Angebote zu "Französisch" (30 Treffer)

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Behrens, Carolin: Das deutsch-französische Juge...
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Erscheinungsdatum: 17.03.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das deutsch-französische Jugendwerk, Titelzusatz: Chancen und Grenzen als Vermittler im europäischen Einigungsprozess, Auflage: 1. Auflage von 1990 // 1. Auflage, Autor: Behrens, Carolin, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Französisch, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 24, Gewicht: 48 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.02.2020
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Frankreich, Deutschland und die EU in Mali
46,00 € *
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Erscheinungsdatum: 03.02.2015, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Frankreich, Deutschland und die EU in Mali, Titelzusatz: Chancen, Risiken, Herausforderungen, Redaktion: Brüne, Stefan // Ehrhart, Hans-Georg // Justenhoven, Heinz-Gerhard, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Französisch // Deutsch, Schlagworte: Afrika // Geschichte // Politik // Recht // Politikwissenschaft // Politologie // Militär // Europa // Zeitgeschichte // Afrikanische Geschichte // Vergleichende Politikwissenschaften, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 251, Gewicht: 474 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.02.2020
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Doppelgeschichten
14,90 € *
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Vierzig Kurzgeschichten auf Deutsch und auf Französisch. Vierzig Herausforderungen, in beiden Sprachen das Gleiche zu sagen. Vierzig Chancen, alltägliche oder historische wie auch die eigene Sprache im neuen Licht zu entdecken. Ein Buch zum Nachdenken, zum Lächeln, zum Genießen. Quarante histoires courtes à découvrir en français et en allemand. Si les deux langues disent la même chose tout va bien, mais sinon ? Les mots s’émancipent et tout devient possible. Des événements quotidiens ou historiques prennent une tonalité nouvelle. Un livre pour s’étonner, réfléchir et sourire.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Zur Komplexität der Sprachensituation in Luxemburg
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Proseminar: Regionale Variation in den deutschsprachigen Ländern, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Hausarbeit soll die sprachliche Entwicklung des Grossherzogtums Luxemburg aufgezeigt werden. Anhand der historischen Betrachtung und der gegenwärtigen Sprachensituation soll die Komplexität des Sprachensystems Luxemburgs nachvollzogen werden, - die Triglossie aus Französisch, Deutsch und Luxemburgisch . Besonderer Augenmerk gilt unter anderem der Verdrängung des Deutschen in der Nachkriegszeit und dem Aufschwung des Luxemburgischen. Hierbei sollen einerseits Konflikte diskutiert und andererseits Chancen der Mehrsprachigkeit aufgezeigt werden. Es stellt sich die Frage, ob die Triglossie Luxemburgs als ein Vorteil auf kultureller oder auch gesellschaftlicher Ebene anzusehen ist. Anhand der Bildungssituation in Luxemburg soll nachvollzogen werden, inwiefern die Landesregierung versucht die sprachliche Entwicklung in eine gewisse Richtung zu lenken. Hierzu bedarf es ebenfalls einer Rückschau auf den historischen Sprachenunterricht. In einem Exkurs soll ausserdem die literarische Produktion Luxemburgs in Betracht gezogen werden, welche möglicherweise einen Rückschluss auf die gegenwärtige Verbreitung und das Ansehen der drei gesprochenen Sprachen erlaubt. Hierbei gilt es insgesamt die These, das Luxemburgische sei eine rein gesprochene und somit als Minderheitensprache der Luxemburger anzusehende Sprache, zu widerlegen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Das deutsch-französische Jugendwerk
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Landeskunde / Kultur, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Seminar: Frankreich und Deutschland - Bilder von Nachbarn, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Mitte unseres Kontinents gedeiht der Keim eines vereinten Europas - die langjährige Zusammenarbeit von Frankreich und Deutschland ermöglicht uns heute grenzenfreies Reisen und problemloses Einkaufen in den Ländern der Europäischen Union. Vor einigen Jahrzehnten noch eine unvorstellbare Utopie angesichts der gnadenlosen Kriege zwischen den Nachbarn, die Europa jahrelang erschütterten und zerrütteten. Und doch begegnen sich heute deutsche und französische Jugendliche mit Neugierde und Interesse, statt mit Hass und Abscheu wie noch unsere Grossväter. Dies ist ohne Zweifel auch der Verdienst einer Organisation, die sich den friedlichen Austausch der Jugend zur Aufgabe gemacht hat: Das Deutsch-Französische Jugendwerk. In dieser Hausarbeit zum Thema 'Das Deutsch-Französische Jugendwerk - Chancen und Grenzen als Vermittler im europäischen Einigungsprozess' möchte ich die Möglichkeiten und Herausforderungen behandeln, die sich bei dem Aufeinandertreffen leidgeprüfter und doch versöhnlicher Nachbarn ergeben. Anfangs steht die Entwicklung Von der Erbfeindschaft zum Motor des vereinten Europas im Mittelpunkt meiner Betrachtung. Darauf aufbauend gehe ich auf die Erfolge und Probleme des DFJW als Mittler zwischen Deutschland und Frankreich ein und ziehe anschliessend Bilanz aus vierzig Jahren Vermittlungstätigkeit des DFJW. Zuletzt wird in der Zusammenfassung ein Fazit meiner Ausführungen im Mittelpunkt stehen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Zur Komplexität der Sprachensituation in Luxemburg
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Proseminar: Regionale Variation in den deutschsprachigen Ländern, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Hausarbeit soll die sprachliche Entwicklung des Grossherzogtums Luxemburg aufgezeigt werden. Anhand der historischen Betrachtung und der gegenwärtigen Sprachensituation soll die Komplexität des Sprachensystems Luxemburgs nachvollzogen werden, - die Triglossie aus Französisch, Deutsch und Luxemburgisch . Besonderer Augenmerk gilt unter anderem der Verdrängung des Deutschen in der Nachkriegszeit und dem Aufschwung des Luxemburgischen. Hierbei sollen einerseits Konflikte diskutiert und andererseits Chancen der Mehrsprachigkeit aufgezeigt werden. Es stellt sich die Frage, ob die Triglossie Luxemburgs als ein Vorteil auf kultureller oder auch gesellschaftlicher Ebene anzusehen ist. Anhand der Bildungssituation in Luxemburg soll nachvollzogen werden, inwiefern die Landesregierung versucht die sprachliche Entwicklung in eine gewisse Richtung zu lenken. Hierzu bedarf es ebenfalls einer Rückschau auf den historischen Sprachenunterricht. In einem Exkurs soll ausserdem die literarische Produktion Luxemburgs in Betracht gezogen werden, welche möglicherweise einen Rückschluss auf die gegenwärtige Verbreitung und das Ansehen der drei gesprochenen Sprachen erlaubt. Hierbei gilt es insgesamt die These, das Luxemburgische sei eine rein gesprochene und somit als Minderheitensprache der Luxemburger anzusehende Sprache, zu widerlegen.

