulse und eine Erhöhung der Wahlbeteiligung und damit einen Gewinn für die Demokratie und die politische Gleichheit. Die Gegner hingegen beklagen, dass seit der Einführung die Fragmentierung der Stadtparlamente zugenommen habe, was Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit und die Kosten habe. Sie bezweifeln, dass kleine Fraktionen und einzelne Abgeordnete die Fülle der Aufgaben bewältigen und der Interessenvertretung ihrer Wähler nachkommen können. Die Arbeit befasst sich mit der Frage, inwieweit sich durch die Abschaffung der Fünf-Prozent-Sperrklausel die Chancengleichheit der Parteien und die Stimmengleichheit der Wähler erhöht haben, nicht aus juristischer, sondern aus demokratietheoretischer Sicht. Es geht auch um die erwähnte Arbeitsfähigkeit der Gemeindevertretungen, da sich Gleichheit als demokratische Legitimation, nicht nur theoretisch, sondern vor allem praktisch bewähren muss. Es ergibt sich folgende Hypothese: 'Die Abschaffung der Fünf-Prozent-Sperrklausel trägt ohne Änderungen der bestehenden Strukturen und Prozessabläufe in den Gemeindevertretungen nicht zu einer Erhöhung der Chancen- und Stimmengleichheit bei.'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
Rundfunkbeitrag in Deutschland im Jahr 2015. Ch...
41,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Rundfunk und Unterhaltung, Mediadesign Hochschule für Design und Informatik GmbH Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden wird versucht das komplexe System des Rundfunks in einer vereinfachten Form zu beschreiben. Es werden die Hintergründe der Legitimation des Rundfunks erläutert und die anhaltende polarisierende Wirkung analysiert. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Chancen und Risiken einer Abschaffung des Systems anhand möglicher Reformalternativen zu verdeutlichen. Dadurch wird offengelegt, inwiefern die von der Bevölkerung geforderte Abschaffung der Gebührenpflicht die Rundfunklandschaft verändern würde. Die Bachelorthesis befasst sich daher mit dem Thema Rundfunkbeitrag in Deutschland im Jahr 2015 - Chancen und Risiken einer Abschaffung der Gebührenpflicht. Folgende Hypothesen werden aufgestellt um zu einem Ergebnis zu gelangen: - Der neue Rundfunkbeitrag wurde positiv von der Bevölkerung aufgenommen. - Eine Abschaffung der Gebührenpflicht ermöglicht der Politik einen stärkeren Einfluss auf das Programm auszuüben. - Der öffentlich-rechtliche Rundfunk sendet nur bildende Programme. - Alternative Finanzierungsmodelle haben keine Nachteile. Diese Hypothesen werden durch zahlreiche Literaturquellen aus dem Bereich Rundfunk, Medienökonomie und Politik entweder bestätigt oder falsifiziert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
Die Aufhebung der Fünf-Prozent-Sperrklausel in ...
29,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,1, FernUniversität Hagen (Kultur- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Verwaltung und Partizipation, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Aufhebung der Fünf-Prozent-Sperrklausel bei Kommunalwahlen im Februar 2008 war Schleswig-Holstein (SH) eines der letzten Bundesländer, das diesen Schritt vollzog. Damit sollte nicht nur der bisherige Verstoß gegen die Chancengleichheit von Parteien und die Wahlrechtsgleichheit (Stimmengleichheit) der Wähler korrigiert werden, sondern die Befürworter erhofften sich außerdem neue politische Impulse und eine Erhöhung der Wahlbeteiligung und damit einen Gewinn für die Demokratie und die politische Gleichheit. Die Gegner hingegen beklagen, dass seit der Einführung die Fragmentierung der Stadtparlamente zugenommen habe, was Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit und die Kosten habe. Sie bezweifeln, dass kleine Fraktionen und einzelne Abgeordnete die Fülle der Aufgaben bewältigen und der Interessenvertretung ihrer Wähler nachkommen können. Die Arbeit befasst sich mit der Frage, inwieweit sich durch die Abschaffung der Fünf-Prozent-Sperrklausel die Chancengleichheit der Parteien und die Stimmengleichheit der Wähler erhöht haben, nicht aus juristischer, sondern aus demokratietheoretischer Sicht. Es geht auch um die erwähnte Arbeitsfähigkeit der Gemeindevertretungen, da sich Gleichheit als demokratische Legitimation, nicht nur theoretisch, sondern vor allem praktisch bewähren muss. Es ergibt sich folgende Hypothese: 'Die Abschaffung der Fünf-Prozent-Sperrklausel trägt ohne Änderungen der bestehenden Strukturen und Prozessabläufe in den Gemeindevertretungen nicht zu einer Erhöhung der Chancen- und Stimmengleichheit bei.'

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot