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Strothmann, Dirk: Das ASEAN Regional Forum
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Erscheinungsdatum: 08/2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das ASEAN Regional Forum, Titelzusatz: Chancen und Grenzen regionaler Sicherheitskooperation in Ostasien, Autor: Strothmann, Dirk, Verlag: VS Verlag für Sozialw. // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Imprint: Springer VS, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Asien // Erdteil // Ostasien // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Ferner Osten, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 390, Abbildungen: 3 schwarz-weiße Abbildungen, 24 schwarz-weiße Tabellen, Gewicht: 514 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.02.2020
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Rossnagel, Alexander: Die Emissionshandelssyste...
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Erscheinungsdatum: 28.10.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Emissionshandelssysteme in Japan und Deutschland, Titelzusatz: Chancen der Verzahnung aus rechtlicher Sicht, Autor: Rossnagel, Alexander // Hentschel, Anja // Bebenroth, Ralf, Verlag: Kassel University Press // Kassel University Press GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Handelsrecht // Unternehmensrecht // Wettbewerbsrecht // Wettbewerbssache, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 138, Abbildungen: 5 schwarz-weiße Tabellen, Reihe: Forum Wirtschaftsrecht (Nr. 1), Gewicht: 208 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.02.2020
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Boulevardmedien und Persönlichkeitsschutz
74,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,0, Universität Leipzig (Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie, Kommunikations- und Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Die Arbeit beschäftigt sich mit dem ständigen Konflikt von Pressefreiheit auf der einen und Persönlichkeitsschutz auf der anderen Seite - am Beispiel der Bild-Zeitung. Sie ist als Straßenverkaufszeitung in ganz besonderem Maße darauf angewiesen, täglich um den Leser zu werben. Unter dem derzeitigen Chefredakteur Kai Diekmann geschieht dies, indem als Kaufargument Prominente im Mittelpunkt der Berichterstattung stehen: Je persönlicher, je intimer, desto größer die Chance, dass am Kiosk zu BILD gegriffen wird. Doch nicht alle Prominente wollen Details über sich und aus ihrem Privatleben veröffentlicht sehen und ihre Persönlichkeitsrechte schützen sie. Dass der Konflikt bei BILD ein virulenter ist, zeigt der Blick in die Historie, auf das Rechtsverständnis der Zeitung von den 50er-Jahren bis in die späten 90er-Jahre. Mithilfe von Leitfadeninterviews wird das Gerüst des Persönlichkeitsschutzes von Personen des öffentlichen Lebens dargestellt sowie die Probleme, die sich aus dem mitunter exhibitionistische Agieren Prominenter ergeben. Den Hauptteil der Arbeit nimmt eine Inhaltsanalyse der an der Pressekammer des Hamburger Landgerichts behandelten Verfahren aus dem Jahr 2003 ein. Das Ergebnis zeigt, dass die BILD-Zeitung der häufigste Adressat eines Rechtsstreits war und die Betroffenen überdurchschnittlich gute Chancen hatten, ihre Ansprüche durchzusetzen. Vorwiegend ergingen Unterlassungen im Wege der Einstweiligen Verfügung. Gezeigt wird zudem, dass überdurchschnittlich viele Begleiter Prominenter gegen BILD vorgingen. Im zweiten Teil der Untersuchung verdeutlichen vier Fälle Prominenter, wie die Boulevardzeitung bei sensationsträchtigen Themen mit Persönlichkeitsrechten umging und wie sich die Betroffenen unter anderem die SPD-Politiker Wolfgang Thierse und Ulla Schmidt - juristisch wehrten.Gang der Untersuchung:Der Untersuchungsteil ist in zwei Abschnitte untergliedert: die Auswertung der Verfahren an der Zivilkammer 24 des Hamburger Landgerichts, der Pressekammer , und die kleine Fallsammlung. Mitte der 90er-Jahre registrierte Renate Damm, die damalige Chefin der Springer-Rechtsabteilung, durchschnittlich 20 presserechtliche Verfahren im Monat, zwei Mitarbeiter ihres achtköpfigen Stabes sind vorwiegend mit Bild beschäftigt . Bisher aber sind nur wenige dieser Verfahren publik geworden. Obwohl auf ihren Medienseiten Zeitungen wie die Tageszeitung (taz), die Süddeutsche Zeitung und die F.A.Z., die Anfang 1999 als Letzte dieser Entwicklung folgte, solchen Fällen ein Forum bieten, scheitert die Veröffentlichung nicht zuletzt oft aus datenschutzrechtlichen Gründen. Werden Entscheidungen dennoch veröffentlicht, sind diese ebenfalls oft anonymisiert, was für die Forschungsfrage dieser Arbeit bedeutet, dass nur indirekt Rückschlüsse auf Kläger möglich sind. Mit der Analyse der anhängigen Verfahren bei der Hamburger Pressekammer soll diese Lücke geschlossen werden. Zunächst wird inhaltsanalytisch gestützt ein deskriptiver, allgemeiner Blick auf das Aufkommen geworfen: Anzahl, Verfahrenswege, begehrte Rechtsansprüche, Kläger/Antragsteller und Beklagte/Antragsgegner sowie der Ausgang der Verfahren sollen bei der Einordnung helfen, welchen Umfang Prozesse gegen Boulevardzeitungen einnehmen, was von den Betroffenen beantragt bzw. eingeklagt wird. In einem zweiten Schritt werden die Verfahren gegen BILD genauer unter die Lupe genommen. Von Waffengleichheit kann nicht die Rede sein , urteilte Rechtsanwalt Helmuth Jipp, der mehr als 50 BILD-Opfer vor Gericht vertrat. Im zweiten Teil dieser Arbeit sollen deshalb vier Fälle detailliert analysiert ...

