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Fußball WM 2006 - Welche Chancen bieten sich fü...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach 32 Jahren wird am 9. Juni 2006 zum zweiten Mal eine Fußball- Weltmeisterschaft in Deutschland stattfinden. Der Slogan mit dem der Deutsche Fußballbund die qualifizierten Nationen und ihre treuen Anhänger empfängt, lautet: "Die Welt zu Gast bei Freunden". Dieses Mega-Event das seinesgleichen sucht, stellt Deutschland über vier Wochen in den Fokus der internationalen Öffentlichkeit. Einzig die Olympischen Spiele können mit den beeindruckenden Besucher-, Zuschauer- und Beschäftigtenzahlen mithalten. Das breite Interesse der Bevölkerung an der Fußball-Weltmeisterschaft bringt einen nur schwer zu beziffernden Marketing- und Imageeffekt für das Land, die Regionen, die Städte und natürlich für die Unternehmen, die sich an der WM 2006 beteiligen. Diese Arbeit soll die Frage beantworten, welche Chancen sich durch die Fußball- Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland für Existenzgründer bieten. Gibt es Möglichkeiten, dass man sich von den volkswirtschaftlichen Impulsen tragen lässt? Dass man seine eigene Existenz gründet? Oder sind alle Teile des WMKuchens schon im Voraus an die Großkonzerne vergeben. Zunächst werden Hintergrundinformationen über die Fußball-Weltmeisterschaft, die volkswirtschaftliche Bedeutung und die Existenzgründung gegeben. Des Weiteren wird gezeigt welche Chancen sich für bestimmte Branchen und Berufszweige ergeben und welche Möglichkeiten Existenzgründer in diesen haben. Im Folgenden werden dann noch Beispiele möglicher Existenzgründungen aufgezeigt. Am Schluss wird ein Fazit gezogen, ob es nun wirklich Chancen für Existenzgründungen bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland gibt oder nicht.

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
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Fußball WM 2006 - Welche Chancen bieten sich fü...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach 32 Jahren wird am 9. Juni 2006 zum zweiten Mal eine Fußball- Weltmeisterschaft in Deutschland stattfinden. Der Slogan mit dem der Deutsche Fußballbund die qualifizierten Nationen und ihre treuen Anhänger empfängt, lautet: "Die Welt zu Gast bei Freunden". Dieses Mega-Event das seinesgleichen sucht, stellt Deutschland über vier Wochen in den Fokus der internationalen Öffentlichkeit. Einzig die Olympischen Spiele können mit den beeindruckenden Besucher-, Zuschauer- und Beschäftigtenzahlen mithalten. Das breite Interesse der Bevölkerung an der Fußball-Weltmeisterschaft bringt einen nur schwer zu beziffernden Marketing- und Imageeffekt für das Land, die Regionen, die Städte und natürlich für die Unternehmen, die sich an der WM 2006 beteiligen. Diese Arbeit soll die Frage beantworten, welche Chancen sich durch die Fußball- Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland für Existenzgründer bieten. Gibt es Möglichkeiten, dass man sich von den volkswirtschaftlichen Impulsen tragen lässt? Dass man seine eigene Existenz gründet? Oder sind alle Teile des WMKuchens schon im Voraus an die Großkonzerne vergeben. Zunächst werden Hintergrundinformationen über die Fußball-Weltmeisterschaft, die volkswirtschaftliche Bedeutung und die Existenzgründung gegeben. Des Weiteren wird gezeigt welche Chancen sich für bestimmte Branchen und Berufszweige ergeben und welche Möglichkeiten Existenzgründer in diesen haben. Im Folgenden werden dann noch Beispiele möglicher Existenzgründungen aufgezeigt. Am Schluss wird ein Fazit gezogen, ob es nun wirklich Chancen für Existenzgründungen bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland gibt oder nicht.