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Stand: 18.02.2020
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Sprachpolitik zwischen Französischer Revolution...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Romanistik - Katalanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 3,0, Ruhr-Universität Bochum (Institut für Romanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit soll einen Beitrag dazu leisten, den Blick der Wissenschaft und der Politik auf die katalanische Sprachgemeinschaft im scheinbar monolinguistischen Frankreich zu werfen. Des Weiteren sollen die Chancen für den Fortbestand des Katalanischen in Frankreich auch in Hinblick auf eine fortgeschrittene Globalisierung untersucht werden, die zweifelsohne sprachlich vom Englischen dominiert wird. Das Problem der Minderheiten- und Regionalsprachen, neben dem Katalanischen auch das Baskische, Okzitanische, etc., ist gerade in Frankreich untrennbar mit der spezifisch zentralstaatlichen Organisation der Institutionen verbunden - auch im Hinblick auf die Sprachpolitik. Sollte Frankreich also aus Angst vor der Hegemonialstellung des Englischen in der Welt seine Regionalsprachen verleumden, um eine einzige Nationalsprache als Vertreterin für alle im Land lebenden Sprecher zu proklamieren, um somit dem Englischen ein gestärktes und geeintes Französisch entgegenzusetzen? Oder liegen die Gründe für die Zurückhaltung in Bezug auf die Regional- und Minderheitensprachen im eigenen Land woanders? Geht man davon aus, dass vom französischen Staat keine Förderung der Minderheiten- und Regionalsprachen zu erwarten ist, so stellt sich ausserdem die Frage, inwieweit diese Sprachen in Frankreich fortbestehen können. Ist ein Überleben des Katalanischen also nur dadurch gewährleistet, dass im Nachbarland Spanien die Regionalsprache zumindest in der Autonomen Region Katalonien offiziellen Status geniesst und von der Sprechergemeinschaft aktiv gefördert wird? Oder gibt es Anzeichen dafür, dass auch auf französischer Seite das Katalanische mittlerweile gefördert wird und sich die Regionalsprachen im französischen Nationalstaat letztendlich doch institutionalisiert haben? Diese Fragen gilt es im Verlauf dieser Arbeit zu beantworten.