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Religion in den Medien
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,3, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Medienpädagogik, 51 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Moderne scheint die Entwicklung der religiös Suchenden eher hin zur privaten Religionsausübung und einer damit verbundenen 'Entkirchlichung' zu gehen. (vgl. z.B. Kaufmann 2000). So stehen die christlichen Kirchen - insbesondere die Katholische, deren Mittelpunkt ja eigentlich der allsonntägliche Gottesdienst ist (vgl. Kapitel 1) - insbesondere in Europa vor einer neuen Herausforderung im Zuge der gesellschaftlichen Entwicklung. Um dieses Phänomen der erfolgreichen Verkündung des Wortes Gottes und der Mission der (katholischen) Kirche soll es in der vorliegenden Arbeit gehen. Denn der missionarische Auftrag der Kirche besteht auch in der heutigen Zeit noch und ist aktuell wie nie. So ist die Kirche nicht nur Objekt in den Medien, sondern nutzt diese auch aktiv als Forum der Öffentlichkeit, um ihr Eigenprofil medial zu präsentieren. Sie ist Teil der Medienlandschaft, in der sie ihre Position bestimmen muss. (vgl. Gilles 2000, S. 17) So soll in diesem Rahmen zuerst die Liturgie der römisch-katholischen Kirche erläutert werden (Kapitel 1), anschliessend kurz Entwicklung und Intention der Fernsehgottesdienste dargestellt werden (Kapitel 2) . Kapitel 3 beschäftigt sich mit den medientheoretischen bzw. didaktischen Zusammenhängen in Bezug auf Fernsehgottesdienste. In Kapitel 4 wird ein Resümee der Arbeit gezogen. Die Gliederung dieser - eigentlich medientheoretischen bzw. medienpädagogischen - Arbeit ist bewusst so aufgebaut, dass die liturgischen bzw. theologischen Überlegungen quasi Anfang wie auch Rahmen der Arbeit bilden, während die Medientheorie eingeschoben scheint. Dies soll die Intention der Arbeit verdeutlichen, nämlich nicht die Liturgie auf Medienkompatibilität zu untersuchen und ggf. anzupassen, sondern ausgehend vom Wesen und der Intention der Liturgie und der Würde der Gottesdienstfeiern geschuldet, Chancen und Risiken der (Massen-)Medien aufzuzeigen, in angemessener Weise die 'Frohe Botschaft' zu verkünden. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Barcode versus RFID. Eine Gegenüberstellung der...