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Der Einfluss von Mobilkommunikation auf soziale...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden werde ich die wenig systematischen, meist eher anekdotischen Erkenntnisse über die Wechselwirkungen von mobiler Kommunikation mit sozialen Beziehungen präsentieren.Ich möchte in meiner Arbeit der Frage nachgehen, ob mobile Kommunikation der Anbahnung, Stabilisierung oder Auflösung sozialer Beziehungen dient. Welche Chancen und Risiken für Paarbeziehung und Familie bringt Mobilkommunikation mit sich? Welche Funktionen kann sie erfüllen und ist das Mobiltelefon vielleicht vielmehr ein Konfliktauslöser als ein Konfliktlöser?Technisch vermittelte Kommunikation ist heute zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Vor allem das Handy erscheint vielen Menschen unverzichtbar. Das Medium vereint vielfältige Funktionen, wie telefonieren, SMS versenden, Wecker, Uhr und Spiele und ist deswegen nicht mehr nur im beruflichen, sondern auch im privaten Bereich zunehmend verbreitet. Die Anzahl der in 100 Haushalten vorhandenen mobilen Telefone (Ausstattungsbestand) betrug ca. 157 im Jahr 2009. 2004 gab es in 100 Haushalten erst knapp 115. Auch die Zahl der mobilen Computer (Notebook, Laptop o.ä.) stieg in dieser Zeitspanne von knapp 15 auf ca. 48 Stück. Nicola Döring spricht deswegen von einer "Veralltäglichung der Mobil-Medien", welche die Möglichkeiten zur sozialen Kommunikation enorm erweitern.Sozialwissenschaftliche Analysen von Mobilkommunikation gewinnen folglich zunehmend an Bedeutung. Da zudem soziale Beziehungen für den Menschen unverzichtbar sind, ist es umso wichtiger, den Einfluss von mobiler Kommunikation auf soziale Beziehungen zu untersuchen. Es handelt sich dabei allerdings um einen relativ neuen sozialwissenschaftlichen Bereich und Ergebnisse aus systematisch empirischen Studien sind bisher eher begrenzt. Feldhaus spricht sogar von einer Forschungslücke.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Cognitive Enhancement. Gehirndoping im Alltag u...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 1,3, Universität Bayreuth (Institut für Sportwissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar Sportbiologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Bericht der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK) aus 2015 mit dem Schwerpunktthema "Doping am Arbeitsplatz" schätzte, dass rund jeder Achte (12,1%) der etwa 5.000 befragten Erwerbstätigen, Mittel zur Erhöhung ihrer kognitiven Kapazitäten oder zur Verbesserung des psychischen Wohlbefindens, ohne medizinische Notwendigkeit eingenommen hat. Doch ist so ein Vorgehen überhaupt notwendig, um sein neurologisches Potenzial zu verbessern oder gibt es alternative Wege die gewünschten Effekte sowohl im Sport, als auch in anderen relevanten Lebensbereichen zu erzielen? In meiner Arbeit werde ich der Frage auf den Grund gehen und die Chancen, sowie Risiken untersuchen, um schlussendlich ein Fazit zu ziehen.Citius, altius, fortius oder zu Deutsch: Schneller, höher, stärker. Das ist das Motto der Olympischen Spiele. Der Trend geht dazu, immer mehr zu leisten, alles schneller zu erledigen, ständig erreichbar zu sein und höhere Gewinne zu erzielen, um immer besser zu sein, als die Konkurrenz. Schon lang ist das nicht mehr nur allein im Sport der Fall, sondern vor allem in der Wirtschaft, sowie dem Arbeits- bzw. akademischem Umfeld. Unsere moderne Leistungsgesellschaft hat das einst bei den Olympischen Spielen gebildete Credo für sich übernommen, um daraus einen erbitterten Wettkampf weit über den eigentlich dafür vorgesehenen Rahmen hinaus zu machen. Wenig überraschend ist die daraus resultierende Überforderung vieler Menschen. Sie ist es schlussendlich, die den Weg für den Wunsch nach Möglichkeiten zur Leistungssteigerung ebnet, wie man es eben bisher nur aus dem Sport kannte.Konsterniert, frustriert und sprachlos. Das sind auf der anderen Seite für gewöhnlich die Reaktionen auf desillusionierende Nachrichten über Doping in immer mehr Gebieten des Leistungssports. Langsam aber sicher zeichnet sich dabei ein Gewöhnungseffekt ab. Die Gesellschaft beginnt Vorkommnisse wie diese resignierend hinzunehmen. Man wird sich darüber im Klaren, dass der körperlichen Trainierbarkeit Grenzen gesetzt sind, die man nur noch durch Doping in seinen zahlreichen Facetten, zu überschreiten in der Lage ist. Gerade jene sich breitmachende Akzeptanz ist allerdings zugleich der sprichwörtliche "Fuß in der Tür", für die Rechtfertigung derlei Maßnahmen in Bereichen fernab sportlicher Rivalität.