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Stand: 18.02.2020
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Französisch in Westafrika. Das Nouchi der Elfen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Linguistik, Note: 1,0, Universität Wien (Romanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Motivation für die Erschaffung des Nouchi ist klar: « Nous l'avons crée pour nous retrouver entre nous, pour empêcher d'autres personnes de comprendre ce que nous disons » Kouadio 2005, 189) und « [...] ca nous plaît/c'est un amour pour nous aussi parce qu'on est dans la rue/parce que d'autres s'expriment en intellectuels tu vois non ? ya des catégories parce que tu es enfant de la rue tu t'expliques en langage de la rue » (N'guessan 1999, 102 zitiert nach Kouadio 2005, 189). Die Sprecher des Nouchi grenzten sich sozial von den Gebildeten, die nicht aus der Schule geworfen wurden und gute Chancen auf sozialen Aufstieg hatten, ab, und drückten diese Abgrenzung auch durch ihre Sprache aus. Aber durch das Zouglou und durch die Verwendung des Nouchi von der Mehrzahl der populären ivorischen Musikgruppen, sowie durch die Bildungseinrichtungen und Medien und die für das Nouchi sehr offene Schicht der ungebildeten Jugendlichen, fand die Sprachform sehr schnell weite Verbreitung (Kube 2004, 111). Es wurde popularisiert, so dass nun im Grunde eine Koexistenz der ursprünglichen, sehr verschlüsselten Sprache der Kleinkriminellen, Strassenkinder, Arbeitslosen etc., und einer popularisierteren Form des Nouchi besteht. Weiters ist bereits ein Eindringen von Elementen des Nouchi ins Französisch der Elfenbeinküste gegeben (Queffélec 2007, 53). Auf Grund seiner Beliebtheit und Verbreitung ist durchaus möglich, dass das Nouchi sich zu einer nationalen Sprache mit identitätsbildendem Charakter wird.

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Stand: 18.02.2020
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Der Kultursender ARTE seit 1992 - Überblick und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2.0, Universität Hamburg (UNI Hamburg), Veranstaltung: Seminar 'Kultur im Hörfunk und das Kulturradio', 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Das Fernsehen ist in unserer medienkommunikativen Gesellschaft ein ungemein entscheidener Machtfaktor. Es ist das wichtigste und somit mächtigste Medium: 'Das Fernsehen ist - trotz der umfangreicheren Radionutzung und der gewachsenen Bedeutung des Internets- noch immer das Leitmedium der gesellschaftlichen Kommunikation.' Der in diesem Zusammenhang vom Grundgesetz ausgehende Schutz der Konsumenten durch die Rundfunkstaatsverträge hat in Deutschland, seit dem 1984 eingeführten dualen Rundfunksystem eine heftig diskutierte Rundfunkmedienlandschaft geschaffen, in der Kultur immer auch im Zusammenhang mit den sogenannten Zuschauer- Quoten diskutiert wird. Der immer währende Streit zwischen beiden 'Lagern' bezieht sich auf den Umgang der öffentlichen Rundfunkgelder, durch die das öffentlich- rechtliche Rundfunksystem finanziert wird. Vor allem die Kultur muss sich immer wieder mit den hohen Kosten und deren Legitimierung auseinandersetzen. Die Frage: 'Lohnt sich Kultur?' spezifiziert Uwe Kammann so: 'Es ist, letzten Endes, die Frage nach dem Sinn und der Relevanz von Hochkultur (ungeachtet heutiger Spreizungen des Kulturbegriffs).' ARTE ist als expliziter Kultursender prädestiniert, Kultur im Fernsehen zu repräsentieren und ist somit auch geeignet, die damit verbundenen Probleme und Chancen aufzuzeigen. Das es im Fall des supranationalen Fernsehkultursenders ARTE letztlich doch um mehr geht als um die oben formulierte Frage nach dem Sinn von Hochkultur, werde ich in der folgenden Arbeit versuchen zu erläutern. ARTE ist nämlich von grosser politischer Bedeutung, insbesondere für die Europäische Union: erfolgreiche (Völker)- Integration(spolitik) und ein gemeinschaftliches Kulturverständnis bedingen sich gegenseitig. ARTE ist der Versuch über die Thematisierung der europäischen Kulturvielfalt ein übernationales europäisches Kulturverständnis (im Sendegebiet) zu schaffen. Meine Vermutung, dass in diesem Zusammenhang der aussenpolitische französisch- deutsche Blick auf Europa und die Welt sich im Programm von ARTE wiederfindet, werde ich am Ende meiner Arbeit in einer (kleinen) Analyse des Fernsehprogramms von ARTE versuchen zu bestätigen. [...]

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Stand: 18.02.2020
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