31,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,7, Hochschule Heilbronn, ehem. Fachhochschule Heilbronn, Veranstaltung: Verkehrswirtschaftliches Hauptseminar, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf der diesjährigen Cebit hatte das Thema RFID in Halle 6 ein eigenes Forum. Auch die Industrieverbände BDI und Bitkom sehen in der Technik grosse Chancen für Unternehmen und Kunden. Schätzungen von Sun Microsystems zufolge werden 2012 über 1000 Mrd. Produkte mit RFID-Chips ausgestattet sein, und die Experten von Forrester Research prognostizieren, dass 2015 bereits 80 % aller Produkte mit RFID-Chips versehen werden. Bereits heute findet RFID seinen Einsatz bei der Personen- und Objektidentifikation zur Prozessoptimierung und Qualitätssicherung in unterschiedlichen Branchen. Man spricht sogar davon, dass RFID zukünftig den Barcode ersetzen wird. Klar ist aber, dass die Unternehmen von heute auf morgen ihre Systeme nicht umstrukturieren werden, jedoch könnte RFID bei einem sinnvollen Einsatz in der kompletten Supply-Chain und mit der richtigen Strategie zu besseren Resultaten führen. Am Anfang ist es notwendig, die möglichen Einsatzbereiche von RFID in der Supply-Chain einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Die zwei Hauptakte der Betrachtung lassen sich in einer Fragestellung zusammenfassen: Was war bisher und was wird mit RFID möglich sein? Die vorliegende Seminararbeit soll hierbei einen Einblick über die derzeitigen Einsatzmöglichkeiten von RFID, mit Vor- und Nachteilen in speditionellen Netzen aufzeigen. Des Weiteren wird Geschichte, Aufbau und Funktionsweise der Barcode- und RFID-Technologie erklärt. Anhand eines praktischen Beispiels wird abschliessend, die Einführung von RFID entlang einer internationalen Supply-Chain dargestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Soziale Altenarbeit
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Alter, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Veranstaltung: Soziale Altenarbeit, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere Gesellschaft wird im Schnitt immer älter. Mit dieser Überalterung entstehen neue Problemlagen und neue Chancen. Auch die soziale Arbeit muss sich auf diesen gesellschaftlichen Wandel einstellen. Das Seminar 'Soziale Altenarbeit' befasst sich eben mit jenem Aufgabenfeld der sozialen Arbeit und seinen einzelnen Teilbereichen. Unser Referatsthema steht am Anfang des Seminars und beleuchtet zwei Teilaspekte des Alterns in der modernen Gesellschaft: Die aktuellen familialen Entwicklungstendenzen sowie den Begriff der Generation, verschiedene Generationsbeziehungen und wie diese gelebt werden können. Zusammen mit der zweiten Sitzung werden hier die aktuellen gesellschaftlichen Grundbedingungen besprochen, unter denen ältere Menschen in der heutigen Gesellschaft ihr Leben bewerkstelligen müssen. Diese Erkenntnisse werden als Grundlage für den weiteren Verlauf des Seminars dienen. Da ich (Daniel Wilhelm) mein Grundpraktikum im Bereich der sozialen Altenarbeit absolviert habe und auch mein im nächsten Semester anstehendes Hauptpraktikum in diesem Arbeitsfeld angehen werde, war es für mich reizvoll, dieses Seminar zu besuchen. Zudem herrscht eine grosse Diskrepanz zwischen der Bedeutung der alternden Gesellschaft für die soziale Arbeit, und die an der Universität Tübingen dazu angebotenen Veranstaltungen. Wenn man sich die demographische Entwicklung der deutschen Bevölkerung betrachtet, ist es für uns nicht nachvollziehbar, warum die universitäre Ausbildung im sozialpädagogischen Bereich ihr Hauptaugenmerk vor allem auf Kinder und Jugendliche richtet, und nicht den Erwachsenen und älteren Menschen in der Bevölkerung ein grösseres Forum einräumt. Da wir beide davon ausgehen, im späteren Berufsleben mit Erwachsenen zu arbeiten, haben wir sehr gerne die Chance wahrgenommen, uns durch dieses Seminar dem oben genannten Bereich der Bevölkerung zuzuwenden und mehr über diese Altersgruppe zu erfahren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Religion in den Medien
9,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,3, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Medienpädagogik, 51 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Moderne scheint die Entwicklung der religiös Suchenden eher hin zur privaten Religionsausübung und einer damit verbundenen 'Entkirchlichung' zu gehen. (vgl. z.B. Kaufmann 2000). So stehen die christlichen Kirchen - insbesondere die Katholische, deren Mittelpunkt ja eigentlich der allsonntägliche Gottesdienst ist (vgl. Kapitel 1) - insbesondere in Europa vor einer neuen Herausforderung im Zuge der gesellschaftlichen Entwicklung. Um dieses Phänomen der erfolgreichen Verkündung des Wortes Gottes und der Mission der (katholischen) Kirche soll es in der vorliegenden Arbeit gehen. Denn der missionarische Auftrag der Kirche besteht auch in der heutigen Zeit noch und ist aktuell wie nie. So ist die Kirche nicht nur Objekt in den Medien, sondern nutzt diese auch aktiv als Forum der Öffentlichkeit, um ihr Eigenprofil medial zu präsentieren. Sie ist Teil der Medienlandschaft, in der sie ihre Position bestimmen muss. (vgl. Gilles 2000, S. 17) So soll in diesem Rahmen zuerst die Liturgie der römisch-katholischen Kirche erläutert