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, Standort Nürtingen, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach 32 Jahren wird am 9. Juni 2006 zum zweiten Mal eine Fußball- Weltmeisterschaft in Deutschland stattfinden. Der Slogan mit dem der Deutsche Fußballbund die qualifizierten Nationen und ihre treuen Anhänger empfängt, lautet: "Die Welt zu Gast bei Freunden". Dieses Mega-Event das seinesgleichen sucht, stellt Deutschland über vier Wochen in den Fokus der internationalen Öffentlichkeit. Einzig die Olympischen Spiele können mit den beeindruckenden Besucher-, Zuschauer- und Beschäftigtenzahlen mithalten. Das breite Interesse der Bevölkerung an der Fußball-Weltmeisterschaft bringt einen nur schwer zu beziffernden Marketing- und Imageeffekt für das Land, die Regionen, die Städte und natürlich für die Unternehmen, die sich an der WM 2006 beteiligen. Diese Arbeit soll die Frage beantworten, welche Chancen sich durch die Fußball- Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland für Existenzgründer bieten. Gibt es Möglichkeiten, dass man sich von den volkswirtschaftlichen Impulsen tragen lässt? Dass man seine eigene Existenz gründet? Oder sind alle Teile des WMKuchens schon im Voraus an die Großkonzerne vergeben. Zunächst werden Hintergrundinformationen über die Fußball-Weltmeisterschaft, die volkswirtschaftliche Bedeutung und die Existenzgründung gegeben. Des Weiteren wird gezeigt welche Chancen sich für bestimmte Branchen und Berufszweige ergeben und welche Möglichkeiten Existenzgründer in diesen haben. Im Folgenden werden dann noch Beispiele möglicher Existenzgründungen aufgezeigt. Am Schluss wird ein Fazit gezogen, ob es nun wirklich Chancen für Existenzgründungen bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland gibt oder nicht.

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Fußball WM 2006 - Welche Chancen bieten sich fü...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach 32 Jahren wird am 9. Juni 2006 zum zweiten Mal eine Fussball- Weltmeisterschaft in Deutschland stattfinden. Der Slogan mit dem der Deutsche Fussballbund die qualifizierten Nationen und ihre treuen Anhänger empfängt, lautet: 'Die Welt zu Gast bei Freunden'. Dieses Mega-Event das seinesgleichen sucht, stellt Deutschland über vier Wochen in den Fokus der internationalen Öffentlichkeit. Einzig die Olympischen Spiele können mit den beeindruckenden Besucher-, Zuschauer- und Beschäftigtenzahlen mithalten. Das breite Interesse der Bevölkerung an der Fussball-Weltmeisterschaft bringt einen nur schwer zu beziffernden Marketing- und Imageeffekt für das Land, die Regionen, die Städte und natürlich für die Unternehmen, die sich an der WM 2006 beteiligen. Diese Arbeit soll die Frage beantworten, welche Chancen sich durch die Fussball- Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland für Existenzgründer bieten. Gibt es Möglichkeiten, dass man sich von den volkswirtschaftlichen Impulsen tragen lässt? Dass man seine eigene Existenz gründet? Oder sind alle Teile des WMKuchens schon im Voraus an die Grosskonzerne vergeben. Zunächst werden Hintergrundinformationen über die Fussball-Weltmeisterschaft, die volkswirtschaftliche Bedeutung und die Existenzgründung gegeben. Des Weiteren wird gezeigt welche Chancen sich für bestimmte Branchen und Berufszweige ergeben und welche Möglichkeiten Existenzgründer in diesen haben. Im Folgenden werden dann noch Beispiele möglicher Existenzgründungen aufgezeigt. Am Schluss wird ein Fazit gezogen, ob es nun wirklich Chancen für Existenzgründungen bei der Fussball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland gibt oder nicht.