werden (Kapitel 1), anschließend kurz Entwicklung und Intention der Fernsehgottesdienste dargestellt werden (Kapitel 2) . Kapitel 3 beschäftigt sich mit den medientheoretischen bzw. didaktischen Zusammenhängen in Bezug auf Fernsehgottesdienste. In Kapitel 4 wird ein Resümee der Arbeit gezogen. Die Gliederung dieser - eigentlich medientheoretischen bzw. medienpädagogischen - Arbeit ist bewusst so aufgebaut, dass die liturgischen bzw. theologischen Überlegungen quasi Anfang wie auch Rahmen der Arbeit bilden, während die Medientheorie eingeschoben scheint. Dies soll die Intention der Arbeit verdeutlichen, nämlich nicht die Liturgie auf Medienkompatibilität zu untersuchen und ggf. anzupassen, sondern ausgehend vom Wesen und der Intention der Liturgie und der Würde der Gottesdienstfeiern geschuldet, Chancen und Risiken der (Massen-)Medien aufzuzeigen, in angemessener Weise die 'Frohe Botschaft' zu verkünden. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
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Defensive u. Intervention
16,40 € *
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Seit fast zwanzig Jahren befaßt sich die internationale »Studiengruppe Sicherheitspolitik (SAS)« mit der Entwicklung vernünftiger Alternativen zu den »amtlichen Linien« der Verteidigungspolitik. Im Zentrum ihrer Arbeit stand und steht die Frage, wie militärische Konflikte verhindert, begrenzt oder beendet werden können. Insbesondere in bezug auf die Verteidigungspolitik der Bundesrepublik in den 80er und 90er Jahren entwarf die Studiengruppe kritische Gegenmodelle, die mit Politikberatern und Politikern intensiv diskutiert wurden. Neuen Schwung hat die Arbeit der Studiengruppe angesichts der jüngsten internationalen politischen Entwicklungen erhalten, denn die zunehmenden militärischen Ungleichgewichte in verschiedenen Regionen dieser Welt haben zu einer neuen »Kultur« militärischer Intervention geführt. In dem vorliegenden Band stellen die Mitglieder der SAS ihr Konzept einer »Vertrauensbildenden Verteidigung« erstmals einer größeren interessierten Öffentlichkeit vor. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln und anhand von Fallbeispielen erläutern sie ihren prinzipiellen Ansatz einer »Nichtoffensiven Verteidigung«, der sich dem eigenen Anspruch zufolge für einschneidende, pragmatisch reflektierte und stabilitätsadäquate Abrüstungsmaßnahmen fruchtbar machen läßt. Die globalen Perspektiven einer »Defensiven Verteidigung« kommen dabei ebenso zur Sprache wie die Grundzüge und Chancen einer europäischen Sicherheitspolitik. Erschienen ist dieses Buch in der WIFIS-Reihe. WIFIS steht für Wissenschaftliches Forum für internationale Sicherheit e.V. und ist ein unabhängiges Forschungsinstitut an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg. Der Zweck des Forums ist es, wissenschaftliche Untersuchungen auf dem Gebiet der Sicherheits- und Verteidigungspolitik zu fördern und zu veröffentlichen. Eine kritische Betrachtungsweise des Themas »internationale Sicherheit« in dieser Buchreihe und eine jährliche Tagung mit aktuellem Themenschwerpunkt sollen den Dialog zwischen Wissenschaftlern und Soldaten intensivieren und einer interessierten Öffentlichkeit näherbringen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
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Barcode versus RFID. Eine Gegenüberstellung der...
16,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,7, Hochschule Heilbronn, ehem. Fachhochschule Heilbronn, Veranstaltung: Verkehrswirtschaftliches Hauptseminar, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf der diesjährigen Cebit hatte das Thema RFID in Halle 6 ein eigenes Forum. Auch die Industrieverbände BDI und Bitkom sehen in der Technik große Chancen für Unternehmen und Kunden. Schätzungen von Sun Microsystems zufolge werden 2012 über 1000 Mrd. Produkte mit RFID-Chips ausgestattet sein, und die Experten von Forrester Research prognostizieren, dass 2015 bereits 80 % aller Produkte mit RFID-Chips versehen werden. Bereits heute findet RFID seinen Einsatz bei der Personen- und Objektidentifikation zur Prozessoptimierung und Qualitätssicherung in unterschiedlichen Branchen. Man spricht sogar davon, dass RFID zukünftig den Barcode ersetzen wird. Klar ist aber, dass die Unternehmen von heute auf morgen ihre Systeme nicht umstrukturieren werden, jedoch könnte RFID bei einem sinnvollen Einsatz in der kompletten Supply-Chain und mit der richtigen Strategie zu besseren Resultaten führen. Am Anfang ist es notwendig, die möglichen Einsatzbereiche von RFID in der Supply-Chain einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Die zwei Hauptakte der Betrachtung lassen sich in einer Fragestellung zusammenfassen: Was war bisher und was wird mit RFID möglich sein? Die vorliegende Seminararbeit soll hierbei einen Einblick über die derzeitigen Einsatzmöglichkeiten von RFID, mit Vor- und Nachteilen in speditionellen Netzen aufzeigen. Des Weiteren wird Geschichte, Aufbau und Funktionsweise der Barcode- und RFID-Technologie erklärt. Anhand eines praktischen Beispiels wird abschließend, die Einführung von RFID entlang einer internationalen Supply-Chain dargestellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
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