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Cognitive Enhancement. Gehirndoping im Alltag u...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 1,3, Universität Bayreuth (Institut für Sportwissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar Sportbiologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Bericht der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK) aus 2015 mit dem Schwerpunktthema 'Doping am Arbeitsplatz' schätzte, dass rund jeder Achte (12,1%) der etwa 5.000 befragten Erwerbstätigen, Mittel zur Erhöhung ihrer kognitiven Kapazitäten oder zur Verbesserung des psychischen Wohlbefindens, ohne medizinische Notwendigkeit eingenommen hat. Doch ist so ein Vorgehen überhaupt notwendig, um sein neurologisches Potenzial zu verbessern oder gibt es alternative Wege die gewünschten Effekte sowohl im Sport, als auch in anderen relevanten Lebensbereichen zu erzielen? In meiner Arbeit werde ich der Frage auf den Grund gehen und die Chancen, sowie Risiken untersuchen, um schlussendlich ein Fazit zu ziehen. Citius, altius, fortius oder zu Deutsch: Schneller, höher, stärker. Das ist das Motto der Olympischen Spiele. Der Trend geht dazu, immer mehr zu leisten, alles schneller zu erledigen, ständig erreichbar zu sein und höhere Gewinne zu erzielen, um immer besser zu sein, als die Konkurrenz. Schon lang ist das nicht mehr nur allein im Sport der Fall, sondern vor allem in der Wirtschaft, sowie dem Arbeits- bzw. akademischem Umfeld. Unsere moderne Leistungsgesellschaft hat das einst bei den Olympischen Spielen gebildete Credo für sich übernommen, um daraus einen erbitterten Wettkampf weit über den eigentlich dafür vorgesehenen Rahmen hinaus zu machen. Wenig überraschend ist die daraus resultierende Überforderung vieler Menschen. Sie ist es schlussendlich, die den Weg für den Wunsch nach Möglichkeiten zur Leistungssteigerung ebnet, wie man es eben bisher nur aus dem Sport kannte. Konsterniert, frustriert und sprachlos. Das sind auf der anderen Seite für gewöhnlich die Reaktionen auf desillusionierende Nachrichten über Doping in immer mehr Gebieten des Leistungssports. Langsam aber sicher zeichnet sich dabei ein Gewöhnungseffekt ab. Die Gesellschaft beginnt Vorkommnisse wie diese resignierend hinzunehmen. Man wird sich darüber im Klaren, dass der körperlichen Trainierbarkeit Grenzen gesetzt sind, die man nur noch durch Doping in seinen zahlreichen Facetten, zu überschreiten in der Lage ist. Gerade jene sich breitmachende Akzeptanz ist allerdings zugleich der sprichwörtliche 'Fuss in der Tür', für die Rechtfertigung derlei Massnahmen in Bereichen fernab sportlicher Rivalität.

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Kampfkunst in der Stationären Kinder- und Jugen...
33,90 CHF *
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Koblenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitende Problemdarstellung 3 1 Theoretische Grundlagen 5 1.1 Erlebnispädagogik 5 1.2 Kampfkunst als erlebnispädagogisches Medium 6 1.2.1 Definition Kampfkunst (Budo) 6 1.3 Karate-Do 7 1.3.1 Definition 7 1.3.2 Die Ethik des Karate-Do: Dojokun 9 1.3.3 Die drei Elemente der Karate-Praxis 9 1.3.4 Chancen des Karate- Projektes 10 1.3.5 Grenzen des Karate-Projektes 11 2 Fragestellung 13 3 Zielsetzungen 13 3.1 Wirkungsziel und Teilziele 13 3.2 Handlungsziele und ihre Indikatoren 14 4 Projektplanung 15 4.1 Organisation 15 4.2 Projektkonzeption 16 4.3 Methoden 17 4.3.1 Die Etikette des Karate-Do 17 4.3.2 Meditation 18 4.3.3 Aufwärmtraining 18 4.3.4 Kihon (Grundschule) 19 4.3.5 Kumite (Partnertraining) 19 4.3.6 Kata (stilisierte Form des Kampfes) 20 4.3.7 Spiele 20 4.3.8 (Reflexions-) Gespräche/ Feedback 20 5 Durchführung 20 ... 6 Auswertung und Ergebnisse 26 ... 7 Evaluation des Projektes / Fazit 35

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Heimvorteil im Kinder- und Jugendfußball
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,6, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Unser Vorteil ist, dass wir zu Hause spielen und uns mindestens 72 000 Zuschauer anfeuern werden'. Mit dieser Aussage vor dem Heimspiel in der ersten Fussballbundesliga von Borussia Dortmund gegen Schalke 04 im Oktober 2012 stellte Jürgen Klopp die Tatsache des Heimspiels seiner Mannschaft als Vorteil in dieser Begegnung dar. Er zählt in Heimspielen auf die Unterstützung der Fans. In diesem und vielen weiteren Zitaten von Trainern und Spielern im Profifussball wird von einem Vorteil der gastgebenden Mannschaft ausgegangen und damit wird die Erwartung eines Sieges im heimischen Stadion oder Land an die Heimmannschaft gestellt. Der Trainer der deutschen Fussballnationalmannschaft Joachim Löw sieht Brasilien auch aufgrund des Heimvorteils als Topfavoriten bei der WM 2014. Doch was genau ist 'der Heimvorteil' und existiert dieses Phänomen wirklich? Der Heimvorteil wird definiert als die erhöhte Wahrscheinlichkeit eines Sieges bei sportlichen Wettbewerben unter heimischen Bedingungen, z.B. im eigenen Stadion. Untersuchungen haben ergeben, dass über 60 % aller entschiedenen Spiele im Seniorenfussball von der Heimmannschaft gewonnen werden. Bisher beschränken sich die Untersuchungen zum Heimvorteil auf den Seniorenbereich. Daher stellt sich die Frage, ob auch im Kinder- und Jugendfussball ein signifikanter Vorteil bei Heimspielen zu beobachten ist und wie sich die möglichen Unterschiede zwischen den Altersklassen darstellen. Daran schliesst sich die Frage an, wie Kinder im Bereich Sport sozialisiert werden, wie ein Lernprozess zum Phänomen Heimvorteil aussehen könnte und inwiefern Kinder und Jugendliche demnach erwarten, in Heimspielen einen Vorteil zu haben. Auch im Jugendbereich suggerieren die Medien einen bestehenden Heimvorteil, obwohl dieser nie empirisch nachgewiesen wurde. Die Vereinigung Europäischer Fussballverbände beschrieb beispielsweise die Chancen der deutschen U17-Junioren und damit die Erwartungen an die Mannschaft während der Qualifikation zur Europameisterschaft 2012 wie folgt: 'DFB-Elf setzt auf Heimvorteil - Die deutschen U17-Junioren haben gute Chancen, sich für die Endrunde der UEFA-U17-Europameisterschaft zu qualifizieren.

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